Was mir zu Ohren gekommen ist über unseren Tierschutzbund!
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Tobias W schrieb:
Es geht den Tierschützern nicht darum, dass in China und sonstwo Hunde gefuttert werden. Nein, es geht um die Art und Weise wie diese Nutztiere dort gehalten und geschlachtet werden.
Vielleicht sollte man erst einmal dafür sorgen, dass die Menschen auch gut behandelt werden. Das sehe ich als wichtiger an, aber wie Gerard ja schön dargelegt hat, sind den Leuten ja die kleinen Hündchen lieber, als die Mitmenschen.
Denkt mal drüber nach, dass die gute Behandlung von Menschen vielleicht auch eine gute Behandlung von Tieren zur Folge hat. Aber im Grunde ist das auch nur eine Folge von Wohlstand.
Aber der typische Tierschützer hat eben genug Geld, um nach China zu fahren, damit er den Leuten zeigen kann, was er doch für ein toller Gutmensch ist. Wunderbare Welt.
Angeblich, so die Meinung einiger Hundefleischliebhaber, schmeckt das Fleisch besser wenn es Adrenalin durchsetzt ist. Deswegen werden den Hunden vor der Schlachtung üble Dinge angetan, damit Adrenalin ins Blut geschüttet wird.
Das glaube ich kaum. Adrenalin senkt die Fleischqualität eigentlich. In Tierschützerkreisen erzählt man aber gerne Horrorgeschichten. Findet man ja regelmäßig in Kettenbriefen oä wieder.
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Hallo
Die Natur zeigt uns vor wie es geht: Friss alles was in der Nahrungskette unter dir steht.
Die Natur zeigt auch, dass man nackt und auf allen 4en surch die Gegend rennt und trotzdem machst du es wahrscheinlich nicht.
Auch wenn es noch so chauvinistisch erscheinen mag, Menschen stehen "über" Tieren
Wenn du den Intellekt stimmt das aber sicher nicht für alle Menschen und für alle Tiere, sondern nur für einen großen Teil.
Übrigens hat niemand vor Haustiere zu töten. Und ich bezweifle, dass ein Zuchttier bei seiner Schlachtung etwas davon merkt.
Erstens ist das einfach nur eine Vermutung von dir und zweitens geht es ja auch um deren Leben und nicht nur deren Tötung.
Aber "Das darf man doch den Tieren nicht antun"-Vegetarier und Veganer haben ja alle einen an der Meise
- die einzige Hoffnung ist, dass sie zu schwach sind um sich fortzupflanzen.Und wieder mal ein Beispiel toller Diskussionskultur. Aber wer nackt durch den Busch ...

Welcher Biologe/Ernährungswissenschaftler kann Dir den garantieren, das pflanzliche Eiweiße ausreichen? Gibt es irgendwelche Langzeitstudien? Was passiert wenn in 20 Jahren der Biologe der Dir heute gesagt hat das man ohne tierische Eiweiße leben kann, zu Dir meint: "Tut mir leid ich habe mich getäuscht!"
Es gibt Veganer in Generation. Soviel zu den Langzeitstudien und das der Gebrauch von Fleisch, welches schlecht ist oder mit Medikamenten behandelt wurde auch nicht gearde toll ist, weiß jeder und trotzdem essen alle weiter Fleisch.
Nochmal: Toleranz -> hier zum Nachschlagen was das bedeutet http://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz
Ich halte mich durchaus für tolerant, aber wer tut das nicht.
Das Problem, was ich sehe ist aber, dass Fleischessen keien Sache ist, bei der niemand zu Schaden kommt. Von daher sollte man schon noch einmal daraufhinweisen dürfen, dass es sich bei Fleisch um teile von Tierleichen handelt.Wäre es für dich etisch vertretbar Tiere zu essen, unter der Voraussetzung dass sie nach einem quallosen Leben schmerzfrei getötet werden?
Schwierige Frage. Grundsätzlich finde ich es komisch, wenn Lebewesen nur exisitieren, damit ich sie essen kann. (wie auch bei Pflanzen).
Und um auf dein Eierbeispiel zurückzukommen: wer oder was leidet in diesem Fall? Die Henne? Das noch nicht existente Küken?
Weiß du, wie eine Henne leidet. Sie sieht eventuell nie das Tageslicht und ... Da muss man sich doch wirklich nur mal den nächsten Viehbetrieb anschauen.
Tiere haben für mich das Recht, dass ich Ihre Interessen Ernst nehme und zu diesen Interessen gehört es nun mal keinen Schmerz zu empfinden und nicht eingesperrt zu sein. Für mich ergibt sich aus diesen Rechten auch nicht zwangsläufig eine Pflicht. das ist ja beispielsweise bei Babys auch nicht so. Oder bei Menschen mit einer geistigen Behinderung.
Dann dürfte man sich nichtmal waschen dann ertränkt man ja die Microben auf
seiner Haut. Oder was hat man schonalles zerterten wenn man rumläuft.Weil du nicht alle retten kannst, ist es dir egal wen du tötest? Ist das eine richtige Schlussfolgerung? Warum ist es dann nicht erlaubt kleine Kinder zu züchten und zu essen? Alle Menschen können wir ja eh nicht retten, also ran an die Messer.

War jetzt ganz schön viel, aber ich muss noch einmal daraufhinweisen, dass es mir schon eigenartig anmutet, dass ich mich hier für eine Einstellung verteidigen muss, aus der niemand einen Schaden trägt. Wer jetzt behauptet, dass Pflanzen Schaden tragen, dem sei gesagt, dass er wahrscheinlich selber welche isst.
Also mal bitte nicht so von oben herab.
Schönen Abend
chrische
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Also ich habe nur teilweise gelesen und hab nicht so viel Zeit (Gehe bald in die Ferien :D)
Werde daher wohl auch nicht mehr zurückantworten, mal schauen ^^Daher setze ich jetzt einfach drei Dinge hier rein, so als Provokation an die Vegetarier und Tierschützer.
1. Alle Vegetarier sind brutale fieslinge! Ein Tier kann sich wehren. Das kann beissen, rennen, flüchten um sein Leben kämpfen! Ein Salat? Was kann der schon tun? Da kommt ein Mensch und zack ab ist der Kopf. Womöglich zuerst nicht mal ganz durch, muss noch ein wenig nachhelfen. Oder es kommt nur jemand und reisst ein Blatt ab. Oder bei einem Baum, kommt einfach jemand und reisst dem Baum ein paar Früchte aus. Oder schneidet den Baum sogar, damit er mehr Früchte bringt. Wollt ihr auch, dass man euch mal die Arme abschneidet? Denn vergesst bitte nicht, Pflanzen leben auch! Nur halt auf eine uns viel fremdere Art und Weise. Und weil sie eben so fremd sind, darf man sie quälen und töten, nicht wahr?
2. Freiland, Bioanbau usw. finde ich schön und gut. Aber etwas darf man nicht vergessen. Wir brauchen eine Massenproduktion. Sonst verhungert die halbe Menschheit. Und naja, was könnt ihr eher vertreten?
3. Alle die hier reden, sie vertreten die Interessen von den Tieren: Habt ihr zufällig schon mal eine Kommunikation mit den Tieren gehabt? Also ich konnte mit denen noch nie reden. Und wenn ihr jetzt damit kommt, dass ihr nur wollt, dass dem Tier nicht das geschieht, was ihr an euch selbst auch nicht erfahren wollt, dann seid ihr also Tiere? Na dann ab in den Busch mit euch. Los los los, was steht ihr noch so rum und glotzt?Persönlich übrigens, fress ich Fleisch

Und auch die Pflanzen enden in meinem Magen.
Ich finde auch, dass man ein Tier auch schnell töten kann. Man sollte ja nicht freude beim Töten haben, sondern es töten um die Menschheit zu ernähren. Das mit dem Adrenaling im Blut, dachte ich, sei schon lange wiederlegt worden. Das Zeugs bringt doch die Muskeln nur auf Bereitschaft und spannt sie somit an. Verspannte Muskeln ergibt aber eher wohl ein zäheres Fleisch.
Das wir nun andere Völker darüber aufklären müssen, find ich ein absoluter Witz. Wer sind wir? LehrerIn (für alle Emanzipationsfrauen) Europa? Wenn jemand um Hilfe bittet, dann können wir gerne helfen. Oder wir können unsere Hilfe anbieten. Aber nicht aufdringen gehen, dass ist der falsche Weg, definitiv!So ... genug geplappert.
Grüssli
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Dravere schrieb:
Ein Tier kann sich wehren. Das kann beissen, rennen, flüchten um sein Leben kämpfen! Ein Salat? Was kann der schon tun? Da kommt ein Mensch und zack ab ist der Kopf.
das erinnert mich an den nachbarsjungen. er ist ein wenig doof und die eltern untestützen das. im letzten jahr hat er am kirschbaum kirschen gepflückt. mit der astschere (im prinzip eine schere an besenstiel durch seilzug bedienbar). da hat er alle prächtigen triebe abgeschnippelt, fürchte ich. bin gespannt, ob heuer noch eine einzige kirsche wächst.
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Die Natur zeigt auch, dass man nackt und auf allen 4en surch die Gegend rennt und trotzdem machst du es wahrscheinlich nicht.
Hast du eine Ahnung

MfG SideWinder
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volkard schrieb:
Dravere schrieb:
Ein Tier kann sich wehren. Das kann beissen, rennen, flüchten um sein Leben kämpfen! Ein Salat? Was kann der schon tun? Da kommt ein Mensch und zack ab ist der Kopf.
das erinnert mich an den nachbarsjungen. er ist ein wenig doof und die eltern untestützen das. im letzten jahr hat er am kirschbaum kirschen gepflückt. mit der astschere (im prinzip eine schere an besenstiel durch seilzug bedienbar). da hat er alle prächtigen triebe abgeschnippelt, fürchte ich. bin gespannt, ob heuer noch eine einzige kirsche wächst.
Kirschenzeit ist schon vorbei, in Tirol zumindest..
MfG aMan..
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aMan schrieb:
Kirschenzeit ist schon vorbei, in Tirol zumindest..
kann sein, daß ich sie verpasst habe, weil der einzige kirschenbaum, den ich oft sehe, in nachbarsgarten steht.

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Hallo
1. Alle Vegetarier sind brutale fieslinge! Ein Tier kann sich wehren. Das kann beissen, rennen, flüchten um sein Leben kämpfen! Ein Salat? Was kann der schon tun? Da kommt ein Mensch und zack ab ist der Kopf. Womöglich zuerst nicht mal ganz durch, muss noch ein wenig nachhelfen. Oder es kommt nur jemand und reisst ein Blatt ab. Oder bei einem Baum, kommt einfach jemand und reisst dem Baum ein paar Früchte aus. Oder schneidet den Baum sogar, damit er mehr Früchte bringt. Wollt ihr auch, dass man euch mal die Arme abschneidet? Denn vergesst bitte nicht, Pflanzen leben auch! Nur halt auf eine uns viel fremdere Art und Weise. Und weil sie eben so fremd sind, darf man sie quälen und töten, nicht wahr?
Keine Ahnung, ob das Ernst gemeint ist, aber wie sollen sich den Tieren wehren können, die sich kaum um Ihre Achse drehen können. Es geht hier doch nicht umd den, mit Speer erlegten Hirsch, sondern um industrielle Tierhaltung. Und noch einmal: Nur weil ich denke, dass Pflanzen auch Leiden kann ich trotzdem sagen, dass sich das Leiden von Tieren verringern will. Was ist es denn für Logik zu sagen: Ich kann nicht alles Leid vermeiden, also kann ich machen, was ich will. warum isst du keine Waisenkinder?
2. Freiland, Bioanbau usw. finde ich schön und gut. Aber etwas darf man nicht vergessen. Wir brauchen eine Massenproduktion. Sonst verhungert die halbe Menschheit. Und naja, was könnt ihr eher vertreten?
Tierhaltung ist in der Regek viel unproduktiver als Pflanzenhaltung, weil man Pflanzen ja trotzdem anbaut, um diesen dann den Tieren zu essen zu geben und auf diesem weg geht immer etwas verloren. Das ist ja nun wirklich nichts Neues und wird auch nicht nur von Tierrechtlern erzählt.
3. Alle die hier reden, sie vertreten die Interessen von den Tieren: Habt ihr zufällig schon mal eine Kommunikation mit den Tieren gehabt? Also ich konnte mit denen noch nie reden. Und wenn ihr jetzt damit kommt, dass ihr nur wollt, dass dem Tier nicht das geschieht, was ihr an euch selbst auch nicht erfahren wollt, dann seid ihr also Tiere? Na dann ab in den Busch mit euch. Los los los, was steht ihr noch so rum und glotzt?
Also ich halte micht für ein Tier. Das sehen nun mal auch die Biologen so. Und um zun erkennen, dass ein Tier leidet, muss ich auch nicht mit reden oder andere "Verbindungen" aufbauen, sondern ich kann es an seinem Verhalten erkennen. Das ist das gleiche wie bei Kleinkindern. Die können dir auch nicht sagen, das sie Schmwerzen haben und trotzdem ist mittlerweile anerkannt. Aber mit der gleichen Argumentatio gab es früher Ärzte, die Kinder bis zu 3 Monaten ohne Narkose operiert haben, weil sie dachten, dass Kinder keinen Schmerz spüren.
Ich finde auch, dass man ein Tier auch schnell töten kann. Man sollte ja nicht freude beim Töten haben, sondern es töten um die Menschheit zu ernähren.
Dafür muss, wie bereits gesagt, kein Tier sterben.
Das mit dem Adrenaling im Blut, dachte ich, sei schon lange wiederlegt worden. Das Zeugs bringt doch die Muskeln nur auf Bereitschaft und spanntsie somit an. Verspannte Muskeln ergibt aber eher wohl ein zäheres Fleisch.
Das halte ich übrigens auch für Blödsinn und es scheint mir auch nicht schlimmer zu sein als Schweine zu züchten, die alleine gar nicht laufen können und ihr ganzes Leben liegend und mit Medikamente vollgepumpt verbringen.
chrische
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chrische5 schrieb:
Ich halte mich durchaus für tolerant, aber wer tut das nicht.
Das Problem, was ich sehe ist aber, dass Fleischessen keien Sache ist, bei der niemand zu Schaden kommt. Von daher sollte man schon noch einmal daraufhinweisen dürfen, dass es sich bei Fleisch um teile von Tierleichen handelt.Und du nimmst ernsthaft an dass durch dein Vertilgen von Pflanzen "niemand zu Schaden kommt"?

chrische5 schrieb:
Wäre es für dich etisch vertretbar Tiere zu essen, unter der Voraussetzung dass sie nach einem quallosen Leben schmerzfrei getötet werden?
Schwierige Frage. Grundsätzlich finde ich es komisch, wenn Lebewesen nur exisitieren, damit ich sie essen kann. (wie auch bei Pflanzen).
Kann ich mir vorstellen dass dies eine schwierige Frage für dich ist.
Jetzt sind's also nicht mehr die Menschen die rein aus Spaß die Tiere quälen und dann fies abschlachten, nur um sie zu fressen; jetzt ist es plötzlich "komisch" dass sie existieren um deiner Aufrechtherhaltung beizutragen. Was meinst du mit 'komisch'? 'Komisch' im Sinne von "ach ist das lustig", oder im Sinne von "huch, damit hätte ich jetzt grad nicht gerechnet"? Oder meinst du vielleicht es ist für dich ethisch nicht vertretbar? Warum?
Und um nochmal kurz auf deinen eigenen Einwurf einzugehen frage ich nochmal: welche Pflanzen isst du?chrische5 schrieb:
Und um auf dein Eierbeispiel zurückzukommen: wer oder was leidet in diesem Fall? Die Henne? Das noch nicht existente Küken?
Weiß du, wie eine Henne leidet. Sie sieht eventuell nie das Tageslicht und ... Da muss man sich doch wirklich nur mal den nächsten Viehbetrieb anschauen.
Bitte. Waren wir nicht schon soweit dass wir feststellten dass nicht unbedingt jede Form der Tierhaltung qualvoll sein muss?
Stell dir vor du besäßest eine Henne, eine glückliche Henne, glücklich und artgerecht gehalten, (nicht als Chicken Wing bestimmt), und sie legt hin und wieder ein Ei - wer oder was kommt dabei zu Schaden? Oder ist dir das wieder so ne "komische" Sache?chrische5 schrieb:
Tiere haben für mich das Recht, dass ich Ihre Interessen Ernst nehme und zu diesen Interessen gehört es nun mal keinen Schmerz zu empfinden und nicht eingesperrt zu sein. Für mich ergibt sich aus diesen Rechten auch nicht zwangsläufig eine Pflicht. das ist ja beispielsweise bei Babys auch nicht so. Oder bei Menschen mit einer geistigen Behinderung.
Ah, jetzt wird's endlich mal interessant! Woraus leitest du dieses Recht der Tiere ab?
Und warum gibt es keine Pflichten? Dir sollte klar sein dass deine Entgegnung mit den Babies usw ziemlicher Unsinn ist: in welcher Hinsicht stehen diese Gruppen denn über gesellschaftlichen Regeln? Hm? Was also sollen wir mit Fleischfressern anstellen?chrische5 schrieb:
Dann dürfte man sich nichtmal waschen dann ertränkt man ja die Microben auf
seiner Haut. Oder was hat man schonalles zerterten wenn man rumläuft.Weil du nicht alle retten kannst, ist es dir egal wen du tötest? Ist das eine richtige Schlussfolgerung? Warum ist es dann nicht erlaubt kleine Kinder zu züchten und zu essen? Alle Menschen können wir ja eh nicht retten, also ran an die Messer.

Du zertrittst Ameisen & Raupen & sonstiges Getier bloß weil du zu faul bist darauf zu achten wo du rumläufst? Jetzt erzähl mir nicht dass du sogar eine Fliegenklatsche besitzt, oder Mücken tötest nur weil sie dich nerven.. Du tötest aus SPASS Tiere?

(Falls du jetzt den Eindruck haben solltest dass das völlig absurd, an den Haaren herbeigezogen und eine Fehlinterpretation deiner Position ist - lies dir nochmal deine Argumente durch, déjà vu, déjà vu...)chrische5 schrieb:
War jetzt ganz schön viel, aber ich muss noch einmal daraufhinweisen, dass es mir schon eigenartig anmutet, dass ich mich hier für eine Einstellung verteidigen muss, aus der niemand einen Schaden trägt. Wer jetzt behauptet, dass Pflanzen Schaden tragen, dem sei gesagt, dass er wahrscheinlich selber welche isst.
Hallo? Sind wir jetzt im Kindergarten oder was?
"Ich hab nichts angestellt."
--"Doch, du hast die Pflanze kaputt gemacht!"
"Selber!"

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finix schrieb:
Jetzt erzähl mir nicht dass du sogar eine Fliegenklatsche besitzt, oder Mücken tötest nur weil sie dich nerven.
ich bin gegen fliegen noch viel fieser, als ihr euch vorstellen könnt. töten per hand oder fliegenpatsche hab ich hinter mir. zu ineffektiv. und die gegen insekten abgerichtete katze ist zu faul. und fliegenspray funktioniert zu schlecht (seit keine tollen wirkstoffe mehr genommen werden dürfen). aber ich hab jetzt was wunderbar tödliches. ich hege meine spinnen, nur damit sie die fliegen und mücken alle ermorden und mich keine nervt oder gar sticht.
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Es gibt ein ganz einfaches Naturgesetz:
Friss oder stirb!
und ein zweites:
Fressen und gefressen werden.Das es dabei Opfer gibt, ist ja klar. Aber es geht doch nicht drum, ob man Tiere töten soll oder nicht, sondern um artgerechte Haltung. Wenn ich Eier kaufe, dann nur von mutmasslich glücklichen Hühnern, aus biologischer Freilandhaltung, am besten von einem Hof in der Region. Das ist mir der höhere Preis wert. Das gleiche gilt für Fleisch.
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volkard schrieb:
ich bin gegen fliegen noch viel fieser, als ihr euch vorstellen könnt. töten per hand oder fliegenpatsche hab ich hinter mir. zu ineffektiv. und die gegen insekten abgerichtete katze ist zu faul. und fliegenspray funktioniert zu schlecht (seit keine tollen wirkstoffe mehr genommen werden dürfen). aber ich hab jetzt was wunderbar tödliches. ich hege meine spinnen, nur damit sie die fliegen und mücken alle ermorden und mich keine nervt oder gar sticht.
*Gasp!* Grauenhaft! Du perfide Bestie!

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1310-Logik schrieb:
Wenn ich Eier kaufe, dann nur von mutmasslich glücklichen Hühnern, aus biologischer Freilandhaltung, am besten von einem Hof in der Region. Das ist mir der höhere Preis wert. Das gleiche gilt für Fleisch.
unlogisch. saubere batteriekäfighaltung bringt allemal gesündere hühner und bessere eier vor als freilandhaltung mit kacke-reinfektionen, zu großen gruppen, nicht entwickelten hackordnungen, entsprechendem stress und so allem. du tust dir und den hühnern einen gefallen, wenn du mit dem freilandunfug aufhörtst. setzt dich lieber für noch ein wenig mehr platz in den käfigen ein.
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volkard schrieb:
1310-Logik schrieb:
Wenn ich Eier kaufe, dann nur von mutmasslich glücklichen Hühnern, aus biologischer Freilandhaltung, am besten von einem Hof in der Region. Das ist mir der höhere Preis wert. Das gleiche gilt für Fleisch.
unlogisch. saubere batteriekäfighaltung bringt allemal gesündere hühner und bessere eier vor als freilandhaltung mit kacke-reinfektionen, zu großen gruppen, nicht entwickelten hackordnungen, entsprechendem stress und so allem. du tust dir und den hühnern einen gefallen, wenn du mit dem freilandunfug aufhörtst. setzt dich lieber für noch ein wenig mehr platz in den käfigen ein.
Manchmal hab ich Mühe, in Deine Postings zu erkennen, ob Du das ernst meinst oder nicht

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1310-Logik schrieb:
volkard schrieb:
1310-Logik schrieb:
Wenn ich Eier kaufe, dann nur von mutmasslich glücklichen Hühnern, aus biologischer Freilandhaltung, am besten von einem Hof in der Region. Das ist mir der höhere Preis wert. Das gleiche gilt für Fleisch.
unlogisch. saubere batteriekäfighaltung bringt allemal gesündere hühner und bessere eier vor als freilandhaltung mit kacke-reinfektionen, zu großen gruppen, nicht entwickelten hackordnungen, entsprechendem stress und so allem. du tust dir und den hühnern einen gefallen, wenn du mit dem freilandunfug aufhörtst. setzt dich lieber für noch ein wenig mehr platz in den käfigen ein.
Manchmal hab ich Mühe, in Deine Postings zu erkennen, ob Du das ernst meinst oder nicht

nur, weil ich mich nicht vorher entschuldige, wenn ich mal was unpopuläres sage. wäre aber auch unpraktisch bei mir, müßte den disclaimer ja ganz schön oft schreiben.
http://www.cma.de/content/eier/haltungsformen.php schrieb:
Mit ca. 82 % der Legehennenplätze bilden Käfigsysteme die dominierende Haltungsart in Deutschland. In den zur Zeit gebräuchlichen Form der Käfighaltung teilen sich vier bis sechs Hennen einen Käfig.
Die Käfige sind neben und übereinander angeordnet und mit Futtertrog, Tränke und einem leicht geneigten Gitterboden ausgestattet. Dieser Boden dient einerseits dazu, die gelegten Eier unverschmutzt auf ein Sammelband oder eine Auffangrinnen rollen zu lassen. Der Kot der Tiere fällt hingegen direkt durch das Gitter auf Zwischenböden oder Entsorgungsbänder, von wo aus er vorgetrocknet umweltfreundlich, in der Regel als hochwertiges organisches Düngemittel, verwendet werden kann.
Der entscheidende Vorzug des Systems liegt in der Trennung der Tiere vor ihren Ausscheidungen. Die Eier bleiben somit frei von Schmutz, gleichzeitig wird der krankheitsfördernde Infektionskreislauf zwischen Tier und Kot unterbrochen.
Der Verzicht auf Einstreu zum Scharren, wie Stroh oder Hobelspäne, trägt ebenfalls zu verbesserten hygienischen Bedingungen bei. Die Räume lassen sich leichter reinigen und der Staubgehalt in der Luft ist gering. Davon profitieren die Tiere ebenso wie die Tierbetreuer in den Betrieben.Aufgrund der Haltung der Tiere in Kleingruppen können die Hennen eine feste Rangordnung bilden. Sozialer Stress wird so vermieden und die Gefahr von agressivem Fehlverhalten gegenüber Artgenossen bis hin zum Kannibalismus der Tiere untereinander ist in dieser Haltungsform äußerst gering.
Die geordnete Kleingruppenhaltung ermöglicht es außerdem, die Tiere ihren Bedürfnissen entsprechend zu versorgen und den Gesundheitszustand der einzelnen Tiere effektiv zu kontrollieren.
Einige typische Verhaltensweisen wie das Scharren oder die Eiablage in Nestern können Legehennen in der herkömmlichen Käfighaltung nicht ausüben. Diese Einschränkungen bedeuten aber nicht, daß den Hennen damit Schmerzen oder Schäden zugefügt werden.
Die bestmögliche Tiergesundheit, gleichbleibend gute Eiqualität und effektiver Umweltschutz haben dazu geführt, daß sich die Käfighaltung als Standardhaltungsform durchgesetzt hat.
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Hallo
Und du nimmst ernsthaft an dass durch dein Vertilgen von Pflanzen "niemand zu Schaden kommt"?
Niemand ist übertrieben, aber wohl weniger als wenn ich Pflanzen und Fleisch essen würde.
Jetzt sind's also nicht mehr die Menschen die rein aus Spaß die Tiere quälen und dann fies abschlachten, nur um sie zu fressen; jetzt ist es plötzlich "komisch" dass sie existieren um deiner Aufrechtherhaltung beizutragen. Was meinst du mit 'komisch'? 'Komisch' im Sinne von "ach ist das lustig", oder im Sinne von "huch, damit hätte ich jetzt grad nicht gerechnet"? Oder meinst du vielleicht es ist für dich ethisch nicht vertretbar? Warum?
Ich weiß nicht, warum nicht Beides nebeneinander stehen kann. Ich finde es Scheisse, wenn man Tiere tötet nur um einen Genuß beim Essen zu haben und gleichzietig möchte ich nicht, dass Tiere als einzigsten Daseinszweck haben, von mir gegessen zu werden.
Und um nochmal kurz auf deinen eigenen Einwurf einzugehen frage ich nochmal: welche Pflanzen isst du?
Soll ich die jetzt alle aufzählen? Die üblichen Verdächtigen, die fast alle essen.
Stell dir vor du besäßest eine Henne, eine glückliche Henne, glücklich und artgerecht gehalten, (nicht als Chicken Wing bestimmt), und sie legt hin und wieder ein Ei - wer oder was kommt dabei zu Schaden? Oder ist dir das wieder so ne "komische" Sache?
Erstens hätte ich hier auch bedneken (siehe oben) und zweitens bist du ja wohl nicht so naiv zu glauben, dass mit einer solchen Tierhaltung der gesamte derzeitige Bedarf gedeckt werden kann. Außerdem geht es um Senkung der Produktionskosten und das spielt nun mal das Wohlbefinden der Henne keine Rolle. Wenn du mir jetzt erzählen wilst, dass nur glückliche Hennen Eier legen, dann solltest du dich mal näher mit beispielsweise Hühnerzucht beschäftigen.
Ah, jetzt wird's endlich mal interessant! Woraus leitest du dieses Recht der Tiere ab?
Und warum gibt es keine Pflichten? Dir sollte klar sein dass deine Entgegnung mit den Babies usw ziemlicher Unsinn ist: in welcher Hinsicht stehen diese Gruppen denn über gesellschaftlichen Regeln? Hm? Was also sollen wir mit Fleischfressern anstellen?Ich leite das recht aus Ihrer Fähigkeit ab zweifelsfrei Schmerzen zu empfinden. Warum ziehen Rechte denn Pflichten nach sich? Was du zu denn Babies sagst, verstehe ich nicht. Mit Fleischfressern müssen wir gar nichts machen. Wir müssen sie auch nicht verurteilen, aber wenn wir alle über den Tieren stehen, dann sollten wir an unser Handeln auch moralische Maßstäbe anlegen und das kann man bei Tieren nun mal nicht tun, weil sie über ihr Handeln nicht reflektieren.
Du zertrittst Ameisen & Raupen & sonstiges Getier bloß weil du zu faul bist darauf zu achten wo du rumläufst? Jetzt erzähl mir nicht dass du sogar eine Fliegenklatsche besitzt, oder Mücken tötest nur weil sie dich nerven.. Du tötest aus SPASS Tiere?
Ich erzähel das Gleiche gerne noch einmal: Ich bezweifle nicht, dass auch ich Tiere töte. Nur ziehe ich daraus nicht die Schlüsse, dass ich nun machen kann, was ich will. Du findest es doch auch blöd Menschen zu ermorden, obwohl jeden Tag Menschen einen Mord zum Opfer fallen. (schräger Vergleich)
Auch wenn es dir wie Kindergarten vorkommt, nerven diese permanenten
Versuche doch weiter sachlich zu argumentieren und mach dich nicht selber lächerlich, indem du eine, für dich nicht nachvollziehbare Meinung, als dumm abwertest.chrische
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Hallo
Ich würde von mir ja nicht behaupten, dass ich mich nicht beeinflussen lasse, aber die cma als unabhängige und damit kompente Kraft zur Unterstützung der eigenen ProKäfighaltungsargumente zu benutzen ist wirklich stark.
Die bestmögliche Tiergesundheit, gleichbleibend gute Eiqualität und effektiver Umweltschutz haben dazu geführt, daß sich die Käfighaltung als Standardhaltungsform durchgesetzt hat.
Das ist ja wohl ein Witz.
chrische
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Naja wir haben ja selbst Hühner hatte ich ja schon gesagt die Sind von einem Käfig geschützt und der steht obendrein unter einem Nussbaum.
Und bezügl. der Vogelgrippe musste auch alles in den Käfig da war es dann auch egal das die "Rechte der Tiere beschnitten werden".
Ja wenn es um die eigene Existenz geht wird ja dann wohl auf des Anderen Recht
ge******** (Tierrecht).Ja man sieht alles abhängig vom augenblicklichen Kontext. Und später wird sich wieder aufgeregt wenn sich andere bei unseren Gepflogenheiten einmischen sollten.
Vieles in den Geselschaften und untereinander ist total albern.
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chrische5 schrieb:
Ich würde von mir ja nicht behaupten, dass ich mich nicht beeinflussen lasse, aber die cma als unabhängige und damit kompente Kraft zur Unterstützung der eigenen ProKäfighaltungsargumente zu benutzen ist wirklich stark.
jo, hab ich gut gemacht. *auf-schulter-klopf*
Die bestmögliche Tiergesundheit, gleichbleibend gute Eiqualität und effektiver Umweltschutz haben dazu geführt, daß sich die Käfighaltung als Standardhaltungsform durchgesetzt hat.
Das ist ja wohl ein Witz.
du zweifelst? komisch. naja, kannst ja mal versuchen, eine statistisch signifikante erhebung zu finden, in der sogenannte glückliche hühner (damit meine ich freilandhühner) nicht deutlich mehr antibiotika essen müssen als die gequälten artgenossen (damit meine ich käfighühner). falls es dir gelingt, erkläre ich mich bereit, beim einkauf freilandeier in erwägung zu ziehen.
im übrigen bin ich für ein deutschlandweites haustierverbot. die schlimmste tierquälere findet in den wohnzimmern statt.
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Oh Mann, du bist echt n Knaller, chrische.
Ich hab nie gesagt dass ich deine Meinung nicht nachvollziehen könnte, oder dass sie prinzipiell dumm ist, oder du selbiges seist. Aber deine Position ist vielfach unlogisch & inkonsistent, und du kriegst es nicht mal auf die Reihe deine eigene Motivation vernünftig darzulegen.
Ich kann mir auch gut vorstellen dass dich die zunehmenden "
" nerven, aber damit musst du rechnen wenn du, statt sachlich zu argumentieren, wichtige Fragen entweder direkt ignorierst oder mit fanatischen Übertreibungen am Punkt vorbei antwortest. Wie du selber zuvor schon festgestellt hast, manchmal ist es mühsam mit bestimmten Wahrheiten konfrontiert zu werden."Die Auswirkungen meines Handelns sind durchweg komplett OK, ein notwendiges Übel, aber was ihr alle macht ist equivalent zum Kinderfressen. Man kann doch nicht erwarten dass ich Begründungen liefern könnte, dass ich es behaupte sollte doch reichen, nicht? Und Grautöne? Was für Grautöne? Na ja, falls euch das immer noch nicht von meiner moralischen Überlegenheit überzeugt, ihr begeht meine 'Verfehlungen' bestimmt auch, ätsch."
Sehr toll. "Ich bin eigentlich offen und tolerant, aber ich bin fanatisch und intolerant." Wirklich genial.

Mag sein dass das allein mein Eindruck ist, aber du kommst in der Tat daher wie ein arroganter, selbstgerechter Fundi.