von außen nach innenn formatieren
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<anonym> hi dude
<anonym> ich bräuchte mal deine fachmännische hilfe
<anonym> und zwar wollte ich wissen, ob es ein tool gibt mit dem man partitionen auf der festplatte verschieben kann
<anonym> also dass ich z.b. die partition C zum inneren teil der festplatte verschiebe
<anonym> und andere partitionen die eine hohe übertragungsrate brauchen nach außen verschiebe
<anonym> mein plan b wäre halt dann bei der neupartitionierung darauf zu achten, dass die partitionen die eine hohe übertragungsrate brauchen zuerst formatiert werden
<anonym> afaik formatiert nfst (falls das am datensystem liegt) ja von außen nach innen
<anonym> oder?
<anonym> die frage is jetz bloß
<anonym> formatiert die scheisse von außen nach innen
<anonym> oder partitioniert die scheisse von außen nach innen
<anonym> denn beim installieren von xp partioniert man ja die festplatte erst
<anonym> FORMATIERT dann aber nur die xp-installations-partition
<anonym> weist du wie das is?
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Gesetzt den Fall, die Frage ist ernst gemeint:
Seid wann kann ein Dateisystem partitionieren? Ich dachte immer, es wird partitioniert ...
Ansonsten sollte die Mühe den Gewinn in der Regel nicht wert sein. Moderne Defragmentierungstools machen ja schon dasselbe, nämlich die Dateien nach Zugriffsdatum so verteilen, dass die Dateien je nach Bedarf am schnellsten gelesen werden können (dabei wird auch die Position auf dem magnetischen Datenträger berücksichtigt).
Ganz ehrlich: Ich habe nie auch nur den Hauch einer Veränderung der Performance merken noch nachweisen können ... Ich habe keine professionellen Tests gemacht, aber der Unterscheid dürfte marginal sein.
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Ein dateisystem wird NICHT partitioniert.
Es wird die festplatte(der festplattenplatz) partitioniert und daarauf auf die erstellten partitionen ein dateisystem aufgespielt.Wärst du ein linux user, so würsstest du das auch.
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weiß doch jeder
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10.000 U/min????
Festplatten drehen sich eh schon so schnell und ich habe schon länger
die Befürchtung, daß das nicht gutgehen kann.Was ist denn mit den Magnetpartikeln auf der Festplatte, wo die Daten
gespeichert werden? Ich kann mir nicht vorstellen, daß sie durch die
Fliehkraft nicht beieinflusst werden.Beispiel: Erst kürzlich war ein kompletter Ordner auf meiner Platte
einfach verschwunden. Komplett weg! Und jetzt das Beste:Derselbe Ordner tauchte an einer völlig anderen Stelle wieder auf,
ohne daß ich ihn irgendwohin geschoben habe, es waren allerdings
einige Dateien verschwunden.Ich vermute, daß das mit meiner kurzen StandBy-Zeit für die
Festplatte zusammenhängt. Immer dann, wenn das Laufwerk neu
anspringt, ist es theoretisch möglich, daß einige Magnetpartikel auf
die äußeren Bereiche der Festplatte geschleudert werden. Dieser
Vorgang geht schleichend und allmählich vor sich. Deshalb fehlten ja
auch einige Dateien. Vermutlich tauchen sie demnächst wieder auf.Ich bin kein Profi was diesen Bereich angeht, aber ich bin mir sehr
sicher, daß mit noch schneller drehenden Festplatten die Probleme in
diesem Bereich noch größer werden.Denn: Wenn sich Dateien bereits am Äußeren Rand der Festplatte
befinden und sie dann durch die Fliehkraft an den Rand geschleudert
werden, sind die Daten unweigerlich verloren.Viele Grüße
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Was laberst du für scheisse VGD.
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árn[y]ék schrieb:
Ganz ehrlich: Ich habe nie auch nur den Hauch einer Veränderung der Performance merken noch nachweisen können ... Ich habe keine professionellen Tests gemacht, aber der Unterscheid dürfte marginal sein.
Vor allem da der Flaschenhals bei modernen Festplatten die Zugriffszeit ist, nicht die Datenübertragungsrate. Während die Datenübertragungsrate immer größer wurde mit jeder neuen Festplattengeneration, ist die Zugriffszeit mehr oder weniger konstant geblieben.