Große Verständnisprobleme beim ersten größeren C++-Projekt



  • Zur Strukturierung: Wahrscheinlich muss das ganze "Event getrieben" sein, um quasi ein asynchrones Verhalten hinzubekommen. Also z.B. muss ja eine Spracherkennung auch unter dem Fahren möglich sein und nicht erst wenn die komplette Aufgabe erledigt ist (ist das so?). D.h. jeder Methodenaufruf eines Clients an einen Server startet nur die Aktion, kommt aber unmittelbar zurück. Da die Fertigmeldungen immer über Callbacks laufen ist das auch kein Problem. Wenn man das ganze als Singlethread-Applikation auslegt ...

    jeder Methodenaufruf eines Clients an einen Server startet nur die Aktion, kommt aber unmittelbar zurück...das passiert ja auch wenn ich keine callbacks verwende?



  • Waldi1 schrieb:

    jeder Methodenaufruf eines Clients an einen Server startet nur die Aktion, kommt aber unmittelbar zurück...das passiert ja auch wenn ich keine callbacks verwende?

    Nein, nicht unbedingt. Ein sogenannter synchrone Aufruf käme erst zurück, wenn dass was er verursacht auch beendet wird.
    Zum Beispiel wenn der Kapitän den Navigator beauftragt die Position A anzufahren, so wäre es vordergründig am einfachsten zu programmieren, wenn dieser Aufruf erst zurückkommt, wenn der Roboter auch bei A angekommen ist. Der Navigator hängt somit seinerseits die meiste Zeit auf Aufrufen an den Steuermann. Beide - Kapitän und Navigator - können in dieser Zeit auf nichts reagieren (ich unterstelle eine Singlethread Applikation). Ein Stop-Ruf von außen - via Spracherkennung und externen Kommandeur müsste somit über den Steuermann (und/oder den Greifer) geleitet werden, um ggf. eine Fahrt zu unterbrechen. Das wiederum stellt die ganze Struktur auf den Kopf.

    GreyHound schrieb:

    Wenn wir uns das menschliche Gehirn mal (vereinfacht als Ganzes) denken dann fällt auf das es ansich nichts selbst kann, aber es kann was die Summe der andern Körperteile kann. Ich glaube das ist so deine Idee. Einen Punkt von wo aus man die "Kontrolle" hat.

    Die Frage ist immer auf welchen Level, bzw. mit welcher Granularität.

    Wenn ich das Modell Mensch auf den Roboter übertrage, so wird das Gehirn die Steuerung sein. Als Programmierer kann man das nicht 'als Ganzes' sehen, weil es ist ja gerade seine Aufgabe diese Steuerung zu bauen; und das geht ab einer gewissen Komplexität nur über eine gewisse Strukturiere (teile und herrsche Prinzip). Im oben beschriebenen Beispiel sind alle Klassen Teil des Gehirns, und erst Steuermann und Greifer steuern irgendwelche Motoren oder Stellelemente.

    GreyHound schrieb:

    Ich arbeite momentan auch an einer kommunikationsplatform wenn man so will und bin mit der dort verwendeten Lösung überhaupt nicht einverstanden da die Erweiterung sowas von umständlich ist. ...

    Wie stellst Du Dir denn selber eine verbesserte Software-Struktur in Deinem Fall vor? Oder anders gefragt: welche Eigenschaften soll eine verbesserte Software-Struktur haben?

    Gruß
    Werner



  • Werner Salomon schrieb:

    Wie stellst Du Dir denn selber eine verbesserte Software-Struktur in Deinem Fall vor? Oder anders gefragt: welche Eigenschaften soll eine verbesserte Software-Struktur haben?

    Super Frage, gut dass du sie stellst. Ist garnicht einfach darauf zu antworten, danke dafür schonmal. Nach ewigem überlegen bin ich Dir schonmal dankbar das du "in Deinem Fall" geschrieben hast. Ich glaub das war schon nen wichtiger Lernprozess.

    An der Antwort muss ich länger basteln, werd mich nun fürs erste ins Bett verkrümmeln.

    Was in meinem Fall wichtig wäre, wäre das Abtreten der Verantwortlichkeit über den Nachrichtenfluss an die jeweiligen Untergebenen sodass nicht am "Herz" des Programms gefrickelt werden muss um einer neuen Komponente mitzuteilen was schon alter Hut ist. In einem Satz könnte das vielleicht in der Art beschrieben sein: Implementation einer schon bekannten Funktionalität für eine neue Komponente sollte nicht die Modifikation der Steuerung benötigen.

    Ich hab um 12 angefangen zu replien, ich schicks jetzt einfach ab da ich eh nie zufrieden sein werde. 😡

    so lang geschrieben und dann das gute nacht vergessen, also dann im [edit]

    gut nacht 😉



  • Ich bin echt beeindruckt von der Eigendynamik, die dieser Thread entwickelt hat.

    Dennoch habe ich noch einige Fragen zu "alten Kamellen".

    Es geht um das Entwurfsmuster Singleton:
    In der Header-Datei habe ich folgendes stehen:
    static Abschlussarbeit* getInstance();

    diese Header-Datei inkludiere ich dann in der cpp-Datei und da habe ich dann folgendes stehen:

    Verwaltung* Verwaltung::getInstance()
    {
    static Verwaltung instance;
    return &instance;
    }

    Ist das so korrekt gelöst??

    Wenn ich jetzt in verschiedenen Klassen jeweils Verwaltung::getInstance() aufrufe bekomme ich dann immer dieselbe Instanz/Objekt?? Das ist ja der eigentliche Sinn der ganzen Geschichte...

    Dann noch eine Frage, die wahrscheinlich für die alten Hasen leicht zu beantworten sein wird, aber leider für mich nicht.

    In der Verwaltungsklasse muss ich ein privates Attribut hinterlegen, dass man am besten mit 3 Parametern initialisiert, bevor man es verwenden kann.
    Das kann ich aber schlecht machen, da ich in der Header-Datei nicht einfach so die Argumente angeben kann.
    Wie kann ich das Problem umgehen/lösen bzw. wie kann ich das private Attribut später richtig mit seinen Parametern initialisieren? Soll ich das erstmal mit dem Standardkonstruktor der Parameterklasse erzeugen und dann später im Konstruktor der Verwaltungsklasse richtig initialiseren? Wie am besten?

    Also, falls ich etwas verworren rede, was gerne mal vorkommt 😉
    Header der Verwaltungsklasse:
    private:
    KlasseEins klasse1; //Aufruf Standardkonstruktor, der vom System erstellt wird, weil in der API keiner angegeben ist?!

    Dann in der Verwaltungsklasse selber:
    Am besten wahrscheinlich im Konstruktor der Verwaltungsklasse das Objekt von KlasseEins neu anlegen, aber wie genau??

    Noch eine dumme Frage: wenn ich aus einer Klasse Verwaltung::getInstance() aufrufe und aus einer anderen Klasse dann nochmal, dann wird der Konstruktor der Verwaltungsklasse doch nur im ersten Fall aufgerufen, oder??

    Vielen Dank für die Hilfe!!



  • Es wäre echt schön, wenn mir jemand helfen könnte, da ich meine Arbeit bald abgeben muss 😮



  • Das Singleton müsste OK sein solange du nicht aus mehreren Threads "getInstance" aufrufst, und solange das "Verwaltung vs. Abschlussarbeit" ein Schlampigkeitsfehler in deinem Posting war.
    EDIT: "müsste" heisst: kommt drauf an wo du's verwendest. Guckst du da:

    http://www.parashift.com/c++-faq-lite/ctors.html ([10.14])

    /EDIT

    Das andere geht so (bloss ein unsinniges Beispiel um die Syntax zu zeigen):

    class foo
    {
    public:
        foo(int a, int b, int c)
            : m_a(a), m_b(b), m_c(c)
        {}
    
    private:
        int m_a;
        int m_b;
        int m_c;
    };
    
    class bar
    {
    public:
        bar(int x);
    
    private:
        const foo m_foo; // muss natürlich nicht const sein, kann aber
    };
    
    // in bar.cpp:
    
    static int compute_c(int x)
    {
       // ...
       return 123;
    }
    
    bar::bar(int x)
        : m_foo(x, 666, compute_c(x))
    {
    }
    

    Nennt sich "initializer-list".



  • Wow, vielen Dank!! Damit ist mir auf jeden Fall geholfen und ja es war ein Tippfehler...

    Noch eine Frage: Ich beschäftige mich schon länger mit der Informatik und der Programmierung und immer wieder taucht in Beispielen die Variable foo auf. Was ist denn die Geschichte dahinter??





  • static Abschlussarbeit* getInstance();
    
    Verwaltung* Verwaltung::getInstance() 
    {
    	static Verwaltung instance;
    	return &instance;
    }
    

    Ist das so korrekt gelöst??

    Jein.

    "static" in der KLassendeklaration meint Klassenmethode bzw Variable.
    "static" in einer Methode meint "Initialisierung genau beim ersten Durchlauf".

    Das Singletonmuster sieht in C++ eigentlich etwas anders aus:

    // Verwaltung.hpp
    class Verwaltung
    {
    
        public:
            static Verwaltung* getInstance();
        /*
         * ...
         */ 
        protected:
        // für Kindklassen; sonst auch privat !
            Verwaltung(); 
            virtual ~Verwaltung();    
        /*
         * ...
         */ 
        private:
            static Verwaltung* _pInstance;  
        /*
         * ...
         */ 
    
    };
    // EOF Verwaltung.hpp
    
    // Verwaltung.cpp
    #include "Verwaltung.hpp"
    
    Verwaltung* Verwaltung::_pInstance = (Verwaltung*)NULL; // Wichtig; sonst linkt es nicht  
    
    Verwaltung* getInstance()
    {
        if ( NULL == _pInstance )
        {
            _pInstance = new Verwaltung();
        } 
        return _pInstance;
    
    };
    
    Verwaltung(){}; 
    ~Verwaltung(){};
    
    // EOF Verwaltung.cpp
    

    So wird _pInstance in einem bestimmten Speicherbereich (meist "Heap" genannt) angelegt. Und kann auch von einem "friend" ( bei private ) oder auch einer Kindklasse ( bei protected ) ggf zum Programmende wieder zu einem definierten Zeitpunkt destruiert werden - aber von niemand anderem wg. des protected oder private.

    Wo eine lokaler "static" Variable liegt wissen Götter und Compiler-Entwickler.
    Sowas kann Probleme machen!
    Wann ( und ggf sogar ob - da bin ich mir nicht sicher obs im Standard garantiert wird ) die Variable auch wieder destruiert wird laesst sich kaum steuern.

    Wenn ich jetzt in verschiedenen Klassen jeweils Verwaltung::getInstance() aufrufe bekomme ich dann immer dieselbe Instanz/Objekt?? Das ist ja der eigentliche Sinn der ganzen Geschichte...

    Jein.

    Innerhalb einer Instanz des Codes ja - also innerhalb eines Programms oder eines statisch gelinkten Bibliothek.
    Bei einer DLL sieht das _GANZ_ aus. Da müsste getInstance() mehr leisten.

    Dann tritt insgesamt noch die Frage auf ob Das Programm mehrere Threads unterscheidet.

    Dann müssen _ALLE_ Funktionen mit Zugriff auf ein gemeinsames Objekt mittels Mutex / Semaphore / Critical / Section / Event geschützt werden, wenn aus auch eine schreibende Funktion gibt.
    Also nicht Zugriff auf "normale" automatische lokale Variablen,

    void foo() 
    {
        int i; // also sowas  
    }
    

    wohl aber KLassen- und Instanzvariablen und statische Variablen in Funktionen...

    Gint es Nebenläufigkeit (aka. "Multithreading") in dem Projekt ?

    Grüsse

    Gast++



  • Streiche:

    Verwaltung* getInstance()
    {
        if ( NULL == _pInstance )
        {
            _pInstance = new Verwaltung();
        } 
        return _pInstance;
    
    };
    
    Verwaltung(){}; 
    ~Verwaltung(){};
    

    Setze:

    Verwaltung* Verwaltung::getInstance()
    {
        if ( NULL == _pInstance )
        {
            _pInstance = new Verwaltung();
        } 
        return _pInstance;
    
    };
    
    Verwaltung::Verwaltung(){}; 
    Verwaltung::~Verwaltung(){};
    

    Vielleicht sollte ich doch besser in ner IDE schreiben...
    😉



  • Danke für die ausführliche Antwort!!

    Mmh, leider gibt es Multithreading in meinem Projekt...
    Ich hab gelesen, dass ich auch noch den Kopierkonstruktor der Verwaltung beim Entwurfsmuster Singleton vor einem öffentlichen Zugriff schützen muss. Das wurde bislang nicht erwähnt. Soll es trotzdem gemacht werden?

    Danke für deine Hinweise. Das werde ich direkt heute abend mal durchdenken und ausprobieren...



  • Dr.Ottel schrieb:

    Ich hab gelesen, dass ich auch noch den Kopierkonstruktor der Verwaltung beim Entwurfsmuster Singleton vor einem öffentlichen Zugriff schützen muss.

    Ups, jetzt hast Du mich aber erwischt!

    Ich sollte _wirklich_ lieber echtes Beispiel in den Editor laden und kopieren...

    Dr.Ottel schrieb:

    Das wurde bislang nicht erwähnt. Soll es trotzdem gemacht werden?

    Ja, unbedingt!
    Und gleich auch noch den Zuweisungsoperator.
    Beide private deklarieren.

    Dr.Ottel schrieb:

    Danke für deine Hinweise. Das werde ich direkt heute abend mal durchdenken und ausprobieren...

    Dr.Ottel schrieb:

    Danke für die ausführliche Antwort!!
    Mmh, leider gibt es Multithreading in meinem Projekt...

    Dann hast Du unter C++ aber _wirklich_ eine Aufgabe vor Dir!

    1. Gefährdete Variablen sollten nie nach aussen gereicht werden, also nie einen Pointer oder eine Referenz auf ein Member zurückgeben.

    2. Klassen- und Instanzvariablen sind eh nie public. Punkt.

    3. "static" in Funktionen ist ekelhaft. Bin bislang immer ( 10 Jahre lang ) gut ohne das ausgekommen.

    4. 5 Philosphen sitzen an einem runden Tisch beim chinesischen Abendessen. Zwischen Tellern in dem Rund liegt jeweils genau ein Chop-Stick.
      Jeder braucht zwei Chop-Sticks zum Essen.
      Jeder greift zum Stick zu seiner Rechten und wartet auf den Linken.
      => Alle bleiben hungrig !

    Das nennt man einen "Deadlock" - zwei Threads haben jeweils ein notwendiges Synchronisationsobjekt (SO, also Mutes et al.) locked und warten jeweils gegenseitig darauf dass der jeweils andere das jeweils andere Synchronisationsobjekt freigibt.

    So bewegt sich nichts mehr!

    => Möglichst nie einen zweiten exklusiven Zugriff für einen Ablauf anfordern.
    Das erste zunächst wieder freigeben.

    1. "Wenn zwei sich streiten freut sich der Dritte": oder
      "Kann man eine Konkurrenz nicht dialogisch klären, braucht es einen Moderator"

    Das gilt für (C++)Klassen und Threads genauso.

    1. Queues und asynchrone ("You called me? - call later or I'll call you back!") Schnittstellen sind hilfreich.

    2. Die STL ist nicht threadsicher.

    Viel mehr als dies und ein Buch "Pham/Garg : Multithreaded Programming with Win32" hatte ich auch nicht bei meinem ersten nebenläufigen Systemkonzept.

    Good Luck

    *this



  • Hallo zusammen,

    eigentlich will ich hier ja nicht als Grünschnabel dazwischenquatschen (es ist faszinierend, den großen Jungs bei der Arbeit zuzuhören 🙂 ), aber mir brennt da eine Frage auf der Zunge.

    viande schrieb:

    class KuenstlicheIntelligenz
    {
        Verwaltung* verwaltung;
        int some_member;
        
    public:
        KuenstlicheIntelligenz(Verwaltung* __verwaltung)
        : verwaltung(__verwaltung)
        { }
        
        virtual void denken() = 0;
    };
    

    http://www.c-plusplus.net/forum/viewtopic-var-t-is-39461.html In diesem Thread steht etwas über die (Nicht)Verwendung von Unterstrichen (besonders von doppelten) - ist das in diesem Beispiel also Absicht? Soll das so sein oder ist es einfach nur Zufall und egal?

    Vielen Dank schonmal im Voraus!



  • Nope, ist sicher nicht Absicht sondern Unwissenheit.
    (das mit den doppelten Underscores)



  • Dr.Ottel schrieb:

    Danke für die ausführliche Antwort!!

    Mmh, leider gibt es Multithreading in meinem Projekt...
    Ich hab gelesen, dass ich auch noch den Kopierkonstruktor der Verwaltung beim Entwurfsmuster Singleton vor einem öffentlichen Zugriff schützen muss. Das wurde bislang nicht erwähnt. Soll es trotzdem gemacht werden?

    Danke für deine Hinweise. Das werde ich direkt heute abend mal durchdenken und ausprobieren...

    Du solltest dir mal Loki angucken. Dort gibt es eine Multithreading-fähige Implementation des Singleton-Musters. Das kann sogar noch einiges mehr. Aber dazu sollte man vielleicht das Buch dazu gelesen haben.
    Siehe hier: http://sourceforge.net/projects/loki-lib/



  • Noch eine dumme Frage:

    Welche Sichtbarkeit hat eigentlich die main-Methode??
    Also mit welcher Sichtbarkeit versehe ich sie innerhalb eines UML-Diagramms?
    Ich tippe mal auf static!?

    Und noch ne kleine Frage:
    get- und set-Methoden kann man doch aus einem UML-Diagramm rauslassen, oder?
    Ich tippe mal auf ja!?



  • Dr.Ottel schrieb:

    Noch eine dumme Frage:

    Welche Sichtbarkeit hat eigentlich die main-Methode??
    Also mit welcher Sichtbarkeit versehe ich sie innerhalb eines UML-Diagramms?
    Ich tippe mal auf static!?

    😉
    Die ist nur unter Java eine Methode.

    In C++ ist das eine freie Funkion aka UML "Class Utility".
    "Sichtbarkeit" würde ich als "Implementation" deklarieren; schliesslich "sieht" die erst der Linker.

    Dr.Ottel schrieb:

    Und noch ne kleine Frage:
    get- und set-Methoden kann man doch aus einem UML-Diagramm rauslassen, oder?
    Ich tippe mal auf ja!?

    Soll generiert oder nur dokumentiert werden?
    Um welches Werkzeug geht's denn?

    Grüsse

    *this



  • Naja, wenn dein main inetwa so aussheit, dann kannst du es wohl ganz weglassen:

    int main()
    {
       try
       {
          MyApp app;
          return app.run();
       }
       catch (std::exception const& e)
       {
          ReportFatalError(e);
          return 1;
       }
    }
    


  • Danke für die schnellen Antworten.
    Also es soll nur dokumentiert werden und von daher lasse ich mal die get- und set-Methoden weg, da es sonst zu unübersichtlich werden würde.

    Das mit der main-Methode überrascht mich aber...
    Man lernt halt nie aus!!



  • Dr.Ottel schrieb:

    Danke für die schnellen Antworten.
    Also es soll nur dokumentiert werden und von daher lasse ich mal die get- und set-Methoden weg, da es sonst zu unübersichtlich werden würde.

    Kleine Anmerkung dazu:

    Wenn es öffentliche get und set Methoden zu einer realen Variable gibt ist die Damit so gut wie öffenlich.
    Einzig mögliches Konkurrenzhandling wäre dann och ein Plus.

    Dr.Ottel schrieb:

    Das mit der main-Methode überrascht mich aber...
    Man lernt halt nie aus!!


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