Wer hat Linux und warum



  • Verblendung schrieb:

    Hört doch bitte auf Linux so weltfremd zu glorifizieren. Hier immer so getan als wäre es unfassbar stabil, unglaublich hübsch und Treiber stellen ja auch garkein Problem dar. Und zocken kann man natürlich auch darauf problemlos alles. Und Weltklasse IDEs gibts natürlich auch. usw usw. 🙄

    Ist doch ganz klar:

    Wenn Windows Vista gelegentlich Sicherheitsmeldungen bringt, gilt es als nervend. Wenn Linux dagegen alle fünf Minuten den sudo verlangt für jede Operation außerhalb des Home-Vereichnisses, dann ist es nicht nervend sondern "sicher".

    Wenn Windows Vista eine neue GUI mit viel Transparenz und hardwarebeschleunigter Grafik präsentiert, so ist das tuntig. Wenn die von Linux genutzten Fenstermanager das selbe tun, dann ist das revolutionär.

    Wenn in Windows ein Programm abstürzt, dann ist es ein "scheiß Windows". Passiert das in Linux, dann hat der verdammte N00b sein Linux nicht richtig konfiguriert, der soll mal lieber "Klicki-Bunti-Windoof" verwenden.



  • Verblendung schrieb:

    Hört doch bitte auf Linux so weltfremd zu glorifizieren. Hier immer so getan als wäre es unfassbar stabil, unglaublich hübsch und Treiber stellen ja auch garkein Problem dar. Und zocken kann man natürlich auch darauf problemlos alles. Und Weltklasse IDEs gibts natürlich auch. usw usw. 🙄

    Lern du lieber erst einmal lesen. Niemand hier hat gesagt, es sei unglaublich hübsch oder es gebe keine Treiberprobleme. Genau das Gegenteil wurde gesagt. Und dennoch ist es das beste System. Sagt doch im Grunde schon eine Menge über die Mitbewerber aus 😉

    Walli schrieb:

    lol, selten so was lustiges gehört... Bei Windows vielleicht, aber Du willst ja wohl nicht ernsthaft den Desktop von OS X mit Gnome oder KDE auf eine Stufe stellen wollen.

    Stimmt. Ein Desktop in dem man nicht einmal Dateien ausschneiden und ohne Fremdsoftware keine versteckte Dateien anzeigen kann, ist wohl kaum ernst zu nehmen und schwer auf eine Stufe mit den anderen zu stellen. Und wie es KDE und Gnome geschafft haben Spaces Jahre im Voraus von Mac OS X zu klauen, bevor es das Feature bei Mac OS X gab, zeigt nur, wie alle Welt das Klauen bei Mac OS X perfektioniert hat 🙄



  • Hallo,

    vor ungefähr einem Monat installierte ich Linux auf meinem Rechner. Seit jeher arbeite ich mit Windows-Systemen, und nun dachte ich, es wäre eigentlich mal nicht schlecht, seinen eigenen Horizont zu erweitern. Allerdings wollte ich mit Linux nur ab und ab experimentieren und es nicht als mein Hauptbetriebssystem einsetzen.

    Die erste Überraschung war, dass die Installation von Ubuntu reibungslos ablief und auch die Internetverbindung tadellos eingerichtet werden konnte. Die Einrichtung eines DSL-Modems gelang mit dem Befehl pppoeconf sogar noch einfacher als unter Windows.

    Die erste Hürde hatte ich mit dem Sicherheitskonzept. Einfach mal eine Datei kopieren und an einen anderen Ort schieben, ging nicht, solange ich kein sudo vor den Befehl stellte. Auch wollte Ekiga partout keine Verbindung zu meinem SIP-Konto herstellen, bis ich das Programm mit gksu aufrief.

    Mittlerweile hat sich Ubuntu für viele Standardaufgaben zu meinem favorisierten Betriebssystem entwickelt. Die Vielzahl der Programme ist einfach spitze; sie stehen frei zur Verfügung und sind einfach herunterzuladen. Da hätte ich unter Windows schon Tausende von Euros bezahlen müssen.

    Ein bisschen nervig sind die vielen kleinen Dinge, die unter Windows dann doch einfacher liefen. So hab ich's beispielsweise noch nicht geschafft via Bluetooth Daten an meinem PocketPC zu senden. DVDs kann ich auch noch nicht abspielen 😞

    Aber sonst hat mich Linux positiv überrascht.



  • Varus schrieb:

    DVDs kann ich auch noch nicht abspielen 😞

    Ja, daran wird sich auch nichts ändern, da es sich dabei um ein rechtliches Problem handelt (viele DVDs sind verschlüsselt und die Umgehung eines Kopierschutzes ist rechtlich problematisch). Du kannst aber die entsprechenden Pakete relativ einfach nachrüsten: https://help.ubuntu.com/community/Medibuntu

    Für Ubuntu 7.10 erst:
    sudo wget http://www.medibuntu.org/sources.list.d/gutsy.list -O /etc/apt/sources.list.d/medibuntu.list

    Dann:
    wget -q http://packages.medibuntu.org/medibuntu-key.gpg -O- | sudo apt-key add - && sudo apt-get update

    Schließlich:
    sudo apt-get install libdvdcss2

    Ein "sudo apt-get install w32codecs" schadet auch nicht.

    Und ja, liebe Windows-Trolle, das kann man alles auch in der graphischen Oberfläche erledigen. Nur ist es so kürzer und schneller anzugeben.



  • minhen schrieb:

    Stimmt. Ein Desktop in dem man nicht einmal Dateien ausschneiden und ohne Fremdsoftware keine versteckte Dateien anzeigen kann, ist wohl kaum ernst zu nehmen und schwer auf eine Stufe mit den anderen zu stellen. Und wie es KDE und Gnome geschafft haben Spaces Jahre im Voraus von Mac OS X zu klauen, bevor es das Feature bei Mac OS X gab, zeigt nur, wie alle Welt das Klauen bei Mac OS X perfektioniert hat 🙄

    Ja, jetzt hast du dir ein Feature rausgeschnappt wo Linux (und sogar Windows btw) früher dran war und Apple durch Marketing versucht den Erfinder zu spielen. Das gabs als Freeware für OS X aber auch schon ewig. Ich verweise aber nur mal auf die lächerlichen Dock-Nachbauten aus der Open-Source-Welt. Und wozu soll Ottonormalanwender sich mit versteckten Dateien rumplagen? Wenn ich die brauche greife ich halt aus dem Terminal zu oder benutze besagte Fremdsoftware um die anzeigen zu lassen. Jemand der ständig auf versteckte Dateien zugreifen muss ist ein Frickler oder will nicht, dass Mutti die Pornosammlung auf ~/.GeileFilmchen findet. Ich konfiguriere mir mein OS X einmal nach der Installation und dann habe ich monatelang kein Bedürfnis auf versteckte Dateien zuzugreifen.



  • minhen schrieb:

    Lern du lieber erst einmal lesen. Niemand hier hat gesagt, es sei unglaublich hübsch oder es gebe keine Treiberprobleme. Genau das Gegenteil wurde gesagt. Und dennoch ist es das beste System. Sagt doch im Grunde schon eine Menge über die Mitbewerber aus 😉

    Offenbar bist du auch so ein Linux Fanboy 😃
    Selbstverständlich wird hier die Treibersituation schön geredet.
    Dass du deine persönliche Meinung zu Linux allgemeingültig formuliert sagt auch schon alles über dich aus. Aber ich kann das ja auch verstehen. Randgruppen haben generell ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl und reden sich ein, besonders elitär zu sein. 😃



  • wget -q http://packages.medibuntu.org/medibuntu-key.gpg -O- | sudo apt-key add - && sudo apt-get update
    sudo apt-get install libdvdcss2

    Muss auch wohl doch recht geben. Linux scheint mittlerweile ja richtig benutzerfreundlich und intuitiv geworden zu sein. 😉 😃



  • muahaha schrieb:

    wget -q http://packages.medibuntu.org/medibuntu-key.gpg -O- | sudo apt-key add - && sudo apt-get update
    sudo apt-get install libdvdcss2

    Muss auch wohl doch recht geben. Linux scheint mittlerweile ja richtig benutzerfreundlich und intuitiv geworden zu sein. 😉 😃

    Geh wieder auf deine Wiese. :p

    minhen schrieb:

    Und ja, liebe Windows-Trolle, das kann man alles auch in der graphischen Oberfläche erledigen. Nur ist es so kürzer und schneller anzugeben.



  • Walli schrieb:

    Ich verweise aber nur mal auf die lächerlichen Dock-Nachbauten aus der Open-Source-Welt.

    Wie bereits oben gesagt: Ich verwende selbst ganz gerne OS X. Aber das Dock finde ich persönlich relativ schwach.

    OS X ist IMO einfach insgesamt viel stimmiger als alle anderen Desktops, wenn ich einzelne Features aufzählen müsste, die mir unter anderen Betriebssystemen fehlen, dann wären das Exposé und Quicksilver.

    Als Haupt-OS würde ich OS X dennoch nicht verwenden wollen, da es einfach nicht sehr anpassungsfähig ist - zumindestens verglichen mit GNU/Linux.

    Eines der großen Killer-Features an GNU/Linux ist - so dämlich das jetzt klingen mag - dass man nie in die Verlegenheit gerät, es neu installieren zu müssen. Neuen Rechner gekauft? Unter Windows oder OS X heißt das idR "Backup, Betriebssystem auf dem neuen Rechner installieren/anpassen, zusätzliche Programme installieren, fehlenden Kleinkram anpassen, alte Daten rüberziehen". Bei den freien Unices kopiere ich einfach den gesamten Festplatteninhalt vom alten auf den neuen Rechner und alles läuft munter weiter. Das Betriebssystem auf meinem Hauptrechner ist mittlerweile 7 Jahre alt und musste noch nie neuinstalliert werden, obwohl ich den Rechner schon dreimal ausgetauscht habe.



  • minhen schrieb:

    Ja, daran wird sich auch nichts ändern, da es sich dabei um ein rechtliches Problem handelt (viele DVDs sind verschlüsselt und die Umgehung eines Kopierschutzes ist rechtlich problematisch). Du kannst aber die entsprechenden Pakete relativ einfach nachrüsten:

    Dir ist aber auch bewußt, dass die Anleitung zur Umgehung eines Kopierschutzes ebenso problematisch ist? 😃



  • minhen schrieb:

    Für Ubuntu 7.10 erst:
    sudo wget http://www.medibuntu.org/sources.list.d/gutsy.list -O /etc/apt/sources.list.d/medibuntu.list

    Dann:
    wget -q http://packages.medibuntu.org/medibuntu-key.gpg -O- | sudo apt-key add - && sudo apt-get update

    Schließlich:
    sudo apt-get install libdvdcss2

    Ein "sudo apt-get install w32codecs" schadet auch nicht.

    Oh, danke für den Hinweis 🙂

    Das werde ich heute Abend mal ausprobieren



  • Funktioniert eigentlich der ATI-Clon der virtuellen Arbeitsflächen für Win mittlerweile (HydraVision oder so)?



  • LordJaxom schrieb:

    minhen schrieb:

    Ja, daran wird sich auch nichts ändern, da es sich dabei um ein rechtliches Problem handelt (viele DVDs sind verschlüsselt und die Umgehung eines Kopierschutzes ist rechtlich problematisch). Du kannst aber die entsprechenden Pakete relativ einfach nachrüsten:

    Dir ist aber auch bewußt, dass die Anleitung zur Umgehung eines Kopierschutzes ebenso problematisch ist? 😃

    Der CCC begründet die Juristische Zulässigkeit in Deutschland mit der Aussage, CSS sei ein Inhalts- und kein Kopierschutz und somit in Deutschland zulässig. In Amerika sähe das mit dem Millenium Copyright Act anders aus.



  • darthdespotism schrieb:

    Der CCC begründet die Juristische Zulässigkeit in Deutschland mit der Aussage, CSS sei ein Inhalts- und kein Kopierschutz und somit in Deutschland zulässig. In Amerika sähe das mit dem Millenium Copyright Act anders aus.

    Letztlich entscheidet aber nicht der CCC, sondern die Gerichte.

    Versteh' mich nicht falsch: Ich unterstütze diese Sichtweise ganz und garnicht, verfolge sie aber als Moderator eines Multimedia-Forums dennoch, das ist allemal besser als sich mit Abmahnungen beschäftigen zu müssen.



  • Wie funktioniert eigentlich das/der Dock in OS X?

    Ich hab OS X nur einmal in Aktion gesehen, da musste man nen USB-Stick vom Desktop in nen Mülleimer in sone wubbelige Leiste am unteren Rand schieben, damit man den rausziehen kann... 🙄 Ist es nicht theoretisch gefährlich keine Meldung auszugeben, wenn man den rausziehen kann?

    Ansonsten hab ich aber keine Ahnung was das eigentlich macht. Ist das sone Art Taskleiste? Stehen da nur minimierte Programme drin oder alle? Ich glaub Programme die grad nich laufen werden trotzdem angezeigt und wenn man draufdrückt werden die halt gestartet statt maximiert? Keine Ahnung, wie ich darauf komm. 😉



  • Walli schrieb:

    Und wozu soll Ottonormalanwender sich mit versteckten Dateien rumplagen? Wenn ich die brauche greife ich halt aus dem Terminal zu oder benutze besagte Fremdsoftware um die anzeigen zu lassen. Jemand der ständig auf versteckte Dateien zugreifen muss ist ein Frickler oder will nicht, dass Mutti die Pornosammlung auf ~/.GeileFilmchen findet. Ich konfiguriere mir mein OS X einmal nach der Installation und dann habe ich monatelang kein Bedürfnis auf versteckte Dateien zuzugreifen.

    Ja, wozu sollte Ottonormalanwender sich für versteckte Dateien interessieren. Vielleicht weil Mac OS X massiv mit versteckten Dateien arbeitet und diese klammheimlich und freudestrahlend in Archive mit hineinpackt. So dass sich Ottonormalanwender dann wundern kann, wieso aus den fünf Fotos, die er gerade seinem Kollegen geschickt hat, bei diesem plötzlich lauter komische Dateien mit Punkten vorne dran und sogar so ein komischer __MACOSX-Ordner geworden ist.
    Aber ich ahne schon, ein echter Mac-Nuter hat halt keine Nicht-Mac-Freunde, weshalb es keinem auffällt. Stimmt's? 🙄

    Lügner schrieb:

    Ansonsten hab ich aber keine Ahnung was das eigentlich macht. Ist das sone Art Taskleiste? Stehen da nur minimierte Programme drin oder alle? Ich glaub Programme die grad nich laufen werden trotzdem angezeigt und wenn man draufdrückt werden die halt gestartet statt maximiert? Keine Ahnung, wie ich darauf komm. 😉

    Das Dock lässt sich treffend in Windows-Termen als Kombination von Task-Leiste und Schnellstartleiste beschreiben. Das heißt, du hast einen Mix aus Icons um für dich wichtige Programme starten zu können mit Icons zu allen Programmen, die gerade gestartet sind. Was an dieser Vermischung so toll und revolutionär ist, erschließt sich mir ehrlich gesagt auch nicht ganz. Ich fürchte meiner Mutter könnte ich das auch nicht so einfach vermitteln wie bei Windows oder KDE/Gnome, wo es strikt getrennte Bereiche mit exakter und getrennter Funktionalität gibt.



  • was die mac jünger an ihrem os finden konnt ich nie nachvollziehen. find macos unglaublich umständlich zu bedienen und ständig versucht es schlauer zu sein, als der anwender.
    wahrscheinlich muss man sich auf das konzept einlassen und so arbeiten, wie apple es vorsieht.



  • Lügner schrieb:

    Ich hab OS X nur einmal in Aktion gesehen, da musste man nen USB-Stick vom Desktop in nen Mülleimer in sone wubbelige Leiste am unteren Rand schieben, damit man den rausziehen kann... 🙄 Ist es nicht theoretisch gefährlich keine Meldung auszugeben, wenn man den rausziehen kann?

    Rechtsklick, auswerfen geht auch... Wenn das Symbol verschwindet kannst Du rausziehen. Und ne Meldung wird nur ausgegeben wenn das nicht geklappt hat.

    minhen schrieb:

    Aber ich ahne schon, ein echter Mac-Nuter hat halt keine Nicht-Mac-Freunde, weshalb es keinem auffällt. Stimmt's? 🙄

    OS X hat wie jedes andere System auch Macken, hast du fein rausgefunden. Magst Du nen Lolli?

    minhen schrieb:

    Das Dock lässt sich treffend in Windows-Termen als Kombination von Task-Leiste und Schnellstartleiste beschreiben. Das heißt, du hast einen Mix aus Icons um für dich wichtige Programme starten zu können mit Icons zu allen Programmen, die gerade gestartet sind. Was an dieser Vermischung so toll und revolutionär ist, erschließt sich mir ehrlich gesagt auch nicht ganz. Ich fürchte meiner Mutter könnte ich das auch nicht so einfach vermitteln wie bei Windows oder KDE/Gnome, wo es strikt getrennte Bereiche mit exakter und getrennter Funktionalität gibt.

    Ja, die strikte und exakte Trennung ist nur in KDE/Gnome und Windows implementiert und der Rest ist einfach unsinnig. Schön, wenn man so einen beschränkten Horizont hat 🙄 .

    thordk schrieb:

    was die mac jünger an ihrem os finden konnt ich nie nachvollziehen.

    "Jünger" in diesem Kontext sagt schon viel über dich aus. Für Dich scheint das OS eine Glaubensfrage zu sein. Kein Wunder, dass Du Dich nicht mit anderen Ansätzen auseinander setzen willst.

    thordk schrieb:

    find macos unglaublich umständlich zu bedienen und ständig versucht es schlauer zu sein, als der anwender.
    wahrscheinlich muss man sich auf das konzept einlassen und so arbeiten, wie apple es vorsieht.

    Benutz es mal 3 Wochen unvoreingenommen und dann setz dich mal an deine Kiste zurück und ertappe dich dabei ständig verzweifelt auf F9 zu hauen...



  • Für mich ist die Reihenfolge ganz klar so:
    Windows Vista > Mac OS X > Windows XP >> Linux



  • OS Relation schrieb:

    Für mich ist die Reihenfolge ganz klar so:
    Windows Vista > Mac OS X > Windows XP >> Linux

    Falsch. 😉

    Linux > Mac OS X >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> ... >>> Windoows

    Seien wir mal ehrlich: die einzigen, die heutzutage, die noch windows nutzen sind entweder daus, die nur windows kennen (eben das was mit dem pc dabei ist) und der rest sind nur verklemmte, Brille tragende, beschränkte Individuen, die mit ihren von Akne überstreuten Gesichtern nichts anderes als "zocken" im Sinn haben.

    Soviel zum Thema windowsuser...
    Wenn jemand rumflennt, wenn linux nicht 1:1 wie windows aussieht und sich auch nciht genau so verhält (bluescreen, etc), dann ist es einfach nur lächerlich!


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