C oder Delphi oder was?



  • TactX schrieb:

    Luckie schrieb:

    Hier die gleiche Diskussion im Delphi Forum:
    http://www.delphipraxis.net/topic99668_c+oder+delphi+oder+was.html

    Danke, sehr amüsant das 🙂

    lol die Delphi Leute glauben immer noch, dass es in C++ keinen Typ bool gibt und das die VCL nur in Delphi genutzt werden kann *kringel*



  • Veile die damals mal C++ gemacht haben, wissen nicht, was aktuell ist. Das sieht man auch in englischsprachigen Foren, wo sich auf einmal wieder (komisch irgendwie) Java-Leute melden, und gegen C++ feuern. Das beste Beispiel ist ein artima-Artikel vom Oktober 2006, wo es um das Ad-hoc-Meeting des C++-Komitees bzgl. Threads ging. Boooh, was ging da im Comments-Bereich des Artikels die Lutzi ab, weil sich Java-Entwickler meldeten, die mal C++ gemacht haben. Dabei ging es nur darum, das sich das C++-Komitee ausserplanmäßig getroffen hat, um das Thema C++ & Threads zu behandeln. Genau das gleiche hier im Forum jeden Monat: grundloses geflame von Java-Besuchern die alles besser wissen.



  • morp2 schrieb:

    Ich hab jetzt also die Wahl zwischen C++, der WinApi und einer angenehmen Syntax, oder Delphi, der VCL und der Pascal-Syntax.
    Was würdet ihr mir raten?

    Delphi würde ich nicht benutzen, weil du dich damit von Borland abhängig machst. Hören die auf Delphi weiter zu entwickeln (weil sie zB Pleite sind oder von jemandem aufgekauft wurden), dann hast du Pech. Es macht einfach keinen Sinn auf Programmiersprachen zu setzen, die proprietär sind!

    WinAPI ist aber natürlich auch keine gute Wahl.

    Es gibt so viele GUI-Frameworks für C++. Schau einfach mal ins GUI-Forum und such dir das aus, was dir am schönsten gefällt.



  • Artchi schrieb:

    Genau das gleiche hier im Forum jeden Monat: grundloses geflame von Java-Besuchern die alles besser wissen.

    lol, genau... ich würd eher sagen gewisse c++ fanatiker heulen rum und machen alles != c++ schlecht, weil sie nicht damit klarkommen dass c++ seit vielen jahren immer weiter an bedeutung verliert... 👎



  • Ich glaub C++ler wissen, welche Stärken C++ hat und wo diese gut eingesetzt werden.



  • morp2 schrieb:

    Tja Delphiprogrammierer sind eben flamer.

    Apollon schrieb:

    Luckie schrieb:

    Aber sei es drumm. C++ und Java Diskussionen sind auch nicht besser.

    Doch. :xmas2:

    morp2 schrieb:

    Luckie schrieb:

    morp2 schrieb:

    Tja Delphiprogrammierer sind eben flamer.

    Dass das Geflamme hauptsächlich von dir ausging, hast du wohl immer noch nicht gemerkt? 🙄

    alzaimar schrieb:

    @morp2: Preisfrage: Woher kommen die ganzen Buffer Overruns, die für die Instabilität der meisten Programme verantwortlich sind? Von der dämlichen C Library, der kranken Syntax und den noch bescheuerten Halbamateuren, die sich mit ihrem Frickelwissen 'C' als 'Cult' Programmiersprache (Chit wäre besser) ausgesucht haben (Gründe in meinem vorherigen Post).

    Luckie schrieb:

    Aber sei es drumm. C++ und Java Diskussionen sind auch nicht besser.

    Doch

    An solch geistreichen Kommentaren kann man das Niveau hier erkennen.

    Statt zu argumentieren kommt nur aussageloser Flame :roll:

    rüdiger schrieb:

    morp2 schrieb:

    Ich hab jetzt also die Wahl zwischen C++, der WinApi und einer angenehmen Syntax, oder Delphi, der VCL und der Pascal-Syntax.
    Was würdet ihr mir raten?

    Delphi würde ich nicht benutzen, weil du dich damit von Borland abhängig machst. Hören die auf Delphi weiter zu entwickeln (weil sie zB Pleite sind oder von jemandem aufgekauft wurden), dann hast du Pech. Es macht einfach keinen Sinn auf Programmiersprachen zu setzen, die proprietär sind!

    Das ist mal Argumentation.
    Im Grunde hast du ja Recht. Delphi wird von Borland beherrscht. Ich mache mir aber aktuell keine Sorgen, dass Borland/DevCo pleite gehen. Delphi wird sicherlich noch einige Jahre weiter existieren und wird für native Win32-Anwendungen auch in einigen Jahren noch nutzbar sein, selbst wenn Borland/DevCo mit der Entwicklung von Delphi aufhören sollte. Dann kann man sich aber immer noch nach einer anderen Sprache umsehen 😉

    Es gibt so viele GUI-Frameworks für C++. Schau einfach mal ins GUI-Forum und such dir das aus, was dir am schönsten gefällt.

    VCL ist deutlich mehr als eine GUI. 😉



  • Malo. schrieb:

    rüdiger schrieb:

    morp2 schrieb:

    Ich hab jetzt also die Wahl zwischen C++, der WinApi und einer angenehmen Syntax, oder Delphi, der VCL und der Pascal-Syntax.
    Was würdet ihr mir raten?

    Delphi würde ich nicht benutzen, weil du dich damit von Borland abhängig machst. Hören die auf Delphi weiter zu entwickeln (weil sie zB Pleite sind oder von jemandem aufgekauft wurden), dann hast du Pech. Es macht einfach keinen Sinn auf Programmiersprachen zu setzen, die proprietär sind!

    Das ist mal Argumentation.
    Im Grunde hast du ja Recht. Delphi wird von Borland beherrscht. Ich mache mir aber aktuell keine Sorgen, dass Borland/DevCo pleite gehen. Delphi wird sicherlich noch einige Jahre weiter existieren und wird für native Win32-Anwendungen auch in einigen Jahren noch nutzbar sein, selbst wenn Borland/DevCo mit der Entwicklung von Delphi aufhören sollte. Dann kann man sich aber immer noch nach einer anderen Sprache umsehen 😉

    Selbst wenn sie in 100 Jahren noch Delphi vertreiben, mache ich mich von Borland abhängig. Ich halte es für keine schlaue Entscheidung sich von einer einzelnen Firma mehr als unnötig abhängig zu machen. Für einige Zeit kann man die Software sicher noch weiter verwenden. Aber für langfristige Projekte ist eine proprietäre Programmiersprache nicht geeignet.

    Okay, ein Dateimanager ist sicher kein langfristiges Projekt. Aber hier kommen wir zum nächsten Problem. Das Projekt soll ja ein OpenSource-Projekt sein. Aber was nützt offener Quellcode, wenn alle die sich am Projekt beteiligen oder das Projekt selbst kompilieren wollen sich eine Lizenz von Borland kaufen müssen?



  • rüdiger schrieb:

    Okay, ein Dateimanager ist sicher kein langfristiges Projekt. Aber hier kommen wir zum nächsten Problem. Das Projekt soll ja ein OpenSource-Projekt sein. Aber was nützt offener Quellcode, wenn alle die sich am Projekt beteiligen oder das Projekt selbst kompilieren wollen sich eine Lizenz von Borland kaufen müssen?

    1. Gibt es durchaus kostenfreie Versionen von Delphi. Die englische Version von Delphi 7 wurde auf der polnischen Borland-Seite vertrieben, Delphi 2005 PE und Turbo Delphi gibt es u.A. in der Delphi-PRAXiS zum freien Download. Also nicht zwangsläufig nur kaufen 😉
    2. Wenn er Den Borland C++ Builder nutzt, um die VCL mit C++ nutzen zu können, macht er sich genauso von Borland abhängig.
    3. Durch Nutzung von MFC o.Ä. wird man AFAIK auch gezwungen, sich eine VS-Linzenz zu kaufen. 😉

    Btw.: So kann man vernünftig diskutieren. Im Gegensatz zu manchen Windelkindern hier :roll:



  • Malo. schrieb:

    2. Wenn er Den Borland C++ Builder nutzt, um die VCL mit C++ nutzen zu können, macht er sich genauso von Borland abhängig.
    3. Durch Nutzung von MFC o.Ä. wird man AFAIK auch gezwungen, sich eine VS-Linzenz zu kaufen. 😉

    Ich würde auch niemandem empfehlen den BCB oder die VCL zu benutzen. (Die MFC so wie so nicht). Aber das ist ein anderes Thema.

    Proprietäre Bibliotheken und Compiler können ziemlich giftig für ein Unternehmen sein.



  • Also Borland hat doch gar kein Delphi mehr im Angebot. Borland hat offiziell die Entwicklung von Sprachen und IDEs aufgegeben und in eine eigenständige Firma ausgegliedert, nachdem niemand diese Produkte aufkaufen wollte.

    Hier die neue Firma:
    http://www.codegear.com

    In dem Zuge wurden ja auch vorher noch schnell die kostenlosen IDEs unter dem Turbo-Label rausgebracht. Also, Delphi und C++ jeweils mit VCL sind jedem kostenlos verfügbar.



  • rüdiger schrieb:

    Malo. schrieb:

    2. Wenn er Den Borland C++ Builder nutzt, um die VCL mit C++ nutzen zu können, macht er sich genauso von Borland abhängig.
    3. Durch Nutzung von MFC o.Ä. wird man AFAIK auch gezwungen, sich eine VS-Linzenz zu kaufen. 😉

    Ich würde auch niemandem empfehlen den BCB oder die VCL zu benutzen. (Die MFC so wie so nicht). Aber das ist ein anderes Thema.

    Proprietäre Bibliotheken und Compiler können ziemlich giftig für ein Unternehmen sein.

    Kommt darauf an. Lässt man die Qualität außer Acht und betrachtet nur die Lizenz, sieht die Realität anders aus. Vorallem wenn es z.B. um Mainstream-Produkte geht, als Beispiel die MAGIX-Produkte (Music Maker usw.). Da ist die Lizenz völlig irrelevant. Viele Firmen setzen z.B. auf die Qt-Library. Hem, sie wird für sehr viele Closedsource-Produkte a la Google Earth, Photoshop usw. genutzt. Und dafür ist eine proprietäre Qt-Lizenz nötig. Also vergleichbar mit der von MFC und VCL. Opensource-Lizenzen spielen hier praktisch kaum eine Rolle.

    Ob es nicht nach hinten los geht, weiß man allerdings auch nicht. Viele Firmen setzen auf kommerzielle Lizenzen um z.B. einen Ansprechpartner und auch Sündenbock zu haben. Wird schwierig bei freier Software und freien Libraries. Unser Kunde würde z.B. niemals auf die Idee kommen, freie Server einzusetzen.

    Wenn jemand also mit der VCL ein Produkt entwickelt, und die VCL noch lange weiter gepflegt wird, sollte es kein Problem geben. Schlecht wirds, wenn die VCL nicht weiter entwickelt wird. Aber ehrlich gesagt, das kann auch einem Opensource-Projekt passieren. Einer unserer Konkurrenten hatte mal für unseren Kunden eine Java-Library namens JLens für eine nicht unwichtige Software im Fachbereich Fzg-Elektronik eingesetzt. Naja, JLens wird schon länger nicht mehr weiter entwickelt... Praktisch null Aktivitäten auf der sourceforge-Projekt-Seite. Klar, die Firma hat den Source, kann somit noch weiter dran schrauben, aber das kostet auch Geld (Arbeitszeit). War bestimmt nicht der ursprüngliche Sinn für die JLens-Entscheidung. JLens ist immernoch in dem Projekt in Benutzung, man bekommt JLens nicht so leicht von den Hacken. Wie du es so schön sagst: Gift! 😉 Obwohl es ein Opensource-Projekt ist.

    Dagegen gibts aber für Java gute kommerzielle JLens-Alternativen die aber heute noch weiter entwickelt werden. Hätte man sich dafür entschieden, hätte man zwar Lizenzkosten abdrücken müssen, aber es hätte auch kontinuierlich Updates gegeben.

    Egal wie man sich entscheidet, es muß nicht gut enden.



  • rüdiger schrieb:

    Ich würde auch niemandem empfehlen den BCB oder die VCL zu benutzen. (Die MFC so wie so nicht). Aber das ist ein anderes Thema.

    Wie viele Alternativen hat man? Von irgendwem macht man sich immer abhängig. Und ob ich mich nun von MS durch MFC oder meinetwegen .NET abhängig mach, oder von Borland (bzw. der Borland-IDE-Fabrik, auch wenn die jetzt nen anderen Namen hat. Das Team ist das selbe) ist doch eigentlich ziemlich laxx. Daran würd ich mich nicht so festlegen.

    Mich würd da mal interessieren was du so benutzt. DevC++? MS VS sicherlich nicht, proprietäre Software darfs ja nicht sein. Borland C++ Builder (BDS 2006) schon gar nicht... Viele (gute) IDEs bleiben da nicht mehr 🙂



  • Naja, es gibt ja alternativen zu VCL, MFC und .NET. Z.B. wxWidgets, GTKmm, VCF usw. Das sind alles Opensource-Libraries und -Frameworks, die zumindest ihren Zweck erfüllen. Gut, GTKmm kann keinesfalls vom Funktionsumfang an die drei von MS und Codegear heran kommen, aber ist auch nicht GTKmm's Anspruch. rüdiger geht es hauptsächlich um die Lizenz die ihn stört.



  • Ich hab schon mal wxWidgets verwendet, und es wäre lächerlich das mit der MFC oder der VCL zu vergleichen.
    Die anderen beiden hab ich persönlich noch nicht benutzt. Aber ich denke nicht, dass die an die Libraries von Borland und MS auch nur annähernd herankommen.

    Da kommen eher die Frickeltuxer zum Zuge, die alles und jeden Opensource haben wollen, und sich lieber damit rumplagen, als mal an professionelle IDEs und Libraries zu gehen.

    Alternative ist jedoch, dass man sich die Fenster selber bastelt. Ich bin aber deutlichst zu faul, Stunden zu investieren um ein Fenster mit wenigen Controls zusammenzubauen, wenn ich das gleiche auch in 5 Minuten schaffen kann, und dabei kaum Leistungsunterschiede feststelle.

    Aus diesem Grund bin ich ja auch Delphianer. Ich habe eine IMHO schöne Sprache, von der Syntax sehr angenehm, und eine sehr gute IDE dazu, hab die VCL, mit der man viele schöne Dinge anstellen kann. Davon abgesehen hab ich erfolgreich das Programmieren mit Delphi gelernt (nachdem ich einige Male mit C++ auf die Nase gefallen bin) und bin damit durchaus zufrieden.

    Um mal wieder auf die Ursprungsfrage zurückzukommen: Ich würde auf jeden Fall Delphi nehmen, statt mir mit C++ nen Arm auszureißen 😉



  • Das Merkmal "Forms zusammen klicken" ist kein Alleinstellungsmerkmal von MFC und VCL. Sehr wohl kannst du auch mit wxWdigets wunderbar alles zusammen klicken. Weißt du was nur der Unterschied ist? Man bekommt den RAD-Editor beim wxWidgets-Download nicht gleich mit. Aber man kann sehr wohl z.B. den kostenlosen und sehr guten wxFormbuilder downloaden. Und wer doch alles in einem Packet haben will, kann auch wxPack downloaden, welches ein komplettpacket mit fertig gebauten Libs und sogar Installer für VisualC++ IDE ist. wxPack downloaden ➡ installer starten ➡ Fertig ist das das wxWidgets-Environment.

    wxPack:
    http://wxpack.sourceforge.net/

    wxFormBuilder:
    http://wxformbuilder.org/

    Aus diesem Grund bin ich ja auch Delphianer. Ich habe eine IMHO schöne Sprache, von der Syntax sehr angenehm, und eine sehr gute IDE dazu, hab die VCL, mit der man viele schöne Dinge anstellen kann. Davon abgesehen hab ich erfolgreich das Programmieren mit Delphi gelernt (nachdem ich einige Male mit C++ auf die Nase gefallen bin) und bin damit durchaus zufrieden.

    Dann hast du, meiner Meinung nach, erst Recht kein Recht und Kompetenz über C++ und deren Tools zu urteilen. Weil du (wie du selbst sagst) Delphianer bist. Wenn du aber C++ vernünftig beherrschen würdest, würdest du anders reden. Deshalb sind deine Aussagen hier auch kaum relevant. Ganz davon abgesehen, das sich bestätigt hat, das ich deine Vorurteile durch Fakten (wxPack und wxFormBuilder) entkräften konnte.



  • Malo. schrieb:

    Aus diesem Grund bin ich ja auch Delphianer. Ich habe eine IMHO schöne Sprache, von der Syntax sehr angenehm, und eine sehr gute IDE dazu, hab die VCL, mit der man viele schöne Dinge anstellen kann. Davon abgesehen hab ich erfolgreich das Programmieren mit Delphi gelernt (nachdem ich einige Male mit C++ auf die Nase gefallen bin) und bin damit durchaus zufrieden.

    Ich lese das so: Du kommst mit anderen Sprachen/Toolkits/Konzepten nicht klar, also sind diese Scheisse.



  • Artchi schrieb:

    rüdiger schrieb:

    Malo. schrieb:

    2. Wenn er Den Borland C++ Builder nutzt, um die VCL mit C++ nutzen zu können, macht er sich genauso von Borland abhängig.
    3. Durch Nutzung von MFC o.Ä. wird man AFAIK auch gezwungen, sich eine VS-Linzenz zu kaufen. 😉

    Ich würde auch niemandem empfehlen den BCB oder die VCL zu benutzen. (Die MFC so wie so nicht). Aber das ist ein anderes Thema.

    Proprietäre Bibliotheken und Compiler können ziemlich giftig für ein Unternehmen sein.

    Kommt darauf an. Lässt man die Qualität außer Acht und betrachtet nur die Lizenz, sieht die Realität anders aus. Vorallem wenn es z.B. um Mainstream-Produkte geht, als Beispiel die MAGIX-Produkte (Music Maker usw.). Da ist die Lizenz völlig irrelevant. Viele Firmen setzen z.B. auf die Qt-Library. Hem, sie wird für sehr viele Closedsource-Produkte a la Google Earth, Photoshop usw. genutzt. Und dafür ist eine proprietäre Qt-Lizenz nötig. Also vergleichbar mit der von MFC und VCL. Opensource-Lizenzen spielen hier praktisch kaum eine Rolle.

    ...

    Ich sage ja nicht, das man kein Geld ausgeben sollte. Aber Qt ist ja ein gutes Beispiel. Für Qt zahlt man Geld, bekommt aber den Source Code. Sicher wünscht sich niemand in dem Code einer fremden Library rumstochern zu müssen. Aber es zahlt sich eben mehr aus, wenn man am Ende doch den Source Code hat und im Zweifelsfall dafür einen Entwickler bezahlen muss, als wenn man das Millionen-Euro Projekt neu anfangen muss...

    Malo. schrieb:

    Mich würd da mal interessieren was du so benutzt. DevC++? MS VS sicherlich nicht, proprietäre Software darfs ja nicht sein. Borland C++ Builder (BDS 2006) schon gar nicht... Viele (gute) IDEs bleiben da nicht mehr 🙂

    Nö, ich nutze sicher keinen DevC++. Bei C++ ist die Lage anders, als bei Delphi. Wenn ich meine Anwendung eben nicht von einem Klotz wie der MFC oder VCL abhängig mache, kann ich relativ leicht den Compiler wechseln. Daher ist es nicht schlimm, wenn man eine proprietäre IDE nutzt (man sollte sich davon eben nicht abhängig machen lassen). BCB würde ich wegen der Kompatibilität zum Standard nicht weiter empfehlen.

    Selbst wenn man sich bei C++ von irgend einer Library abhängig macht, kann man die Software ja noch eher portieren, als bei einer proprietären Sprache, wie Delphi.



  • mit delphi ist man immer dumm dran.
    man findet für viele problemchen fertige codes im internet. meistens in C.
    diese codes lassen sich auch leicht in C-ähnlichen sprachen, wie C++, Java, etc. verwenden (man muss nur kleinigkeiten anpassen) - aber nicht mit delphi, wegen seiner blöden pascal syntax. 👎



  • ten schrieb:

    mit delphi ist man immer dumm dran.
    man findet für viele problemchen fertige codes im internet. meistens in C.

    und in Delphi. Du solltest dich erst ein mal etwas in diesem Bereich umsehen, bevor du so etwas äusserts, was definitiv falsch ist.



  • Luckie schrieb:

    ten schrieb:

    mit delphi ist man immer dumm dran.
    man findet für viele problemchen fertige codes im internet. meistens in C.

    und in Delphi. Du solltest dich erst ein mal etwas in diesem Bereich umsehen, bevor du so etwas äusserts, was definitiv falsch ist.

    das ist nicht falsch. wenn wir mal C aussen vor lassen (wofür definitiv die meisten code snippets vorhanden sind), dann könnte ich mit dir wetten, dass man wesentlich mehr Java oder PHP snippets finden wird als delpi/pascal kram...
    🙂


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