default Typ bei Vektoren?
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@flubbidu: also beim Thema Geschmackssache: Ich find deins zu luftig

@Mizar: die Version von dir ist interessant
Danke bisher für alle Antworten...das war eine sehr lehrreiche Diskussion

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Mizar schrieb:
while(i < 500) { int noch_was = 123; test1(); test2(); }Ich habe einen Grund gegen diese Schleifensetzung, auch wenn sie nicht unüblich ist (in meiner Firma ist obiges Standard, wenn auch nicht für den eigentlichen Funktionsrumpf).
a) Wenn man wie ich lange Zeilen umbricht und leicht einrückt, ist der Blick auf das Scope zumindestens etwas schwerer auf den ersten Blick zu übersehen
b) Man vergisst eher mal die ein oder andere Klammer, gerade wenn man etwas geändert hat.for(std::map<int, std::string>::const_iterator it=myMap.begin(), end=myMap.end(); it!=end; ++it) { // tue etwas... }Aber alles Geschmackssache (auch das mit dem Umbrechen).
cu André
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Beim Umbrechen ist das auch immer ne Frage der Bildschirmgröße
Ich werde einfach mal sehen, was schöner aussieht und praktikabler ist!! 
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Technohead schrieb:
Beim Umbrechen ist das auch immer ne Frage der Bildschirmgröße

Ich achte hier eher auf den [seltenen Fall] Druck (Umbruch nach 82 Zeichen hat sich bei mir recht bewährt), weil Ausdrucke mit den Automatischen Umbruch nicht sinnvoll lesbar sind.
cu André
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Wenn du meine Meinung auch noch hören willst:

// 1) test(123, Test, dings); // 2) void test(int wert) { } //3) int i = 0; bool IstDasJetztDings = true; while(i < 500) // P.S. Endlosschleife :P { int NochWas = 123; test1(); test2(); } //und noch ein letztes: 4) while(i < 200) { // kommt zwar nie vor, dass man eine leere Schleife hat, aber ich würds } // wahrscheinlich so handhabenAusserdem schreib ich Sternchen und Referenzzeichen gleich beim Typ:
long* Ptr; const double& ConstRef = Bla; void Function(int First, double& Second, std::vector<int>& Vector);Aber lass dich nicht zu stark beeinflussen; gewöhn dir deinen eigenen Stil an.
Technohead schrieb:
Beim Umbrechen ist das auch immer ne Frage der Bildschirmgröße
Ich werde einfach mal sehen, was schöner aussieht und praktikabler ist!! 
Also ich persönlich finde es übersichtlicher, wenn sich die öffnende geschweifte Klammer auf gleicher Höhe wie die schliessende befindet. Ich sehe dann schneller, wo der Block beginnt. Und der benötigte Platz sollte nicht das Problem sein...
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Über Styles kann man diskutieren bis man stirbt

Ich habe persönlich anscheinend einen ähnlichen Style wie der von Nexus. Einzig bei einem leerenwhileoderforusw. mache ich das etwas anders:bool test(int& arg) { // ... mach was und gib true oder false zurück. } // ... irgendwo ... int arg = 0; while(test(arg));Wenn also nix drin ist, dann mache ich gar keine { } Klammern, sondern schreibe einfach gleich ein Semikolon hin.
Grüssli
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Dravere schrieb:
while(test(arg));Wenn also nix drin ist, dann mache ich gar keine { } Klammern, sondern schreibe einfach gleich ein Semikolon hin.
Da mach ich lieber:
while(test(arg)){ /* really do nothing! */ }Ansonsten kommt noch irgend ein Kollege und meint da wäre ein Fehler.

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Dravere schrieb:
int arg = 0; while(test(arg));Wenn also nix drin ist, dann mache ich gar keine { } Klammern, sondern schreibe einfach gleich ein Semikolon hin.
wobei so ein Semikolon nach ein paar Stunden leicht zu übersehen ist.
Ich ziehe da eine neue Zeile vor, eventuell mit Kommentar:int arg = 0; while(test(arg)) ; // do nothing, wait, was auch immer (nicht-)getan werden soll... :)
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Ja, Semikolon würde ich vielleicht auch machen.
Aber mal eine Frage: Wann benutzt man eine leere While-Schleife?
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while ( ! the_time_has_come_to_do_something_great() ) ; // Active waiting
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Okay. Bei mir wäre es dann eher so, dass ich im Schleifenrumpf noch etwas schreibe, um den Prozessor zu entlasten (Sleep etc.). Aber das kann man ja eigentlich auch in die Funktion packen...