Berufsinformationen: C++ Spieleprogrammiererf



  • spasty schrieb:

    BorisDieKlinge schrieb:

    hee.. macht den kleinen Kerl nich so fertig... solche Leute sucht Deutschland.. mit 14 schon fleissig am c++ lernen... is gut:)

    juhu! da bin ich auch dabei, zwar net deutschland, udn intresiere mich nicht(mehr) für spieleprogrammierung, da ich auf linux umgestiegen bin.

    das ist GENAU das problem! mehr spiele für linux! (!!)



  • thordk schrieb:

    das ist GENAU das problem! mehr spiele für linux! (!!)

    Gerne.
    Sobald vernünftige Treiber und ein Sound/Input-API mit angemessener Leistung zur Verfügung stehen. 😉



  • bau was. gpl und so 😃



  • SeppSchrot schrieb:

    thordk schrieb:

    das ist GENAU das problem! mehr spiele für linux! (!!)

    Gerne.
    Sobald vernünftige Treiber und ein Sound/Input-API mit angemessener Leistung zur Verfügung stehen. 😉

    ich hab zwar keine ahnung davon, aber gibts dafür nicht openAL?
    http://de.wikipedia.org/wiki/OpenAL

    die spiele die das benutzen sind ja auch nicht gerade die unbekanntesten, wenn ich mir die liste auf wikipedia so angucke. zudem gibts openAL auch für konsolen.



  • borg schrieb:

    ich hab zwar keine ahnung davon, aber gibts dafür nicht openAL?
    http://de.wikipedia.org/wiki/OpenAL

    OpenAL ist ja auch nur wieder eine Schicht zusätzlich.
    Greift selber auf Alsa und OSS zu.

    Wikipedia schrieb:

    OpenAL ist als direkter Konkurrent zu Microsofts DirectSound (Bestandteil von DirectX) anzusehen.

    *lol*
    Und GLUT ist dann wahrscheinlich der direkte Konkurent zu DirectGraphics 🤡



  • Mein ernst gemeinter Ratschlag an den Threadstarter.

    Vergiß das ganze, was dir bis jetzt hier gesagt wurde, bei
    der Konkurrenz gehen deinen Chancen sowieso gegen 0.

    Mach daher folgendes:

    Werde Turbo Kapitalist, lerne mit Aktien richtig viel Kohle zu machen
    und danach, wenn du 10 Mio € auf dem Konto hast, kaufst du dir
    ein paar Informatiker und läßt dir dein Spiel programmieren das du Designs.

    Vorteil:
    1. Du hast keine Konkurrenz um in die Branche zu kommen, außer später, wenn sich dein Spiel am Markt behaupten muß.
    2. Du hast das sagen über DEIN Spiel.
    3. Du willst sowieso ein Spiel erschaffen und nicht wirklich programmieren.
    4. Du wirst als Chef der Firma & Spiele Designer in der Spielebranche berühmt und gehst in die Geschichte ein, so wie Sid Maier oder Peter Molyneux.
    5. Du kriegst den Löwenanteil des ganzen Geldes.
    6. Dir gehört das Urheberrecht zum gesamten Spieldesign und Spieluniversum.
    7. Du mußt dich nicht mit Mathe und anstrengender Theorie herumquälen.
    8. Aktien ein und verkaufen ist ein Job, der einem Computerspieler sowieso liegt, schließlich ist der Spieltrieb mit dem Geld, ein Kern dieses Berufs und erfordert Geschick, Taktik und Glück. Außerdem ist der nicht so anstrengend wie ein Informatikstudium.
    9. Falls du es dir bis dahin anders überlegt hast, hast du schon genug Kohle
    um das Leben auch anderweitig zu geniesen.
    10. Aufgrund von Punkt 9. wirst du dich eh fragen, für wen du eigentlich noch ein Spiel programmieren bzw. entwickeln lassen sollst, so wichtig ist das ja dann eh nicht mehr, denn mit genug Geld fallen einem 1000 andere Sachen als Computerspiele zu spielen ein, die man machen könnte.

    Fazit:
    Besorg dir ein paar gute Bücher über BWL, dem Handeln mit Aktien und vergiß die C++ Bücher.

    Dieser Ratschlag ist ernst gemeint und kein Trollversuch.

    PS:

    Ein Informatik Studium kann dir lediglich nur insofern helfen, daß du
    dann später von den eingestellten Informatikern nicht einfach verar**** wirst.
    D.h. du merkst mit dem Studium schnell, wenn die nur Däumchen drehen und dein Geld verpulvern.



  • Ohne die vorherigen Seiten hier zu lesen...

    Kim 92 schrieb:

    Ich lerne jetzt seit eingen Monaten C++, möchte natürlich aber auch wissen wie da die Berufschancen und so stehen( bin nebenbei gesagt 14). Was ich noch erwähnen sollte ist, dass ich ausschließlich Spieleprogrammierer werden will und ich werde vermutlich mein ABI machen und dann noch C++ Studieren.

    Stell Dir programmieren als Unterricht für Computer vor. Du bist der Lehrer. In einer Schulklasse sprichst der Lehrer Deutsch, beim Programmieren spricht Du C++, damit Dein Computer Dich versteht.
    Wer Deutsch kann, kann nicht automatisch Schüler unterrichten; er muss auch etwas können, was er den Schülern beibringen kann.
    So ist das beim Programmieren auch, Du lernst jetzt sprechen und danach wirst Du lernen müssen, wie man bestimmte Dinge in (z.B. C++) "erzählen" kann.
    Du könntest Informatik studieren, allerdings solltest Du Dich da bereits jetzt darauf vorbereiten (C++ weiterlernen, dafür sorgen, dass Du in Mathe gut bist, Englisch lernen)
    Ich rate dazu... ich kann nicht behaupten, dass ich mich in meiner Schulzeit an diesen Rat gehalten hätte, aber englische Literatur ist üblich und diese Woche durfte ich ein englisches Buch über die statistische Wahrscheinlichkeit über die Zusammengehörigkeit von Wörtern lesen, da wünschte ich mir doch, dass ich mich mehr auf den Inhalt konzentrieren könnte, statt meine Konzentration auf die Fremdsprache zu verschwenden.

    Kim 92 schrieb:

    Meine Frage(n) wäre also(Erstmal alles auf jetzt bezogen, freue mich natürlich auch wenn hier wer ist der sagen kann wie es vorraussichtlich in ca.5-10 Jahren aussehen wird):

    Wir haben alle keine Kristallkugel, aber es gibt einige Dinge, die sich vermutlich kaum verändern werden.
    Computer haben sich seit 60 Jahren nicht prinzipiell verändert, Computer werden also vermutlich immernoch genauso funktionieren, wie jetzt. Es werden (wieder) noch mehr Prozessoren eingesetzt, Programmierung wird also komplexer, weil man manche Aufgaben auf der CPU löst und andere auf der GPU (Grafikkarte). Dazu werden sicherlich Prozessoren für Sound, physikalische Effekte, Statistik usw. kommen.
    Gute HeimPCs haben derzeit 8 CPU-Kerne, aufwendige Grafik wird über mehrere Grafikkarten verteilt.
    Das wird zunehmen, die zukünftige Spieleprogrammierung wird also auch viel damit zu tun haben, wie man Berechnungen überhaupt in einem Computer verteilt.
    Solche Dinge sind Spezialisierungen. Ein Programmierer verteilt die Berechnungen, der andere programmiert sie, andere Entwickler programmieren gar nicht, sondern entwerfen nur die Abläufe der Software. Das sind meistens die erfahreneren.

    Probiere alles aus, such Dir etwas aus, was Dir gefällt und konzentriere Dich darauf.
    Es gibt viele spannende Bereiche in der Informatik, das Interesse von Firmen steigt, wenn man Spezialisten findet. Spezialisiert man sich nicht auf Bereiche, die jeder andere auch programmieren will, hat man automatisch weniger Konkurrenz.
    Mein Spezialgebiet ist der Compilerbau. Die letzte Bewerbung, die ich schrieb, war für ein Praktikum während des Studiums. Nach dem Studium wurde ich in der Regel von Firmen angeschrieben, teils auch aus dem Ausland mit konkreten Bezug auf meine Spezialisierung.

    Kim 92 schrieb:

    - Wie sieht es mit dem Wettbewerb aus, also wie stehen die Chancen einen Job als Spieleprogrammierer zu bekommen?

    Kommt drauf an, ob sich die Masse der Menschen in 10 Jahren sich noch Spiele leisten kann. ^^

    Als ich mit dem Informatikstudium begann, versuchte man mich im 1. Semester abzuwerben. Die Chance einen Job zu bekommen war bei mindestens 100%. Dann kam der Crash und ich konnte gemütlich weiterstudieren, weil Informatiker zum Buh-Beruf wurde. Inzwischen spricht man wieder von Fachkräfte-Mangel. Das ist von zuvielen Dingen abhängig.
    Wenn Du aus Spaß heraus entwickelst und nicht, weil Du nur Informatik studierst, weil Du gerne spielst, dann hast Du in jedem Fall einen Pluspunkt.
    Computer werden nicht mehr verschwinden, Informatiker werden also weiterhin gebraucht. Inzwischen solltest du aber was drauf haben, im Mittelfeld gibt es schon sehr viel Auswahl.

    Kim 92 schrieb:

    - Wie sieht das so mit dem Gehalt aus( Wenn ich z.B bei Blizzard oder so arbeite)?

    Einstiegsgehälter in der Informatik liegen aktuell bei 25-50 k€/Jahr, je nach Abschluss. Fachinformatiker, Dipl.Inf(FH), Dipl.Inf., Bachelor oder Master und Deinen Fähigkeiten, die Du Dir neben (und vor!) dem Studium angeeignet hast, sowie bei Deinem Auftreten beim Einstellungsgespräch. Auch die Region ist wichtig. Je südlicher in Deutschland, desto höher das zu erwartende Gehalt.
    Es hilft Zeugnisse über Deine Fähigkeiten zu sammeln. Wenn einer Deiner Informatik-Lehrer entsprechend befähigt ist, Deine Leistungen beurteilen zu können, bitte ihn wenn Du die Schule verlässt, Dir ein ausführliches Zeugnis auszustellen.

    Kim 92 schrieb:

    Ich weiß, die Frage sind nicht leicht zu beantworten, denn das kommt ja auch immer auf viele Sachen an, z.B wie gut man ist.

    Definitiv. Ich habe im Alter von 9 Jahren begonnen zu programmieren. Mit 14 hatte ich viel Erfahrung in Basic und wenig Erfahrung in Assembler. Mit C habe ich afair mit 18 begonnen, 4-5 Jahre später mit C++.
    Die Basiczeit war keine Zeitverschwendung, aber auch nicht sehr effektiv. Weiterhin gab es zu meiner Zeit keine (für 9jährige vom Taschengeld) bezahlbaren Bücher, kein Internet und meine Eltern hielten Computer damals für ein reines Spielzeug ohne Zukunft, also wollten sie da nicht in teure Fachliteratur investieren, Anfängerbücher á la 'Jetzt lerne ich irgendwas' gab es nicht wirklich... (ja, ist schon was länger her ;-))
    Deine Chancen stehen also gut, besser als ich zu werden, wenn Du das wirklich willst.
    Du hast das richtige Alter für einen qualifizierten Einstieg, wenn Du noch einen qualifizierten Lehrer findest, der Deine Lernschritte etwas koordiniert, motiviert bist und Spaß an der Sache hast, kannst Du werden, was du willst.

    Wenn Du nur ein bißchen willst, rutschst Du schnell ins Mittelfeld ab und grade die Spieleentwickler haben soviel Zulauf, dass sie sich nicht ums Mittelfeld kümmern müssen.
    Ein Spiel zu entwickeln ist aber keine andere Arbeit als ein beliebiges anderes Programm.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg.

    PS: <grummel> wieso sehe ich erst nachdem ich mir hier 'nen Wolf geschrieben habe, dass der Thread uralt ist!? Naja, mit etwas Glück ist der Fragende noch nicht in Rente...



  • Schön geschrieben von Xin,

    lediglich

    Xin schrieb:

    Ein Spiel zu entwickeln ist aber keine andere Arbeit als ein beliebiges anderes Programm.

    vermittelt den trügerischen Eindruck, dass der Arbeitstag eines angestellten Spieleentwicklers sich nicht wesentlich von einem angestellten Anwendungsentwickler unterscheiden würde.

    Siehe "EA Spouse" und co. 😉



  • Tanya schrieb:

    Mein ernst gemeinter Ratschlag an den Threadstarter.

    hättest du ihm besser vor nem jahr gesagt



  • SeppSchrot schrieb:

    Schön geschrieben von Xin,

    lediglich

    Xin schrieb:

    Ein Spiel zu entwickeln ist aber keine andere Arbeit als ein beliebiges anderes Programm.

    vermittelt den trügerischen Eindruck, dass der Arbeitstag eines angestellten Spieleentwicklers sich nicht wesentlich von einem angestellten Anwendungsentwickler unterscheiden würde.

    Siehe "EA Spouse" und co. 😉

    Wo wäre denn der große Unterschied zwischen einem Spieleentwickler und einem Anwendungsentwickler?
    Ein Spiel besteht aus diversen Services, wie eine Anwendung auch.
    Datenverkehr (HDD, Netzwerk), Berechnungen und Ergebnisanzeige. Ein CAD Programm z.B. liefert hier ebenfalls 3D Ansichten. Im beiden Programm ist es das Ziel den Datensatz so zu modifizieren, um eine hohe Bewertung zu erhalten (z.B. Highscore oder das Dokument so zu gestalten, dass der Kunde sich freut, wenn er ausdruckt).
    Der eine hat Kundenrückmeldungen, EA verkauft die erfolgreichen Spiele mit kleinen Modifikationen jedes Jahr auf's neue.

    Und was die sonstige Umgebung angeht, kenne ich kaum einen Beruf, der so locker abläuft. Ich fange grade bei einer neuen Firma an und wie immer sind die Arbeitszeiten nach Belieben. Kommen Sie wann sie wollen, dafür gehen sie auch wann sie wollen.
    Sie warten auf die Post/Handwerker, packen Sie ihr Laptop ein, arbeiten Sie zu Hause, kommen sie halt am Nachmittag oder halt morgen wieder.
    Früher musste ich für jeden Tag unterschreiben, dass ich nicht zuviel arbeite und der neue Chef machte mich auch schon darauf aufmerksam, dass es positiv ist, wenn gut arbeite, es aber auch nicht übertreiben soll.

    In der neuen Firma wird Mittwochs Basketball gespielt, vorher auf Kreta war's Beachvolleyball.

    Die Firmen organsieren Ausflüge, mehrere Firmen waren z.B. haben Kart-Bahnen komplett gemietet, so dass man sich da mal zur Arbeitszeit austoben konnte. Auf Kreta hat man von Mittag bis Abends zusammen gearbeitet und spätestens nach 2 Wochen hat irgendwer hat ein BBQ gegeben. Und wenn der Chef beim Meeting so'n Schädel hat, weil er gestern das BBQ gab, hat auch jeder was zu grinsen - inkl. Chef. ;->

    Im Büro zu sitzen ist vielleicht gewöhnungsbedürftig, aber der Job allgemein ist nicht so trocken, wie ich das nach dem Studium erwartete, auch wenn man in Bereichen arbeitet, die eigentlich erstmal wirklich nicht spannend klingen. Bisher war alles immer so auf Kumpel-Basis. Und die Chef-Kumpels waren etwas mehr dafür verantwortlich, alles zu managen und den Überblick zu behalten, während die anderen Kumpels dafür sorgten, dass was Produktives dabei rumkommt. Entscheidungen wurden eh gemeinsam getroffen. Chef zu sein, bedeutete in einem etwas anderen Verantwortungsbereich zu arbeiten, aber ansonsten ist alles ein Team. Und Chef ist der, der zu dem Thema den besten Überblick hat.



  • KI gibst bei (fast) keiner normalen Anwendung, aber bei Spielen fast immer. Und behauptet jetzt nicht, diese hüpfende Büroklammer hat viel mit KI zu tun. Die normalen Anwendungsentwickler bauen Sachen nach 0815 Muster zusammen, bei größeren Spielen bruacht man schon mehr kreative Ideen.



  • dfgh schrieb:

    KI gibst bei (fast) keiner normalen Anwendung, aber bei Spielen fast immer. Und behauptet jetzt nicht, diese hüpfende Büroklammer hat viel mit KI zu tun. Die normalen Anwendungsentwickler bauen Sachen nach 0815 Muster zusammen, bei größeren Spielen bruacht man schon mehr kreative Ideen.

    Wenn man sich die durchschnittliche KI anschaut, dann ist das auch nichts interessantes.
    Ist ja nicht so, als ob in jedem Spiel auf KI großen Wert gelegt wird, das sind meistens recht simple Muster nach denen die KI handelt.
    Wie viele Spiele kennst du mit intelligent lernendem Computer Gegnern?
    Mir fällt da auf Anhieb keines ein, alles reine Muster Taktiken 😕

    IMO kann man da auch bei der Post bewerben, um dann daran zu arbeiten Pakete möglichst effizient von A nach B zu verfrachten. Ebenso anspruchsvoll wie eine durchschnittliche KI.



  • Tellerrand schrieb:

    dfgh schrieb:

    KI gibst bei (fast) keiner normalen Anwendung, aber bei Spielen fast immer. Und behauptet jetzt nicht, diese hüpfende Büroklammer hat viel mit KI zu tun. Die normalen Anwendungsentwickler bauen Sachen nach 0815 Muster zusammen, bei größeren Spielen bruacht man schon mehr kreative Ideen.

    Wenn man sich die durchschnittliche KI anschaut, dann ist das auch nichts interessantes.
    Ist ja nicht so, als ob in jedem Spiel auf KI großen Wert gelegt wird, das sind meistens recht simple Muster nach denen die KI handelt.
    Wie viele Spiele kennst du mit intelligent lernendem Computer Gegnern?
    Mir fällt da auf Anhieb keines ein, alles reine Muster Taktiken 😕

    Auch wenn die KI nix lert, ist es immer noch anspruchsvoller und interessanter, als denn 10000 Datenbankeintrag darzustellen.

    IMO kann man da auch bei der Post bewerben, um dann daran zu arbeiten Pakete möglichst effizient von A nach B zu verfrachten. Ebenso anspruchsvoll wie eine durchschnittliche KI.

    Keine Ahnung, ob die Post Stellen genau dafür hat, aber ist sicher keiner der üblichen Anwendungsprogrammierer Jobs.



  • dfgh schrieb:

    KI gibst bei (fast) keiner normalen Anwendung, aber bei Spielen fast immer. Und behauptet jetzt nicht, diese hüpfende Büroklammer hat viel mit KI zu tun. Die normalen Anwendungsentwickler bauen Sachen nach 0815 Muster zusammen, bei größeren Spielen bruacht man schon mehr kreative Ideen.

    Das erste, was an KI heranreicht sind imho neuronale Netze. Das "intelligente" ist ja eigentlich die unwichtigen Informationen zu ignorieren. Generische Algorithmen gehen noch in diese Richtung.
    Kommen wir in den Bereich kombinatorischer Optimierung, haben wir wieder ganz alltägliche Algorithmen, die nicht "intelligent" vorgehen in dem sie Reize (Informationen) aufgrund von Reizschwellen abschalten, sondern strikte Logik verfolgen.
    Interessante Themen. Und ich musste dafür noch kein Spiel schreiben.

    KI kann man in Suchmaschinen finden, Mustererkennung, Simulationen...
    Spiele mit KI sind schließlich auch nur eine Simulation des Spielszenarios.


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