'Vollversion' schützen



  • Internetzugriff haben die definitiv und eine Mac-Adresse demnach auch, den Einfall hatte ich vorhin auch. Dann wäre es nur bei denjenigen ein Problem, die bsw. ein nForce4-Board mit 2 Netzwerkadaptern haben.
    Aber vielleicht kann man ja auch den inaktiven Adapter auslesen. Da werde ich heute mal in der MSDN lesen.
    Den Rechnernamen finde ich nicht so gut, denn das gibt nur Geschrei nach einer Neuinstallation.

    Ich glaube, dass man auch die Mac-Adresse anpassen kann, aber darauf könnte man das ankommen lassen.
    Eine HDD-Seriennummer auszulesen düfte ungleich schwerer/unzuverlässiger sein - schätze ich.

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    Ergänzung:
    Aua! Ein Modem hat gar keine Mac-Adresse, oder? Solche soll's ja noch geben...
    Und noch einmal aua! Man kann die Mac-Adresse in der Registry überschreiben. Aber das ist wohl besser, als gar nichts.



  • wenn du deine kunden magst, würde ich sowohl die finger von der mac-adresse als auch von der hd-seriennummer lassen. das führt nur zu sehr viel streß und frustrierten kunden, die ihre software nicht mehr nutzen können, weil sie entweder einen neuen nic oder hd haben...



  • Tja, die Befürchtung habe ich auch.
    Am Ende bestraft man die, die so ehrlich/korrekt waren, für die eigene Arbeit zu spenden. Ich habe ja schon ein schlechtes Gewissen, weil ich meine Zeit darauf verwende - aber es ist ja auch ein irgendwie interessantes Thema.



  • Was du auch machen könntest, wäre eine Art Wasserzeichen (Schlüssel aus Versionsnummer + Spendername + Email usw.) in das Programm irgendwo einsetzen. Damit könntest du schon mal zurückverfolgen wem das Programm "geklaut" wurde. Und es würde als Abschreckung dienen. Ein kurzer Absatz darüber in den AGBs und es dürfte keine Probleme damit geben.

    Ansonsten finde ich es immer fraglich ein Programm an Hardware zu hängen, kann sehr viele Probleme mit sich bringen. Vll. solltest du es nur an den Benutzer (Schlüssel in der Registry speichern) binden. Du könntest auch z.B. einen Hash über das Programm berechnen um so erste Crackingversuche zu erschweren...



  • Ich werfe mal die Frage in den Raum ob das überhaupt noch unter den Begriff "Spenden" fällt, denn man bekommt ja etwas für seine Spende.
    Insbesondere wenn man eine Version extra für Spender erstellt, diese also belohnt und dann sagt sie dürfen diese verbesserte Version nicht frei verteilen.



  • Sehe ich ähnlich.
    Eine Spende sollte etwas freiwilliges sein. Die Spender sollten keinen Vorteil daraus ziehen können.
    Sonst is das doch keine Spende mehr, sondern eine Bezahlte "Leistung".



  • Jaja, den Begriff Spende kann man sicher auch anders definieren. Und gerade deshalb wollte ich ja auch eine einfache Lösung, die dem User vor allem keine Probleme bereiten soll.

    Der Begriff ist von mir in dem Moment sicher auch nicht mehr ganz korrekt genutzt, aber man kann's ja auch positiver ausdrücken:
    Jemand der gespendet hat, soll dafür belohnt werden und ein paar Vorzüge erhalten (wirklich unbegrenzt Artikel verwalten, keine Message alle 7 Tage und meinetwegen automatische Info, wenn's Updates gibt). Außerdem sollen diejenigen Zugang zu einem Forum o.ä. bekommen.

    Und um's klar zu stellen: Die 'ungespendete' Version soll voll lauffähig sein, trotz einer Beschränkung auf 10 oder 15 Artikel (damit ist die Version bei weitem nicht unbrauchbar) und auch die Message sollte nur so einmal in der Woche kommen.
    Es handelt sich also nicht um eine Test- und eine Vollversion sondern eher um eine Möglichkeit, den User ab- und zu daran zu erinnern, dass man damit viel Arbeit hatte. Jemand, der das oft nutzt und wirklich keine 5 Euro spenden kann, der kann die Software dann trotzdem noch sinnvoll einsetzen.

    Das ist für mich wirklich nicht nur ein Wortspiel sondern ein Unterschied, auch wenn mir klar ist, dass die Grenzen da sehr fliessend sind.

    ...und wie gesagt, die Ideen finde ich technisch einfach auch interessant, egal, ob ich das mal umsetze, oder nicht.



  • Die Software an die Hardware zu binden finde ich ziemlich daneben! Als Microsoft damit angefangen hat, war der Aufschrei groß. Aber man sieht ja, wie selbst verständlich das schon geworden ist. Schockierend 😮

    Siehe es einfach mal so:
    1. Wenn du den Kopierschutz besonders hart oder ärgerlich machst (Bindung an Hardware), wirst du wesentlich schneller Cracker auf den Plan rufen und sobald die anfangen hast du eh schon verloren!
    2. Wenn jemand schon Geld spendet kann es ja durchaus sein, dass er die Software auf mehreren Rechnern benutzen will (zB in der Firma und zu Hause). Wenn du für jeden Einsatz Geld willst, könntest du es gleich Lizenzgebühr nennen.
    3. don't be evil! 🙂

    Warum sagt dir die Idee mit dem Forum/Support nicht zu? Da könntest du dir die Mühe mit Kopierschutz sparen (der dann eh von einem 12 jährigen in zwei Stunden geknackt wird, weil er es einfach als Übung/Herausforderung sah). Was macht dein Programm überhaupt? Davon hängt ja auch ab was du effektiv machen kannst.



  • Das sind keine Spenden. Entweder du entwickelst das Programm umsonst oder du lässt dich dafür bezahlen, dann sag aber auch, daß es Shareware ist. Auf der einen Seite auf großen Open Source Samariter machen und auf der anderen Seite Kohle zu verlangen, das geht nicht. Ich finde solche Spendenknöpfe bei irgendwelchen freiwilligen Projekten ja sowieso dreist. Ich soll den Programmierer bezahlen, damit er motiviert ist? Der spinnt doch, soll er sich halt ein anderes Hobby suchen, solche Projekte sind ja schließlich freiwillig!

    Von irgendwelchen Kopierschutzmechanismen, die den Kunden nur annerven, würde ich natürlich auch absehen. Wenn man mir als Kunde sowas zumuten wollte, wäre es mit Sicherheit das letzte mal gewesen, daß ich von so einem Laden Software gekauft hätte.



  • tenchou schrieb:

    Ich finde solche Spendenknöpfe bei irgendwelchen freiwilligen Projekten ja sowieso dreist. Ich soll den Programmierer bezahlen, damit er motiviert ist? Der spinnt doch, soll er sich halt ein anderes Hobby suchen, solche Projekte sind ja schließlich freiwillig!

    Solche Spenden sind bei größeren Open Source Projekten meistens dazu da, die anfallenden Kosten der Server usw. zu decken. Nicht um den Programmierern einen Anreiz zu geben.

    tenchou schrieb:

    Von irgendwelchen Kopierschutzmechanismen, die den Kunden nur annerven, würde ich natürlich auch absehen. Wenn man mir als Kunde sowas zumuten wollte, wäre es mit Sicherheit das letzte mal gewesen, daß ich von so einem Laden Software gekauft hätte.

    Ähm und mit welchem Betriebssystem schreibst du nochmal gerade in dieses Forum?



  • SammyRukka schrieb:

    Jaja, den Begriff Spende kann man sicher auch anders definieren. Und gerade deshalb wollte ich ja auch eine einfache Lösung, die dem User vor allem keine Probleme bereiten soll.

    Ich habe das nur mal in den Raum geworfen weil auch der Staat sich das Wort Spende definiert hat und falls du mal eine Abmahnung bekommen solltest dich das auch eine Menge kosten könnte.
    Mir ging es nicht um irgendeine Moral dahinter, rein um das Gesetz. Ich habe natürlich absolut keine Ahnung ob das legal ist, ob es eine Grauzone ist, oder ob man innerhalb kürzester Zeit den Staat im Nacken hat von wegen Steuerhinterziehung, etc. Aber bevor du sowas machst und damit auch Geld einnimmst, würde ich mich informieren ob das überhaupt rechtens ist.

    Ich weiß nur eines, ein Handwerker, der gegen eine kleine Spende mal nach der Heizung sieht, oder ein paar Fliesen verlegt kann schnell auf die Schnauze fliegen.
    Wenn man dies auchnoch auf einer Webseite ankündigt, "Gegen eine kleine Spende mache ...." dann kann man sich auch nichtmehr rausreden von wegen "Ich hab ja garkein Geld genommen".



  • Also eine "Spende" ist sehr wohl definiert. Du kannst nicht einfach den Begriff anders definieren. Wo würden wir denn dahin kommen, wenn jeder einen wohl definierten Begriff anders definiert? Rot ist nicht rot? Schwer ist nicht schwer?

    Eine Spende ist eine freiwillige Leistung, wofür der Spender keine Gegenleistung erwartet. Punkt! Wenn du einen Anreiz geben willst, das das Programm weiter entwickelt wird, ist das keine Spende, sondern eine Bezahlung. Und somit das Streben nach Gewinn.



  • Ihr habt ja alle irgendwie recht. Und auch wenn die Diskussion sich inzwischen etwas vom Thema entfernt, finde ich sie trotzdem interessant.

    Die Idee, den Spendern einen Forum anzubieten stammt ja von mir und ich habe auch nichts dagegen, aber letztlich ist doch auch das nur eine Zusatzleistung, oder nicht.

    btw: Den Hinweis auf das Gesezt war eigentlich ganz interessant.

    @tenchow:
    Hast Du nur ein Hobby? Ich nicht und neben meinen Hobbies habe ich auch noch eine Familie. Ich habe da viel Zeit hineingesteckt und will das auch weiterhin tun. Ich habe auch nicht auf Samariter gemacht oder irgendwas von OpenSource gesagt. Ich hatte lediglich die Idee, das vielleicht mal ein Kinobesuch für die Familie dabei herausspringen könnte.
    Ich nutze auch OpenSource-Programme, sogar recht gern. Aber ich bin auch bereit für Dienstleistungen zu zahlen und warum heutzutage immer alles kostenlos sein muss, weiß ich nicht und warum man gleich ein Spinner sein soll, nur weil man versucht einen Mittelweg zu finden, leuchtet mir auch nicht ein.
    Trotzdem danke für die Antwort - das war ernst gemeint.

    Ach ja, ich bin sicher, dass mein Rechner das, was an 'Spenden' rein kommt während der Entwicklung locker an Strom verbraten hat ;).

    Der Wikipedia-Artikel dazu ist übrigens ganz interessant. Wenn das so stimmt, dann handelt es sich hier sowieso um eine Bezahlung und nicht um eine Spende.
    Ob nun ein 'Streben nach Gewinn' vorliegt, wie Artchi schreibt ist etwas anderes, echten Gewinn werde ich damit niemals machen, denn dann müßte ich die Nebenkosten mit einrechnen.

    Der Teil ist auf jeden Fall ordentlich beantwortet und das Thema ist eigentlich auch wie immer gelaufen, wenn ich mich damit beschäftigt habe: technisch interessant, unterm Strich aber zu aufwändig und 'zwielichtig'.

    Ich würde das von technische Seite trotzdem gern weiter diskutieren, weil ich's einfach interessant finde.
    Auch organisatorisch ist das nicht einfach: Wie sagt man Usern (wenn man sich dann dafür entschieden hat), dass sie spenden können, wenn man sie niemals auf die eigene Seite 'locken' kann, weil die Software bsw. aus einem Forum kommt?!



  • Ich denke, dass es grundsätzlich nur zwei Möglichkeiten gibt.
    Entweder wirklich mit einem Spendenbutton auf deiner Seite, oder eben Shareware.

    Wenn du es mit dem Spendenbutton machen willst, wirst du dich wohl damit abfinden müssen, dass 1. nicht viel Geld rein kommen wird und 2. dein Programm oftmals von einer anderen Seite heruntergeladen wird = deinen Spendenbutton nicht mal sieht. Vorteile wären, dass du keine Firma anmelden müsstest und weniger Probleme mit Usern und weniger Aufwand hättest. So etwas könnte recht schnell auf die Beine gestellt werden.

    Wenn du dein Programm als Shareware anbieten möchtest, würdest du wohl mehr verdienen, da manche User gerne 10-20€ für ein gutes Programm zahlen. Allerdings wäre es wohl ungleich aufwendiger. Kopierschutztechniken, Useridentifikation, (Online-)Registrierung und was man da so alles machen kann/muss.

    Um etwas mehr beim Technischen zu bleiben:
    Zum Spendensystem kann ich nicht viel sagen, bin mit dem Webzeugs nicht so verwandt. Sollte wohl aber mit etwas gescripte schnell umgesetzt werden können.
    Um das Sharewaresystem genauer zu Diskutieren müsstest du wahrscheinlich erstmal die Zielgruppe ausfindig machen und auf diese das System anpassen.



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  • SammyRukka schrieb:

    Wie sagt man Usern (wenn man sich dann dafür entschieden hat), dass sie spenden können, wenn man sie niemals auf die eigene Seite 'locken' kann, weil die Software bsw. aus einem Forum kommt?!

    Indem man den Link zur Homepage / zum Spenden-Button in die "About-Box" der Anwendung schreibt.
    Dann ist der Link ständig präsent, kann nicht verloren gehen, und es ist egal, von wo oder wie sich der User die Anwendung beschafft hat.
    🙂



  • Zur Methode, wie wärs, wenn du die Daten (am Besten die Email-Adresse, die gibt nicht jeder so leichtfertig her ;)) mit einem nur dir bekannten Schlüsselwort zusammenpackst und einen SHA1(oder was auch immer)-Hash darüber bildest? Das kann man recht undursichtig programmieren, da ja der String nie vollständig im Speicher stehen muss und der Schlüssel ist für dich einfach zu generieren.

    Dennoch, GPL ftw!



  • SammyRukka schrieb:

    Jaja, den Begriff Spende kann man sicher auch anders definieren. Und gerade deshalb wollte ich ja auch eine einfache Lösung, die dem User vor allem keine Probleme bereiten soll.

    Der Begriff ist von mir in dem Moment sicher auch nicht mehr ganz korrekt genutzt, aber man kann's ja auch positiver ausdrücken:
    Jemand der gespendet hat, soll dafür belohnt werden und ein paar Vorzüge erhalten (wirklich unbegrenzt Artikel verwalten, keine Message alle 7 Tage und meinetwegen automatische Info, wenn's Updates gibt). Außerdem sollen diejenigen Zugang zu einem Forum o.ä. bekommen.

    Und um's klar zu stellen: Die 'ungespendete' Version soll voll lauffähig sein, trotz einer Beschränkung auf 10 oder 15 Artikel (damit ist die Version bei weitem nicht unbrauchbar) und auch die Message sollte nur so einmal in der Woche kommen.
    Es handelt sich also nicht um eine Test- und eine Vollversion sondern eher um eine Möglichkeit, den User ab- und zu daran zu erinnern, dass man damit viel Arbeit hatte. Jemand, der das oft nutzt und wirklich keine 5 Euro spenden kann, der kann die Software dann trotzdem noch sinnvoll einsetzen.

    Das ist für mich wirklich nicht nur ein Wortspiel sondern ein Unterschied, auch wenn mir klar ist, dass die Grenzen da sehr fliessend sind.

    ...und wie gesagt, die Ideen finde ich technisch einfach auch interessant, egal, ob ich das mal umsetze, oder nicht.

    Völliger Bullshit. 👎

    Nenn es wie du willst, aber was dir vorschwebt ist Shareware - gesetzt den Fall die Software ist unregistriert wirklich brauchbar, und nicht eher eine ausgedehnte Demo.



  • Ich denke mal "Shareware" trifft es wohl eher?

    Zur Verschlüsselung:

    Ich würde auch aus den Kundeninformationen den Schlüssel generieren.
    Frage ist ob man noch eine Aktivierung einbaut. Ich persönlich bin da kein Freund von, ist aber wohl Geschmackssache.

    Wenn ein Kunde das Programm dann weitergibt hast Du freilich auch ein Problem.
    Allerdings ist das dann wohl auch schon weit hergeholt. Wir man an den großen Firmen sieht: Sichere Methoden gibt es einfach nicht. Sollte eine Software genug an Popularität gewinnen, wird es wieder schwarze Schafe geben die illegale Keys verbreiten etc.

    Ich würde es bei einem so einfachen Schutzmechanismus belassen.



  • @finix:
    Wenn Du das sagst.
    Es handelt sich sowieso nicht um eine Spende im gesetzlichen Sinn (wenn meine zusammengesuchten Infos jetzt richtig sind), weil es sich hier um kein gemeinnütziges (ich finde eigentlich schon :)) oder mildtätiges Projekt handelt. Passend, wenn auch nicht oft benutzt, ist der Begriff Donateware, aber auch dabei wird nicht gespendet sondern eine Leistung bezahlt.
    Damit will ich eigentlich nur sagen, dass ich mich gar nicht so an dem Begriff Spende aufhängen wollte (der sicher nicht passt, dass sei hiermit zugegeben), und auch nur auf den Namen gekommen bin, weil man einen Paypal-Donate-Button sehr einfach einbauen könnte (wird zumindest behauptet).

    @merker:
    Ich habe keine About-Box, ich habe nicht einmal ein Gui, aber das ist eine eigene Geschichte. Was mache ich denn, damit die Leute das About auch mal beachten?! 😉

    ----

    Nach Gewinn strebe ich übrigens immer noch nicht, dass ist bei über 200 Stunden Entwicklungs- und Testaufwand nicht wirklich möglich. Nicht, dass das wieder falsch verstanden wird: Es hat ja auch Spass gemacht und ich habe dabei etwas gelernt. Das ist ja die Hauptsache!

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    Back to Topic (Das Thema Serialkey o.ä. ist eh durch, macht mein Gewissen nicht mehr mit :)):

    @.filmor:
    Das hört sich zumindest interessant an. Das würde ich inzwischen sicher der Mac-Adressen-Idee vorziehen, weil einfach leichter ist.

    @Frenzy:
    Ja, je einfacher desto besser und sicherheit gibt's eh nicht.
    Inzwischen sieht's für mich auch so aus, dass ich die Zeit lieber erst einmal in das als Projekt stecke.
    Ich kann die Versionen ja immer noch auf bsw. 2 Monate beschränken und sehen, was ich an Aufwand hatte/haben werde und ob man auf den Donate-Button anspringt. Danach kann ich ja von Freigeben und Arbeit einstellen bis Shareware/Simple- und Vollversion alles machen.

    ---

    Ist wohl auf jeden Fall besser, einige wenige mit Qualität zu überzeugen, als einige mehr evtl. zu verärgern und dabei unnötig Entwicklungszeit zu verschwenden.


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