Zugriff auf zerstörtes Objekt möglich
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darf ich noch zwei fragen stellen?

wie bekommt man eigentlich die adresse des zeiger selber? &ptr liefert hierbei ja die adresse auf die der zeiger zeigt, nicht aber die adresse des zeiger selber.
und wozu dienen zeiger auf zeiger? ich glaube dann habe ich es endlich

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@zugriffer:
Der Assembler-Code für new oder delete würde dir garantiert nichts sagen. Ist meist etwas kompliziert und reichlich unübersichtlich. Was new/delete macht ist auch nicht ganz richtig beschrieben worden. Ob, und wenn, wo, ein Betriebssystem da mitspielt ist im Standard z.B. nicht definiert.
"new" gibt dir einfach eine Adresse die du verwenden darfst, und mit "delete" teilst du dem System mit dass du die Adresse nichtmehr benötigst. Zusätzlich "initialisiert" new noch das Objekt, d.h. der Konstruktor wird aufgerufen, und delete "zerstört" das Objekt, d.h. der Destruktor wird aufgerufen.Wenn du auf ein Objekt nach "delete" noch zugreifst verletzt du damit 2 "Übereinkommen":
- Der Destruktor des Objekts wurde ausgeführt, und ein Objekt das zerstört wurde "existiert nichtmehr", d.h. man darf auch nicht darauf zugreifen
- Du hast dem System mitgeteilt dass du den Speicherbereich nichtmehr verwendest, d.h. du darfst das auch nichtmehr tun
Vonwegen "Dereferenzieren" - damit bezeichnet man den Vorgang wenn man quasi einer Referenz zum referenzierten Objekt folgt. Eine Referenz wäre sowas wie ne Adresse (Strasse + Hausnummer), und das referenzierte Objekt wäre ein Haus. Wenn ich mir die Strasse + Hausnummer angucken, und dann dorthingehe, dann habe ich die Adresse "dereferenziert". Ob ich jetzt auf das Haus zugreife, das angucke, reingehe etc. ist dabei egal.
D.h. folgendes nennt man dereferenzieren:
int x = 0; int* p = &x; *p; // <- hier wird p dereferenziert -- auf das "Haus" zuzugreifen ist nicht nötig damit man es als Dereferenzieren bezeichnetWenn ich dagegen die alte Strasse + Hausnummer weglösche, und eine neue hinschreibe, dann wäre das eine einfache Zuweisung. Denn dazu muss ich ja weder zum alten noch zum neuen Haus hingehen.
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zugriffer schrieb:
darf ich noch zwei fragen stellen?

wie bekommt man eigentlich die adresse des zeiger selber? &ptr liefert hierbei ja die adresse auf die der zeiger zeigt, nicht aber die adresse des zeiger selber.
Nein, "&ptr" liefert die Adresse von "ptr", und wenn "ptr" ein Zeiger ist, dann ist das die Adresse des Zeigers. Die Adresse auf die "ptr" zeigt, ist einfach "ptr".
und wozu dienen zeiger auf zeiger? ich glaube dann habe ich es endlich

Wozu dienen Zeiger überhaupt? Wenn du das beantworten kannst, dann hast du auch die Antwort auf deine Frage.
Zeiger auf Zeiger sind dafür gut, damit man mit Zeigern auch alles das machen kann, was man mit Hilfe von Zeigern mit Nicht-Zeigern machen kann
(OK, das muss man jetzt nicht verstehen, auch wenn der Satz IMO korrekt ist)Also nochmal anders: Zeiger verwendest du z.B. wenn du einer Funktion die Adresse von irgendwas mitgeben willst, damit diese Funktion dieses irgendwas ändern kann.
OK. Jetzt kann es aber vorkommen, dass dieses irgendwas selbst ein Zeiger ist. In dem Fall hast du dann einen Zeiger auf einen Zeiger.Wenn man modernes C++ programmiert, sind die Fälle, in denen man Zeiger auf Zeiger braucht, allerdings recht selten. Sehr selten. Kann mich nicht erinnern wann das letzte mal war dass ich einen gebraucht hätte.
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guten morgen hustebaer und danke für deine beiträge. nun, was zeiger ansich sind und wie man sie verwendet ist mir schon klar. nur eben zeiger auf zeiger (int **ptr) ergibt mir ohne gutes beispiel noch keinen sinn. man kann damit ja auf einen zeiger zugreifen der selbst auf einen speicherbereich zeigt.
Jetzt kann es aber vorkommen, dass dieses irgendwas selbst ein Zeiger ist. In dem Fall hast du dann einen Zeiger auf einen Zeiger
und eben, was soll das bringen? mit einem normalen zeiger den ich als parameter übergebe, kann ich den zeiger selbst ändern oder nur den wert der im speicher steht. wozu also einen doppel-moppler zeiger?
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Was new/delete macht ist auch nicht ganz richtig beschrieben worden. Ob, und wenn, wo, ein Betriebssystem da mitspielt ist im Standard z.B. nicht definiert.
angenommen wir schreiben ein eigenes betriebssystem in C++ und assembler. dann existiert ja noch kein "system" also muss new und delete ja irgendwie unabhängig aggieren, ergo komplett in assembler ersichtlich sein.
"new" gibt dir einfach eine Adresse die du verwenden darfst, und mit "delete" teilst du dem System mit dass du die Adresse nichtmehr benötigst.auch hier: wenn du schreibst, "gibt mir eine adresse" was eminst du damit genau, bzw. wer gibt mir die adresse? der prozessor oder das betriebssystem? wenn letzteres kann ich nicht verstehen wie linux/windows und co. überhaupt existieren können ;). ich glaube eben das im höchstfall das betriebssystem dazu zuständig ist, das speichermanagement zu kontrollieren. der new operator ansich aber kommuniziert vielmehr mit dem prozessor selber über assembler befehle die den new operator repräsentieren. weil wiegesagt, new und delete kann man auch benutzen wenn man sein eigenes OS schreibt. hierbei muss man dann auf tiefer hardware ebene mit assembler teile zusammenarbeiten.
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ich möchte nochmals schnell was einwerfen, das löst vielleicht endlich mein komisches gefühl zum begriff dereferenzieren.
gibt es diesen begriff explizit für den dafür vorgesehenen vorgang? ich habe bei diesem wort einfach das gefühl das ich es mit etwas anderem assoziieren kann und deswegen kommt es mir so komisch vor. als ich früher angefangen habe zu lernen, kamen begriffe wie allokieren, instanziieren, polymorphie usw. das waren begriffe die ich nicht verbinden konnte und somit war für mich gleich klar, "aha, okay so nennt man also im fachchargon diese vorgesehnsweise" versteht ihr? bei dem begriff dereferenzieren ist es bislang nicht ganz so weil er mir eben ein bisschen vertraulich in aber einem völlig anderem zusammenhang vorkommt.
gibt es den fachausdruck dereferenzierung also nur im sinne der programmierung und im sinne der hier genannten beispiele? dann würde eigentlich alles geklärt sein. und wenn nein, von was wird der begriff abgeleitet? was ja meist der fall ist. genau wie bei polymorphie (griechisch πολυμορφία, „die Vielgestaltigkeit“)
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Bulli schrieb:
Wenn ich dein pSelf und pAdr richtig verstanden habe, dann müsste es eher so aussehen:
(pSelf = die adresse der zeigervariable selber, pAdr = die adresse des zu verweisenden zeiger) pPointer1 = new int; //pSelf: 0000001A, pAdr: 0000001B pPointer2 = new int; //pSelf: 0000002A, pAdr: 0000002B pPointer2 = pPointer1; //(pPointer2) pSelf: 0000002A, pAdr: 0000001B delete pPointer1; pPointer1 = NULL; //und jetzt kommt meine vermutung /* (pPointer1) pSelf: 0000001A, pAdr: 00000000 (pPointer2) pSelf: 0000002A, pAdr: 0000001B */ //und dann delete pPointer2; //würde eine exception werfen... pPointer2 = NULL; //das sollte aber den unten beschriebenen teil ausmachen /* (pPointer1) pSelf: 0000001A, pAdr: 00000000 (pPointer2) pSelf: 0000002A, pAdr: 00000000 */habe es nun getestet. wir haben beide nicht recht. die adresse des zeiger selber wird nähmlich auf NULL gesetzt. nicht die adresse auf die der zeiger zeigt.
int *p_a = new int; delete p_a; p_a = NULL; cout << "p_a: " << p_a << "\n"; cout << "&p_a: " << &p_a << "\n";ausgabe:
p_a: 0
&p_a: 1245064somit stimmt dein beispiel nicht und meins auch nicht. ich dachte ja das der zeiger selber 0 ist und der speicherbereich worauf er zeigt. du meintest das der speicherbereich worauf er zeigt 0 ist, der zeiger selber aber nicht. es ist aber so das der zeiger selber 0 ist und der speicherbereich nicht. dieser (mit adresse 1245064) ist aber dennoch natürlich wieder frei verfügbar.
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verflucht nochmal!
sorry du ansich hast recht. ich habe es verwirrenderweise verwechselt. die zeiger variable p_a enthält ja die adresse des speicherbereichs auf den gezeigt wird. mit &p_a gibt es die adresse der zeiger variable. soo!!

damit hast du recht und alles ist klar was das angeht.
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zugriffer schrieb:
guten morgen hustebaer und danke für deine beiträge. nun, was zeiger ansich sind und wie man sie verwendet ist mir schon klar. nur eben zeiger auf zeiger (int **ptr) ergibt mir ohne gutes beispiel noch keinen sinn. man kann damit ja auf einen zeiger zugreifen der selbst auf einen speicherbereich zeigt.
Jetzt kann es aber vorkommen, dass dieses irgendwas selbst ein Zeiger ist. In dem Fall hast du dann einen Zeiger auf einen Zeiger
und eben, was soll das bringen? mit einem normalen zeiger den ich als parameter übergebe, kann ich den zeiger selbst ändern oder nur den wert der im speicher steht. wozu also einen doppel-moppler zeiger?
okay ich glaube ich verstehe jetzt sogar zeiger auf zeiger. ein beispiel:
int main(int argc, char* argv[]) { int a, b; int *p_a, **pp_a; p_a = &a; pp_a = &p_a; cout << "p_a: " << p_a << "\n"; cout << "&p_a: " << &p_a << "\n"; cout << "pp_a: " << pp_a << "\n"; cout << "&pp_a: " << &pp_a << "\n"; **pp_a = 20; *pp_a = &b; **pp_a = 40; cout << "a: " << a << "\n"; cout << "b: " << b << "\n"; return 0; }man könnte damit z.B. weitere speicherbereiche manipulieren, ohne einen bereits vorhandenen zeiger (hier p_a) zu ändern. klingt das logisch?
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anderst gesagt: mit einem zeiger auf einen zeiger kann man einen anderen zeiger manipulieren und auf den speicherinhalt dereferenzieren, auf den der zeiger zeigt. für ein passendes beispiel bin ich jetzt auch zu müde es macht aber auf jedenfall sinn.
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zugriffer schrieb:
anderst gesagt: mit einem zeiger auf einen zeiger kann man einen anderen zeiger manipulieren und auf den speicherinhalt dereferenzieren, auf den der zeiger zeigt. für ein passendes beispiel bin ich jetzt auch zu müde es macht aber auf jedenfall sinn.
Ja, das stimmt so. Man kann das z.B nutzen, um einen Speicherbereich von einer Funktion holen zu lassen. Du kannst dort nicht einfach einen Zeiger übergeben, da der dann ja überschrieben wird. Also musst du einen Zeiger auf den Zeiger übergeben, der dann dereferenziert wird und Speicher zugewiesen werden kann. Und dann hast du den Speicher.
void alloc_int ( int** ppi) { (*ppi) = new int; } .. int* pi = 0; alloc_int ( &pi ); delete pi;
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aber würde das nicht auch so gehen?
int *alloc_int () { return new int; } .. int* pi = alloc_int (); delete pi;eigentlich ungefär das selbe. hier wird ja nichts überschrieben.
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noch schnell etwas für die logik. für den compiler sieht folgendes aus wie ein zeiger auf einen zeiger:
int *p_i = NULL; DoAnything(&p_i); //<<-- also &p_i sieht für den compiler aus wie ein zeiger auf einen zeigerda p_i aber kein zeiger auf einen zeiger ist, sondern mehr **p_i, stelle ich mir das so vor: der compiler weiss das p_i ein zeiger ist. man über gibt nun aber anstatt den zeiger selber oder nur den wert, die adresse des zeigers, also eins höher als der wert (die adresse auf die gezeigt wird) ansich. somit weiss der compiler dann es muss sich logischerweise um einen zeiger auf einen zeiger handeln, obwohl es theoretisch nicht ganz so ist? prinzipiell würde es ja stimmen weil genau dieser adresswert ein **p_i ja erwarten würde. aber da dann *p_i keine weitere adresse mehr hat, da dies bereits die eigene zeiger adresse ist, stimmt es eben nicht ganz. sonst wäre ja ein **p_i rein theoretisch gleich ein ***p_i.
ich hoffe es ist verständlich.
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Das mit dem Rückgabewert stimmt. Ich habe aber nur eine Andwenungsmöglichkeit gezeigt, welche auch wirklich benutzt wird. Da der Rückgabewert oftmals einen Wert zurückgibt, der den Erfolg, oder einen Fehler anzeigt, muss man das ansonsten auf meine gezeigte Weise machen.
Ich bin nicht ganz sicher, ob ich dich richtig verstanden habe, aber im Grunde ist auch ein Zeiger das gleiche, wie alle andere Datentypen auch und er verhält sich auch so. Sprich du hast einen Wert und du kannst die Adresse bestimmen. ( &-Operator)
Dein gezeigtes Beispiel sieht nicht nur für den Compiler so aus, sondern es ist ein Zeiger auf einen Zeiger, der auf ein int zeigt.
int i = 2; // Wert int* pi = &i; // Zeiger auf int int** ppi = π // Zeiger auf einen Zeiger, der auf ein int zeigtHier siehst du, dass du einen Zeiger ganz genauso benutzen kannst, wie eine andere Variable. Ich denke einmal, dass dich die *-Notation verwirrt.
Allerdings kannst du das auch verdeken, was oftmals gemacht wird, wenn man mehr, als einen Zeiger hat.typedef int* PI; typedef PI* PPI; int i = 2; // Wert PI pi = &i; // Zeiger auf int PPI ppi = π // Zeiger auf einen Zeiger, der auf ein int zeigtUnd dieses Spielchen kannst du natürlich noch viel weiter treiben. Im Einsatz habe ich aber noch nie mehr als einen Doppelzeiger gesehen. (Braucht es grundsätzlich auch nicht)
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das ist soweit klar danke. ich meinte aber eben das ein normaler zeiger, von dem man die adresse selber als parameter übergibt, er wie ein **ptr angesehen wird, ohne das der zeiger je in berührung mit einem **ptr gekommen ist. und deswegen denke ich das sobald die adresse eines zeiger selber übergeben wird, es als **ptr angesehen wird, weil:
der wert der übergeben wird ist nicht einfach ein normaler wert in dem sinne, sondern die adresse der eigentlichen zeiger-variable und da ein **ptr einen sollchen wert als **ptr sieht ist damit auch logisch, weil ein **ptr einen sollchen wert ja als zeiger aufnimmt und nicht als value ansich. sprich, die adresse des zeiger selber ist eine höhere form als der wert als die adresse die der zeiger speichert, auf die referenziert werden kann. somit ist es eiben eigentlich ein **ptr für den compiler, aber grundsätzlich ist es eben doch ein normaler pointer. hoffe es ist jetzt klarer
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Hmm.
void foo (int** ppi) [1] {..} ... int i = 2; int* pi = &i; foo ( &pi );[2]Also nochmal. Ein int** ist ein völliger anderer Datentyp, als ein int* und der Compiler wird das als Fehler markieren, wenn du das etwas durcheinander bringen willst.
Bei [1] hast du eine Deklaration von einem int**, welcher bei [2], bei dem Aufruf der Funktion mit der Adresse eines int* initialisiert werden muss (sollte, da auch ein Null Zeiger übergeben werden könnte..).Schlussendlich ist hier ppi auch einfach ein Zeiger, abder der Datentyp ist auch wichtig. Ist es ein Zeiger auf MySuperClass, auf bool, auf int, oder auf int* ?
Und int** beschreibt einen Zeiger, der auf einen Zeiger zeigt, der wiederum auf einen Integer zeigt.EDIT:
Probier Zeiger nicht als etwas spezielles zu sehen. Schaue sie dir auch, wie einen ganz normalen Datentypen an, auf den du auch einen Zeiger erstellen kannst. Aber ich denke grundsätzlich hast du es verstanden.
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ich versuche es ohne grossen schnickschnack

version 1:
- die adresse eines zeiger ist für den zeiger selber bereits die allerhöchste ebene.
- für einen **ptr ist diese adresse dann gerade mal der wert, den er aufnehmen möchte.version 2:
- ein normaler zeiger ist ein sollcher, da er eine adresse von einem speicherbereich aufnimmt. seine eigene adresse ermöglicht es ihm aber sich zu einem **ptr zu gesellen. der **ptr wiederum nimmt aber die adresse als wert auf.
version 3:
- wenn man mit einem zeiger arbeitet und ihn ohne vorzeichen verwendet, wird immer die adresse des speicherbereichs verwendet, nicht aber die adresse des zeiger selbst. und das ist ein *ptr. wenn man aber nun die adresse des zeiger selber verwendet (&ptr) ist dies eine ebene höher als ptr und somit sieht es für einen **ptr aus wie eine gültige wert aufnahme eines *ptr.
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bildvisualisation wäre besser :p
ist das jetzt ein bisschen verständlicher? so oder so, vielen dank für deine bemühungen
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eine version habe ich noch:
version 4:
da die eigene pointer adresse prinzipiel nicht verwendet wird, wenn man dem zeiger einen anderen zeiger zuweist oder dereferenziert, ist die eigene adresse schon fast sowas wie ich-zeige-auf-mich-selber, kann aber eine andere adresse als zeiger-verwendung speichern
denke aber version 1-3 ist besser. :xmas2:
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zugriffer schrieb:
- die adresse eines zeiger ist für den zeiger selber bereits die allerhöchste ebene.
Ich verstehe nicht ganz, was du damit meinst.

zugriffer schrieb:
- für einen **ptr ist diese adresse dann gerade mal der wert, den er aufnehmen möchte.
Den Wert, den ein int** aufnimmt, ist die Adresse eines int*.
Mit diesem Wert alleine kannst du nicht viel machen, ausser ausgeben.int i = 2; int* pi = &i; int* ppi = π std::cout << ppi;Das gibt dir die Adresse aus, wo pi steht.
Allerdings kannst du ja den Zeiger dereferenzieren und dann bekommst du den Wert, auf den der Zeiger zeigt.
int i = 2; int* pi = &i; int* ppi = π std::cout << *ppi;Gibt dir die Adresse von i aus.
zugriffer schrieb:
- ein normaler zeiger ist ein sollcher, da er eine adresse von einem speicherbereich aufnimmt. seine eigene adresse ermöglicht es ihm aber sich zu einem **ptr zu gesellen. der **ptr wiederum nimmt aber die adresse als wert auf.
Es gibt nur eine Art von Zeigern. Du musst dir klar machen, dass ein Zeiger immer die Adresse eines Objeketes beinhaltet (ob das jetzt int, bool, oder int********* ist, spielt keine Rolle).
Das Objekt dahinter interessiert dich erst, wenn du dereferenzierst. (natürlich weisst du das schon bei der Erstellung des Zeigers, weil du ja alles angeben musst).
Also schau dir int* als Objekt an. Dann möchtest du einen Zeiger auf dieses Objekt haben. Und bekannter weise braucht man lediglich ein * hinter den Typen zu machen, damit man den Zeiger Typen hat.typedef ObjektTyp* ZeigerTyp;Und jetzt wollen wir einen Zeiger auf int*.
typedef (int* ) * ZeigerTyp; (ObjetkTyp)zugriffer schrieb:
- wenn man mit einem zeiger arbeitet und ihn ohne vorzeichen verwendet, wird immer die adresse des speicherbereichs verwendet, nicht aber die adresse des zeiger selbst. und das ist ein *ptr. wenn man aber nun die adresse des zeiger selber verwendet (&ptr) ist dies eine ebene höher als ptr und somit sieht es für einen **ptr aus wie eine gültige wert aufnahme eines *ptr.
Ich denke, dass ich das bereits oben erklärt habe. (Siehe Ausgabe Beispiel).
zugriffer schrieb:
da die eigene pointer adresse prinzipiel nicht verwendet wird, wenn man dem zeiger einen anderen zeiger zuweist oder dereferenziert, ist die eigene adresse schon fast sowas wie ich-zeige-auf-mich-selber, kann aber eine andere adresse als zeiger-verwendung speichern
Ein Zeiger kann nicht auf sich selbst zeigen. Der der Typ, den ein Zeiger aufnimmt hat immer ein * weniger. (sollte auch oben ersichtlich sein).
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drakon schrieb:
Ein Zeiger kann nicht auf sich selbst zeigen. Der der Typ, den ein Zeiger aufnimmt hat immer ein * weniger. (sollte auch oben ersichtlich sein).
Ach, ist das so?

void* ptr; ptr = &ptr;Gruß
Don06