Sonntagsfrage
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Und Dein überlegener Intellekt gebietet es, uns dies möglichst zu verheimlichen... schon klar.

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Minimee schrieb:
FDP kann eigentlich nur der wählen, der das "liberale" so geil findet sich aber nicht wirklich was darunter vorstellen kann. Auch der Schwule Juppi Schleimi-Westerwelli mag da manch einem Schwätz-anfälligem nicht Selbstdenker noch eine Stimme abluchsen. Programmatisch ist keine Partei so schwach wie die FDP.
Also ich würde sagen vom Parteiprogramm her ist die FDP eine der besten Parteien. Da sind schon einige gute durchdachte Dinge dabei.
Ich sehe eher das Problem an den Leuten bei der FDP. Denen trau ich nämlich nicht wirklich viel zu, aber mal schauen.
Hab btw. auch hier FDP gewählt, finds auch interessant, dass die hier jetzt so weit vorne liegen...Naja und wegen Regieren: Sie waren an der Regierung beteiligt; d.h. noch lange nicht, dass sie ihre Dinge durchsetzen konnten. Du hasts halt immer schwer als kleiner Koalitionspartner, ist bei den Grünen mit der SPD ja auch nie anders gewesen.
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nep schrieb:
Naja und wegen Regieren: Sie waren an der Regierung beteiligt; d.h. noch lange nicht, dass sie ihre Dinge durchsetzen konnten. Du hasts halt immer schwer als kleiner Koalitionspartner, ist bei den Grünen mit der SPD ja auch nie anders gewesen.
Na, das hört sich bei der Darstellung der vielen, vielen Erfolge aber ganz anders an. Da hält sich die FDP nämlich für die maßgebliche politische Kraft
Aber klar, an den ganzen Fehlern sind im Grunde die großen bösen Koalitionspartner schuld
Schon kraß, daß eine "liberale" Partei so unliberal im Parlament abstimmt, um eine Mehrheit zum eigenen Machterhalt nicht zu gefährden. N bißchen unglaubwürdig, oder?
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scrub schrieb:
Als Parteimitglied ist meine Entscheidung natürlich klar.

Darf man fragen, welcher Partei Du angehörst? Ich kann Dich bisher nur ganz grob "ins linke Lager" einordnen. Aber da gibt es ja 3 Parteien.
...musst Du natürlich nicht sagen, wenn Du nicht willst.
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ich glaube er ist in der SPD.

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scrub schrieb:
Ich bin doch sehr erschrocken, daß so viele diese sogenannten "Liberalen" wählen. Leute, diese Partei hat mit Abstand am längsten regiert- guckt Euch an, was draus geworden ist.
Warum? Geht uns doch eigentlich ganz gut, findest Du nicht?
Welches größere Land schwebt Dir denn so als Beispiel für ein besseres System vor (sagen wir mehr als 10 Mio. Einwohner, um etwas vergleichbare Länder zu haben)?
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Die Linkspartei ist doch die einzig wirkliche Opposition, insofern ist es eigentlich gut vorstellbar, dass die gewählt wird. Leider ist die Umfrage unvollständig(dadurch evtl. sogar verfälscht), sonst würde ich derzeit vermutlich auf "nicht wählen" tippen. Finde es btw eher verwunderlich, dass die SPD noch ein paar "klicks" hat.
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Mich beruhigt es vor allem, dass die Grünen hier nicht ins Rampenlicht gerückt werden. Grundlegende Ideologien wie Freiheit ja/nein oder Privateigentum ja/nein usw. führen allerdings auch nicht allzu weit. Entscheidend ist m.E., dass ein globaler Vernichtungskrieg nachhaltig vermieden wird (äußerer Frieden) und dass man die Alterspyramide auf längere Sicht wieder in Ordnung bringt (innerer Frieden).
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krabbels schrieb:
Leider ist die Umfrage unvollständig(dadurch evtl. sogar verfälscht), sonst würde ich derzeit vermutlich auf "nicht wählen" tippen.
Ganz verrückte Idee: Wenn in der Umfrage gefragt wird, wen ihr wählen würdet und ihr würdet nicht wählen, dann nehmt eben nicht an der Umfrage teil.
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Erhard Henkes schrieb:
Mich beruhigt es vor allem, dass die Grünen hier nicht ins Rampenlicht gerückt werden.
jo, aber das ist normal. die grünen haben doch schon lange jede glaubwürdigkeit verloren.
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Apeman schrieb:
scrub schrieb:
Ich bin doch sehr erschrocken, daß so viele diese sogenannten "Liberalen" wählen.
dass die ehemalige SED auch gut abschneidet, finde ich ebenso grausam

und die hat sogar noch länger regiert und bereits einen Staat kaputt gemacht. Die Leute sind halt naiv und hoffen auf einfache Antworten für komplizierte Fragen.

nep schrieb:
Also ich würde sagen vom Parteiprogramm her ist die FDP eine der besten Parteien. Da sind schon einige gute durchdachte Dinge dabei.
Auch weniger durchdachte Dinge, so wie Software-/Trivialpatente und ihren Anti-Überwachungsstaat Prinzipien sind die auch kaum treu

Erhard Henkes schrieb:
Mich beruhigt es vor allem, dass die Grünen hier nicht ins Rampenlicht gerückt werden. Grundlegende Ideologien wie Freiheit ja/nein oder Privateigentum ja/nein usw. führen allerdings auch nicht allzu weit. Entscheidend ist m.E., dass ein globaler Vernichtungskrieg nachhaltig vermieden wird (äußerer Frieden) und dass man die Alterspyramide auf längere Sicht wieder in Ordnung bringt (innerer Frieden).
Ach die grünen waren einfach das was heute die Linken sind. Eine Partei die einfach viele einfache Antworten versucht hat zu verkaufen und viel Idealismus. Die waren gut, solange sie nicht an der Macht waren, weil sie sich als wirkliche Opposition verkaufen konnten. Aber der Idealismus ist halt hin, wenn man an der Macht ist. Die Grünen sind ja als erste Amtshandlung mit wehenden Fahnen in einen Angriffskrieg marschiert.
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Scrub, das macht doch jede Partei so (wegen Erfolge für sich beanspruchen). Und es ging ganz sicher nicht drum zu sagen, dass die "bösen großen Koalitionspartner" an allem schuld sind. So ein Quatsch. Wollte damit nur sagen, dass es eben tatsächlich so ist, dass die kleinen Koalitionspartner in der Regel weniger zu melden haben, und das ist halt so. Das ist total wertfrei.
Und ich halte die FDP ganz sicher nicht für perfekt. Ganz und gar nicht. Wenn ich aber heute wählen würde, dann würde ich sie wählen, weil sie mir dennoch am ehesten zusagen im Vergleich zu den anderen Parteien. Das war ja auch Sinn der Umfrage.
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TDKBacke schrieb:
krabbels schrieb:
Leider ist die Umfrage unvollständig(dadurch evtl. sogar verfälscht), sonst würde ich derzeit vermutlich auf "nicht wählen" tippen.
Ganz verrückte Idee: Wenn in der Umfrage gefragt wird, wen ihr wählen würdet und ihr würdet nicht wählen, dann nehmt eben nicht an der Umfrage teil.
Das liegt aber nicht im logischen Antwortspektrum der Umfrage. Wenn ich nun z.B. eine Umfrage mit folgender Fragestellung starte:
"Wenn Sie diesen Sonntag bei Mutti wären, welches Essen würden Sie wählen?"
Als Antwortmöglichkeiten biete ich zum einen "Nudelsuppe" und zum anderen "Gulasch", kann es doch trotzdem sein, dass alle am Liebsten einen Döner verzerrt hätten.
Ich habe nicht teilgenommen, nur muss das nicht für den Rest der Forenteilnehmer gelten. Es kann doch durchaus sein, dass alle, die für die SPD gestimmt haben, tatsächlich gar nicht wählen würden.
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TDKBacke schrieb:
krabbels schrieb:
Leider ist die Umfrage unvollständig(dadurch evtl. sogar verfälscht), sonst würde ich derzeit vermutlich auf "nicht wählen" tippen.
Ganz verrückte Idee: Wenn in der Umfrage gefragt wird, wen ihr wählen würdet und ihr würdet nicht wählen, dann nehmt eben nicht an der Umfrage teil.
Aber mich würde interessieren, wie viele hier nicht wählen gehen.
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rüdiger schrieb:
Aber mich würde interessieren, wie viele hier nicht wählen gehen.
ich wähle nicht. früher hab' ich grüne gewählt, aber die sind nur noch ein schatten ihrer selbst. aber falls ich doch mal doch wieder wählen würde, aus langeweile oder so, dann vielleicht die SPD.
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... kann es doch trotzdem sein, dass alle am Liebsten einen Döner verzerrt hätten.
Manche orthografischen Fehler haben ihren Reiz.

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rüdiger schrieb:
Aber mich würde interessieren, wie viele hier nicht wählen gehen.
Dann starte eben eine Umfrage "Geht ihr wählen? Ja/Nein". Mr.N. wollte aber offensichtlich wissen wer gewählt wird, nicht ob gewählt wird. Entsprechend ist die Forderung nach einer "Ich wähle nicht"-Option in jedem zweiten Post unnötig.
(Das wollt ich aber nur kurz anmerken, daraus muss jetzt nicht wieder eine 100-seitige Diskussion entstehen.)
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@TDK: Du Urgestein, seit wann tummelst Du Dich denn wieder hier??? Viele Grüße.
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TDKBacke schrieb:
Mr.N. wollte aber offensichtlich wissen wer gewählt wird
Das ist ja das Problem. Ohne die Optionen "Nicht wählen" oder "Andere" erhält man dafür kein repräsentatives Ergebnis.
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Das Argument für "andere" kann ich ja noch nachvollziehen. Aber inwiefern ändert es das Ergebnis, wenn die Leute, die nicht wählen einfach nicht wählen? Mit der gleichen Berechtigung sollte man dann auch noch ein "Ich sag jetzt mal CDU, würde aber in echt SPD wählen" einführen. Vielleicht wird's dann ja noch repräsentativer?