Boot-CD komplett selbständig erstellen
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Ich habe für eine Boot-CD eine Win98 Diskette genommen.
Dabei kann man auch die nicht benötigten Dateien weg lassen, jedoch erübrigt sich das bei der weiteren vorgehensweise.
Das Startmenü (autoexec.bat und confi.sys) habe ich mir dann entsprechend angepasst mit Menüs und Untermenüs.
Dann auf die CD die Programme die verwendet werden sollen, die dann über das Startmenü aufgerufen werden.
Die Diskette als Bootsektor für die CD verwenden. Das CD-Laufwerk am besten als Laufwerk X. benennen, dann gibt es auch keine Probleme wenn der Rechner mehrere Laufwerke hat.Fertig
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Hier ein interessanter Artikel dazu:
http://rolfrost.de/mywin98.htmlÜbrigens: Wenn Du eine sinnvolle Boot-CD erstellen willst, sollten fdisk.exe (oder xfdisk.exe) und format.com mit dabei sein- für den Fall, daß Du Deine Boot-Partition mal plätten mußt. Wichtig sind io.sys (Boot-Sektor), command.com, config.sys und Autoexec.bat..
Das Boot-CD-Laufwerk wird normalerweise als a: angesprochen. Damit Du an das eigentliche CD-ROM-Laufwerk (den ISO-Teil) herankommst, muß der Treiber auch in der Boot-CD liegen und in autoexec.bat eingetragen sein.
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Als CD-ROM Treiber empfehle ich den von Samsung:
http://www.samsungodd.com/eng/Support/Application/Files/M250.zip
...lädt recht fix und funzt mit so gut wie allen Laufwerken.
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Danke erstmal für Eure Hilfe. Ich denke, wie ich generell eine Boot-CD erstelle, weiß ich jetzt. Aber mein Problem ist bisher immer noch: Ich weiß nicht, welche Dateien ich brauche und welche ich weglassen kann.
Vielleicht erstmal eine kurze Erläuterung: Ich will diese CD nicht erstellen, um sie ganz normal als Boot-CD zu verwenden. Für diese Fälle nehme ich meine Windows 98-CD. Der Zweck der CD ist einzig und allein folgender:
Nachdem ich Windows neuinstalliert habe, will ich ein Festplattenimage erstellen. Dieses Festplattenimage und das Programm, das es wieder zurückspielen kann, soll dann auf die Boot-CD kommen.
Wenn ich also mein Windows zerschieße, lege ich diese CD ein, rufe von dort das auf der CD befindliche Programm auf, das mir das auf der CD befindliche Image zurückspielt.
Das ist der Grund, wieso ich auf jegliche Zusatzprogramme verzichten kann: Weil die Boot-CD nur für eine Sache da ist: Ein Festplattenimage zurückzuspielen.Wie das Image zurückgespielt werden soll, ist hier erstmal nicht Thema. Mir geht es jetzt nur darum, zu wissen:
Was muß alles auf die CD rauf, damit sie mir einen Eingabeprompt anzeigt? Ich brauche keine CD-ROM-Treiber, kein Menü, kein virtuelles Laufwerk, gar nichts. Nach dem Starten mit CD soll da einfachA:\>stehen. Was muß dafür alles auf die CD rauf?
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Hallo,
die command.com kümmert sich um all das alleine.
Sie wird von der IO.SYS geladen und gestartet.
EDIT: Oh, MSDOS.SYS scheint auch wichtig zu sein, irgendwie. Hab ich wohl vergessen. Auf die CONFIG.SYS kann man aber AFAIR verzichten, man kriegt dann nur eine Fehlermeldung, dass sie nicht gefunden wurde, aber keinen kritischen Fehler.
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Soweit ich Dich verstanden habe, willst Du eine Recovery-CD basteln. Genau das ist in dem Artikel in meinem oberen Post beschrieben.
NES-Spieler schrieb:
Was muß alles auf die CD rauf, damit sie mir einen Eingabeprompt anzeigt? Ich brauche keine CD-ROM-Treiber, kein Menü, kein virtuelles Laufwerk, gar nichts. Nach dem Starten mit CD soll da einfach
A:\>stehen. Was muß dafür alles auf die CD rauf?
IO.sys, MSDOS.sys, Config.sys, command.com, Autoexec.bat, CD-ROM-Treiber und mscdex.exe und- für alle Fälle sys.com (falls der Bootsektor der Festplatte kaputt ist).
Den CD-ROM-Treiber wirst Du auf jeden Fall brauchen, weil beim Booten nur der als Boot-Disk definierte Teil ansprechbar ist. Der ist aber- weil eine 1:1-Kopie der Startdiskette- nur 1,44MB groß, da paßt das Recovery Deiner Festplatte im Leben nicht drauf. Das Recovery-Image muß im ISO-Teil stehen, den Du nur mit einem CD-ROM-Treiber erreichst. Ohne den Treiber wäre der ganze Aufwand sinnlos.
Config.sys brauchst Du auch, die muß einen Verweis auf den CD-ROM-Treiber enthalten und Autoexec.bat den Eintrag von mscdex.exe.
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Elektronix schrieb:
Soweit ich Dich verstanden habe, willst Du eine Recovery-CD basteln. Genau das ist in dem Artikel in meinem oberen Post beschrieben.
Ja, aber dieser Artikel ist doch wohl ein Witz: Die primäre Partition wird gesichert, indem man mit einem erweiterten Copy-Programm einfach sämtliche Dateien sichert und von der Boot-CD aus wieder zurückspielt. Hallo? Seit wann wird denn eine Festplattensicherung so vorgenommen? Normalerweise gibt es dafür Backupprogramme, die das Abbild der Partition (inklusive Dateiformat und Laufwerksname) in einer Image-Datei speichert. Ich habe noch nie ein Programm für eine Festplattensicherung gesehen, das einfach eine erweiterte Version des Copy-Befehls aufruft. Das ist nicht nur unsauber, sondern auch fehleranfällig. Denn beim Brennen auf eine CD werden Dateien ja mit dem Attribut "Schreibgeschützt" versehen. Und wenn sie zurückgespielt werden, dann sind alle Dateien auf der Festplatte schreibgeschützt
Aber wie auch immer: Das mit der Recovery-CD war ja bloß Zusatzinformation und gehört nicht zu meinem Problem. Das Problem war eben die Frage, was alles auf eine minimale Boot-CD müßte.Elektronix schrieb:
Den CD-ROM-Treiber wirst Du auf jeden Fall brauchen, weil beim Booten nur der als Boot-Disk definierte Teil ansprechbar ist. Der ist aber- weil eine 1:1-Kopie der Startdiskette- nur 1,44MB groß, da paßt das Recovery Deiner Festplatte im Leben nicht drauf. Das Recovery-Image muß im ISO-Teil stehen, den Du nur mit einem CD-ROM-Treiber erreichst. Ohne den Treiber wäre der ganze Aufwand sinnlos.
Aber kann man das Image nicht trotzdem in den Boot- statt in den ISO-Teil packen? Ich meine, Nero verlangt entweder ein Diskettenlaufwerk oder ein Diskettenimage. Kann man nicht einfach alle Dateien in einen Ordner packen und diesen mit einem Programm in so ein Diskettenimage umwandeln?
Das mit der Startdiskette wird sowieso ein Problem: Ich habe keine Disketten. Geht es nicht auch, daß ich das Boot-Image der Windows 98-CD nehme oder daß mir die Startdiskettendateien auf die Festplatte gespielt werden?
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NES-Spieler schrieb:
Ich habe noch nie ein Programm für eine Festplattensicherung gesehen, das einfach eine erweiterte Version des Copy-Befehls aufruft. Das ist nicht nur unsauber, sondern auch fehleranfällig. Denn beim Brennen auf eine CD werden Dateien ja mit dem Attribut "Schreibgeschützt" versehen. Und wenn sie zurückgespielt werden, dann sind alle Dateien auf der Festplatte schreibgeschützt
Das ist schon richtig. Aber um das vorher gemachte Backup wieder zu reinstallieren, brauchst Du ebenfalls das Backup-Programm, und damit ein lauffähiges System. Wenn das schon im Startvorgang hängt, mußt Du praktisch das OS neu installieren und kannst dann erst das Backub aufspielen.
In dem Artikel geht es halt darum, diesen Umweg zu vermeiden und kurzerhand eine Kopie des Systems auf CD zu bannen.
Das mit dem Schreibschutz dürfte kein Problem sein. Du wählst einfach im Explorer im Menü "Bearbeiten" "Alles markieren" aus und hebst in den Eigenschaften sämtliche Schreibschutze auf einmal auf.Elektronix schrieb:
Den CD-ROM-Treiber wirst Du auf jeden Fall brauchen, weil beim Booten nur der als Boot-Disk definierte Teil ansprechbar ist. Der ist aber- weil eine 1:1-Kopie der Startdiskette- nur 1,44MB groß, da paßt das Recovery Deiner Festplatte im Leben nicht drauf. Das Recovery-Image muß im ISO-Teil stehen, den Du nur mit einem CD-ROM-Treiber erreichst. Ohne den Treiber wäre der ganze Aufwand sinnlos.
Aber kann man das Image nicht trotzdem in den Boot- statt in den ISO-Teil packen? Ich meine, Nero verlangt entweder ein Diskettenlaufwerk oder ein Diskettenimage. Kann man nicht einfach alle Dateien in einen Ordner packen und diesen mit einem Programm in so ein Diskettenimage umwandeln?
Das mit der Startdiskette wird sowieso ein Problem: Ich habe keine Disketten. Geht es nicht auch, daß ich das Boot-Image der Windows 98-CD nehme oder daß mir die Startdiskettendateien auf die Festplatte gespielt werden?
Wenn Du ein Diskettenlaufwerk hast, werden sich ein paar Disketten wohl noch auftreiben lassen. Es gibt spezielle Programme, die Images von Disketten herstellen können (Z. B. DiskExplorer). Ich weiß aber nicht, ob diese .IMG-Dateien von einem Brennprogramm als Diskettenersatz akzeptiert werden.
Du kannst natürlich ein Diskettenimage herstellen, die sind aber immer nur 1,4MB groß. Und da bekommst Du kein Backup von irgendwas drauf. Selbst DOS braucht mindestens 3 Disketten.
Das Problem ist: Ohne CD-Treiber kannst Du dann nur die Daten lesen, die im Boot-Teil liegen. Beim Brennen einer Boot-CD wird eine 1:1-Kopie des Originalen Boot-Laufwerks gemacht, einschließlich Leerspeicher. D. h. ein Bootsektor, der von einer Diskette gebrannt wird, ist nur 1,4 MB groß. Und wenn Du eine gesamte Partition brennen willst, darf die nicht größer sein als die CD. Es macht also mehr Sinn, einen Boot-Sektor von Diskette in ein ISO-Image zu backen (Der Boot-Teil bleibt dann immernoch 1,4$MB groß) und für den Iso-Teil das Image entsprechend zu ergänzen. Dann brennst Du dieses ISO-Image.
Übrigens: wenn Du das System von Festplatte startest, ist der Boot-Teil der CD nicht lesbar.
Was spricht denn dagegen, den ISO-Teil mit CD-Treiber mitzuverwenden. Gibt es dafür sachliche Gründe oder nur "ich will aber nicht"?
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Elektronix schrieb:
NES-Spieler schrieb:
Ich habe noch nie ein Programm für eine Festplattensicherung gesehen, das einfach eine erweiterte Version des Copy-Befehls aufruft. Das ist nicht nur unsauber, sondern auch fehleranfällig. Denn beim Brennen auf eine CD werden Dateien ja mit dem Attribut "Schreibgeschützt" versehen. Und wenn sie zurückgespielt werden, dann sind alle Dateien auf der Festplatte schreibgeschützt
Das ist schon richtig. Aber um das vorher gemachte Backup wieder zu reinstallieren, brauchst Du ebenfalls das Backup-Programm, und damit ein lauffähiges System. Wenn das schon im Startvorgang hängt, mußt Du praktisch das OS neu installieren und kannst dann erst das Backub aufspielen.
In dem Artikel geht es halt darum, diesen Umweg zu vermeiden und kurzerhand eine Kopie des Systems auf CD zu bannen.Für so einen Fall benutzt man dann eben ein Programm, das Festplattenimages macht und das unter DOS läuft, was Du ja selbst in dem anderen Thread erwähnt hast.
Elektronix schrieb:
Das mit dem Schreibschutz dürfte kein Problem sein. Du wählst einfach im Explorer im Menü "Bearbeiten" "Alles markieren" aus und hebst in den Eigenschaften sämtliche Schreibschutze auf einmal auf.
Dann sind aber wiederum auch die Dateien geändert, die ursprünglich Schreibschutz haben sollten.
Also, wie gesagt, eine einfache Kopie aller Dateien ist meiner Meinung nach nicht gut. Das hier ist besser: www.partition-saving.com. Das kann sowohl FAT, als auch NTFS. Ich hab es selbst ausprobiert.Elektronix schrieb:
Wenn Du ein Diskettenlaufwerk hast, werden sich ein paar Disketten wohl noch auftreiben lassen. Es gibt spezielle Programme, die Images von Disketten herstellen können (Z. B. DiskExplorer). Ich weiß aber nicht, ob diese .IMG-Dateien von einem Brennprogramm als Diskettenersatz akzeptiert werden.
Du kannst natürlich ein Diskettenimage herstellen, die sind aber immer nur 1,4MB groß. Und da bekommst Du kein Backup von irgendwas drauf. Selbst DOS braucht mindestens 3 Disketten.
Das Problem ist: Ohne CD-Treiber kannst Du dann nur die Daten lesen, die im Boot-Teil liegen. Beim Brennen einer Boot-CD wird eine 1:1-Kopie des Originalen Boot-Laufwerks gemacht, einschließlich Leerspeicher. D. h. ein Bootsektor, der von einer Diskette gebrannt wird, ist nur 1,4 MB groß. Und wenn Du eine gesamte Partition brennen willst, darf die nicht größer sein als die CD. Es macht also mehr Sinn, einen Boot-Sektor von Diskette in ein ISO-Image zu backen (Der Boot-Teil bleibt dann immernoch 1,4$MB groß) und für den Iso-Teil das Image entsprechend zu ergänzen. Dann brennst Du dieses ISO-Image.
Übrigens: wenn Du das System von Festplatte startest, ist der Boot-Teil der CD nicht lesbar.
Was spricht denn dagegen, den ISO-Teil mit CD-Treiber mitzuverwenden. Gibt es dafür sachliche Gründe oder nur "ich will aber nicht"?In der Zwischenzeit hab ich mir sowieso überlegt, daß eine komplette Start-CD besser wäre als eine minimale. In so fern ist die Frage nach den Minimalvoraussetzungen inzwischen überflüssig.
Was nun die Startdiskette betrifft: Ich habe ein Diskettenlaufwerk, aber ich hab keine Lust, extra Disketten dafür zu kaufen. (Gebrauchte Disketten haben bei mir schon oft Fehler gehabt, deshalb trau ich denen nicht so sehr.) Mir wäre es sowieso lieber, die Boot-CD auf Grundlage des Boot-Images der Windows 98-CD zu erstellen. Geht sowas nicht irgendwie? Das Bootimage aus der Windows-CD rausextrahieren? Ich meine, wenn man Boot-CDs auf Grundlage von Boot-Disketten erstellen kann, sollte es doch auch möglich sein, Boot-CDs auf Grundlage von anderen Boot-CDs zu erstellen.
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NES-Spieler schrieb:
In der Zwischenzeit hab ich mir sowieso überlegt, daß eine komplette Start-CD besser wäre als eine minimale. In so fern ist die Frage nach den Minimalvoraussetzungen inzwischen überflüssig.
Was nun die Startdiskette betrifft: Ich habe ein Diskettenlaufwerk, aber ich hab keine Lust, extra Disketten dafür zu kaufen. (Gebrauchte Disketten haben bei mir schon oft Fehler gehabt, deshalb trau ich denen nicht so sehr.)Naja, Du brauchst ja nur eine einzige Diskette...

Egal...Mir wäre es sowieso lieber, die Boot-CD auf Grundlage des Boot-Images der Windows 98-CD zu erstellen. Geht sowas nicht irgendwie? Das Bootimage aus der Windows-CD rausextrahieren? Ich meine, wenn man Boot-CDs auf Grundlage von Boot-Disketten erstellen kann, sollte es doch auch möglich sein, Boot-CDs auf Grundlage von anderen Boot-CDs zu erstellen.
Mag sein, hab ich noch nie probiert. Das Problem ist halt: Wenn Du ein Boot-Image erstellen willst, mußt Du erstmal das System von Festplatte starten. Dann ist aber die Boot-Partition der CD nicht sichtbar.
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Ist das eigentlich legal?
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Mr. N schrieb:
Ist das eigentlich legal?
Natürlich, zu privaten Zwecken immer. Man darf sie nur nicht verkaufen- oder kaufen.
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Elektronix schrieb:
NES-Spieler schrieb:
In der Zwischenzeit hab ich mir sowieso überlegt, daß eine komplette Start-CD besser wäre als eine minimale. In so fern ist die Frage nach den Minimalvoraussetzungen inzwischen überflüssig.
Was nun die Startdiskette betrifft: Ich habe ein Diskettenlaufwerk, aber ich hab keine Lust, extra Disketten dafür zu kaufen. (Gebrauchte Disketten haben bei mir schon oft Fehler gehabt, deshalb trau ich denen nicht so sehr.)Naja, Du brauchst ja nur eine einzige Diskette...

Egal...Ich müßte trotzdem 10 kaufen.
Elektronix schrieb:
Mir wäre es sowieso lieber, die Boot-CD auf Grundlage des Boot-Images der Windows 98-CD zu erstellen. Geht sowas nicht irgendwie? Das Bootimage aus der Windows-CD rausextrahieren? Ich meine, wenn man Boot-CDs auf Grundlage von Boot-Disketten erstellen kann, sollte es doch auch möglich sein, Boot-CDs auf Grundlage von anderen Boot-CDs zu erstellen.
Mag sein, hab ich noch nie probiert. Das Problem ist halt: Wenn Du ein Boot-Image erstellen willst, mußt Du erstmal das System von Festplatte starten. Dann ist aber die Boot-Partition der CD nicht sichtbar.
Ich weiß. Aber da Nero sowieso nur echte Disketten oder spezielle Image-Dateien akzeptiert (und nicht den simplen Pfad zu einem Ordner) habe ich ohnehin damit gerechnet, daß ich ein extra Programm brauche, das mir den Boot-Teil ausliest.
Mr. N schrieb:
Ist das eigentlich legal?
Du fragst, ob es legal ist, ein Bootmedium mit den originalen Windows-Boot-Daten zu erstellen? Nun, das kann man ganz einfach beantworten: Geh mal in "Systemsteuerung", "Software", "Startdiskette" und guck, was man dort machen kann.
(Oder bezog sich die Frage nur auf die Erstellung von Boot-CDs (im Gegensatz zu Boot-Disketten)?
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Isobuster kann glaube ich den Bootsektor einer CD extrahieren.
Wobei die Windows-CDs alle KEINE Floppy-Emulation verwenden (zumindest keine Windows-CD die ich bisher irgendwo mal installiert hab) und dann soviel ich weiss auch größer als 1,44 MB sein können.
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geeky schrieb:
Isobuster kann glaube ich den Bootsektor einer CD extrahieren.
Ich hab gestern mal WinISO installiert, und dort kann man den Boot-Sektor einer ISO-Datei auslesen. Es hat jetzt auch geklappt, eine Boot-CD auf Grundlage der Windows 98-CD zu erstellen.
Aber IsoBuster ist da natürlich besser, da ich hier direkt von der CD lesen kann. Danke für den Tip.
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Na Glückwunsch
! War ja ne schwere Geburt.
