Immer wieder der gleiche Tread - Was soll ich studieren? ;)



  • Weedjo schrieb:

    Ein Informatik studium wird wohl aufgrund meines wissen in den ersten Semestern extrem einfach sein (in der Schule hatten wir auch sehr viel Theoretisches über Algorithmen/Netzwerke etc... also genau das was in den ersten Semestern drankommt)

    Mhm, jaja. Klar.

    Dann setz dich doch einfach in die Vorlesungen für's 3. Semester und schreib am Ende vom Semester beide Klausuren, für 1. und 3. Semester. Kennste ja bestimmt eh schon alles aus der Schule. 😃

    </ironie>

    Hier wird übrigens nicht von Informatik generell abgeraten. Nur wer sich davon nen Programmierkurs erwartet, für den isses nix. Ich studiere selbst Informatik und würde es nicht eintauschen wollen. Die Aussichten sind insgesamt auch nicht soo schlecht.

    Generell denke ich Du verschätzt Dich da ein bißchen. Ich kenne einen Maschinenbauer, der hat ziemlich lange gesucht bis er ne vernünftige Stelle hatte. Ich kenne ein paar Informatiker die sofort was hatten. Wichtig ist wirklich, daß Du da nach Deinen Interessen gehst. Auch das was Du jetzt für leicht/schwierig hältst ist nicht so wirklich entscheidungsrelevant, weil sich das nach 4 Wochen eh ändert. Ich denke Du überschätzt da Deine Informatik-Kenntnisse leicht wenn Du glaubst damit über die ersten Semester (also gleich mehrere) drüberzukommen.



  • Ich sage ja nicht, dass ich alles schon kann, sondern dass ich einen Vorsprung den Abiturienten gegenüber habe, weil diese nun einmal Geschichte und Biologie Leistungskurs oder so hatten und ich meinen Schwerpunkt halt in Informatik.
    Auf jedenfall ist es leichter etwas zu studieren wo ich mich schon auskenne (Informatik) als etwas wo ich mich weniger auskenne (Maschinenbau). Ich denke da sind wir uns einig. 🙂
    Will mich auch entschuldigen wenn ich irgendwie arrogant rüber gekommen bin 😕

    Jester schrieb:

    Generell denke ich Du verschätzt Dich da ein bißchen. Ich kenne einen Maschinenbauer, der hat ziemlich lange gesucht bis er ne vernünftige Stelle hatte. Ich kenne ein paar Informatiker die sofort was hatten. Wichtig ist wirklich, daß Du da nach Deinen Interessen gehst. Auch das was Du jetzt für leicht/schwierig hältst ist nicht so wirklich entscheidungsrelevant, weil sich das nach 4 Wochen eh ändert. Ich denke Du überschätzt da Deine Informatik-Kenntnisse leicht wenn Du glaubst damit über die ersten Semester (also gleich mehrere) drüberzukommen.

    Da hast du auf jedenfall recht, das ist selbstverständlich auch von der Person abhängig. Aber es hat nun einmal fast jeder einen Pc zuhause stehen als irgendwelche Roboter oder Maschinen. Daher gibt es auch mehr Informatiker und ich denke es ist allgemein leichter einen Job als Maschinenbau-Ingeneur zu kriegen als bei den Informatikern, weil es einfach zuviele von ihnen gibt^^



  • Überschätz dich mal nicht. Vielleicht musst du das erste Semester dann in einem Fach nicht viel lernen. Aber es gibt bestimmt Dinge, die dir nicht so leicht fallen und es wird sehr schwer für dich zu erkennen, wann es nun wirklich los geht mit neuem Stoff.

    Ansonsten würde ich kein Maschinenbau studieren, nur weil man da angeblich so gute Aussichten hat. Der Markt ist eben sehr Flott und in 5 bis 7 Jahren, wenn du dein Studium beendet hast, sieht es vielleicht ganz anders aus. (Maschinenbau ist zZ wohl so ein Trend. Nach dem Abitur meinte irgend wie jeder 2. den ich gefragt habe "Ich will Maschinenbau studieren" oder "Entweder mache ich X oder Maschinenbau".

    Mach das was dir Spaß macht und nicht das wo du dir gute Job-Chancen ausrechnest. Selbst mit Germanistik kann man viel werden, wobei man da eben stärker für sich werben muss, als ein Techniker, der eh vom Markt geschluckt wird.



  • Weedjo schrieb:

    Hey!
    Und irgendwie reizt mich Informatik als Studium durch viele Negativberichte nicht mehr so, außerdem denke ich der Markt an Diplom Informatiker etc. ist schon gesättigt.

    Du solltest nicht alles glauben, was so erzählt wird. Bei vielen Leuten hat man den Eindruck, dass die gar nicht wirklich wissen wie so ein Studium läuft.
    Der Markt an Diplom Informatikern ist alles andere als gesättigt. Die werden nach wie vor sehr gesucht. Es ist eher so, dass du als Fachinformatiker schlechte Karten hast. Aber kommt letztendlich natürlich auch immer auf die entsprechenden Fähigkeiten der einzelnen Personen an.

    Von daher ist mir auch wichtig was der Markt zurzeit sucht (ja ich weiß das ändert sich schnell aber trotzdem) und viele Informatik Studenten finden nun mal nix gescheites (hab ich zumindest so gehört^^).

    Siehe oben. Nicht alles glauben was so erzählt wird. Generell kannst du immer was finden, wenn du in etwas gut bist.

    Ein Informatik studium wird wohl aufgrund meines wissen in den ersten Semestern extrem einfach sein (in der Schule hatten wir auch sehr viel Theoretisches über Algorithmen/Netzwerke etc... also genau das was in den ersten Semestern drankommt)

    Haha. Ich glaube du überschätzt dich wirklich ein bisschen. Okay, wobei ich zugeben muss, dass sich das von den Fächern her wirklich nicht so schwer anhhört was da an eurer Hochschule ist. Wenn du wirklich so Angst hast dass du dich langweilst, kannst du ja auch an eine andere FH gehen, wo du mehr gefordert wirst. Ich hatte mich im 1. Semester jedenfalls nicht gelangweilt, und ich konnte auch schon programmieren. Das war mir umso lieber, denn so konnte ich mich mehr auf Mathe und Theorie konzentrieren.
    Und selbst wenn du dich langweilen solltest... sei doch froh, so kannst du auch noch andere schöne Dinge nebenher machen. Später wirst du dich sicher nicht mehr langweilen.

    Meine Frage nochmal zusammengefasst: Soll ich ein für mich bestimmt leichteres Informatik Studium wo der Markt aber schon gesättigt ist, oder ein extrem reizendes Maschinenbau-Studium mit ungewissem Ausgang aber sicherer Zukunfstprognose?

    Wie gesagt: Siehe oben.
    Und der Markt ist garantiert nicht gesättigt. Wer hat dir denn das erzählt ?!



  • Tach.

    Ich kann hier nur aus der sicht der uni berichten. Natürlich ist es so, dass dir im grundstudium vieles begegnen wird was du schon aus der schule oder durch eigeninitiative kennst. Allerdings wird das im studium meist nochmal wesentlich intensiver und theoretischer angegangen.

    Insbesondere in mathe, was ein guter anteil des univordiplom ausmacht, wirst du wohl ganz schön zu kämpfen haben. Die meisten infos, bei mir an der uni, die bisher das studium geschmissen haben, haben das wegen mathe gemacht.

    Klassisches beispiel einer anfängerübungsaufgabe:
    Zeige für ale positiven rellen zahlen a,b dass a/b+b/a>2 gilt.

    Im gegensatz zur schule wird dir im studium nicht nen lösungsweg vorgegeben wie du an nen aufgabentyp rangehen musst, sondern nur der background vermittelt damit dus lösen kannst. Für das bsp. dürfte wohl mathe wissen aus der 9. klasse reichen.

    Ergo wenn du nicht grad hochbegabt bist, sollte dich das studium nach ner gewissen zeit (spätestens im 2./3. semester) sicher fordern.

    gruss Info

    p.s. In der einführungswoche zum studienbeginn hab ich auch nen paar leute vom Informationstechnischen Gymnasium kennengelernt. Die meinten auch sie müssten nichts mehr tun, da sie so ne tolle vorbildung hätten. Das vordiplom hat von denen nur ein einziger geschafft. :-P.



  • Ich denke du wirst auf einer FH unterfordert sein. Geh besser zur Uni, das finden deine Eltern bestimmt auch besser.



  • antifh schrieb:

    [...] das finden deine Eltern bestimmt auch besser.

    DER Grund schlechthin!



  • Weedjo schrieb:

    Ein Informatik studium wird wohl aufgrund meines wissen in den ersten Semestern extrem einfach sein (in der Schule hatten wir auch sehr viel Theoretisches über Algorithmen/Netzwerke etc... also genau das was in den ersten Semestern drankommt) und das Maschinenbaustudium an einer Uni stell ich mir zu schwer für mich vor xD.

    Wenn ich mir Deine Aussagen so durchlese, würde ich Dir von einem Informatikstudium auf jeden Fall abraten, und zu einem Ingenieurstudium raten. Ich glaube, daß Dich das insgesamt mehr interessiert und Du letztlich in dem möglichen Spektrum glücklicher bist.

    Das mit der Schulphysik darfst Du nicht zu eng sehen, in den technischen Studiengängen ist Physik viel Mathematik mit sehr vielen Laboren (=Versuchen), daher fängt sich das wieder.



  • Danke für eure ganzen konstruktiven Antworten, ich werde mich noch ein bischen über die verschiedenen Studiengänge informieren, aber ich denke ich werde das Maschinenbau-Studium wählen.

    Danke @ all 🙂



  • hi,

    Jester schrieb:

    Weedjo schrieb:

    Ein Informatik studium wird wohl aufgrund meines wissen in den ersten Semestern extrem einfach sein (in der Schule hatten wir auch sehr viel Theoretisches über Algorithmen/Netzwerke etc... also genau das was in den ersten Semestern drankommt)

    Mhm, jaja. Klar.

    Dann setz dich doch einfach in die Vorlesungen für's 3. Semester und schreib am Ende vom Semester beide Klausuren, für 1. und 3. Semester. Kennste ja bestimmt eh schon alles aus der Schule. 😃

    </ironie>

    da möchte ich, als (uni-)fast-anfänger, widersprechen. ich studiere zwar kein informatik, habe aber info 1 und 2 als nebenfach gehört (und für die witzbolde: bestanden). und info 1 war zumindest bei uns bis auf die ersten paar wochen (turingmaschinen, miu-system, funktionale programmierung und allerlei "formales zeugs") nur ein sehr guter c++ - programmierkurs. was jetzt in info 3 kommt, ist wesentlich interessanter, auch, weil ich mich mit den themen noch nicht beschäftigt habe. wenn man also wirklich motiviert ist, und glück mit der gelehrten sprache hat, könnte jesters vorschlag sogar umsetzbar sein. natürlich ist es so, dass unter den vorlesungen meistens auch mindestens eine dabei ist, die einem nicht so gut liegt, und man die zeit lieber in diese investieren sollte. (wie schon angesprochen, sind die mathevorlesungen gute kandidaten dafür.) außerdem gibt es wohl auch studenten, die wenigstens ein paar stunden freizeit übrig haben wollen 🙄. und das problem der selbstüberschätzung besteht natürlich auch, aber wenn die übungszettel gut sind, merkt man die eigenen schwächen schon sehr schnell. es spricht aber mmn nicht viel dagegen, erstmal eine zusätzliche vorlesung mitzunehmen, und zu schauen, ob das zeitlich hinhaut - es ist nur etwas schade, wenn man sie aufgeben muss, und der investierte aufwand erstmal futsch ist.
    ich würde mich übrigens nicht darauf verlassen, dass die anderen studenten keine ahnung haben: das ist nicht wie in der schule, wo in der informatik-klasse einer, höchstens zwei leute was verstehen 😉



  • Weedjo schrieb:

    Danke für eure ganzen konstruktiven Antworten, ich werde mich noch ein bischen über die verschiedenen Studiengänge informieren, aber ich denke ich werde das Maschinenbau-Studium wählen.

    Ich würde dir eher zu Etechnik raten. Da hat man nämlich auch sehr viel Programmieren (du kannst also dein Hobby/Vorwissen direkt einbringen) und Etechniker sind auf dem Markt noch begehrter als Maschinenbauer.



  • Wenn man sich in einer Vorlesung langweilt, muss man ja nicht hingehen. Einfach am Ende die Klausur schreiben und fertig.

    Gleichzeitig belegste dann noch ein paar 3. Semester-Veranstaltungen, wo du dann in der gesparten Zeit zu den Vorlesungen hingehen kannst 😉

    Das ist imho (im Gegensatz zu Jesters Meinung >.<) auch durchaus möglich, wenn mans drauf halt. Falls es wider erwarten doch nicht klappt, geht man halt wieder zu den 1. Semester-Veranstaltungen statt zu den 3.Sem.Ver. ~~



  • Oh, ich halte das prinzipiell schon für möglich. Ich glaube allerdings, daß neben den Mathematikvorlesungen nur die wenigsten die Zeit und das nötige Wissen haben um das wirklich zu tun.

    Ich war jedenfalls in den ersten Semestern gut ausgelastet und es gab einige, denen alles noch deutlich schwerer gefallen ist.

    Aber man kann es natürlich einfach mal ausprobieren. Das ist ja das schöne. Ich sage ja nur, daß ich vermute, daß es nicht klappen wird. Das mag zwar in Einzelfällen falsch sein, ich schätze aber, daß ich in >95% der Fälle recht habe.



  • Sicher klappt das bei den meisten wahrscheinlich nicht, denn das Studium ist ja schon so ausgelegt, dass es den Durchschnittsstudenten hinreichend fordert ;).
    Wenn man jedoch befürchtet sich bei den 1.Semester-Veranstaltungen zu langweilen, soll man halt einfach zusätzlich die fortgeschrittenen Veranstaltungen besuchen. Seh da eigentlich kein Problem..

    Ich hab das zwar auch so nicht gemacht, allerdings hatte ich auch (so gut wie) keinerlei schulerische Vorbildung in Informatik. Daher kann ich nur schwer beurteilen, wieviel sich da wirklich wiederholt. Obwohl in den Mathematikveranstaltungen eigentlich eher galt/gilt: Vergiss alles, was du in der Schule gelernt hast. 😉



  • Insbesondere in mathe, was ein guter anteil des univordiplom ausmacht, wirst du wohl ganz schön zu kämpfen haben. Die meisten infos, bei mir an der uni, die bisher das studium geschmissen haben, haben das wegen mathe gemacht.

    Klassisches beispiel einer anfängerübungsaufgabe:
    Zeige für ale positiven rellen zahlen a,b dass a/b+b/a>2 gilt.

    Ich moechte eine kurze Zwischenfrage stellen, da ich ebenfalls dieses Jahr das Gymnasium abgeschlossen habe und jetzt noch ein Jahr in Japan verbringe, und mich naechstes Jahr dann halt entscheiden muss, ob ich nun Physik oder Informatik vorziehe (beide rein aus Interesse ohne Informationen wies mit Jobs danach steht)
    Ist nun die oben gezeigte Aufgabe "typisch" fuers 1. oder 2. Semester (vom Schwierigkeitsgrad her) oder zaehlts doch ehr zu den sehr einfachen. Wenn ich mich da nicht komplett verhauen hab (kann ja sein) hab ich das im Kopf in rund 10-20 Sekunden geloest. Jetzt moechte ich wissen, ob das entweder daran liegt, dass es eine besonders einfache Aufgabe war oder ob sich die Luxemburgische Mathematik im Gymnasium einfach von der deutschen unterscheidet und wir einfach in diese Richtung etwas mehr gemacht haben (wodurch andere Sachen natuerlich dann wieder fehlen) Auf irgendwie mathematisches Koennen oder Intelligenz meinerseits schieb ich das naemlich nicht (ich bin nicht schlecht, verglichen mit meinen Klassenkameraden, aber auch sicher kein Ueberflieger)



  • Ist eine eher einfache Aufgabe, weil sie lediglich Schulstoff voraussetzt. Am besten einfach mal bei einer beliebigen Uni nachgucken. Häufig findet man die Übungsaufgaben und Skripte im Netz. Dann kann man sich selbst ein Urteil darüber bilden, ob man den Stoff leicht oder schwer findet.



  • Shinja schrieb:

    Insbesondere in mathe, was ein guter anteil des univordiplom ausmacht, wirst du wohl ganz schön zu kämpfen haben. Die meisten infos, bei mir an der uni, die bisher das studium geschmissen haben, haben das wegen mathe gemacht.

    Klassisches beispiel einer anfängerübungsaufgabe:
    Zeige für ale positiven rellen zahlen a,b dass a/b+b/a>2 gilt.

    Ich moechte eine kurze Zwischenfrage stellen, da ich ebenfalls dieses Jahr das Gymnasium abgeschlossen habe und jetzt noch ein Jahr in Japan verbringe, und mich naechstes Jahr dann halt entscheiden muss, ob ich nun Physik oder Informatik vorziehe (beide rein aus Interesse ohne Informationen wies mit Jobs danach steht)

    Wenn dir sowohl Physik, als auch Informatik gefällt, kann ich dir nur zu ETechnik raten. Man hat zwar Physik auf Elektrizität bezogen, aber das was man in der Schule macht (Kinematik, Dynamik, Thermodynamik, Schwingen, Wellen) brauchst du auch. Dann kommt eben noch Programmieren hinzu.

    btw. Viel Spaß in Japan!



  • Das ganze ist auch immer ein schönes Angstmach-Thema.

    Okay, wer denkt das man, wenn man Informatik studiert, programmieren lernt hat sich natürlich falsch informiert.

    Allerdings bringt es immer herzlich wenig, irgendwelche Aufgaben zu posten, die man evtl. je nach Uni / FH und Studiengang, mal gestellt bekommen könnte.

    Wer wirklich weiß was man in einem Informatik-Studiengang lernen soll, wen das auch wirklich interessiert, der schafft das in meinen Augen auch.



  • @ruediger: oh danke, da sollte ich mnir wohl mal diesen Zweig naeher ansehen.

    Gleich vorweg: in welche Berufsrichtung gehts?
    Ich suche verzweifelt nach irgendeinem Beruf von dem ich nicht denke, dass er mich nach einem Jahr ankotzt und bei dem ich trotzdem Geld passend zum langen lernen kriege. Bisher hoffe ich da vielleicht auf Uni-Prof mit nebenhergehender Forschung... aber naja, ich weiss noch nicht wie gut ich bin, wo meine Grenzen sind. Gymnasium waren sie definitiv nicht, ich hab recht wenig gelernt, nix auswendig gelernt und trotzdem mit (umgerechnet nach der offiziellen Umrechnung der ZVS von lux. auf deutsche Noten) 1.0 abgeschlossen. Aber solche Grenzen kann man ja sehr schnell und vor allem frueher als erhofft treffen... insbesondere wenn man sich nicht so sehr ans lernen gewoehnt hat (merk ich hier in Japan beim Vokabellernen, die wollen einfach nicht mehr sitzen bleuiben, weil ich schon lange nix mehr auswendig (oder kaum auswendig) gelernt habe, sondern alles per Logik gelernt habe. Aber da ich davon ausgehe, dass ich alles andere als ein genie, sondern im gegenteil eher mittelmaessig bis gut bin (hoffe ich zumindest) macht mir das entsprechend Sorgen.



  • Shinja schrieb:

    Ich suche verzweifelt nach irgendeinem Beruf von dem ich nicht denke, dass er mich nach einem Jahr ankotzt und bei dem ich trotzdem Geld passend zum langen lernen kriege. Bisher hoffe ich da vielleicht auf Uni-Prof mit nebenhergehender Forschung... aber naja, ich weiss noch nicht wie gut ich bin, wo meine Grenzen sind.

    Fang erstmal an etwas zu studieren, was Dich interessiert, bevor Du solchen (sry) abstrusen Ideen hast. Ich will damit nicht sagen, dass es utopisch ist, Professor an ner Uni zu werden, aber es ist halt ein weiter weg. Vorher machst Du erstmal Dein Diplom bzw. Master. Dann promovierst Du erstmal (dauert ja auch nochmal mindestens 3 Jahre). Und wenn Du dann immernoch Interesse hast, in der Forschung zu bleiben, dann kannst Du immernoch sehen, inwiefern eine Professur für Dich erreichbar ist.

    Also zäum das Pferd mal nicht von hinten auf. Man überlegt sich ja auch nicht, dass man mal Fußball-Weltmeister werden will und geht dann als Konsequenz zum Fußball Training. 😉


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