recv() inkludiert unerwünschte 0x0D Chars



  • unlimieD.paSe schrieb:

    Lieber die altbewährten Commands benutzen und auf Nummer sicher gehen.

    Lieber die C++-Mittel verwenden und auf Nummer sicher gehen. 😉

    Wenn du schon in C++ C-Header verwendest, dann auch die richtige Version. Also <cstdio> . Du brauchst dir von deiner IDE auch nichts vorschreiben zu lassen, <tchar.h> brauchst du beispielsweise kaum (gehört auch nicht zum C++-Standard). Und um meinen ersten Satz etwas mehr zu erläutern: Ich würde dir dringend empfehlen, dich mit den (üblichen) Sprach- und Bibliotheksmitteln von C++ auseinander zu setzen. Der Grund liegt einfach darin, dass viele Features aus C verbessert und durch typsichere, objektorientierte oder generell weniger fehleranfällige Pendants ersetzt wurden.


  • Administrator

    unlimieD.paSe schrieb:

    Wenn man mit VSC++ eine "Vorlage" erstellt, ist in dieser eine stdafx.h inkludiert. Der Inhalt dieser Datei enthält die Standardlibraries stdio.h und tchar.h.

    stdafx.h kann verändert werden, das ist einfach der vorkompilierte Header. Man kann ihn auch komplett abstellen, auch in den Vorlagen. Es gibt Leute, welche den gut finden, ich persönlich schalte das Teil immer ab. Ich arbeite zudem auch nur noch mit eigenen Vorlagen und nicht mehr denen von MSVS.

    unlimieD.paSe schrieb:

    Ohne stdio.h geht kein printf und ich wollte in diesem Testprogramm auf cout und Co verzichten, einfach um zu Prüfen, woran diese Veränderung des Codes lag.

    In C++ verwendet man <cstdio> für den C Header <stdio.h>. Hier findest du eine schöne Übersicht über die Header in C++:
    http://www.cplusplus.com/reference/

    unlimieD.paSe schrieb:

    Lieber die altbewährten Commands benutzen und auf Nummer sicher gehen.

    Dazu kann ich fast nur "hä?" sagen 🙂
    Was ist an std::cout nicht "altbewährt"? Da geht man sogar noch viel eher auf Nummer sich, als wenn man C Code in C++ verwendet 😉

    Grüssli



  • ...von dem Killerargument der Typsicherheit von cout ganz zu schweigen 😃

    Zu chunked: Ups, das hab ich überlesen. Sorry vielmals.



  • Ich habe irgendwo eine Streambuffer-Klasse, die das Parsen der Chunks übernimmt und den "ungechunkten" Datenstrom herausgibt. Ich suche sie Dir später mal raus.

    stellst du die auch hier ins forum?



  • Dravere schreib wenigstens Ja oder Nein. 🙂



  • proxyfoxy schrieb:

    Dravere schreib wenigstens Ja oder Nein. 🙂

    Das war aber LordJaxom...

    bb



  • Ups, da hab ich mich vertan. Danke für den Hinweis unskilled. :=)



  • LordJaxom schreib wenigstens "Ja" oder "Nein, weil ...". 😉 🙂



  • Nein, weil ich gerade bemerkt habe dass die Klasse auf die HttpReply-Klasse von der Bibliothek cxxtools (von tntnet) aufsetzt. D.h. bevor die Streambuffer-Klasse ihre Arbeit verrichten kann, muss das parsen der Header (was momentan in HttpReply geschieht) noch implementiert werden.

    Aber ich denke ich werde sie tntnet zur Verfügung stellen, vielleicht baut er sie in cxxtools ein.

    Wenn Du selbst cxxtools nutzt, kann ich die Klasse natürlich immernoch einstellen.



  • Hallo LordJaxom,

    da ich mir das ganze nur zu Lernzwecken angucken wollte spielt die externe Abhängigkeit glaub ich nicht so eine große Rolle.

    Würde mich freuen wenn du es ins Forum stellst oder an proxyfoxy@arcor.de schickst. 🙂

    Danke.


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