Das schwierigste am Programmieren ist...
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CStoll schrieb:
derKleineCoder schrieb:
Das schwierigste am Programmieren ist...
Festzustellen, was man überhaupt schreiben will - und wie die gerade anliegende Aufgabe am besten (oder überhaupt?) zu lösen ist.
Dem kann ich nur zustimmen, ohne eine gute Idee kann man eh nix programieren.
CStoll schrieb:
(brauchbare Namen kommen meist von alleine, wenn man sich etwas länger mit der Materie beschäftigt hat)
Sehe ich auch so, habe für Variablen oder Funktionen immer gleich einen guten Namen gefunden bisher.
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Das schwierigste am Programmieren ist...
es DAU sicher zu machen.
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Hallo
..den Überblick über das Programm zu behalten und nicht am Ende zu merken, dass man am Anfang Mist gemacht hat. (Planung)
chrische
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chrische5 schrieb:
..den Überblick über das Programm zu behalten und nicht am Ende zu merken, dass man am Anfang Mist gemacht hat. (Planung)
Keine
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Andy2006 schrieb:
...habe für Variablen oder Funktionen immer gleich einen guten Namen gefunden bisher.
Fandest das nur Du .... oder haben schon viele Andere (auch aus anderen Bereichen und mit größerem zeitlichen Abstand) Deine Variablen und Funktionen auf Anhieb richtig benutzt ?
... und wie schnell verstehst Du Deinen eigenen Code, den Du inzwischen (sagen wir mal) 5 Jahre lang nicht mehr angesehen hast ?

Gruß,
Simon2.
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kommentare und die algorhitmen zum lösen des problemes, die namen kommen von selbst
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... die Analyse/Plaungs- phase und die ganze Dokumentaionsphase , vorallem bei "reveres Engenierung"

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... sich vor Murphy und Machiavelli zu schützen
( *insider* )
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...nicht zu frickeln.
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Artchi schrieb:
Guter Code braucht keine Kommentare.
kommt auf die sprache an, je low-leveliger diese ist, desto mehr muss man kommentieren
programmiersprache/kommentare
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java, c# -> kaum
c++ -> wenig
c -> viel
assembler -> sehr viel
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anzahl_der_kommentare ~ 1 / (kenntnisstand_des_lesers * kentnisstand_des_schreibers * höhe_der_programmiersprache^2 * güte_der_programmiersprache)=> je mehr kommentare, desto dümmer der leser oder der schreiber, desto niedriger oder schlechter designed ist die sprache. da die höhe der programmiersprache quadratisch eingeht, kann man die dummheit von leser oder schreiber evtl durch gut abstrahierende sprachen (VisualBasic) kompensieren. in lisp braucht man z.b. keine kommentare, weil die sprache hoch angesiedelt und extrem gut ist, und leser und schreiber ziemlich schlau sein müssen, da sie sonst kein lisp könnten.
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Simon2 schrieb:
Andy2006 schrieb:
...habe für Variablen oder Funktionen immer gleich einen guten Namen gefunden bisher.
Fandest das nur Du .... oder haben schon viele Andere (auch aus anderen Bereichen und mit größerem zeitlichen Abstand) Deine Variablen und Funktionen auf Anhieb richtig benutzt ?
... und wie schnell verstehst Du Deinen eigenen Code, den Du inzwischen (sagen wir mal) 5 Jahre lang nicht mehr angesehen hast ?

Gruß,
Simon2.
Bei den Sachen die ich 2003 geproggt habe habe ich im Moment keine Probleme mit, auch wenn ich die seitdem tatsächlich nicht wieder angesehen habe.
Wie andere mit meinen Variablen zurecht kommen kann ich nicht sagen, hab keine Ahnung wer da alles drin run macht.