Ohmsches Gesetz
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Hallo zusammen!

Ich bin auf der Suche nach einem Struktugramm für ein Ohmsches Gesetz Programm.
Es muss Modular aufgebaut sein. Also das Programm sollte ein Menü besitzen wo man auswählen kann, welche Größe man ausrechnen möchte.
Es muss nur ganz simpel sein, nichts aufwendiges.Ich hab es natürlich schon selber versucht, aber das Programmieren liegt mir offensichtlich nicht wirklich und ich bin momentan ein wenig am verzweifeln.

Entsprechenden c++ code für das Programm nehm ich ersatzweise auch gern. Ein Struktugramm wäre mir aber lieber damit ich es dann selber in c++ umsetzen kann, ich möchte die Sprache immerhin erlernen.
Fals zufällig jemand sowas auf der Platte rumliegen hat, wäre ich sehr dankbar dafür und ich hoffe, dass es nicht alzu dreist ist danach zu fragen.
Grüße,
Rob
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Äh ... was hat denn das mit dem Ohmschen Gesetz zu tun?
Ich wüsste nicht, wie ein "Struktogramm zum Ohmschen Gesetz aussehen sollte - geschweige denn, wo man für einen Einzeiler "Module" brauchten könnte.Oder ist Deiner Frage eher, wie man Parameter abfragt/entgegennimmt/prüft?
Dafür sollte jeder, der schonmal mit einem Programm mit Nutzereingaben gearbeitet hat (was auf Dich offensichtlich zutriffr), locker hinbekommen ...
sagen wir mal so: Ich wüsste nicht, wie man das trotz "...selber versuchen ..." nicht hinbekommen kann.
Gruß,
Simon2.
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hmm, na ja... das soll halt ein dos box Programm sein.
Man wählt aus einer Liste aus welche Größe man Berechnen möchte und wird dann aufgefordert die entsprechenden, fehlenden Größen einzugeben.
Wenn man falsche Werte eingibt (z.B negative werte wo es eigentlich unmöglich ist) wird eine Fehlermeldung ausgegeben und die erneute Eingabe gefordert.
Vieleicht war "Modul" ein falsches Wort dafür, wie gesagt... ich hab mit programmieren nicht so extrem viel am Hut.
Früher in der Schule ein wenig VB in Exel, das wars.
Na ja, ich bekomm es einfach nicht hin... evtl. fehlt mir die Logik dafür oder ich bin in dem Bereich einfach untalentiert.

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Wo hakts denn genau? - Beim einlesen?
Am besten zeigst du mal, was du bisher gemacht hast und dann können wir dir eher auf die Sprünge helfen..
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jo, das Einlesen wäre schonmal eines meiner Probleme.
Ich nehm mal als Beispiel die Spannung.
Es müssen 2 Werte eingelesen werden. zahl1 und zahl2.
Beide dürfen nicht negativ sein und keine buchstaben enthalten bzw. aus buchstaben bestehen.Okay, da ich mich vorher natürlich etwas schlau gemacht habe was das Programmnieren angeht, habe ich mir gedacht, dass das mit Schleifen relativ einfach zu realisieren ist.
Nun gut... aber ich hab bisher noch nicht rausbekommen, wie ich nach einer Falscheingabe einen Fehlertext ("Wert muss aus einer Positiven Zahl bestehen" oder so) da reinbekomme.naja, wirklich weit bin ich deswegen noch nicht gekommen bei meinem struktogramm.
hier mal ein kleines bildchen von meinem spannung "modul".
Wie gesagt, es geht mir bei allem in erster Linie um das Struktogramm.das ist mit dem Programm StrukEd erstellt worden fals es euch was sagt.
erst müssen ja die variablen deklariert werden.
Dann muss die eingabe geschehen. Dort habe ich 2 Schleifen die solange laufen bis die eingabe > 0 ist. Allerdings war mir da schon etwas unklar wie ich eine Fehlermeldung ausgeben kann.
Na ja, wenn das jedenfalls mal klappen würde käme die Rechnung.
Anschließend die Ausgabe und eine Auswahl um wieder zurück in das Menü zu kommen. (wo ebenfalls wieder Fehleingaben mit einem Fehlertext ausgegeben werden müssen.. hmpf)Achja, fals ihr euch fragt welchen Sinn das ganze hat.
Ich war eine ganze Zeit lang wegen der ein oder anderen Krankheit nicht in der Schule und muss wohl mal langsam etwas nachholen.
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Nur nebenbei: Im Sinne des Ohmschen Gesetzes, was eigentlich Ohmsche Definition heißen sollte, gibt es durchaus negative Wiederstände, von negativen Spannungen und Strömen ganz zu schweigen

Damit reduziert sich dein 'Struktogramm' auf eine Zeile.