Warum gibts es soviel Freeware?
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Mal nebenbei: Weiß eigentlich jemand, wieviel Geld man eigentlich damit machen kann, ein kleines Werbebild (evtl mit Bewegung, sicher ohne Ton) in ein Programm mit einzubringen? Schätze ja man könnte mit einem Download-Counter die ungefähre Verbreitung "belegen", wieviel würde man dann so bekommen? Pro Anwender 1 Cent? Mehr/Weniger?
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thordk schrieb:
für geld zu coden hat meist den nachteil, dass man sich dann kunden einfängt, die bestimmte features wollen, man plötzlich unter zeitdruck arbeitet usw. freie software ist da wesentlich angenehmer.
Dir ist schon klar, das es hier EINIGE gibt, die für Geld Software entwickeln??? Ich für meinen Teil sehe ich diesem Open Source Krams auf Dauer eine Bedrohung für meinen Arbeitsplatz. Einziger Vorteil ist, das Open Source ZUM GLÜCK nicht immer auch das Beste ist, was es gibt.
Ich finde, es gilt ein gewisses Mittelmaß einzuhalten. Ein wenig Open Source, aber auch ebensoviel Propretär. Schließlich verdiene ich mir damit meinen Lebensunterhalt. Und diese Einstellung "Software MUSS frei sein!" halte ich für völlig unüberdacht und einfach falsch. Ist ja toll, das der eine am (Mit-)Entwickeln von Open Source Software in seiner Freizeit seinen Spaß hat, nur sollte man es dann auch nicht den Leuten übel nehmen, die eben das ganze Hauptberuflich tun, auch um damit Spaß zu haben, aber auch, um den Beruf auszüben, um sich was zum Essen zu kaufen.
Und tüss.
~code_pilot
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Badestrand schrieb:
Mal nebenbei: Weiß eigentlich jemand, wieviel Geld man eigentlich damit machen kann, ein kleines Werbebild (evtl mit Bewegung, sicher ohne Ton) in ein Programm mit einzubringen? Schätze ja man könnte mit einem Download-Counter die ungefähre Verbreitung "belegen", wieviel würde man dann so bekommen? Pro Anwender 1 Cent? Mehr/Weniger?
Ich denke du bekommst mehr, wenn du ein Spyware-Modul beilegst

@code_pilot
Gibt auch Leute die Hauptberuflich an Open Source arbeiten (siehe Beitrag von mir weiter oben). Auch Open Source Programme wollen geschrieben werden und ab einem gewissen Verbreitungsgrad reicht oft Freizeit Arbeit nicht mehr aus, um allen Anforderungen zu genügen (zB Support, Feature Requests etc). Und Firmen die mit Open Source Geld machen, sind ja mittlerweile gar nicht mal so selten oder irgend welche Freak-Unternehmen die niemand kennt...
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code_pilot schrieb:
Dir ist schon klar, das es hier EINIGE gibt, die für Geld Software entwickeln??? Ich für meinen Teil sehe ich diesem Open Source Krams auf Dauer eine Bedrohung für meinen Arbeitsplatz.
Noch ein Hinterwäldler, der nicht einmal weiß was OpenSource ist, aber trotzdem meint sich darüber äußern zu müssen. Nochmal für dich zum mitschreiben:
OpenSource sagt nur darüber aus, dass eine Software quelloffen ist, jedoch sagt OpenSource absolut garnichts darüber aus, ob und wieviel die Software kostet. Denn OpenSource kann auch kommerziell sein. Du solltest unterscheiden lernen zwischen "Free Software" und "Open Source", auch wenn OpenSource Software oft zugleich free ist.code_pilot schrieb:
Einziger Vorteil ist, das Open Source ZUM GLÜCK nicht immer auch das Beste ist, was es gibt.
Das ist dein subjektiver Eindruck, oder besser gesagt: das ist einfach eine Behauptung deinerseits, die du nicht mit "Beweisen" (
) unterlegt hast. Was das beste für eine Person ist, solltest du besser dieser Person überlassen.
Jeder wird seine Beweggründe haben die jeweilige Software zu erwerben.Das ganze soll hierbei keine Kritik an kommerzieller Software darstellen.
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rüdiger schrieb:
Ich denke du bekommst mehr, wenn du ein Spyware-Modul beilegst

Jou, jetzt weiß ich mehr.. Sag doch einfach, dass du's nicht weißt oder es selber nicht machen würdest

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rüdiger schrieb:
Und Firmen die mit Open Source Geld machen, sind ja mittlerweile gar nicht mal so selten oder irgend welche Freak-Unternehmen die niemand kennt...
Das mag ja vielleicht sein. Aber ich seh das so: Die Firma wo ich arbeite, ein Dortmunder Softwarehaus, hat sehr viele Kunden in ganz Deutschland. Größere Kunden.
Was ist für MICH als Arbeitnehmer und Software-Entwickler nun sinnvoller?
Entweder, wir programmieren für den Kunden auf dessen Anforderung ein Modul, und verkaufen es für ein paar tausend Euro Aufwand, wohlgemerkt propretär, und leisten dafür Support.
Oder der Kunde stellst selber einen Programmierer ein oder gibt die Arbeit GÜNSTIGER bei jemand anderes in Auftrag, der dann, wenn in diesem Fall unsere gesamte Software "Open Source" wäre, mit UNSEREN Tools die Arbeit für eigentlich UNSEREN Kunden erledigt. Und wenn der Kunde irgendwann merkt, das er uns als Firma dafür nicht mehr braucht, peng, dann springt er ab, und schreibt sich die Software immer weiter selber um.
Darin sehe ich das Problem, und ich bin eben froh, das bei uns der obere Fall eintritt. Denn an unserer Firma hängen 70 Arbeitsplätze, 70 Mitarbeiter sollen also aufgrund der Meinung einiger Leute hier ihre Arbeit, ihr know-how "verschenken"?
Damit habe ich ein Problem, mit dieser Meinung, und deshlab teile ich sie auch partout nicht.
Gruß
~code_pilot
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code_pilot: So ein Käse. Natürlich ist auch das Entwickeln von FOSS an Vertragsbedingungen gebunden und die beinhalten natürlich Support und Weiterentwicklung für gewisse Zeitspannen. Und ab einem gewissen Projektumfang ist es einfach viel zu teuer, da alles an projektfremde Firmen abzugeben, selbst mit verfügbarem Code und guter Dokumentation.
Und OpenSource bedeutet ja auch nicht, dass Du auf gut Glück Software schreibst und diese dann gratis überall verfügbar machst. Idr. beauftragt Dich ein Kunde, Du sagst, was das kostet, entwickelst und bekommst Dein Geld. Und wenn dann ein anderer Kunde die Software auch benötigen könnte, ihm aber noch ein paar Features fehlene, dann bezahlt er eben für Erweiterung, Anpassungen, Support und Inbetriebnahme oä.
Damit habe ich ein Problem, mit dieser Meinung, und deshlab teile ich sie auch partout nicht.
Brauchst Du ja auch nicht, aber höre bitte auf, solchen Blödsinn wie "Arbeit verschenken" herauszuposaunen.
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Lyriker schrieb:
OpenSource sagt nur darüber aus, dass eine Software quelloffen ist, jedoch sagt OpenSource absolut garnichts darüber aus, ob und wieviel die Software kostet. Denn OpenSource kann auch kommerziell sein. Du solltest unterscheiden lernen zwischen "Free Software" und "Open Source", auch wenn OpenSource Software oft zugleich free ist.
Und ob ich das weis. Ich sage ja, ich habe nichts gegen Open Source generell, ich habe nur etwas dagegen wenn es Leute gibt, die sagen "Igitt, Du benutzt propretäre Software".
Lyriker schrieb:
Das ist dein subjektiver Eindruck, oder besser gesagt: das ist einfach eine Behauptung deinerseits, die du nicht mit "Beweisen" (
) unterlegt hast. Was das beste für eine Person ist, solltest du besser dieser Person überlassen.Naja, meinen "Beweis" habe ich mit dem letzten Beitrag geliefert. Das ist nämlich das Problem, welches ich sehe.
Lyriker schrieb:
Das ganze soll hierbei keine Kritik an kommerzieller Software darstellen.
Und meine Beiträge sollen keine Kritik an Open Source sein. Ich kritisiere nur Leute, die diese Meinung vertreten, das JEDE Software frei sein müsse, oder das eben kommerzielle Software immer durch Open Source ersetzt werden müsste. Und diesen Eindruck habe ich von einigen Beiträgen in diesem Thread.
Alles klar?
~code_pilot
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nman schrieb:
Und OpenSource bedeutet ja auch nicht, dass Du auf gut Glück Software schreibst und diese dann gratis überall verfügbar machst. Idr. beauftragt Dich ein Kunde, Du sagst, was das kostet, entwickelst und bekommst Dein Geld. Und wenn dann ein anderer Kunde die Software auch benötigen könnte, ihm aber noch ein paar Features fehlene, dann bezahlt er eben für Erweiterung, Anpassungen, Support und Inbetriebnahme oä.
Gut, in diesem Punkt gebe ich dir Recht. Aber der Nebeneffekt ist doch, das wenn man als Firma seine Software als Open Source veröffentlichen würde, es auch neue Mitbewerber am Markt gibt, die sich auf die Weiterentwicklung eben dieser Software konzentrieren würden. Weil sie ja "frei" ist, und nicht mehr an den Hersteller gebunden. Der Hersteller geht dann irgendwann pleite, erzeugt, durch seine eigene Software, und durch Unternehmen - vielleicht sogar nur kleine Ein-Mann Firmen - die dann weiterhin damit leben. Oder sehe ich das auch falsch? Ich meine, man kann doch den Kunden nicht vertraglich daran binden, wer seine Software weiterschreibt, wenn sie quelloffen ist? Wenn der Kunde sogar das Recht hat, sie weiterzuverbreiten, inkl. dem Quelltext?
nman schrieb:
Damit habe ich ein Problem, mit dieser Meinung, und deshlab teile ich sie auch partout nicht.
Brauchst Du ja auch nicht, aber höre bitte auf, solchen Blödsinn wie "Arbeit verschenken" herauszuposaunen.
Ich posaune hier gar nichts raus. Das sind lediglich meine Bedenken. Ich will Open Source doch auch nicht schlecht reden oder sowas. Vielleicht sehe ich das auch aus der falschen Perspektive wie ihr. Das ist doch nur meine Ansicht der Dinge, und ich persönlich hätte Abneigungen, die Software, die ich propretär entwickle, offen zu legen. Und diese Abneigung basiert aus der Angst, das man selber als eigentlicher Hersteller der Software leer ausgehen wird.
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rüdiger schrieb:
Und Firmen die mit Open Source Geld machen, sind ja mittlerweile gar nicht mal so selten...
die können aber nur durch sponsoren überleben.
code_pilot schrieb:
Einziger Vorteil ist, das Open Source ZUM GLÜCK nicht immer auch das Beste ist, was es gibt.
richtig. open-source coder können irgendwie nicht soviel aufwand reinstecken, wie's professionelle softwareschreiber tun. trotzdem ist vieles überraschend gut. es gibt aber auch sehr viel schrott.

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Apeman schrieb:
rüdiger schrieb:
Und Firmen die mit Open Source Geld machen, sind ja mittlerweile gar nicht mal so selten...
die können aber nur durch sponsoren überleben.
Blödsinn. MySQL braucht keine Almosen.
code_pilot schrieb:
Einziger Vorteil ist, das Open Source ZUM GLÜCK nicht immer auch das Beste ist, was es gibt.
richtig. open-source coder können irgendwie nicht soviel aufwand reinstecken, wie's professionelle softwareschreiber tun. trotzdem ist vieles überraschend gut. es gibt aber auch sehr viel schrott.

Wieder Blödsinn. Die meisten großen FOSS-Projekte werden von professionellen Entwicklern (oft sogar hauptberuflich) entwickelt.
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nman schrieb:
Apeman schrieb:
rüdiger schrieb:
Und Firmen die mit Open Source Geld machen, sind ja mittlerweile gar nicht mal so selten...
die können aber nur durch sponsoren überleben.
Blödsinn. MySQL braucht keine Almosen.
mysql z.b. verdient an dem kostenpflichtigen 'mysql-network' und mysql ist z.b. eine sehr gute software, die sich mit grossen, kommerziellen dbms messen kann. aber das ist eine ausnahme. z.b. irgendwelche linux-distributoren würden wohl ohne sponsoring nicht überleben können.

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Apeman schrieb:
z.b. irgendwelche linux-distributoren würden wohl ohne sponsoring nicht überleben können.

Ich würd ehr sagen, irgendwelche Linux-Distributionen könnten nicht ohne die freiwilligen Helfer überleben, die Packete einpflegen. Die Sponsoren bezahlen dann das Hosting. Aber das ist eh eine viel zu allgemeine Aussage

Ich sehe genau ein Problem. Es gibt zwei Situationen:
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Eine Firma gibt einen Auftrag eine Software zu erstellen und bezahlt damit die gesamte Entwicklung, damit sie am Ende ihre Speziallösung haben. In diesem Fall ist es gut, wenn die Quelltexte mit übergeben werden, oder vielleicht sogar veröffentlicht werden. Denn durch das veröffentlichen entstehen keine zusätzlichen Kosten und der Kunde, also die Firma, ist nicht vom Willen des Softwareherstellers abhängig.
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Ein Softwarehaus entwickelt eine Software für, sagen wir alle Dachdecker. Jetzt soll und kann natürlich ein Dachdeckerbetrieb nicht die gesamte Softwareentwicklung bezahlen, damit die Software dann kostenlos an andere Dachdecker weiter gegeben werden kann. Also stellt die Softwarefirma die Software her und verkauft sie an so viele Dachdecker, wie möglich. Somit zahlt im Idealfall jeder Dachdecker seinen Anteil an der Software, die er nutzt.
Im ersten Fall, kann man leicht die Software als OpenSource freigeben. Wie man aber mit OpenSource erreichen will, dass jeder Kunde seinen Anteil an der Entwicklung bezahlt, ist mir bis jetzt nicht nicht eingefallen

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Apeman schrieb:
z.b. irgendwelche linux-distributoren würden wohl ohne sponsoring nicht überleben können.

So ein Schwachsinn

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ProgChild schrieb:
Im ersten Fall, kann man leicht die Software als OpenSource freigeben. Wie man aber mit OpenSource erreichen will, dass jeder Kunde seinen Anteil an der Entwicklung bezahlt, ist mir bis jetzt nicht nicht eingefallen

Sowas macht man dann über die Dachdeckerinnung oä. Oder man schreibt irgendwas kleines für einen einzelnen Dachdecker und verdient dann daran, dass man das allen anderen Dachdeckern einrichtet. (Die decken lieber Dächer, als Software in Betrieb zu nehmen und eanzupassen.)
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Apeman schrieb:
mysql z.b. verdient an dem kostenpflichtigen 'mysql-network' und mysql ist z.b. eine sehr gute software, die sich mit grossen, kommerziellen dbms messen kann.
Eigentlich ist MySQL Schrott, der sich nur für ein kleines Anwendungsgebiet überhaupt einsetzen lässt, aber lassen wir das.
z.b. irgendwelche linux-distributoren würden wohl ohne sponsoring nicht überleben können.

Schau Dir mal RedHat an. Glaubst Du wirklich, dass _die_ Almosen nötig haben?
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nman schrieb:
z.b. irgendwelche linux-distributoren würden wohl ohne sponsoring nicht überleben können.

Schau Dir mal RedHat an. Glaubst Du wirklich, dass _die_ Almosen nötig haben?
du suchst immer die extremfälle heraus

ausserdem ist sponsoring kein 'almosen verteilen'. die geldgeber haben meistens auch was davon und wenn's nur dazu dient, weniger steuern zu zahlen oder aus public relations -gründen.

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Apeman schrieb:
und mysql ist z.b. eine sehr gute software, die sich mit grossen, kommerziellen dbms messen kann. aber das ist eine ausnahme.
lol, klar, DB2 und Oracle müssen sich bei mysql echt warm anziehen.
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nman schrieb:
Sowas macht man dann über die Dachdeckerinnung oä. Oder man schreibt irgendwas kleines für einen einzelnen Dachdecker und verdient dann daran, dass man das allen anderen Dachdeckern einrichtet. (Die decken lieber Dächer, als Software in Betrieb zu nehmen und anzupassen.)
Und was ist, wenn die Software keine Anpassung braucht und "Out-Of-The-Box" funktioniert? Okay... man könnte Schulungen machen, aber die kann man ja nicht so teuer machen, dass die Entwicklungskosten gedeckt werden.
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GPC schrieb:
lol, klar, DB2 und Oracle müssen sich bei mysql echt warm anziehen.
Warscheinlich nicht, was Features und Skalierbarkeit angeht, aber man braucht nicht immer solche Featuremonster für ein Projekt/Auftrag zu benutzen.