Probleme mit reinterpret_cast<double*>
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floriank schrieb:
double k = 1.2345; unsigned int komp*; memcpy( &komp, &k, sizeof(double) );pass auf mit sowas. du kopierst den inhalt von k hier in nicht allozierten speicher. vergleich das mit cstolls beispiel von eben.
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thordk schrieb:
pass auf mit sowas. du kopierst den inhalt von k hier in nicht allozierten speicher. vergleich das mit cstolls beispiel von eben.
Viel schlimmer, er multipliziert eine Variablendefinition mit dem Ende der Zeile

*scnr*
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naja, und eigentlich versucht er auch den inhalt von k dahin zu schreiben, wo die adresse von komp steht (wenn man mal annimmt, dass die zeile richtig wär). aber das sind spitzfindigkeiten

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thordk schrieb:
floriank schrieb:
double k = 1.2345; unsigned int komp*; memcpy( &komp, &k, sizeof(double) );pass auf mit sowas. du kopierst den inhalt von k hier in nicht allozierten speicher. vergleich das mit cstolls beispiel von eben.
den Speicher habe ich schon alloziert:
komp = (unsigned int*) calloc(sizeof (unsigned int), 2);
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yikes, warum schreibst nich einfach unsigned komp[2]; ?
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Hallo,
das richtige bekomme ich immer noch nicht zurück. Ich mache folgendes:
double data_double; unsigned int* original; original = (unsigned int*) calloc(sizeof (unsigned int), 2); original = konvertierung_double (data_double); unsigned int* konvertierung_double(double original) { unsigned int* o; o = (unsigned int*) calloc(sizeof (unsigned int), 2); // Fall original ist positiv (inkl. +0) if (original >= 0 ) { original *= (-1) ; // float wird als unsigned int interpretiert memcpy(o,&original,sizeof(double)); } // Fall original ist negativ (inkl. -0) else { // Konvertierung in ein unsigned int memcpy(o,&original,sizeof(double)); // alle Bits werden einzeln negiert o[0]=~o[0]; } // Rückgabe des Wertes nach der Konvertierung return(o); } double unkomp_double; unkomp_double= konvertierunginverse_double(original); double konvertierunginverse_double(unsigned int* komp) { double* k; k = (double*) calloc(sizeof (unsigned int), 1); // Fall original ist positiv (inkl. +0) unsigned int positiv = potenzieren(2,31); if (komp[0] >= positiv ) { // float wird als unsigned int interpretiert komp[0] = komp[0] - positiv; memcpy(k,komp,sizeof(double)); } // Fall original ist negativ (inkl. -0) else { komp[0] = ~komp[0]; // Konvertierung in ein unsigned int memcpy(k,komp,sizeof(double)); } // Rückgabe des Wertes nach der Konvertierung return(k[0]); }Normalerweise sollte nun unkomp_double=data_double
Ist es aber nicht. Mache ich noch etwas falsch?
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Erstmal hast du da ein Memory-Leck in der Funktion (bzw. der vor dem Funktionseintritt angeforderte Speicher verschwindet im Nirvana).
Und zweitens: Bist du sicher, daß die Bit-Anpassungen in den Funktionen auch zueinander passen? (vereinfache mal den Test, indem du die Fallunterscheidungen 'if(original>=0)...' bzw. 'if(komp[0]>=positiv)' weglässt)
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CStoll schrieb:
Und zweitens: Bist du sicher, daß die Bit-Anpassungen in den Funktionen auch zueinander passen? (vereinfache mal den Test, indem du die Fallunterscheidungen 'if(original>=0)...' bzw. 'if(komp[0]>=positiv)' weglässt)
ja da bin ich mir eigentlich sicher. Zumindest stimmen diese, wenn es sich um floats handelt und somit der zweite Teil (also komp[1] usw. wegfällt).
Warum verschwindet der Speicherplatz? Wird der in der Funktion nicht mit übernommen, wenn doch der Zeiger mit übergeben wird?
Vielleicht verwirren die Bezeichnungen etwas. Ich habe das aus einem großen Programm herauskopiert. Ich bin mir eben nur sicher, daß es dazwischen alles funktioniert.
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floriank schrieb:
ja da bin ich mir eigentlich sicher. Zumindest stimmen diese, wenn es sich um floats handelt und somit der zweite Teil (also komp[1] usw. wegfällt).
Wenn der Zeiger übergeben wird, ja. Aber du übergibst ja nicht den Zeiger, der im Hauptprogramm mit Speicher versorgt wurde, sondern legst in der Funktion neuen Speicher an, der zurückgegeben wird.
Edit: Und daß die Umwandlungen mit floats klappen, beweist noch lange nichts über double's

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Müßtes denn dann eigentlich nicht klappen, wenn ich aus den Zeigern arrays[2] mache?
Nur das funktioniert auch nicht.
Also anstatt:
unsigned int* original; original = (unsigned int*) calloc(sizeof (unsigned int), 2);unsigned int original[2];usw.
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floriank schrieb:
Normalerweise sollte nun unkomp_double=data_double
Ist es aber nicht. Mache ich noch etwas falsch?Ja.

k = (double*) calloc(sizeof (unsigned int), 1);Etwas zu wenig für double

komp[0] = ~komp[0];Ich nehme an, das du damit gleichzeitig das MSB invertieren möchtest( wegen der Abfrage in Zeile 48 ), das liegt aber an Position komp[1]
if (komp[0] >= positiv );siehe 2)
Also, setze Index 1 statt 0
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CStoll schrieb:
(um auf Byte-Ebene hantieren zu können, sind die passenden C-Funktionen doch ideal)
'std::uninitialized_copy'.
*scnr*
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ich mag memcpy. bilde mir ein, dass es schneller ist als alles andere

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Konrad Rudolph schrieb:
CStoll schrieb:
(um auf Byte-Ebene hantieren zu können, sind die passenden C-Funktionen doch ideal)
'std::uninitialized_copy'.
*scnr*Das war wohl jetzt ein "insider"

Als ob man in C nicht variablen initialisieren könnte
Klar, nehmen wir copy, brauchen wir nur noch eine Klasse für int und eine für double zu schreiben

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************* schrieb:
Klar, nehmen wir copy, brauchen wir nur noch eine Klasse für int und eine für double zu schreiben

aja...
Muss man das jetzt verstehen?
#include <algorithm> #include <iostream> using namespace std; int main( ) { int number = 0xff; int target = 14; cout << "number: " << number << "\ntarget: " << target << endl; std::copy< int*, int* >( &number, &( &number )[ 1 ], &target ); cout << "\nnumber: " << number << "\ntarget: " << target << endl; }greetz, Swordfish
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thordk schrieb:
ich mag memcpy. bilde mir ein, dass es schneller ist als alles andere

Es ist aber – zumindest in der Theorie – umgekehrt. 'std::copy' kann nämlich durch tag resolution und andere Techniken (partielle Template-Spezialisierung) für unterschiedliche Typen entsprechende Optimierungen durchführen (Boost hat dazu nen Beispiel für Boost.TypeTraits), sodass für jeden Typ die optimale Routine gewählt wird (z.B. 'memcpy', falls das am effizientesten sein sollte. 'memcpy' kann das nicht. Natürlich kann das dadurch ausgeglichen werden, dass der Compiler "schummelt" indem er Analysen durchführt aber, um Stroustrup frei zu zitieren, es ist immer besser, wenn man etwas über Bibliotheken lösen kann, als es über die Sprache (sprich, den Compiler) zu lösen.
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Was ist mit deinem Konverter, läuft das jetzt ?
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Hallo,
sorry, daß ich mich erst verspätet wieder melde, aber mein Internet war tot.
Vielen Dank für die Hilfen. Es funktioniert nun alles wie gewünscht. Das memcpy funktioniert und ich habe nun auch die Reihenfolge richtig, in der in das int array geschrieben wird.
Ich habe nur noch ein Problem mit der Genauigkeit der Rekonstruktion (Wenn ich ein 3-D Datenfeld einlese bzw. erzeuge und dieses zu groß wird, schleichen sich kleine Abweichungen im Nachkommabereich ein, bei 2-D ist das kein Problem). Dies wird aber nicht am Konverter oder so liegen, da es dort ja egal ist, wieviele und wie ich meine Daten gespeichert habe. Seltsam ist es trotzdem.
Danke
floriank
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Was spricht eigentlich gegen eine Union?
Ich hatte es jedenfalls so verstanden, als dass eine Menge an double-Werten vorliegt, diese dann, als int-Werte interpretiert, behandelt wird und soll anschließend wieder als double-Werte interpretiert werden.Man könnte doch
union { double d; unsigned __int32 i[2]; };verwenden, oder aber einfach nur andere Zeiger nehmen:
void DoSomething( unsigned int* values, unsigned int count ) { .... } double vals[x]; DoSomething( (int*)vals ); // ja ich weiß, böser C-Cast, aber darum gehts nichOder hab ich die Problematik falsch verstanden (ich befürchte fast)?