Blizzard Entertainment bekommt $6 Millionen Schadensersatz zugesprochen.



  • kenner der mmorpgs ist ganz klar WoW suechtig!!!

    Ivo



  • Ivo schrieb:

    kenner der mmorpgs ist ganz klar WoW suechtig!!!

    Ivo

    Nein. kenner der mmorpgs spielt gerne ein anderes mmorpg, welches auch bots hat.
    Und kenner der mmorpgs ist genervt von bots!



  • rüdiger schrieb:

    [...]

    Es gibt ja mehrere Methoden sich abzusichern, u.a. auch in dem man Botverhalten der User erkennt, da ist es ganz egal in welchen Sandboxes die Software läuft.

    Hört sich interessant an, kannst du die Methoden näher beschreiben? 🙂



  • naja die methoden sind wie:
    immer selbe bewegungfs abläufe.

    Oder einfacher: wenn ein bestimemr user am stück 12h monster killt / gold farmt.

    Dann kann der GAME master solche leute direkt anschreiben (private message).

    Wenn dieser dennoch seiner "tätigkeit" nachgeht ohne zu antworten, dann ist es ein bot.

    So wird es in dem mmorpg geregelt, welches ich spiele.



  • Optimizer schrieb:

    Grundsätzlich sind technische Schutzmaßnahmen gegen Hacks/Cheats/Schwarzkopien immer scheiße. Es gibt genug valide technische Kritik an all diesen Verfahren, ich sag nur Punkbuster, Starforce, etc. Ich bin froh, dass die Anwendung von technischen Maßnahmen nicht völlig überhand nimmt. Du bist doch AFAIK auch eher ein freiheitsliebender Mensch, möchtest du jeden möglichen Anti-Cheat Scheiß auf deinem System haben?

    Kommt auf die Anti-Cheat-Maßnahmen an.

    Optimizer schrieb:

    Ich sehe auch nicht, wo am Rechtssystem was "verdreht" wird.

    Dann lies dir bitte noch einmal die von mir verlinken Links durch.

    Es ist für mich relativ offensichtlich dass es verboten ist

    Dann müssten sie ja nicht rechtlich so fraglich argumentieren. Aber siehe die von mir verlinkten Links.

    und völlig offensichtlich dass es unmoralisch ist. Wegen mir muss er 10 Mio zahlen, ich hab kein Mitleid.

    Warum? Weil er Software entwickelt und verkauft hat...

    Ich sehe auch nicht, wo die Rechte des durchschnittlichen WoW-Spieler "mit Füßen getreten" werden. Tatsächlich dürfte das die Mehrheit der Spieler eher freuen und offensichtlich haben auch die Cheater selber nichts zu befürchten.

    Du denkst eben, dass das Urteil besagt, dass Blizzard gegen Cheater vorgehen kann. Aber noch einmal: Lies dir die Links durch. Es geht um viel mehr!

    Ja und wenn ich ein Trottel war und trotzdem so einen Einbrecher schnappe, darf ich ihn dann nicht verklagen? Kriegt dann die ganze Welt mit ihm plötzlich Mitleid?

    Nein, aber in dem Fall handelt es sich ja auch nicht um einen Einbrecher.



  • TheTester schrieb:

    rüdiger schrieb:

    [...]

    Es gibt ja mehrere Methoden sich abzusichern, u.a. auch in dem man Botverhalten der User erkennt, da ist es ganz egal in welchen Sandboxes die Software läuft.

    Hört sich interessant an, kannst du die Methoden näher beschreiben? 🙂

    Siehe "Kenner des mmporgs". Es geht einfach darum, dass man bestimmte Verhaltensweisen erkennt. Das sollte eigentlich nicht so schwer sein, einen Bot von einem normalen Spieler unterscheiden zu können.



  • Die Links sind 2mal eher uninformativ, weil sie nur das gröbste erzählen was überhaupt passiert ist und einmal ein entsetzter Blog-Eintrag von jemanden, der kein Jurist ist und einfach nur auf das "System" schimpft, weil jemand eine Strafe bezahlen muss die höher ist, als er jemals verdienen wird.

    Es ist mir schon bekannt, dass sowas offensichtlich breites Entsetzen hervorruft, find ich aber ansonsten nicht weiter bemerkenswert. Wenn die Strafe 10.000 $ gewesen wäre, hätte sich keiner aufgeregt, obwohl es ja dann immer noch um angeblich "viel mehr" oder um das "System" gehen müsste.

    Ein erster Schritt um sich eine umfassende Meinung zu bilden, wäre das Lesen des Gerichtsurteils. Aber ganz ehrlich, ich mach jetzt lieber was anderes... ich sehe das Ende der Welt jetzt nicht gekommen. Es ist mir egal, wie die Juristen argumentieren müssen, ich würde as affig finden, wenn Blizzard nicht rechtlich gegen etwas vorgehen könnte, was alle ehrlichen Spieler stört, sondern stattdessen völlig auf technische Schutzmaßnahmen zurückgreifen müsste.

    rüdiger schrieb:

    TheTester schrieb:

    rüdiger schrieb:

    [...]

    Es gibt ja mehrere Methoden sich abzusichern, u.a. auch in dem man Botverhalten der User erkennt, da ist es ganz egal in welchen Sandboxes die Software läuft.

    Hört sich interessant an, kannst du die Methoden näher beschreiben? 🙂

    Siehe "Kenner des mmporgs". Es geht einfach darum, dass man bestimmte Verhaltensweisen erkennt. Das sollte eigentlich nicht so schwer sein, einen Bot von einem normalen Spieler unterscheiden zu können.

    Die Bots werden dann auch mit immer mehr Zufall programmiert, bis es irgendwann nicht mehr so leicht zu erkennen ist. Eine unvermeidliche Folge davon ist dann, dass ganz unschuldige Spieler gegängelt werden "authentifizieren Sie sich blabla". Wenn man es dann irgendwann serverseitig nicht mehr erkennen kann, muss sich jeder Client Punkbuster installieren, was schon mal die Hälfte der Sicherheitsmerkmale des OS aushebelt. Dagegen installieren sich dann die Cheater einen Crack, usw. Das geht so immer weiter und ist sicherlich keine Lösung des Problems.



  • Optimizer schrieb:

    Die Links sind 2mal eher uninformativ, weil sie nur das gröbste erzählen was überhaupt passiert ist und einmal ein entsetzter Blog-Eintrag von jemanden, der kein Jurist ist und einfach nur auf das "System" schimpft, weil jemand eine Strafe bezahlen muss die höher ist, als er jemals verdienen wird.

    Es ist mir schon bekannt, dass sowas offensichtlich breites Entsetzen hervorruft, find ich aber ansonsten nicht weiter bemerkenswert. Wenn die Strafe 10.000 $ gewesen wäre, hätte sich keiner aufgeregt, obwohl es ja dann immer noch um angeblich "viel mehr" oder um das "System" gehen müsste.

    Ein erster Schritt um sich eine umfassende Meinung zu bilden, wäre das Lesen des Gerichtsurteils. Aber ganz ehrlich, ich mach jetzt lieber was anderes... ich sehe das Ende der Welt jetzt nicht gekommen. Es ist mir egal, wie die Juristen argumentieren müssen, ich würde as affig finden, wenn Blizzard nicht rechtlich gegen etwas vorgehen könnte, was alle ehrlichen Spieler stört, sondern stattdessen völlig auf technische Schutzmaßnahmen zurückgreifen müsste.

    Hast du wirklich die Links von mir gelesen? Gut, der eine ist ein BBC-Link. Den streichen wir mal. Der Blogpost ist von einem
    Anwalt für Urheberrecht und der andere Link vom Harvard Technology and Law Magazine. In beiden geht es nicht um die höhe der Strafe und bei beiden handelt es sich um Antworten "vom Fach".

    Es sollte dir lieber nicht egal sein, wie die argumentieren. Aber vielleicht solltest du wirklich mal die Links lesen 🙄.



  • Blizzard ist nicht besonders gut. Deshalb ist es auch nicht sonderlich weit verbreitet.



  • Blizzard sollte als spassiges Element im Spiel ein Kopfgeld auf cheater setzen.


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