Der Zeitpunkt...
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Wenn's langweilig wird, dann sollte man sich einfach eine neue Sprache anschauen. Hab ja auch von TurboPascal auf C++ dann auf Java und jetzt auf PHP "gewechselt". Danach habe ich vor JSP auszuprobieren (naja nicht wirklich eine andere Sprache, aber ist was anderes als Desktop-Java). Vielleicht auch Ruby on Rails, soll ja jetzt ganz groß im kommen sein. Wenn endlich der neue C++Standard rauskommen, vllt. dann wieder C++.
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@DEvent
Das sind ja nicht wirklich unterschiedliche Sprachen. Also nichts was einem einen neuen Weg zu denken beibringt.
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wabbar schrieb:
..ab dem man programmieren nicht mehr wirklich interessant findet ist? Wenn man beginnt zu arbeiten oder schon einpaar Jahre arbeitet?...
Wenn man es nicht mehr des Programmierens wegen macht sondern hauptsächlich konkrete Probleme lösen muss. Dann rückt der Spaß am Programmieren in den Hintergrund und man versucht das Problem mit vertretbarem Aufwand zu lösen statt sich ewig mit dem Design einer Schnittstelle zu beschäftigen.
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Naja, seit ich das ganze beruflich mache[~5 Jahre] ist privat doch deutlich weniger Lust da, Zeit hab ich dabei inzwischen wieder mehr.
Gelegentlich bekomm ich so richtig Lust und mach dann auch was, aber dazu braucht es immer was "Neues" um meinen Forscherdrang zu wecken.
Netzwerkprogrammierung war so was, das erste mal mit Sockets. Oder als ich angefangen hab mich mit Steganografie zu beschäftigen.
Ich bleib dann nie so besonders lang dabei und brauch erst wieder ein neues Thema oder auch eine neue Sprache (mit neuen Einsatzgebieten, Konzepten) bis ich wieder Bock hab.
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Mich hat die Lust vor ca. 4 Jahren verlassen - nach 8 Jahren "gewerblicher" Programmierung und vielen Jahren diverser freizeitlicher Vergnügungen. Heute mache ich mehr Prototypen als Grundlage für Diskussionen, Proof of Concept-Sachen oder ich quäle meine Entwickler mit besserwisserischen Kommentaren a la "dort deckst Du Deinen Entscheidungsbaum nicht komplett ab" und suche leidenschaftlich gerne Fehler in Fremdsoftware, wofür mich die Lieferanten hassen.
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Marc++us schrieb:
[...] ich [...] suche leidenschaftlich gerne Fehler in Fremdsoftware, wofür mich die Lieferanten hassen.
Und ich suche Fehler in eigener Software, wofuer mich die DEVs hassen (feature vs. bug). Macht aber nichts. DEVs und QEs muessen sich hassen... Sonst funktioniert es nicht.
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Bei mir ist es weniger so das ich seit ich arbeite programmieren nicht mehr interessant finde, sonder eher das ich Privat meistens einfach keine lust mehr habe zu programmieren.
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Ich arbeite seit 2 Jahren als Softwareentwickler und privat wirds immer seltener dass ich die Kiste überhaupt noch einschalte, verschwende ja schon während der Arbeit viel zu viel Zeit vor dem Kasten

Privat programmiere ich seit ~ 1 Jahr gar nicht mehr..
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he, Leute wollte ihr mir mein Info-Studium ausreden?

ne, im Ernst, mich wunderts nicht allzu sehr, dass man wenn man schon den ganzen Tag codet dann zu Hause keinen Bock mehr drauf hat.....
danke für eure Meinungen!
PS: was doch so ein kleines Doppelposting für neue Beiträge bringen kann .....

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Wie schnell einem der Spaß vergeht ist stark individuell abhängig. Ich programmiere hobbymässig seit 1981 (Sinclair ZX-81) und beruflich seit 1995, kann Dir aber nicht sagen, wie lange ich noch brauche, bis mir das keinen Spaß mehr macht
Ich setze mich fast jeden Abend zu Hause an meinen Rechner, um Software zu entwickeln, obwohl ich das tagsüber auch schon mache. Und das sogar mit der gelichen Programmiersprache (C++).Tntnet
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Die, die keine Lust am Programmieren mehr haben, die schauen hier gar nicht mehr rein ...
Damit ist gesichert, dass die Summe aller Meinungen immer positiv ist :p
Gute Fragestellung, alle Achtung
Blackbird
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Blackbird schrieb:
Die, die keine Lust am Programmieren mehr haben, die schauen hier gar nicht mehr rein ...
Damit ist gesichert, dass die Summe aller Meinungen immer positiv ist :p
Gute Fragestellung, alle Achtung
Blackbird
Es gibt auch noch gammler un idler, die anderen beim programmieren gerne zugucken, aber selber keien Finger rühren.
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Apollon schrieb:
Und ich suche Fehler in eigener Software, wofuer mich die DEVs hassen (feature vs. bug). Macht aber nichts. DEVs und QEs muessen sich hassen... Sonst funktioniert es nicht.
Wenn du nicht wärst und die Kunden die Fehler finden und dann so tolle beschreibungen wie "es geht nicht, wenn ich draufklicke" liefern, dann würden sie hätten einen der ihre arbeit überprüft.
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irgenwo muss man noch ein "wünschen, sie" einfügen

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Eine ziemlich gute Frage

Hmm bei mir war es eigentlich schon ziemlich bald... nach ca. 1.5 Jahren als Entwickler, hatte ich schon keine Lust mehr... lag aber weniger am Programmieren an sich sondern einfach am Aufgabengebiet... musste einfach immer die Anforderungen von meinen Chef umsetzen... keine kreative Arbeit....
Eigentlich der typische "Codemonkey"Nach 1.5 Jahren bin ich in die Administration gewechselt (Unix und Linux) und tobe mich dort aus. Ab und zu ergreift mich dann aber wieder das Fieber und ich schreibe mir kleine Hilfsprogramme (... und pfeife dabei auf Normen und Standards
)Kann mich hier auch mit neuen Gebieten beschäftigen und einfach mal was ausprobieren (in einer freien Minute) ohne Zwang und Drang...
Ich glaube so erhält man sich den Spass am Programmieren

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Hallo
Ich programmierer nun auch schon mehrere Jahre beruflich, und meine Lust ist schon sehr strapaziert. Was aber eher am nervigem Projekt liegt. Ein neues forderndes Projekt und es würde wieder aufwärts gehen.
bis bald
akari