Wieder eine neue Programmiersprache??? - D Development - www.d-source.org
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Hi,
ich möchte euch das Forum forum.d-source.org vorstellen.Walter Bright ist der Erfinder der Programmiersprache D. Er hat die Programmiersprache D seit Dezember 1999 spezifiziert und implementiert.
Aus seiner praktischen Erfahrung als Entwickler der Zortech, Symantec und Digital Mars C / C++ Compiler war es ihm möglich den
ersten Compiler für D zu schreiben.
Dieser Compiler wurde für die Software-Firma Digital Mars entwickelt, er erhielt den Namen dmd (Digital Mars D Compiler).Motivation:
Walther Bright wollte aus seiner Erfahrung als Entwickler von C / C++ Compilern eine Alternative zur Sprache C++ anbieten.
Er sah die Schwächen vor allem in der komplexen Spezifikation der Sprache und die Schwierigkeiten bei der Implementation.
Weiter wurden Bemängelt:
• Fehlende Basis-Funktionalitäten in der Sprache
• FehleranfälligkeitZiele:
Als Alternative zu C++ ist das wichtigste Ziel von D, den Entwickler (Developer) produktiver zu
machen.D soll dabei folgende Ziele bestmöglich vereinen:
• Der Syntax ist an C, C++, Java angelehnt
• Schnelligkeit und Potenzial von C++
• Hohe Skalierbarkeit (von systemnahen Programmen zu komplexen Programmgerüsten)
• Leichtgewichtigen und portablen Code
• Unterstützung unterschiedlicher Programmierstile
• Kompatibilität zur C API (Aufruf-Konventionen)
• Einfachere und bessere Compiler-Implementationen als für C++
• Erhöhte Zuverlässigkeit, ermöglicht durch „Design by Contract“ und „Unit testing“Die Programmiersprache D versucht bestehende Konzepte aufzugreifen und eine harmonische Mischung daraus zu erzeugen,
wobei dem Programmierer sehr viele syntaktische Freiheiten gelassen werden.
Da die Syntax an C, C++, Java angelehnt ist, wird sowohl das Erlernen
der Sprache D als auch das Portieren von C, C++, Java-Code nach D einfacher.Vorteile:
• Syntax schnell und einfach zu erlernen
• vorhandene Debugger können genutzt werden (wegen Standard Objektdateien)
• weniger Komplexität und mehr Basis-Funktionalität in der Sprache (vgl. C++)
• Deklarationszeitpunkt = Definitionszeitpunkt
• automatische Speicherverwaltung und Threadunterstützung
• Design by Contract[2] / Unit testing[3]
• Fehlervermeidung (z.B. override)
• Unicode Unterstützung für alle Teile des Compilers
• bestehende C-Bibliotheken können wiederverwendet werdenNachteile:
• kein dynamisches Nachladen von Klassen (vgl. Java)
• Zurzeit kein dynamisches Binden von Programm-Code (vgl. Java)
• keine Constraints bezgl. Vererbungshierarchie bei Templates (vgl. Java 5.0)
• geringe Anzahl in D geschriebener Bibliotheken
• mangelnde Literatur in BuchformDie meisten dieser Vorteile führen dazu, dass der Entwickler mit D produktiver arbeiten kann,
als er dies mit C++ tun würde.
Es gibt auch ein D Front End für die Gnu Compiler Collection und somit ist D auf den meisten Plattformen nutzbar.
forum.d-source.org
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Danke für den Werbeblock. Hätte ich eine Fernbedienung für meinen Browser, hätte ich umgeschaltet.
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Java ist eh besser.
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Wie hatten hier schon genug Threads über D, ein weiterer ist nicht nötig.