Künstliche Inteligenz



  • wichtig ist noch dass es ein Gedächtnis haben muss. Im Computer wäre dies der Fall Speicher.

    Erlebnisse werden im Gedächtnis gespeichert. Alles was wahrgenommen wird, wird aufgezeichnet. Währendessen muss das aufgezeichnetete in Zeitgeschwindigkeit subtrahiert werden, um die Komplexitäten der Durchrechnungen zu verringen und damit Speicher nicht voll wird. Es existiert ein Prioritätssystem, um die Wichtigkeit verschiedener Aufzeichnungen zu verwalten. Die unwichtigen werden eher gelöscht. Die Wichtigkeit wird durch die Intensivität bestimmt, je nach dem wieviel Eigenschaden und Gewinn im Erlebnisse verursacht wurde.

    Dabei darf Schadenfaktoren nicht in Negative Zahlen sein. Sondern ein Skala wie etwa so: Schaden 1 - Gewinn 10

    Das heisst 1 wäre Trauma. Die Durchrechnungen funktionieren nach Pascalsches Dreieck, da immer Trennung und Schmelzung gleichzeitig geschehen müssen. Die Entscheidung wird durch die höchste Zahl bestimmt.



  • Ein Gehrin arbeiten im Prinzip nach einem Try/Error Verfahren, wie es auch in der informatik vorkommt. Wie schon oben beschreiben hat ein mensch sensoren un daktornen, hinzu kommen noch erfahrungen (gespeicherte daten) Gruntparameter (Stammhirn)... Denken an sich bzw. Bewusstsein ist eine Prozess von andeinandergereihte BErechung (Try/error) aus der sich eine art Kette ergibt .. wie ein film , welcher aus anzeigen 25 bilder /sek ein sich bewegendes erzeugt.

    Es werden also alle aktuellen Daten situationabhängig und nach intension, wobei sich die intension wiedrum aus vorigen berechungn uns sensorik ergen.. theortisch aht man keinen eingen sponten Willen! Das gehrin mach nichts weiter wie Situationabhängen senor und erfharung daten im try/Error prinip eine ergebnis zuberechnnen, was dann den aktoren weiter gegeben wird.....

    und Seele etc. und der kramm ist so ne sache... vermutlich ist das gerhin auch nur eine art Schnittstelle zwischen materielen und unmateriellen welt..

    ich schliesse mich komplett "x" an;)

    Also intelligent zu coden dürfte möglich sein, nur an der komplexität fehlt noch;)



  • Hab ihr euch dieses try und error zeug ausgedacht, oder gibts dazu quellen. wenns keine quellen gibt, wäre ich damit vorsichtig bei nem vortrag



  • Ich glaube die hörn sich nur gerne reden. Bzw. sehn sich gerne schreiben.
    Blubb.



  • Selbst die Aussage von "hustbaer" hat sich sein gehirn durch Try/Error zusammengebastelt.. Quelle muss selber suchen



  • intelligenz benötigt kein gedächtnis. ausserdem halte ich die these, dass das menschliche gehirn nach einem trial & error ansatz funktioniert, für sehr gewagt 😉

    ich würd generell davon abraten, zur erklärung von intelligenz den menschen als referenzsystem heranzuziehen. der mensch hat nämlich einen faktor, der das ganze sehr schnell in den esoterischen bereich abrutschen lässt: selbstbewusstsein.

    das ist übrigens auch der hauptgrund, warum viele diskussion über intelligenz schnell ins leere laufen, da selbstbewusstsein und intelligenz häufig gleichgesetzt werden. das ist für eine betrachtung von "künstlicher intelligenz" aber gar nicht nötig.

    ein etwas unscharfe definition von intelligenz kann man wie folgt annehmen:

    ein system ist intelligent, wenn sein verhalten auf externe betrachter intelligent wirkt.

    so kann man beispielsweise eine kamera auf einen motor setzen und diesen so regeln, dass er bewegungen folgt. das wirkt auf einen betrachter, der vor dieser kamera herumläuft, in gewissem maße intelligent.

    allerdings hält dieses beispiel auch nicht sonderviel diskussion stand.

    nun könnte man das system allerdings erweitern: die kamera verfolgt ausschliesslich menschen, die einen roten pullover tragen.

    das wirkt auf externe betrachter weitaus intelligenter. aber warum? weil das system nun einen neuen faktor besitzt: es trifft entscheidungen.

    dies impliziert, dass systeme intelligenter wirken, wenn sie auf einem regelwerk basieren, welches es auf unterschiedliche reize unterschiedlich reagieren lässt.

    somit liesse sich intelligenz auch anders definieren:

    ein system gilt dann als intelligent, wenn es auf unterschiedliche reize unterschiedlich, aber definiert, reagiert.

    das bedeutet, dass ein intelligentes system folgende drei dinge benötigt:
    - sensoren, um die umwelt wahrzunehmen
    - ein regelwerk, welches die reaktion auf bestimmte reize definiert
    - output. die reaktionen müssen betrachtbar bzw. messbar sein



  • das Selbstbewusstsein bzw. Sich selbst darüber bewusstsein da zu sein ist im enddefekt eine simulation des gehirns.... man denk man ist sich selber bewußt, wobei das gehrin das einem selber nur vorgaugelt:)



  • Wem muss das Gehirn denn etwas vorgaukeln? Nett ausgedacht, aber weder plausibel noch in irgendeiner Weise interessant deine Gedanken.





  • KI-botter schrieb:

    intelligenz benötigt kein gedächtnis.

    weil?

    KI-botter schrieb:

    ausserdem halte ich die these, dass das menschliche gehirn nach einem trial & error ansatz funktioniert, für sehr gewagt 😉

    Du musst schon präzisieren, welche(s) Teilproblem(e) das menschliche Gehirn á la "trial & error" löst und was dann in diesen Fällen darunter zu verstehen ist.

    KI-botter schrieb:

    ich würd generell davon abraten, zur erklärung von intelligenz den menschen als referenzsystem heranzuziehen. der mensch hat nämlich einen faktor, der das ganze sehr schnell in den esoterischen bereich abrutschen lässt: selbstbewusstsein.

    Warum ist deiner Meinung nach Selbst-Bewusstsein unbeding hinreichend für Intelligenz?

    KI-botter schrieb:

    ein etwas unscharfe definition von intelligenz kann man wie folgt annehmen:

    ein system ist intelligent, wenn sein verhalten auf externe betrachter intelligent wirkt.

    KI-botter schrieb:

    so kann man beispielsweise eine kamera auf einen motor setzen und diesen so regeln, dass er bewegungen folgt. das wirkt auf einen betrachter, der vor dieser kamera herumläuft, in gewissem maße intelligent.

    "In gewissem maße intelligent"? Finde ich nicht. Ich sehe dort ein kybernetisches System, dass der (konstruierten) Regel von Ursache->Wirkung folgt.

    KI-botter schrieb:

    allerdings hält dieses beispiel auch nicht sonderviel diskussion stand.

    War das jetzt ein Beispiel für intelligenz!?

    nun könnte man das system allerdings erweitern: die kamera verfolgt ausschliesslich menschen, die einen roten pullover tragen.

    KI-botter schrieb:

    das wirkt auf externe betrachter weitaus intelligenter. aber warum? weil das system nun einen neuen faktor besitzt: es trifft entscheidungen.

    Dein ursprüngliches Modell trifft auch schon Entscheidungen - beide Male ist dies keine Form von Intelligenz

    KI-botter schrieb:

    dies impliziert, dass systeme intelligenter wirken, wenn sie auf einem regelwerk basieren, welches es auf unterschiedliche reize unterschiedlich reagieren lässt.

    Ist es nicht die Art der Reaktion, die Intelligenz ausmacht? - und nicht das schlichte Vorhandensein von Reaktionen?

    KI-botter schrieb:

    somit liesse sich intelligenz auch anders definieren:

    ein system gilt dann als intelligent, wenn es auf unterschiedliche reize unterschiedlich, aber definiert, reagiert.

    das bedeutet, dass ein intelligentes system folgende drei dinge benötigt:
    - sensoren, um die umwelt wahrzunehmen
    - ein regelwerk, welches die reaktion auf bestimmte reize definiert
    - output. die reaktionen müssen betrachtbar bzw. messbar sein

    Das ist nach deiner Definition noch kein intelligentes system, sondern ein sich selbst steuerndes Ganzes.

    Das Hauptproblem der KI ist eben, dass wir unseren eigenen Erkenntnisprozess nicht analysieren können (Ein System kann sich nicht selbst belegen, vgl. Paul Watzlawick et al)

    greetz, Swordfish



  • Man muss es mit einem Wert verbinden. Der Mensch steuert ausschließlich immer dahin wo Glück und Genuß ist. Glück und Genuß sind die höchsten Werte. Manche nennen es die "Freiheit". Es gibt den Namen: Freiheitsgrad.
    Um zu verstehen muss man die verschiedene Qualitäten der Gefühle kennen und auswerten. Wie sie eine Beziehung zueinander haben. Das kann man dann rationalisieren und zusätzlich mit logischem Denken verbinden.



  • Denken (intelligenz) ist ein anderes Wort für Simulant. Bevor man entscheidet, simuliert man das ganze innerhalb Gehirnes. Dann entscheidet man diesen Weg. Der Unterschied dabei ist, dass beim Aufbau einer Simulation keine exakte Kopie von der wirklichen Welt ist. Es wird nur soviel kopiert wie die Sensoren es eben wahrnehmen.
    In der Simulation funktioniert das ganze so wie im Schachspiel. Mehrmaliges Ausführen in Trial & Error, bis das beste Ergebnis rauskommt, oder sobald Denkenergie erschöpft bzw. es die Zeit drängt. Das wäre dann ein nicht-abgeschlossene Simulation, was bei den meisten Menschen auch der Fall ist, weil Zeit Geld ist. In anderen Worten: Ständig in Notsituationen sind.
    Und so niemals in der Lage sind, die Welt durchzublicken. Niemals erleuchtet werden. 😉

    Und ehrlich ich finde die Ansätze aus der Esoterik oftmals gar nicht so schlecht. Es frischt das Denken auf. Sobald man seine ganze Weltanschauung umkippt, passen auf einmal andere Dinge zusammen mit der umgekippten Weltanschauung, die sonst widersprechen würden. Alles in einem hier nur Wortspielerei...

    Das Hauptproblem bei der KI ist die begrenzte Performance einer CPU. Vor allem weil es kein wirklich paralleles Denken ist, wie bei den Neuronen, sondern alles über stack muss, was das ganze extrem langsam macht im Verleich zum menschlichen Gehirn.



  • x schrieb:

    Denken (intelligenz) ist ein anderes Wort für Simulant. Bevor man entscheidet, simuliert man das ganze innerhalb Gehirnes. Dann entscheidet man diesen Weg. Der Unterschied dabei ist, dass beim Aufbau einer Simulation keine exakte Kopie von der wirklichen Welt ist. Es wird nur soviel kopiert wie die Sensoren es eben wahrnehmen.
    In der Simulation funktioniert das ganze so wie im Schachspiel. Mehrmaliges Ausführen in Trial & Error, bis das beste Ergebnis rauskommt, oder sobald Denkenergie erschöpft bzw. es die Zeit drängt.

    Also, ich hab hier auf Zitieren geklickt und nicht viel überleget, ob ich das so, oder besser so, oder anders machen soll. Und auch beim schrieben kenn ich jetzt kein trial & error feststellen. Sind wohl keine Aufgaben, bei denen man denken muss.



  • Vermutlich warst Du in Not und mußtest schnell handeln. 😉



  • naja die forumlierung deines Satzes basiert ebenfalls auf Try Error! Das zusammensetzen der worte anhand erfahrungen hinsichtlich gramatik etc.... Die qualität der Formulierung ,syntax etc. hängt davon ab wie wichtig dir dein beitrag ist, und wieviel zeit du für dein beitrag investieren willst... und vie landere parameter... !! Das ganze hängt mit Try/Error zusammen... !

    Wer nicht Verstehen will, kann nicht verstehen....

    Try/Error ist ja nicht nur Try/Error.. Fehlerorierntieres TryError beschleunnigt und optimiert Planung und berechnungs Prozesse... Ist nur die Basis des "Denkens" 🙂



  • BorisDieKlinge schrieb:

    ...Try Error...

    junge, es heißt "Trial & Error". "try error" ergibt keinen sinn



  • Try = Versuch, Error= Irrtum (Einfach übersetzung)

    Im deuten heist es ja "Versuchs-/Irrtum" prinzip... evtl. gibt es beide schreibweisen...



  • Ich kenne auch nur die Schreibweise "Trial & Error".
    Und es wird schon langsam langweilig dass du immer nur irgendwelche Behauptungen aufstellst. Für dich erscheint das vielleicht logisch, ist es aber nicht, und eine Begründung und/oder Referenz hab' ich bis jetzt in deinen Postings nicht gefunden.



  • Die Idee, Menschen würden durch Versuch und Irrtum auch Sprache lernen, ist nicht neu. Allerdings ist sie schon längst nicht mehr aktuell. Denn als man anfing den kindlichen Spracherwerb genauer zu studieren, war schnell klar, dass das nicht mit Versuch und Irrtum funktionieren kann. Generell geht der Spracherwerb bei Kindern mit so atemberaubender Geschwindigkeit voran, dass er unmöglich auf Versuche, Fehler und Irrtum zurückgeführt werden kann. In wenigen Jahren lernt ein Kind mehrere zehntausend Wörter sowie die vollständige Grammatik der Muttersprache. Für Versuche und Irrtum reicht da die Zeit schlicht einfach nicht aus.


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