PC rund um die Uhr laufen lassen -> Stromverbrauch
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@ XaTrIxX
Der Stromverbrauchbei ausgeschaltetem Gerät beschränkt sich nicht auf die paar LEDs, das würde wohl weniger als 1W ausmachen.
Ich messe bei meinem Desktop ~15 - 20 W im ausgeschalteten Zustand, etwa genauso viel wie im SuspendToRAM. Liegt wohl unter anderem daran dasa) USB-Geräte teilweise noch Strom haben (Maus, ... - sieht man mit ner optischen gut)
b) Das Netzteil wohl gar nicht weniger Liefern kann (-> Wirkungsgrad im unteren Lastbereich)
c) uU der Lan Chip genug Strom hat für WakeOn LANFolglich lohnt eine schaltbare Steckdosenleiste unerwartet viel, vor allem wenn dann noch mehr externe Hardware wie aktive Boxen daran hängen, die wieder selber Strom brauchen ...
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Weil ich selber schon am Überlegen war für sowas (Subversion- / File- / Webserver fürs LAN):
Wie viel bringen Mobilprozessoren gegenüber den Desktops der spaarsameren Serie (Athlon XP, C(2)D, ...) sollte doch durchaus noch erheblich sein?
Wie schneiden die gegenüber z.B. nem C7 in der Stromaufnahme ab?
Turion - MBs für Barebones / Desktops gibts wohl nicht, nur die Pentium M Dinger? (Ich würde != INTEL vorziehen
)So ein C7 dürfte ja auch genug Leistung bringen für den Job nehm ich an ...
Und gibts irgendwo einen vertrauenswürdigen Onlineladen für C7 & ähnliches?
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darthdespotism schrieb:
Ich messe bei meinem Desktop ~15 - 20 W im ausgeschalteten Zustand, etwa genauso viel wie im SuspendToRAM.
Das liegt fast ausschließlich am Netzteil. Habe hier einen Rechner stehen, der ausgeschaltet so um die 3-4 Watt schluckt.
Folglich lohnt eine schaltbare Steckdosenleiste unerwartet viel, vor allem wenn dann noch mehr externe Hardware wie aktive Boxen daran hängen, die wieder selber Strom brauchen ...
Wird an dem Server wohl kaum dranhängen. Und bringt auch keine Vorteile, wenn das Ding 24/7 läuft.
Wie viel bringen Mobilprozessoren gegenüber den Desktops der spaarsameren Serie (Athlon XP, C(2)D, ...) sollte doch durchaus noch erheblich sein?
Athlon XP ist nicht so wahnsinnig sparsam. Aber generell sind die EE-SFF-Prozessoren von AMD schon sehr gut, kommen in Punkto Leistungsaufnahme durchaus an die Mobilprozessoren heran, kosten aber wesentlich weniger und überflügeln diese performancemäßig.
Wie schneiden die gegenüber z.B. nem C7 in der Stromaufnahme ab?
Schlecht. Der C7 hat eine viel geringere Leistungsaufnahme.
So ein C7 dürfte ja auch genug Leistung bringen für den Job nehm ich an
Klar, auf alle Fälle.
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Bleibt noch eine Frage:
Wo bekomm ich so einen C7 her? Die mir bekannte Shops beschränken sich auf AMD/Intel ...
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Bei mir im Keller steht ein P2 350Mhz/196MiB Ram/160GiB+20GiB PC/pseudo Server. Brauchen tut das Ding ca 40 Watt, Netzteil hat iirc eine max. Leistungsaufnahme von 80 Watt. Das Teil spielt Router, Subversion Server und Webserver. Alles fuer < 5 Leute und er idelt die meiste Zeit. Ich koennte wahrscheinlich ohne Probleme eine noch langsamere CPU einbauen, aber das war halt unser erster Computer und ich werde nicht extra Geld ausgeben, nur dass er 10 Watt weniger braucht..
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W0lf schrieb:
Wenn diesem Strommeßgeräte echt so günstig sind, dann werd ich mir mal eins besorgen, um das mal genau zu messen.
Wenn man der vorherrschenden Meinung in der Newsgroup de.sci.electronics glauben schenken darf, können die einfachen Leistungsmesser aus dem Baumarkt zwar die Leistung einer Glühbirne ermitteln, nicht aber die Leistung eines PCs. Das Problem ist, dass ein Schaltnetzteil wie in einem PC keine ohmsche/induktive/kapazitive Last ist, sondern (aus Sicht der 50Hz-Wechselspannung) ziemlich unregelmäßig Strom zieht.
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darthdespotism schrieb:
Bleibt noch eine Frage:
Wo bekomm ich so einen C7 her? Die mir bekannte Shops beschränken sich auf AMD/Intel ...
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Christoph schrieb:
W0lf schrieb:
Wenn diesem Strommeßgeräte echt so günstig sind, dann werd ich mir mal eins besorgen, um das mal genau zu messen.
Wenn man der vorherrschenden Meinung in der Newsgroup de.sci.electronics glauben schenken darf, können die einfachen Leistungsmesser aus dem Baumarkt zwar die Leistung einer Glühbirne ermitteln, nicht aber die Leistung eines PCs. Das Problem ist, dass ein Schaltnetzteil wie in einem PC keine ohmsche/induktive/kapazitive Last ist, sondern (aus Sicht der 50Hz-Wechselspannung) ziemlich unregelmäßig Strom zieht.
Danke für den Hinweis, Christoph
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Morris Szyslak schrieb:
darthdespotism schrieb:
Bleibt noch eine Frage:
Wo bekomm ich so einen C7 her? Die mir bekannte Shops beschränken sich auf AMD/Intel ...Danke, das hatte ich gesucht.
Im Stromverbrauch muss man sich wohl darauf verlassen dass der gering ist oder?
Steht ja nirgends dabei.
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darthdespotism schrieb:
Danke, das hatte ich gesucht.
Im Stromverbrauch muss man sich wohl darauf verlassen dass der gering ist oder?
Steht ja nirgends dabei.
So wie's aussieht, machst du dich also auch gerade ran, dir nen kleinen Homeserver zu basteln?!
Ich würde es praktisch finden, wenn wir uns da zur Komponentenwahl etc. ein bisschen austauschen, weil das sozusagen ein "Pilotprojekt" von mir ist und ich mit so Barebones und Mini-ITX-Boards nicht so die Erfahrung habe
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Ja ich bin auch so mehr oder weniger dabei, allerdings habe ich auch nahezu keinerlei Erfahrung.
All zu viele Komponenten braucht man wohl nicht:
- Board (wird incl. C7 - Prozessor geliefert)
- Gehäuse
- RAM
- HDD
Die meisten VIA - Boards nehmen sowieso 1x bis 1GiB RAM, also kann man sich hauptsächlich zwischen 512MiB und 1GiB entscheiden, wobei die 512MiB reichen sollten
Als HDD werden nur 2,5'' eingesetzt, die gibts zu vernünfigen Preisen so bis etwa 160GiB, viel weniger sollte es IMHO für einen Fileserver nicht sein.
Der C7 mit 1GHz sollte meines Erachtens reichen, Gehäuse ist mit dem Netzteil so ein Ding, aber da weiß ich auch nicht nach was ich da gehen soll ...
Softwaremäßig werde ich mit Wohl einen Ubuntu-Server installieren, vll Debian wenn ich die Zeit finde
dann NFS (+ Samba? + FTP?) + LAMP + Python + Subversion + DAV/SVNAber ich bin mir enorm unsicher wegen der Energieefizienz und dem Verbrauch.
Für das OS wäre uU eine Flashdisk interessant.
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Also,
ich hab derzeit einen alten PC von mir als File/Webserver zweckentfremdet (siehe oben.)
Momentan ist eigentlich nur ein Mainboard und zwei Festplatten (120 GB und 30 GB) drin. Mir ist der Stromverbrauch aber viel zu hoch, weswegen ich mir selbst was zusammenbasteln will.
Also Software hab ich Debian (Etch) im Einsatz mit Samba, FTP, SSH, etc.. Torrentflux ist auch drauf. Ich kann dir eigentlich ruhigen Gewissens zu Debian raten. Ich hae keine Probleme damit und würde mich nicht gerade als Linuxguru bezeichnen
Ich hab vor 1-2 Jahren mal einen tollen Bericht im Internet gefunden, von jemandem, der sich ebenfalls einen Homeserver gebastelt hat. Da waren auch Angaben zu Stromverbrauch, Lautstärke usw. dabei, inklusive Bildern, aber ich finde den einfach nicht mehr..
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Bei uns sieht das momentan so aus, dass ein alter P2/400MHz sowohl als Print- als auch als Fileserver dient (Win98), der wird immer gebootet wenn die Dienste Nötig sind.
Seit ich mein Notebook habe ist mein alter Rechner immer wieder als Subversion und Fileserver im Einsatz, gerade für die Musiksammlung.
Beide Rechner sind nicht gerade spaarsam und jedes mal die Kiste zu booten ist auch nicht gerade entspannend.
Ubuntu/Server habe ich angedacht, da ich meine beiden PCs (Desktop + Notebook) seit 6.10 auf Ubuntu laufen habe und damit mitlerweile einiges an Erfahrung gesammelt habe. Debian ist da dann die nächstliegende Alternative.
Interessant wäre uU auch der 2.6.22er Kernel wegen der neuen Stromspaarfunktionen, kann gut sein dass man da noch ein paar Wat spaaren kann, ob das mit Debian allerdings schneller geht weiß ich nicht.
Optional fallen mir noch die Dienste als Printserver ein, da unser alter Epson wunderbar mit Linux kooperiert und uU für das Musicstreaming, wobei ich da nicht weiß was ich da für einen Vorteil gegenüber einem NFS-mount habe.
EDIT://
Als Printserver wird er wohl am fehlenden LPT scheitern
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fuer print und fileserver kann man heutzutage schon guenstige router kaufen (ein router laeuft ja eh meistens sodass nicht mehr an stromkosten entstehen). und ist vermutlich auch weit guenstiger als einen neuen rechner zusammen zu bauen.
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Als Subversion und Webserver funktioniert das dann allerdings nicht

Und so ein kleiner Server ist eine tolle Sache zum Experimentieren

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dafuer wuerd ich ne PS2 mit linux aufsetzen, wenig verbrauch und recht leise und vieeeel experimentieren *hehe*
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wie passend heise doch immer ist:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/92730

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Sehr schönes Ding, aber leider sieht man auch die miserable Leistung der VIA-Plattform, die Fenster lassen sich gar nicht flüssig verschieben.

Hab da ein Dokument auf meiner HDD, demnach ein Pentium M mit "ganz viel weniger Takt" noch mehr Leistung hat. Und auch nicht viel mehr Verbrauch.
Aber ganz unabhängig davon, der Zonbu sieht geil aus. Aber 4 GB Flash Speicher machen die ganze Sache unattraktiv. Wenn es zumindest eine Option auf 2,5" Festplatten gäbe. Mhhhhh!!

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Halbwegs gescheite Stromverbrauchs-Messgeräte kann man auch bei nahezu jedem Kundencenter der Stromanbieter für umsonst für ein paar Wochen ausleihen...
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nman schrieb:
- x86-kobpatible Embedded Hardware (Mainboard+CPU mit Graka + Netzwerk onboard, zB Via C7 oä)
Neben den VIA CPUs gibt es in diesem Bereich noch den Geode von AMD. Den gibt es mittlerweile auch mit 64 Bit Unterstützung, falls man ein 64 Bit OS aufsetzen möchte.
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darthdespotism schrieb:
Als Printserver wird er wohl am fehlenden LPT scheitern
Die VIA CPU-Karten gibts meines Wissens auch mit LPT.