Anleitung wie man sich ein sicheres Passwort erstellt daß man sich niemals merken muß
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Genie == volkard?

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Nicht schlecht. Wenn ich jetzt aber Handynummer und Geburtstag von jemanden aus dem C++ Forum kennen würde, müsste ich nur noch den Stroustrup aufschlagen und schon wäre derjenige HACKED!
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Zum leichteren Verständnis des Beispiels habe ich noch die für das Passwort verwendeten Zeichen im Beispieltext hervorgehoben:
nicht gezwungenermaßen scheitern mußten**,** wenn sie es nur ver**-**
standen**,** die Aufgaben anders aufzuteilen als durch eine Zerstük-
elung des Projekts, Frankreich, das 1971 seinen Partnern sein Austreten androhte....Passwort war:
"gßmß,sn-,A19" (ohne Anführungszeichen)Kleine Anmerung:
Der Bindestrich beim Wort "verstanden" wird bei mir hier nicht
besonders gut in fett angezeigt, aber er ist hervorgehoben.[quote=genie-freak]Genie == volkard?[/quote]
Nein, ich bin ein anderer Genie.
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pts|0 schrieb:
Nicht schlecht. Wenn ich jetzt aber Handynummer und Geburtstag von jemanden aus dem C++ Forum kennen würde, müsste ich nur noch den Stroustrup aufschlagen und schon wäre derjenige HACKED!
Und was machst du wenn er das OpenGL Redbook verwendet hat?
Oder Kernighan & Richies C Buch?
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pts|0 schrieb:
Nicht schlecht. Wenn ich jetzt aber Handynummer und Geburtstag von jemanden aus dem C++ Forum kennen würde, müsste ich nur noch den Stroustrup aufschlagen und schon wäre derjenige HACKED!
Außerdem.
Mann kann ja die Quelle für die Zahlen für das Verfahren noch anpassen.
Z.b. könnte man dazu auch die Postleitzahl oder die Seriennummer des Notebooks benutzen. Entscheident ist doch nur, daß man später nur nachschauen muß wie die Zahlenfolge hieß und wenn man weiß wo und in welcher Form die Hinterlegt ist, kann man das PW nicht mehr vergessen.
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PS:
Falls man nur ASCII Zeichen für das Passwort verwenden will, dann kann man sich ja eine Änderungsregel zum Verfahren dazu denken.
Z.b. jeder Umlaut wird zu einem # Zeichen, das ist im ASCII Zeichenvorrat enthalten.
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Genie schrieb:
Wie ihr seht ist das also eine Todsichere Methode.
Ihr könnt das Passwort vergessen und müßt euch nur ein Buch merken und habt trotzdem ein Spitzenpasswort.Und das Buch immer dabei haben und immer erst eine halbe Stunde rechnen. Nicht sehr praktikabel. Dann lieber die Anfangsbuchstaben eines Buchtitels oder ähnliches nehmen.
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_Luckie schrieb:
Genie schrieb:
Wie ihr seht ist das also eine Todsichere Methode.
Ihr könnt das Passwort vergessen und müßt euch nur ein Buch merken und habt trotzdem ein Spitzenpasswort.Und das Buch immer dabei haben und immer erst eine halbe Stunde rechnen. Nicht sehr praktikabel. Dann lieber die Anfangsbuchstaben eines Buchtitels oder ähnliches nehmen.
Dein Standardpasswort merkst du dir sowieso über kurz oder lang, darum geht es also nicht, sondern es geht um die Passwörter die man nur selten benutzt.
Z.B. Backups die auf viele DVDs verteilt sind.Aber es spricht natürlich auch nichts dagegen aus dieser Methode sein Standardpasswort zu gewinnen.
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Toller Monolog,
aber meine Handynummer wechselt im Schnitt alle 2 bis 3 Jahre.
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Hey, du bist Volkard! Der hat auch immer ständig nacheinander Postings erstellt, weil ihm immer wieder noch was eingefallen ist!
Volkard, ich hab dich lieb!

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Jan schrieb:
Toller Monolog,
aber meine Handynummer wechselt im Schnitt alle 2 bis 3 Jahre.
Dann nimm anstatt der Handynummer halt den Tag eines historischen Ereignisses.
Z.b. der 11.9 als Nummer -> 119.
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Volkard-Detector 921.24 schrieb:
Hey, du bist Volkard! Der hat auch immer ständig nacheinander Postings erstellt, weil ihm immer wieder noch was eingefallen ist!
Nein. f'`8k
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Was haltet hr von sowas?
xsw23456zhnbvc
oder
de34rfgt56zhju7
oder
54rttzzu7654rtzu767
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Sehr viel, weil man es sich eh nach 3 Tagen eingeprägt hat, egal wie kryptisch es ist. Ich habe zumindest keine Probleme mir meine 32 stelligen kryptischen Passwörter ohne irgendwelche Eselsbrücken zu merken.

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Ich habe keine Probleme damit, mir meine 1337-stelligen PWDs zu merken :p
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Soll das witzig sein?! Ist es nicht.
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Ich würde mir eher Sorgen darum machen, daß Jemand theoretisch in deiner Abwesenheit in deine Wohnung eindringen kann und in deine Tastatur einen kleinen Keylogger Chip zwischenklemmen kann. Daher würde ich empfehlen das Keyboard immer mitzunehmen, wenn man die Wohnung verlässt.
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Angeber schrieb:
Ich habe keine Probleme damit, mir meine 1337-stelligen PWDs zu merken :p
