Nur Verknüpfungen auf dem Windows-Desktop?



  • Hallo

    WebFritzi schrieb:

    akari schrieb:

    Verknüpfungen auf dem Desktop sind jedenfalls kein sinnvoller Vergleich.

    Von Verknuepfungen war auch nie die Rede.

    Hast du denn echte Programme in deinem Desktop-verzeichnis liegen? Wenn ja solltest du besser nicht übers Programmieren nachdenken.
    (Mit du ist eher "man" als WebFritzi gemeint)

    bis bald
    akari



  • wieso nimmst du nich ne wichtige .dll datei aus dem ordner und kopierst sie ins windows-verzeichnis, das müsste auch gehn!

    gruss der neue



  • danke perfekt 😉 🙂



  • akari schrieb:

    Hast du denn echte Programme in deinem Desktop-verzeichnis liegen? Wenn ja solltest du besser nicht übers Programmieren nachdenken.

    Ich habe sogar echte Ordner in meinem Desktop-Ordner. Na und? Wo ist das Problem? Und was hat das mit Programmieren zu tun?



  • Hallo

    Weil das von mangelnder Kenntnis von Windows-Konformität zeugt. Erinnert mich an die Leute die früher unter MS-DOS alles ins Root-Verzeichnis von C: kopiert und installiert haben, ohne Unterverzeichnisse zu benutzen.

    bis bald
    akari



  • akari schrieb:

    Weil das von mangelnder Kenntnis von Windows-Konformität zeugt.

    Was für ein Quatsch... Ist auch logisch gesehen überhaupt nicht verständlich, was du da schreibst. Was soll hier konform zu was sein? Schreib doch mal lieber in klaren Worten, was deiner Meinung nach der Nachteil von Ordnern auf dem Desktop ist.



  • WebFritzi schrieb:

    Was für ein Quatsch... Ist auch logisch gesehen überhaupt nicht verständlich, was du da schreibst. Was soll hier konform zu was sein? Schreib doch mal lieber in klaren Worten, was deiner Meinung nach der Nachteil von Ordnern auf dem Desktop ist.

    Spätestens wenn Du mal ein Servergestütztes Profil verwendest, wirst Du schon sehen, was daran so schlecht ist. Das dauert dann nämlich entsrpechend länger beim Starten und Herunterfahren, weil der ganze Quatsch jedesmal kopiert werden muß.

    Verknüpfungen gehöhen auf den Desktop, sonst nichts. Obwohl ich zugeben muß, dass sich auf meinem Desktop auch ein paar Text-Dateien befinden. Aber keine Ordner. Und erst recht keine ausführbaren Dateien. Sieht bestimmt lustig aus, wenn deren temporären Dateien wie von magischer Hand auf dem Desktop erscheinen, oder gar INI-Dateien oder Unterverzeichnisse, die das Programm automatisch anlegt.



  • Hallo

    Wofür gibt es wohl einen Ordner "Eigene Dateien"?
    Wofür gibt es wohl einen Ordner "Programme"?
    Warum legt jede ernstzunehmende Software auf dem Desktop nur eine Verknüpfung an, aber kopiert keine Dateien dorthin?

    /Edit : okay Joe hat meine rethorischen Fragen bereits beantwortet. 😉

    bis bald
    akari



  • akari schrieb:

    okay Joe hat meine rethorischen Fragen bereits beantwortet. 😉

    Sorry... 😃



  • Joe_M. schrieb:

    Verknüpfungen gehöhen auf den Desktop, sonst nichts.

    Geiles Dogma. Kann ich nicht leiden, sowas. Und das, was ihr bisher hervorgebracht habt, sind auch keine Argumente. Nur weil es andere so machen, muss ich das zwangsläufig auch? Das war eine rhetorische Frage meinerseits. Mal sehen, ob ihr die auch beantworten könnt...
    Natürlich habe ich keine Programme auf meinem Desktop rumfliegen. Das wäre ja etwas unübersichtlich. "Desktop" heißt übersetzt "Schreibtisch". Habt ihr auch euerem Schreibtisch auch überall nur Zettel rumfliegen, auf denen steht, wo ihr im Aktenschrank z.B. euren Kalender findet? Ha, wieder eine rhetorische Frage.
    Wichtig ist doch, dass man in der Struktur, die man sich in seinem Rechner aufgebaut hat, alles wiederfindet - und zwar so schnell wie möglich. Ich habe dabei mit meiner Architektur keine Probleme. Also ist es für mich auch kein Nachteil. Und, @akari, was das mit Programmieren zu tun haben soll, hast du immernoch nicht erklären können.



  • Hallo

    Geiles Dogma. Kann ich nicht leiden, sowas. Und das, was ihr bisher hervorgebracht habt, sind auch keine Argumente. Nur weil es andere so machen, muss ich das zwangsläufig auch? Das war eine rhetorische Frage meinerseits. Mal sehen, ob ihr die auch beantworten könnt...

    Du kannst machen was du willst. Wenn du aber hier in einem Forum, wo auch Anfänger mitlesen, solches Verhalten als gut darstellst must du mit Gegenargumenten rechnen. Und es wurden nun genug technisch klare Argumente genannt, hier geht es um mehr als Dogmas.

    Natürlich habe ich keine Programme auf meinem Desktop rumfliegen. Das wäre ja etwas unübersichtlich. "Desktop" heißt übersetzt "Schreibtisch". Habt ihr auch euerem Schreibtisch auch überall nur Zettel rumfliegen, auf denen steht, wo ihr im Aktenschrank z.B. euren Kalender findet? Ha, wieder eine rhetorische Frage.

    Nein, aber ich habe auch nicht den ganzen Inhalt meiner Schränke auf meinem Schreibtisch liegen.

    Und, @akari, was das mit Programmieren zu tun haben soll, hast du immernoch nicht erklären können.

    Wenn jemand bereits die Richtlinien für Standardanwendungen (in diesem Fall der Desktop) nicht anwenden will/kann, möchte ich lieber nicht mit desen selbstgeschriebenen Programmen arbeiten.

    bis bald
    akari



  • akari schrieb:

    must du mit Gegenargumenten rechnen.

    Wo? Welche?

    akari schrieb:

    Und es wurden nun genug technisch klare Argumente genannt

    Äh, nein. Vor allem nicht von dir. Das einzige, was bisher von dir kam ist (sinngemäß): "Das machen andere auch so" bzw. "Es gibt vorgefertigte Architekturen von MS, die für mein (also dein) Verhalten geschaffen sind." Na und? Das sind doch keine Argumente...

    akari schrieb:

    Nein, aber ich habe auch nicht den ganzen Inhalt meiner Schränke auf meinem Schreibtisch liegen.

    Siehst du? Du hast mit "Nein" geantwortet. Warum machst du es dann auf dem Rechner anders? Ach so, ja, weil man das so tun sollte. Und weil das andere auch so machen... 😉
    Übrigens ist mein Desktop auch nicht vollgekleistert mit allem möglichen. Ich habe halt nicht nur Verknüpfungen darauf.

    akari schrieb:

    Und, @akari, was das mit Programmieren zu tun haben soll, hast du immernoch nicht erklären können.

    Wenn jemand bereits die Richtlinien für Standardanwendungen (in diesem Fall der Desktop) nicht anwenden will/kann, möchte ich lieber nicht mit desen selbstgeschriebenen Programmen arbeiten.

    Aha, der Desktop ist eine Standardanwendung... Programme von Leuten, die sowas sagen (Leute != akari), möchte ich bei mir auch lieber nicht starten. 😉



  • Hallo

    Ich merk schon du willst die Argumente die Joe genannte hat gar nicht erst kommentieren.

    Dafür hackst du weiter auf meinem Argument der Konformität rum. Ja es ist ein Argument, kein selbstgebautes Dogma. Sicher du kannst es ignorieren und dich freuen wie du Microsoft ausgetrickst hast und dich ganz toll alternativ fühlen.

    Aber die Realität sieht nunmal anders aus. Ich schreibe schon seit Jahren Programme für Computerlaien. Wenn ich denen erlaube würde mein Programm einfach auf dem Desktop zu installieren, würde reines Chaos ausbrechen. Der erste löscht einfach mal ein paar Programmdateien, weil er von nem Freund eines Freundes gehört hat das alles unbekannte Viren sind. Der zweite benennt Dateien um weil die Namen ihm nicht gefallen. Der dritte hat eine Konfigurationsdatei entdeckt und will nun mal ein bißchen handoptimieren.
    Dazu kommt das mein Programm Dateien zum weiteren Gebrauch in Officeprogrammen erstellt. Natürlich könnte ich diese auf dem Desktop ablegen lassen. Da wird sie der User schnell finden. Nur leider arbeiten dort mehrere User im Netz. Und die wollen alle auf die selben Dateien zugreifen. Damit sie das können werden grundsätzlich alle Userdateien auf eine Freigabe des Servers erstellt. Es gibt keine arbeitsrelevanten lokalen Userdateien, und schon gar nicht auf dem Desktop.
    Dieses Verfahren sorgt für eine gewisse Ordnung. Eine Ordnung die standardisiert ist. Die mir erlaubt auf jedem Rechner mein Programm (oder ein anderes) zu finden. Ohne erst an dutzenden Stellen zu suchen...

    Und da ich nun mal konsequent sein will betrachte ich diese Ordnung als notwendig und umfassend. Ausnahmen verleiten nur zur Aufgabe der Ordnung.

    Ich betrachte damit das Thema von meiner Seite aus als erledigt an, denn du hast ja noch keine Gegenargumente gebracht.

    bis bald
    akari



  • Ich merk schon du willst die Argumente die Joe genannte hat gar nicht erst kommentieren.

    Richtig, das war ein Argument (übrigens das bisher einzige von eurer Seite). Und richtig ist auch, dass ich es ignoriere, da es auf meinen Fall einfach nicht zutrifft, denn ich verwende kein "servergestütztes Profil".

    Dafür hackst du weiter auf meinem Argument der Konformität rum. Ja es ist ein Argument, kein selbstgebautes Dogma. Sicher du kannst es ignorieren und dich freuen wie du Microsoft ausgetrickst hast und dich ganz toll alternativ fühlen.

    Hä? Kannst du dir selbst noch folgen? Wo habe ich MS "ausgetrickst"? Verstehe ich nicht. Und alternativ fühle ich mich auch nicht, denn ich weiß, dass die meisten auch anderes als Verknüpfungen auf ihrem Desktop haben. So wie ich. Und doch: es ist ein Dogma und kein Argument! In einem Argument musst du mir einen Nachteil nachweisen, z.B. einen Ordner mit Fotos auf dem Desktop zu haben. Und ich wette, das bekommst du nicht hin.

    Ich finde dich im übrigen ziemlich ignorant, muss ich mal so sagen. Behauptest, Argumente gebracht zu haben und raffst kein Stück wie es bei mir aussieht. Dieser gesamte Absatz:

    Aber die Realität sieht nunmal anders aus. Ich schreibe schon seit Jahren Programme für Computerlaien. Wenn ich denen erlaube würde mein Programm einfach auf dem Desktop zu installieren, würde reines Chaos ausbrechen. Der erste löscht einfach mal ein paar Programmdateien, weil er von nem Freund eines Freundes gehört hat das alles unbekannte Viren sind. Der zweite benennt Dateien um weil die Namen ihm nicht gefallen. Der dritte hat eine Konfigurationsdatei entdeckt und will nun mal ein bißchen handoptimieren.
    Dazu kommt das mein Programm Dateien zum weiteren Gebrauch in Officeprogrammen erstellt. Natürlich könnte ich diese auf dem Desktop ablegen lassen. Da wird sie der User schnell finden. Nur leider arbeiten dort mehrere User im Netz. Und die wollen alle auf die selben Dateien zugreifen. Damit sie das können werden grundsätzlich alle Userdateien auf eine Freigabe des Servers erstellt. Es gibt keine arbeitsrelevanten lokalen Userdateien, und schon gar nicht auf dem Desktop.
    Dieses Verfahren sorgt für eine gewisse Ordnung. Eine Ordnung die standardisiert ist. Die mir erlaubt auf jedem Rechner mein Programm (oder ein anderes) zu finden. Ohne erst an dutzenden Stellen zu suchen...

    ist für den Arsch. Warum? Weil ich bereits geschrieben hatte, dass ich meine Programme nicht auf dem Desktop ablege. Natürlich gehören installierte Programme in das [Programs]-Verzeichnis. Keine Frage. Das hat auch niemand angezweifelt.

    Ich betrachte damit das Thema von meiner Seite aus als erledigt an, denn du hast ja noch keine Gegenargumente gebracht.

    Warum sollte ich Argumente bringen? Du hast behauptet, es sei schlecht, etwas anderes als Verknüpfungen auf dem Desktop zu haben. Das musst du belegen. Und das hast du bisher noch nicht getan. Siehe oben. Wenn du mir einen Nachteil nennst, einen Foto-Ordner auf dem DT zu haben, sehe ich das gerne als Argument an. Ansosnsten habe ich das Gefühl, du hast dieses Dogma in dir, weil das vielleicht mal irgend so'n Guru gesagt hat, verhältst dich danach und verurteilst es, wenn es andere anders machen - ganz ohne Grund. Das fände ich ziemlich arm.



  • Omg...

    So muß ein Desktop aussehen:
    http://img402.imageshack.us/img402/9880/desktop05042007wc5.png
    *scnr*



  • Ja, sehr sinnvoll. 😉



  • Argument: Trennung von Content/Daten und Interface/Layout
    ...sollte jedem Programmierer einleuchten



  • Und nochmal: Das ist kein Argument! Wir sind hier nicht beim Programmieren. Noch immer konnte mir keiner sagen, was ich für einen Nachteil habe, wenn ich mein Desktop auch als Ablage für einige häufig benutzte Ordner oder Dateien (Fotos, zuletzt runtergeladenes, den S-U-Bahnplan von Berlin als PDF etc.) benutze.



  • WebFritzi schrieb:

    Ja, sehr sinnvoll. 😉

    Absolut. Den Desktop seh ich beim Hoch- und Runterfahren, sonst nicht. Warum sollte ich meine Verknüpfungen (oder gar Dateien) an einen Ort tun, an den ich nur drankomme, wenn ich alle laufenden Anwendungen minimiere (und ja, daß es dafür eine Tastenkombination gibt, weiß ich)? FreeLaunchBar schlägt das Desktop-Konzept IMHO um Längen.

    @Thema: finde ich auch etwas gewagt, davon, daß jemand den Desktop als Dateiablage benutzt, pauschal auf weniger Sachverständnis zu schließen. Dieses wird weniger an solchen Details, viel mehr aber an der Art, wie jemand hier auftritt, deutlich. Insofern kann ich akaris Einschätzung durchaus verstehen - nur diese Begründung finde ich etwas zweifelhaft 😉

    Dennoch mag es sinnvoll sein, Daten und Programme zu trennen, wie Morris Szyslak anmerkte. Auf Dauer kann das die Übersicht erheblich fördern.



  • audacia schrieb:

    Dieses wird weniger an solchen Details, viel mehr aber an der Art, wie jemand hier auftritt, deutlich.

    Dann verrate mir mal, woran in meinem Auftreten mein geringeres Sachverständnis deutlich wird. 😃 LOL, so ein Quatsch. Das eine hat mit dem anderen mal absolut gar nichts zu tun.

    audacia schrieb:

    Dennoch mag es sinnvoll sein, Daten und Programme zu trennen, wie Morris Szyslak anmerkte. Auf Dauer kann das die Übersicht erheblich fördern.

    Natürlich ist das sinnvoll. Ich schreibe es zum dritten male: Ich trenne meine Programme und Daten. Es kommen bei mir keine Programme auf den/das Desktop. Nur Daten. Nur eben nicht unbedint nur Verknüpfungen. Und einen Grund, warum man das anders handhaben sollte, hat bisher immernoch keiner vollbracht aufzuführen...


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