Literaturverzeichnis Frage
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Ja stimmt, hört sich plausibel an. Danke

Ich glaube mein Professor ist da relativ kulant (ihm kommts mehr auf den Inhalt an, solange das alles irgendwo tauglich vom Layout her ist, sollte das okay sein).
Es gibt bei uns im Fachbereich eine Richtlinie wie man so Abschlussarbeiten gestalten soll. Alledings ist das ein richtiger Wälzer mit fast 100 Seiten(!) von einem Prof geschrieben der sich selbst nicht an seine eigenen Vorgaben hält und sich zudem dauernd noch in den Richtlinien widerspricht...
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Die a,b,usw. Notation ist sehr gängig, da stoße ich ständig drauf in Fachliteratur.
Habe auch schon Bücher gehabt da wird einfach Nummeriert, also [1], [2], ...
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Ja, die Nummerierung kann man natürlich alternativ auch verwenden, und ist so gesehen sogar einfacher zum erstellen. Ich finde das [Mus08] usw. aber besser und übersichtlicher zum Lesen nachher.
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Spätestens bei 3 Autoren kannste das aber knicken. Bei KDA01 denkt wohl keiner direkt an Kertzscher, Debaene und Affeld. Ich finde eigentlich die Durchnumerierung am Besten! Man muss ja eh fast immer hinten nachgucken. Noch besser ist Du verwendest LaTeX und verwahrst Dir diese Entscheidung für den Tag vor der Abgabe
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Walli schrieb:
Spätestens bei 3 Autoren kannste das aber knicken. Bei KDA01 denkt wohl keiner direkt an Kertzscher, Debaene und Affeld. Ich finde eigentlich die Durchnumerierung am Besten! Man muss ja eh fast immer hinten nachgucken. Noch besser ist Du verwendest LaTeX und verwahrst Dir diese Entscheidung für den Tag vor der Abgabe
.KeDeAffXX?
MfG SideWinder
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SideWinder schrieb:
Walli schrieb:
Spätestens bei 3 Autoren kannste das aber knicken. Bei KDA01 denkt wohl keiner direkt an Kertzscher, Debaene und Affeld. Ich finde eigentlich die Durchnumerierung am Besten! Man muss ja eh fast immer hinten nachgucken. Noch besser ist Du verwendest LaTeX und verwahrst Dir diese Entscheidung für den Tag vor der Abgabe
.KeDeAffXX?
das ist dann ein bissel lang... meist werden die auf 3 oder 4 Buchstaben limitiert, fehlende Buchstaben werden durch ein kleines hochgestelltes + am Ende abgekürzt.
Durchnummerierung hat den Nachteil, dass man sie sich viel schlechter merken kann. Wenn im Text immer mal wieder KDA01 referenziert wird, weiß ich nach einer Weile wer das ist. Bei Zahlen geht das langsamer, weil sie nicht so viel Information mit sich tragen.
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Walli schrieb:
Spätestens bei 3 Autoren kannste das aber knicken. Bei KDA01 denkt wohl keiner direkt an Kertzscher, Debaene und Affeld. Ich finde eigentlich die Durchnumerierung am Besten! Man muss ja eh fast immer hinten nachgucken. Noch besser ist Du verwendest LaTeX und verwahrst Dir diese Entscheidung für den Tag vor der Abgabe
.Ich verwende Latex (bzw. Lyx), kann es also auch ohne Probleme sofort auf Nummerierung umstellen. Aber momentan benutze ich das [Mus01] Schema, weil ich es persönlich schöner finde. Wie bei so vielem: Über Geschmack lässt sich streiten.
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Nächste Frage:
Was macht man, wenn man 2 unterschiedl. Autoren mit dem selben Kürzel hat?
In meinem Fall wären die Jahreszahlen zwar verschieden, aber ich nehme mal an, dass man das dann trotzdem anders macht oder? Also konkret habe ich momentan:
[Mel01]
[Mel04]
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Das macht man genau so wie Du's momentan hast.

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blubb?
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Das ist kein Problem, letzten Endes müssen die Abkürzungen ja nur eindeutig sein.
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Literal schrieb:
Das ist kein Problem, letzten Endes müssen die Abkürzungen ja nur eindeutig sein.
Mit Abkürzungen meine ich die Kurznamen der referenzierten Literatur nicht die der Autoren.