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  • Fellhuhn schrieb:

    In dem Beispiel habe ich andere Daten verwendet. 3 wäre hier n-1 und 4 wäre n. te wäre nachname, kn vorname und für die Matrikelnummern bräuchtest du eine extra Zeile.

    Richtig soweit habe ichs auch verstandne nur die 3 und 4 haben mich irritiert. wenn ich aber nun das z nicht am Anfang haben will und A am anfang dann muss ich nur < und < vertauschen denke ich mal



  • OK DANKE es funktioniert ihr seit echt super und ich lerne hier im Forum sehr viel dazu.
    Ein kleines Problem habe ich noch. Ich will dass alle Anfangsbuchstaben des Nachnamen dann untereinander stehen auch wenn die vornamen unterschiedlich lang sind

    bsp

    otto müller 234
    h scherf 234234

    so solls nicht sein. ich kanns wies gewollt ist leider hier nicht schreiben es verrutscht immer automatisch hier



  • Du kannst bei der Ausgabe festlegen, wieviel Platz die Daten beanspruchen sollen - das wird bei Bedarf mit Leerzeichen aufgefüllt -, indem du die Stream-Methode width() oder den Manipulator setw() benutzt:

    cout.width(10);cout<<vorname[i];
    cout.width(15);cout<<nachname[i];
    
    //oder
    
    cout<<setw(10)<<vorname[i]<<setw(15)<<nachname[i];
    

    (für letzteres brauchst du noch den Header <iomanip> - und die benötigten Größenangaben mußt du selber kennen)



  • cout.width(10);cout<<vorname[i];
    cout.width(15);cout<<nachname[i];
    

    Kann mann das auch linksbündig machen an den stellen 10 und 15 oder nur rechtsbündig?



  • Kannst du auch - da mußt du nur noch die richtigen Flags setzen (entweder mit "cin.setf(ios::left,ios::adjustfield);" oder mit "cin<<left;").



  • Mit cout weiß ich das gerade nicht. Aber es geht mit printf.
    Dazu #include <stdio.h> dazu und dann folgendes:

    printf("%-20s %-20s %-20s\n", vorname[i].c_str(), nachname[i].c_str(), matrikelnummer[i].c_str());

    %s bedeutet dabei den nächsten Parameter als String zu interpretieren. 20 ist die minimale zu reservierende Länge und das - zeigt an das es linksbündig sein soll.



  • CStoll schrieb:

    Kannst du auch - da mußt du nur noch die richtigen Flags setzen (entweder mit "cin.setf(ios::left,ios::adjustfield);" oder mit "cin<<left;").

    verstehe ich nit so ganz statt cin.width cin.left??



  • std::cout << std::left << std::width(15) << vorname[i] ...
    <iomanip>
    <iostream>

    @Fellhuhn: Wenn dann <cstdio> und std::printf ...



  • cout.width(20);
    cout << left << vorname[i] ...



  • (D)Evil schrieb:

    std::cout << std::left << std::width(15) << vorname[i] ...
    <iomanip>
    <iostream>

    @Fellhuhn: Wenn dann <cstdio> und std::printf ...

    <stdio.h> geht genausogut. Und da er den Namespace eh used, braucht er std:: nicht.



  • Fellhuhn schrieb:

    Mit cout weiß ich das gerade nicht. Aber es geht mit printf.
    Dazu #include <stdio.h> dazu und dann folgendes:

    printf("%-20s %-20s %-20s\n", vorname[i].c_str(), nachname[i].c_str(), matrikelnummer[i].c_str());

    %s bedeutet dabei den nächsten Parameter als String zu interpretieren. 20 ist die minimale zu reservierende Länge und das - zeigt an das es linksbündig sein soll.

    habs so gemacht aber konnte es sogar ohne header änderung machen.DANKE FÜR ALLES Glaub das wars erst mal:)



  • wog schrieb:

    verstehe ich nit so ganz statt cin.width cin.left??

    cin.width() setzt die Breite für die nächste Ausgabe, cin.setf() setzt einige interne Flags (u.a. Ausrichtung, Zahlenbasis und Darstellung von Gleitkomma-Werten). setw() und left sind sog. Manipluatoren - die kannst du an dne normalen operator<< übergeben, um die Breite bzw. die Flags des Streams zu beeinflussen.

    (für's erste reicht es vermutlich zu wissen, daß es das gibt - was du alles damit machen kannst, erfährst du z.B. in meinem Magazin-Artikel über IO-Streams)

    @Fellhuhn: Da haben wir schonmal jemanden, der gleich mit vernünftigem C++ begonnen hat - den mußt du nicht durch C Basteleien aus dem Konzept bringen 😉



  • Und vor allem geht <stdio.h> nicht genauso gut. Das ist mal wieder Quatsch. stdio.h ist im C-Standard und hat in einer C++-Anwendung NICHTS zu suchen. Müsste sogar im C++-Standard stehen, dass aus kompatibilitätsgründen die alten C-Header übernommen wurden, diese aber durch ein vorrangehendes c im namen gekennzeichnet werden.



  • Ach, was mit C geht, dafür braucht man kein C++. 😉
    printf (und sprintf) finde ich schon ziemlich sinnvoll. Wenn man dessen Tücken kennt ist es meines Erachtens wesentlich übersichtlicher und komfortabler als alle IOStreams. Alleine schon durch die Trennung von Format und Parametern.



  • CStoll schrieb:

    wog schrieb:

    verstehe ich nit so ganz statt cin.width cin.left??

    cin.width() setzt die Breite für die nächste Ausgabe, cin.setf() setzt einige interne Flags (u.a. Ausrichtung, Zahlenbasis und Darstellung von Gleitkomma-Werten). setw() und left sind sog. Manipluatoren - die kannst du an dne normalen operator<< übergeben, um die Breite bzw. die Flags des Streams zu beeinflussen.

    (für's erste reicht es vermutlich zu wissen, daß es das gibt - was du alles damit machen kannst, erfährst du z.B. in meinem Magazin-Artikel über IO-Streams)

    @Fellhuhn: Da haben wir schonmal jemanden, der gleich mit vernünftigem C++ begonnen hat - den mußt du nicht durch C Basteleien aus dem Konzept bringen 😉

    cin soll schon immer cout heißen denke ich mal wenn du ausgabe schreibst



  • Fellhuhn schrieb:

    Alleine schon durch die Trennung von Format und Parametern.

    ... führt zu massenweise schwer zu entdeckenden Problemen - wenn die Formate nicht zu den übergebenen Parametern passen.

    IO-Streams sind zwar teilweise ein wenig umständlicher zu handhaben, aber auf jeden Fall sicherer und weniger fehleranfällig als printf(). (und wie du selbst sagtest, man muß die Tücken kennen ;))



  • (D)Evil schrieb:

    Und vor allem geht <stdio.h> nicht genauso gut. Das ist mal wieder Quatsch. stdio.h ist im C-Standard und hat in einer C++-Anwendung NICHTS zu suchen. Müsste sogar im C++-Standard stehen, dass aus kompatibilitätsgründen die alten C-Header übernommen wurden, diese aber durch ein vorrangehendes c im namen gekennzeichnet werden.

    Probier es aus. Es geht genauso gut. 😉 Viel mehr als stdio.h inkludieren und die Funktionen in den Namespace zu packen macht cstdio nämlich auch nicht.



  • CStoll schrieb:

    IO-Streams sind zwar teilweise ein wenig umständlicher zu handhaben, aber auf jeden Fall sicherer und weniger fehleranfällig als printf(). (und wie du selbst sagtest, man muß die Tücken kennen ;))

    Gerade das sehe ich als riesigen Vorteil. Zu wissen was da passiert, darauf achten zu müssen. Ansonsten endet man wie bei Java und hat am Ende keine Ahnung mehr davon was da eigentlich vor sich geht. Und von Debuggen hat man dann auch nichts mehr gehört. Um so mehr Grundlage, um so besser. Sehe ich zumindest so. 😉



  • Fellhuhn schrieb:

    Probier es aus. Es geht genauso gut. 😉 Viel mehr als stdio.h inkludieren und die Funktionen in den Namespace zu packen macht cstdio nämlich auch nicht.

    "Probier es aus" oder "funktioniert aber" sagt genau 0% über die Konformität des verwendeten Compilers aus :p



  • Fellhuhn schrieb:

    (D)Evil schrieb:

    Und vor allem geht <stdio.h> nicht genauso gut. Das ist mal wieder Quatsch. stdio.h ist im C-Standard und hat in einer C++-Anwendung NICHTS zu suchen. Müsste sogar im C++-Standard stehen, dass aus kompatibilitätsgründen die alten C-Header übernommen wurden, diese aber durch ein vorrangehendes c im namen gekennzeichnet werden.

    Probier es aus. Es geht genauso gut. 😉 Viel mehr als stdio.h inkludieren und die Funktionen in den Namespace zu packen macht cstdio nämlich auch nicht.

    Ja, die C-Header sind noch im Orignal enthalten, aber schon in der nächsten Version sind sie afaik als veraltet eingestuft - und in der übernächsten Version des C++ Standards gibt es dann nur noch die C++ Version.

    Fellhuhn schrieb:

    Gerade das sehe ich als riesigen Vorteil. Zu wissen was da passiert, darauf achten zu müssen. Ansonsten endet man wie bei Java und hat am Ende keine Ahnung mehr davon was da eigentlich vor sich geht. Und von Debuggen hat man dann auch nichts mehr gehört. Um so mehr Grundlage, um so besser. Sehe ich zumindest so. 😉

    Mir ist aber eine klare Compiler-Meldung deutlich lieber als ein Laufzeit-Fehler, der mit etwas "Glück" gar nicht bei dem falsch verwendeten printf()-Aufruf, sondern irgendwo anders im Programm auftritt.


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