Object wie in Java?
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UberProh schrieb:
...Wenn man mit der Sprache wirklich genauso gute Ergebnisse im sechstel der Zeit erreichen könnte, dann ist das schon mal ein viel besseres Argument, als da kann man Listen machen wo Autoteile und Windelwickler drin sein können.
Siehst Du in dem Beispiel irgendwo einen Hinweis auf "...genauso gute Ergebnisse..." ?
Eben - genau darauf zielt es ab.Gruß,
Simon2.
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Simon2 schrieb:
P.S.: Seltsamerweise arbeite ich in einer Firma, in der mehrere Hundert Javaprogrammierer über genau solche Probleme (und die damit verbrannten Zeit&Geld) klagen.
Na, dann schlag mal vor das man sich in deiner Firma mal Generics anschaut, dann kannst du gleich noch ne Gehaltserhöhung einfordern, weil du deiner Firma so viel Geld eingesparrt hast. Ich hab auch schon über 2 Jahre in ner Firma mit Javaprojekten gearbeitet, aber so ein Problem, dass man nicht weiß welche Objekte in einer Collection sind, hab ich noch nie gehabt, obwohl es damals noch garkeine Generics gab. Wenn bei euch wild irgendwelche Objekte rumfliegen, habt ihr wohl eher ein Design als ein Sprachproblem.
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UberProh schrieb:
...Wenn bei euch wild irgendwelche Objekte rumfliegen, habt ihr wohl eher ein Design als ein Sprachproblem.
Nicht mißverstehen: Ich halte Java immer noch für die beste Wahl für unsere Anwendung, aber das "Typerkennnungsproblem" ist in großen Projekten sehr real.
Da werden über zig Schichten Container weitergereicht und "ganz unten" stellt dann der Entwickler fest, dass er da ein Unpassendes in den Händen hält .... weiß aber leider nicht, ob das irgendein anderer noch braucht oder gar von ihm doch eine Verarbeitung erwartet....
Ja - es ist ein Designproblem ... aber eben leider eins, für dessen Lösung Java nicht viel bereithält.... und für das man in C++ sich schon die Finger brechen muss, um es zu bekommen.An Generics wagt sich bei uns noch keiner ran (jedenfalls nicht bei Modulübergreifendem), weil alles Sorge haben, dass das zu unübersichtlich wird.
Gruß,
Simon2.
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asc@ausgeloggt schrieb:
Kleiner Schwenk aus der Vergangenheit:
"...[Chef] Ich habe gelesen das man mit der Sprache XYZ nur ungefähr ein sechstel der Codezeilen schreiben muss wie in C++. Könntest du dich vielleicht darin einarbeiten..."LOL, solche Vergleiche ergeben natürlich keinen Sinn, weil es ja hauptsächlich auf die Bibliotheken, die man verwendet, ankommt. Eine eindrucksvolle Verteidigung der Sprache C++, bietet diesbezüglich Ultimate++. Wer in die Bredouille kommt, dem "Lines-Of-Code"-Argument begegnen zu müssen, kann also einfach mal z. Bsp. auf den Vergleich mit Java verweisen, um das klarzustellen.

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Kreppel schrieb:
Eine eindrucksvolle Verteidigung der Sprache C++, bietet diesbezüglich Ultimate++.
Sorry, aber gerade auf Ultimate++ bin ich eher schlecht zu sprechen. Das Projekt mag noch so gut sein, der Zwang es nur sinnvoll mit TheIDE benutzen zu können, ist für mich aber das KO Kriterium (Zumindestens deutet die Einleitung und die Einträge in dem Forum die ich in den paar Stunden kürzlich dazu gesucht habe eben dies an).
cu André
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asc@ausgeloggt schrieb:
Sorry, aber gerade auf Ultimate++ bin ich eher schlecht zu sprechen. Das Projekt mag noch so gut sein, der Zwang es nur sinnvoll mit TheIDE benutzen zu können, ist für mich aber das KO Kriterium (Zumindestens deutet die Einleitung und die Einträge in dem Forum die ich in den paar Stunden kürzlich dazu gesucht habe eben dies an).
cu AndréDas soll lediglich dafür als Beispiel dienen, dass es nur bedingt sinnvoll ist, LoC auf die Sprache zu beziehen.
Die ganzen Core Komponenten von Ultimate++ kann man übrigens ebenso wie die SQL Expressions auch sinnvoll ohne TheIDE verwenden.
<a href= schrieb:
http://www.ultimatepp.org/">What you can get with the Ultimate++ download in plain English
- Very effective C++ library for cross-platform development in source form.
- A good integrated development environment, designed for developing large C++ applications.
You can use both, or you can use whichever you need.
Um auf das Thema zurückzukommen, Any ist auch in Core drin

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UberProh schrieb:
Wenn man mit der Sprache wirklich genauso gute Ergebnisse im sechstel der Zeit erreichen könnte, dann ist das schon mal ein viel besseres Argument, als da kann man Listen machen wo Autoteile und Windelwickler drin sein können.
Nur irgendwie ist das nicht korrekt. Dass es eine root Klasse gibt ist eben bei Containern ein Problem - warum wurden wohl Generics entwickelt? Eben WEIL es nötig war von void* äh ich meine Object Referenzen wegzugehen. Moderne Java Compiler warnen auch vor typunsicherem Object verwenden...
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Shade Of Mine schrieb:
UberProh schrieb:
Wenn man mit der Sprache wirklich genauso gute Ergebnisse im sechstel der Zeit erreichen könnte, dann ist das schon mal ein viel besseres Argument, als da kann man Listen machen wo Autoteile und Windelwickler drin sein können.
Nur irgendwie ist das nicht korrekt. Dass es eine root Klasse gibt ist eben bei Containern ein Problem - warum wurden wohl Generics entwickelt? Eben WEIL es nötig war von void* äh ich meine Object Referenzen wegzugehen. Moderne Java Compiler warnen auch vor typunsicherem Object verwenden...
Äh ja, dass mit Generics hatten wir doch schon vorher...
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UberProh schrieb:
Äh ja, dass mit Generics hatten wir doch schon vorher...
das thema lautet
Object wie in Java?
danke für die aufmerksamkeit
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themenboy schrieb:
das thema lautet...
danke für die aufmerksamkeitQuatsch.