@Linuxer/BSDler: Welche Terminalemulatoren nutzt ihr?



  • Welche Terminalemulatoren nutz ihr?

    xterm? gnome-terminal? rxvt? mrxvt? urxvt? aterm? Eterm? [...]

    Oder gibts noch für tolle?



  • gnome-terminal. Ist zwar nicht sonderlich schnell, aber für meine Zwecke ausreichend und insgesamt der (für mich) beste bisher.



  • urxvt. Hat im Gegensatz zu aterm Unicode Support und ist nicht so langsam wie xterm.

    Unter OSX (BSD :p) nehme ich das Apple Terminal. Ist zwar langsam, aber dafür hübsch. (wobei es glaube ich immer noch schneller war als xterm :D)



  • Also in KDE benutze ich Konsole, sonst immer der standard emulator, der gerade drauf ist.



  • KDE-Konsole



  • Unter GNU/Linux: aterm. Schnellster Terminal-Emulator und extrem speichersparend.
    Unter MacOS X: Terminal. (Siehe ruedigers Kommentar. iTerm oä bietet für mich keine nennenswerten Vorteile.)

    Kehrseite der Medaille: Unterstützt kein UTF-8, was ich aber ohnehin nur fuer Mails, IRC und dergleichen (Kommunikation mit der Außenwelt) wirklich brauche.

    edit: OSX.



  • wie wenig arbeitsspeicher hast du denn das der terminal-emulator da eine rolle spielt....



  • terminalemulatoren scheinen ja ziemlich viele ressourcen zu brauchen, wenn die alle so langsam sind wie ihr alle schreibt.



  • nman schrieb:

    Unter MacOS X: Terminal. (Siehe ruedigers Kommentar. iTerm oä bietet für mich keine nennenswerten Vorteile.)

    Kann Terminal auch anständige Zeilenumbrüche? Wegen diesem bescheuerten Verhalten kann ich mit dem Standardterminal vim nicht anständig benutzen. => iTerm

    Unter Linux: Das xfce Terminal.



  • DrGreenthumb schrieb:

    wie wenig arbeitsspeicher hast du denn das der terminal-emulator da eine rolle spielt....

    Wenig genug um mir keine 20 MB für konsole leisten zu wollen.

    Naja, offen gestanden wüsste ich einfach nicht, welche Vorteile ein anderer Terminal-Emulator gegenüber aterm haben sollte, insofern...



  • Meistens Konsole. Hab mit letztens mal urxvt installiert, muss es aber mal einstellen oder so. Vielleicht bleib ich auch bei Konsole, mal sehn.



  • .filmor schrieb:

    nman schrieb:

    Unter MacOS X: Terminal. (Siehe ruedigers Kommentar. iTerm oä bietet für mich keine nennenswerten Vorteile.)

    Kann Terminal auch anständige Zeilenumbrüche? Wegen diesem bescheuerten Verhalten kann ich mit dem Standardterminal vim nicht anständig benutzen. => iTerm

    Ich _verwende_ das Standardterminal. Keine Ahnung, was Du für Probleme mit Zeilenumbrüchen hast, mir ist bis jetzt nichts störendes aufgefallen. Ich verwende bei vim aber auch nichts allzu ausgefallenes, vielleicht wäre das sonst eher ein Problem für mich.



  • nman schrieb:

    Naja, offen gestanden wüsste ich einfach nicht, welche Vorteile ein anderer Terminal-Emulator gegenüber aterm haben sollte, insofern...

    Ein paar Vorteile:
    Bei konsole kann man im scrollback-buffer suchen oder den ganzen buffer in eine Datei speichern.
    Man hat tabs.
    Die Farben lassen sich einfach einstellen (überhaupt lässt sich alles leichter einstellen)
    Man kann Sessions auf (in)aktivität überwachen
    TrueType-Schriften
    utf8 (wenn schon utf8 dann überall... im Editor utf8-Dateien schreiben bei denen man dann im terminal keine umlaute sieht ist nicht so der hit)

    Geschwindigkeit und Speicher ist eigentlich nur ein Problem wenn der Rechner für KDE eh zu langsam ist.



  • DrGreenthumb schrieb:

    Bei konsole kann man im scrollback-buffer suchen oder den ganzen buffer in eine Datei speichern.
    Man hat tabs.
    Man kann Sessions auf (in)aktivität überwachen

    Ähm, ich verwende screen, damit ist das alles wesentlich eleganter abgedeckt.

    Die Farben lassen sich einfach einstellen (überhaupt lässt sich alles leichter einstellen)
    TrueType-Schriften
    utf8 (wenn schon utf8 dann überall... im Editor utf8-Dateien schreiben bei denen man dann im terminal keine umlaute sieht ist nicht so der hit)

    Farbe: weiß auf schwarz
    Font: aterm-Standard
    UTF-8: Habe einen eigenen virtuellen Desktop für Emacs abgestellt und $VISUAL ist bei mir der emacsclient, insofern fällt das auch nicht ins Gewicht. Aber zugegeben, das ist ein Nachteil, lässt sich nicht wegreden.

    Geschwindigkeit und Speicher ist eigentlich nur ein Problem wenn der Rechner für KDE eh zu langsam ist.

    Zu langsam... Naja sagen wir so: ich mag die Performanceeinbußen von KDE einfach nicht auf mich nehmen, um mir dann erst recht wieder das Verhalten meiner Fluxbox in KDE nachbauen zu müssen.

    Ich mag KDE. Ich möchte es nur nicht selbst auf meinem Hauptrechner verwenden müssen, für Uni-Terminals und dgl. finde ich es toll.

    (Dass ich ohne KDE mehr Speicher frei habe, ist natürlich ein angenehmer Nebeneffekt, 512 MB bekomme ich nämlich auch so mittlerweile schon recht schnell voll.)



  • nman schrieb:

    DrGreenthumb schrieb:

    Bei konsole kann man im scrollback-buffer suchen oder den ganzen buffer in eine Datei speichern.
    Man hat tabs.
    Man kann Sessions auf (in)aktivität überwachen

    Ähm, ich verwende screen, damit ist das alles wesentlich eleganter abgedeckt.

    s/eleganter/komplizierter 😉

    512 MB bekomme ich nämlich auch so mittlerweile schon recht schnell voll.)

    naja, 1gb ram aufm dekstoprechner darfs schon sein

    ich finde schwarz auf weiß besser zu lesen, das hab ich mit xterm und konsorten aber nie gut hingekriegt. Eigentlich der Hauptgrund wieso ich konsole nehme



  • urxvt - startet schnell und kann utf8. Mehr brauch ich nicht.



  • DrGreenthumb schrieb:

    s/eleganter/komplizierter 😉

    Die Lernkurve ist recht steil, aber nachdem ich das auf praktisch jedem "meiner" Server verwenden kann, ist screen für mich ein Muss. 🙂

    512 MB bekomme ich nämlich auch so mittlerweile schon recht schnell voll.)

    naja, 1gb ram aufm dekstoprechner darfs schon sein

    Ja, für meinen nächsten Desktop habe ich auch schon 2 GB gekauft, 512 MB waren eben vor sechs Jahren schon ziemlich gewaltig.

    ich finde schwarz auf weiß besser zu lesen, das hab ich mit xterm und konsorten aber nie gut hingekriegt. Eigentlich der Hauptgrund wieso ich konsole nehme

    Das ist mir einfach zu hell, davon schmerzen bei hellen Displays die Augen nachts immer so unangenehm. 🙂



  • nman schrieb:

    .filmor schrieb:

    nman schrieb:

    Unter MacOS X: Terminal. (Siehe ruedigers Kommentar. iTerm oä bietet für mich keine nennenswerten Vorteile.)

    Kann Terminal auch anständige Zeilenumbrüche? Wegen diesem bescheuerten Verhalten kann ich mit dem Standardterminal vim nicht anständig benutzen. => iTerm

    Ich _verwende_ das Standardterminal. Keine Ahnung, was Du für Probleme mit Zeilenumbrüchen hast, mir ist bis jetzt nichts störendes aufgefallen. Ich verwende bei vim aber auch nichts allzu ausgefallenes, vielleicht wäre das sonst eher ein Problem für mich.

    Naja, bei mir wird "wortweise" umgebrochen, was bei Zeilen, die länger sind als passen würde ziemlich suspekte Effekte hervorruft.

    nman schrieb:

    DrGreenthumb schrieb:

    s/eleganter/komplizierter 😉

    Die Lernkurve ist recht steil, aber nachdem ich das auf praktisch jedem "meiner" Server verwenden kann, ist screen für mich ein Muss. 🙂

    screen ist auf jeden Fall besser als der Nachbau von irgendeinem GUI-Terminal. Und so viele Kommandos, dass es schwer zu benutzen wäre sinds ja nun auch nicht.

    Hmm, eigentlich ist ja screen auch ein Terminalemulator, also dann
    GNU Screen
    😉



  • cmd



  • DrGreenthumb schrieb:

    nman schrieb:

    DrGreenthumb schrieb:

    Bei konsole kann man im scrollback-buffer suchen oder den ganzen buffer in eine Datei speichern.
    Man hat tabs.
    Man kann Sessions auf (in)aktivität überwachen

    Ähm, ich verwende screen, damit ist das alles wesentlich eleganter abgedeckt.

    s/eleganter/komplizierter 😉

    screen funktioniert auch remote, daher :p



  • ich benutze PuTtY oder wie das heißt. 👎


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