Euer Browserwerdegang
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Angefangen mit dem mit OS/2 Warp mitgelieferten Browser (Name vergessen). Das war nur ein Hobby-Projekt von einem IBM-Mitarbeiter. Entsprechend waren die Fähigkeiten...
Als dann endlich Netscape für OS/2 kam auf diesen gewechselt.
Nach dem Windows-Umstieg zunächst den Internet Explorer verwendet. Immer mal wieder mit Netscape rumgespielt und wieder verworfen. Als die ersten Betas vom Mozilla kamen auf diesen umgestiegen. Ich hatte zu dieser Zeit privat Windows benutzt, musste aber für die Arbeit noch OS/2 verwenden. Auch unter OS/2 auf Mozilla gewechselt.
Zwischendurch immer mal wieder Opera installiert aber meist am selben Tag wieder gelöscht. Witzigerweise gestern zuletzt.
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Also bei meinem ersten Internetzugang habe ich den eingebauten Brauser von AOL (ja!) genommen. Ein halbes Jahr später dann Umstieg auf CompuServe (wegen Kosten), die hatten auch einen angepassten Browser mitgeliefert, hielten aber im Gegensatz zu AOL die Verbindung offen nachdem das Einwahlprogramm beendet wurde. So lernte ich von der Trennung zwischen Client und Internetanbieter, was ich vorher nur als Einheit wahrgenommen habe. Als Browser nahm ich dann den IE4, der war wohl auch bei der CompuServe CD mit dabei.
Durch weitere Systemupdates ging es dann mehr oder weniger unbewusst über IE5 zu schließlich 6. Als ich dann vor ein paar Jahren von den Wertvorstellung von Freier Software erfahren habe, bin ich zu GNU/Linux mit GNOME gewechselt, wo Epiphany dabei war. Das war ein recht schneller und kompatibler Browser, und ich fand ihn ganz nett. Allerdings fehlten ein paar Kleinigkeiten, die ich gerne gehabt hätte. Z.B., dass man JavaScript ausschalten und bequem wieder anschalten kann, weil das Web allmählich anfing, unbenutzbar mit JScript zu werden.)
Als ich dann so nach Hilfe für die PlugIn Programmierung fragte, erfuhr ich, dass es NoScript für FireFox gibt und seit dem benutze ich FF2 zur vollsten Zufriedenheit. Happy End

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Also ich hab jetzt auch mal Opera installiert.
Kann man die Menüpunkte im Lesezeichen menü verschieben? So dass nicht "Seite als Lesezeichen speichern" oben ist, sondern das was ich als erstes will, also C++.de.
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Und wie geht die Leiste für die Tabs weg, wenn ich nur eine Seite offen hab und sie garnicht brauch?
Und wie funktionieren die Tastenkürzel für Beitrag abschicken hier? Das was Firefox macht, wenn ich ALT+SHIFT+S drücke.
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Und wie geht die Adressleiste ganz nach oben? Und die "Persönliche Leiste" darunter?
Bis jetzt gefällt mir Opera noch nicht.
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Ganz am Anfang waren es die Browser von AOL und T-Online (damals noch auf dem Sprung von BTX zum Internetprovider), die meiner vernebelten Erinnerung nach IEs waren. Danach Netscape 4(?) unter Windows, dann IE5.5, IE6, danach Fx1.5 bis Fx2 (immer noch Windows, immer noch in Betrieb), diverse Experimente mit anderen Browsern und OSs, mittlerweile meistens Fx3 unter Linux.
GNU-Fan schrieb:
Als ich dann so nach Hilfe für die PlugIn Programmierung fragte, erfuhr ich, dass es NoScript für FireFox gibt und seit dem benutze ich FF2 zur vollsten Zufriedenheit.
NoScript mit GreaseMonkey verwechselt?
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Nein, GreaseMonkey habe ich noch gar nicht ausprobiert.
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Bei mir wars ähnlich wie bei den Ausgangspostern.
Erst der T-Online Browser, weil meine Eltern ihn damals benutzt haben und ich keine Ahnung hatte. Dann Firefox, angefangen bei Version 1, dann 1.5 dann 2, dann hab ich Opera entdeckt und seitdem will ich Firefox nicht mehr. Allerdings hab ich zwischendurch mal 2 Wochen nur mit Firefox 3 gearbeitet, aber bin dann wieder zu Opera.
Ich muss zugeben, dass ich Safari allerdings bisher noch nicht getestet hab und Konqueror nur flüchtig.
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Konquerror!
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Ich habe erst Ende 2002 meine erste eigene Internetverbindung gehabt. Da ich da natürlich erstmal neu war und keine Ahnung hatte, dachte ich, daß bei einer T-Online-Verbindung natürlich auch der mitgelieferte T-Online-Browser benutzt werden muß. Da unter Windows XP die Verknüpfung mit dem Standardbrowser (den sich die T-Online-Software natürlich gleich gegrabscht hat) den mißleitenden Namen "Internet" und nicht "Browser" trägt, kam mir gar nichts anderes in den Sinn. "Wieso Mozilla? Ich will doch ins Internet!"

Irgendwann kam dann ein Router dazu, der sich selbständig ins Internet eingewählt hat. Da ich nach dem nächsten mal neu aufsetzen die T-Online-Software nicht mehr brauchte, war "Internet" plötzlich der Internet-Explorer. Irgendwas war anders, aber es fuktionierte.
Dann kam der Hype um Mozilla/Firefox. Ich habe ihn ausprobiert, aber im Prinzip trotzdem wild durcheinander beide Browser benutzt. Nach und nach hat mir jedoch irgendwie der Firefox besser gefallen.
Wirklich mit verschiedenen Browsern auseinandergesetzt habe ich mich erst mit dem ersten Antesten von Linux. Was Standardkonforme Internetseiten angeht, habe ich mit Konqueror und Epiphany die besten Erfahrungen. Der Opera stürzt bei mir gelegentlich ab und auch der Firefox "hängt" ab und zu, vermutlich wegen fehlender Kompatibilität zum GNU-plugin für Flash (gnash). Am tolerantesten gegenüber Internetseiten, die den Standard mißachten, sind Internet Explorer (vermutlich, weil viele Seiten auf den optimiert sind) und unter Linux Opera.
Bei irgendeinem Performance-Test für ECMA-Script, Flash etc. konnten Konqueror, Epiphany und Firefox vollends überzeugen, der Opera war meist etwas dahinter und der Internet-Explorer (unter Windows natürlich) völlig abgeschlagen. Warum eigentlich, wenn sie die selben Plugins benutzen?
Ich bin natürlich alles Andere als ein Profi, aber für mich hat der Firefox einfach die beste Mischung aus Bedienbarkeit, Fehlertoleranz, Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit. Die Linux-Browser Epiphany (GNOME) und Konqueror (KDE) sind meiner Erfahrung nach leider etwas zu streng mit unseren lieben Herren Webentwicklern (man sollte nicht auf die Idee kommen und Internetseiten auf w3c-konformität testen... grausam) und der Internet-Explorer ist ja vielleicht in der Vista-Version schon wieder besser, so aber zu langsam (und wie man hört auch nicht sehr sicher), außerdem kann ich den nur unter Windows benutzen, den Firefox unter Windows und Linux.
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AOL-Browser, Netscape Communicator, Opera. Die ersten beiden Browser waren so grottig, dass man sich gar nicht vorstellen kann, was Opera damals für eine Offenbarung war. Und angesichts der Konkurrenz hat sich da heute noch nicht einmal so viel geändert

sagx mal schrieb:
Kann man die Menüpunkte im Lesezeichen menü verschieben?
Da man Menüs anpassen kann, könnte das durchaus sein. Ob es wirklich geht, musst du aber selbst rausfinden. Google nach menu.ini.
sagx mal schrieb:
Und wie geht die Leiste für die Tabs weg, wenn ich nur eine Seite offen hab und sie garnicht brauch?
Rechtsklick auf die Leiste, "Anpassen.." wählen, bei "Nur zeigen, wenn benötigt" ein Häkchen setzen.
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Angefangen mit IE6 und seit 3 Jahren verwende ich nur noch Opera
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IE4, IE5, IE6, Firefox, ganz schnell danach auf Opera gewechselt, seither geblieben.
Zwischendurch unter Linux noch den Konqueror benutzt, bis ich auch hier direkt auf Opera umgestiegen bin.
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ich hab wayne gefragt und er hatte mir firefox empfholen...
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hmmm, also zum ersten mal einen Browser eingesetzt, habe ich auf Win95, das muss also wohl der IE4 gewesen sein. Danach über Updates und co ging es halt rauf bis zum IE6, welchen ich unter Win2000 und WinXP lange lange Zeit genutzt habe. Grundsätzlich hat es für meine Zwecke immer gereicht und von den Tabs war ich irgendwie weniger begeistert, als all die Leute um mich herum.
Ich habe vereinzelt Firefox getestet, hat mich aber nie so recht überzeugt. Auch der ganze Hype um den FF hat mich persönlich gestört. Deswegen blieb ich beim IE. Bis sie dann den IE7 vorgestellt haben. Als ich den sah und getestet habe, da kam mir fast die Galle hoch.Zuerst blieb ich immer noch beim IE6, aber als Microsoft angekündigt hat, dass man den IE7 nun endgültig jedem Nutzer aufzwingen will, habe ich angefangen nach Alternativen zu suchen und bin dann auch auf den FF umgestiegen.
Der gefiel mir allerdings nie so recht. Er kam mir immer so plump vor, irgendwie ... ka, war wohl mehr ein gefühlische als eine logische Wahrnehmung.Deshalb habe ich dann mal den Seamonkey ausprobiert. Gefiel mir gar nicht, kam sehr bald wieder von der Platte runter. Irgendetwas anderes musste her. Aber den einzigen den ich noch kannte, war der Safari und den kannte ich aus der Schule und gefiel mir ebenfalls nicht. Ich bin heikel

Irgendwann habe ich dann mit einem Webentwickler gechattet und der hat mir den Opera ans Herz gelegt. Es sei der einzige Browser, welcher sich vernünftig an die Web-Standards hält. Zudem sehe er gut aus, sei flexible und einfach usw. usf.
Ich habe ihn getestet und war ziemlich schnell völlig begeistert. Seither ein absoluter Anhänger von Opera. Der FF habe ich nur auf der Platte für Webseiten, welche auf den IE optimiert sind oder gar nur den FF verlangen, da der Entwickler dahinter ein völliger Fanatiker des FFs ist. Ich glaube das ist auch das, was mich bis heute beim FF am meisten stört. Diese ganzen Fanatiker ...Grüssli
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Was genau findest du am IE6 besser als am IE7??
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Shade Of Mine schrieb:
Was genau findest du am IE6 besser als am IE7??
Hauptsächlich das Benutzen. Der IE6 kommt mir vor wie ein Stein. Der macht, was du ihm sagst und mehr nicht. Der IE7 hüpft in der Gegend umher, warnt dich vor jedem Scheiss, blinkt und tut. Und auch das Design vom IE7 gefällt mir ganz und gar nicht.
Zusätzlich, allerdings weniger wichtig, aber hat sicher auch gewisse Auswirkung auf die Entscheidung gehabt, hat die ganze Welt probiert mich vor dem IE7 zu warnen. Zumindest kam es mir so vor.
Sogar unser URZ (Universität Rechnerzentrum) hat eine Rundmail rausgeschickt, dass man auf gar keinen Fall den IE7 installieren solle, weil er völlig verbuggt und nicht funktionsfähig sein soll. Zudem weise er enorme Sicherheitslücken auf.
Ich weiss nicht was von all dem stimmt, aber ich hatte zu der Zeit, keine einzige Meinung gefunden, welche den IE7 gut fand. Alle haben nur darüber gemeckert.Noch so als Anmerkung:
Von Web-Standards hatte ich damals noch nicht so viel Ahnung. Ich habe mich darüber erst angefangen zu informieren, als ich mit dem Webentwickler darüber gechattet habe und auf den Opera umgestiegen bin
Grüssli
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IE 4 (?) und Netscape. Jedenfalls wars so 1997 in dem Dreh.
Netscape war aber häßlich, also wurde es mehr und mehr der IE und das in den darauffolgenden Versionen.
Dann gabs Firefox und weil ich die Tabs so nett fand, musste der herhalten. Allerdings bin ich nie über 1.8 hinausgekommen.Mit dem IE7 gings wieder zurück zum IE.
Aufm Handy kämpf ich mit Minimo, der aber leider nicht mehr weiterentwickelt wird - jedenfalls nicht für WM5.

Wenn Minimo nicht mitarbeitet, muss doch der IE herhalten.
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Angefangen mit dem IE4, dann mal Opera ausprobiert und begeistert gewesen, aus Prinzipgruenden dann zu OpenSource-Software gewechselt (damals Mozilla) und dann auf den Firefox umgestiegen. Genauer:
IE 4 > Opera 5.0 > Opera 6.0 > Mozilla > Phoenix (das war die ur-Version des heutigen Firefox) > Firebird (war der Vorgaenger vom Firefox) > Firefox
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Hallo,
ich habe ebenfalls die typische Windows-Browser-Karriere hinter mir: Erst AOL-Browser, dann verschiedene Internet Explorer-Versionen. Dann kam der Mac und mit ihm das wunderbare Safari: Sehr minimalistisch, sehr schlank und sehr schnell. Ich habe immer wieder geschaut, was die Konkurrenz so treibt, Firefox, Safari, Opera, Flock, Camino, Shiira... Zum Teil sehr interessante Sachen, aber am Ende bin ich doch immer wieder zu Safari zurückgekommen, weil es der einzige Browser ist, der praktisch ohne Verzögerung bei mir startet und mich dann nicht mit Überladenheit nervt