V-Server/"Private Server" und Linuxfragen



  • Moin,

    es geht mal wieder um Hosting.
    Und zwar habe ich neben einem HTTP-Server zwei Spielserver und suche nun nach einem passenden Hostinganbebot.
    Ich hatte an einen V-Server gedacht, aber sind diese dafür überhaupt brauchbar? Die Spielserver benötigen zwar nicht viel CPU-Zeit, aber dafür müssen sie regelmäßig zum Zug kommen. Immer wieder mal eine Sekunde Pause, weil gerade andere VMs rechnen wollen, dürfte nicht vorkommen. Kann man mit einem flüssigen Betrieb rechnen?

    Wenn nicht, habe ich als mögliche Alternative das hier gefunden:
    https://www.ovh.de/produkte/rps1.xml

    Es handelt sich hier wohl um einen dedizierten Server. Wobei der Preis eigentlich fast etwas zu gut ist, um wahr zu sein, denn er liegt unter dem von V-Servern vieler Anbieter. Es ist zwar so, dass die Festplatte nur über die 100 mbps-Netzwerkschnittstelle angesprochen werden kann, aber das ist in meinem Fall akzeptabel.
    Sieht hier jemand sonst noch einen Haken? Sonst klingt das nämlich nach einer brauchbaren Lösung. Die Erfahrungsberichte zu OVH, die ich gelesen habe, waren meist auch tendenziell positiv. Hat hier jemand schon mal Erfahrungen mit OVH gemacht, speziell auch mit den RPS-Angeboten?

    Und es wird angegeben, dass die Linuxdistributionen "nackt" vorinstalliert sind. Handelt es sich dabei (z.B. im Falle von Debian) um die Basisinstallation ohne dass man ein Softwarepaket auswählt (es gibt ja "Desktop", "Webserver", "Standard", etc. zur Auswahl)?

    Ich habe ein wenig mit Debian Lenny in einer VM herumgespielt und habe festgestellt, dass einer der Server problemlos mit Wine funktioniert. Der andere ist aber keine Konsolenanwendung und ist mit der VCL geschrieben (d.h. er will unbedingt ein Fenster erstellen). Wine beschwert sich, weil kein X-Server läuft und das Programm startet nicht.

    Wie ich herausgefunden habe, ist es extrem einfach, den X.org-Server und z.B. xfce zu installieren. Mit SSH kann ich ja auf die Shell zugreifen, aber wie benutze ich das ganze, nachdem ich die Benutzeroberfläche gestartet habe?

    Und gibt es vielleicht eine Variante des X.org-Servers, der lediglich "so tut als ob", d.h. er nimmt Befehle entgegen, führt diese aber nicht aus. Eben so, dass Wine zufrieden ist und meinen Server mit Fenster startet, ohne dass ich 40+ MB RAM für X.org und xfce4 opfern muss.

    Ich kenne mich mit Linux leider gar nicht aus, wie man wahrscheinlich unschwer erkennt. Ich wäre also froh, wenn mir da jemand etwas unter die Arme greifen kann.

    Gruß,
    Nanyuki



  • Ich kenne mich mit Linux leider gar nicht aus, wie man wahrscheinlich unschwer erkennt. Ich wäre also froh, wenn mir da jemand etwas unter die Arme greifen kann.

    👎
    Wenn du dich mit Linux nicht auskennst, dann solltest du auch keinen Linuxserver administrieren. Die Welt braucht nicht noch einen Botnetserver.



  • Viel Auswahl habe ich ja nicht. Die Serverangebote mit Windows sind viel zu teuer für mich. Zumindest bei denen, die ich bisher gesehen habe.



  • rüdiger schrieb:

    Wenn du dich mit Linux nicht auskennst, dann solltest du auch keinen Linuxserver administrieren. Die Welt braucht nicht noch einen Botnetserver.

    👍
    Siehe auch hier, besser kann man es kaum beschreiben:
    http://burnachurch.com/70/dein-neuer-linux-server/
    http://burnachurch.com/43/linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es/



  • Da Windows und "es lassen" im Moment keine Optionen für mich sind, hilft das nur begrenzt weiter.

    Wieso ist es zu erwarten, dass sich fremde Programme auf dem System einnisten können?
    Edit: dass regelmäßige Updates wegen Sicherheitsupdates gemacht werden sollten, ist schon klar...



  • es gibt windows vserver ab 9euro/monat.
    aber ich glaube viel sicherer wird die welt dadurch nicht werden. gerade spieleserver haben oft exploids und werden nicht so toll von herstellern supported.



  • Weil Server begehrt sind und täglich mit einer Unzahl von Angriffen attackiert werden, mit dem Ziel, Kontrolle über das System zu gelangen.

    Du musst dich 1. mit dem OS auskennen und 2. generell Ahnung davon haben, wie man einen Server absichert. Also selbst wenn du einen Windowsserver nimmst, bedarf es einem gewissen Know-How bezügl. Serveradministration.

    http://vorsicht-server.de/ fasst das nochmal ein wenig zusammen.



  • Nanyuki schrieb:

    Moin,

    es geht mal wieder um Hosting.
    Und zwar habe ich neben einem HTTP-Server zwei Spielserver und suche nun nach einem passenden Hostinganbebot.
    Ich hatte an einen V-Server gedacht, aber sind diese dafür überhaupt brauchbar? Die Spielserver benötigen zwar nicht viel CPU-Zeit, aber dafür müssen sie regelmäßig zum Zug kommen. Immer wieder mal eine Sekunde Pause, weil gerade andere VMs rechnen wollen, dürfte nicht vorkommen. Kann man mit einem flüssigen Betrieb rechnen?

    Normalerweise hast du bei einem VPS zugesicherte CPU Zeit. Fuer einen http Server braucht man sowieso keine GUI und fuer dein Gameserver (ich habe zuerst Spiegelserver, fuer Backups, gelesen) musst du wohl auch in einem Windows-Server eine GUI laufen lassen und die schluckt bestimmt mehr als 40 MB (ausserdem sind Windows-Server in der Regel teuerer).

    Nanyuki schrieb:

    Und es wird angegeben, dass die Linuxdistributionen "nackt" vorinstalliert sind. Handelt es sich dabei (z.B. im Falle von Debian) um die Basisinstallation ohne dass man ein Softwarepaket auswählt (es gibt ja "Desktop", "Webserver", "Standard", etc. zur Auswahl)?

    Kommt auf den Anbieter an. Es gibt aber genug Howtos wie man Http Server installiert. (Als Tipp einfach nach "apache debian howto" suchen).

    Nanyuki schrieb:

    Wie ich herausgefunden habe, ist es extrem einfach, den X.org-Server und z.B. xfce zu installieren. Mit SSH kann ich ja auf die Shell zugreifen, aber wie benutze ich das ganze, nachdem ich die Benutzeroberfläche gestartet habe?

    ssh -X user@domain command
    

    Oder es gibt auch andere remove-tools, einfach mal googeln.

    Nanyuki schrieb:

    Zuletzt noch, kann es sein, dass Linux ein sleep(1) sehr wörtlich nimmt? Das kommt in meinem Programm in der Hauptschleife vor und unter Windows kann ich davon ausgehen, dass mein Programm mindestens 16 ms schläft. Unter Debian (in VirtualBox) mit Wine habe ich aber eine sehr hohe CPU-Auslastung (50% mit 0 Usern im Vergleich zu ~1% mit 100 Usern unter Windows) und in der Logdatei sind die Zeitangaben anders als unter Windows millisekundengenau, weswegen mir dieser Verdacht aufkommt.

    Ich kenne mich mit Linux leider gar nicht aus, wie man wahrscheinlich unschwer erkennt. Ich wäre also froh, wenn mir da jemand etwas unter die Arme greifen kann.

    Gruß,
    Nanyuki

    Edit [Text ueber sleep(1) und cronjob]

    Du hast eine Schleife in deinem Programm und und benutzt die C Funktion sleep(3). Portiere dein Programm doch einfach nach Linux.

    NAME
    sleep - Sleep for the specified number of seconds

    SYNOPSIS
    #include <unistd.h>

    unsigned int sleep(unsigned int seconds);

    DESCRIPTION
    sleep() makes the calling process sleep until seconds seconds have elapsed or a signal arrives which is
    not ignored.



  • Ivo schrieb:

    rüdiger schrieb:

    Wenn du dich mit Linux nicht auskennst, dann solltest du auch keinen Linuxserver administrieren. Die Welt braucht nicht noch einen Botnetserver.

    👍
    Siehe auch hier, besser kann man es kaum beschreiben:
    http://burnachurch.com/70/dein-neuer-linux-server/
    http://burnachurch.com/43/linux-ist-nichts-fuer-dich-lass-es/

    Besser ist dieser Artikel:
    "Linux is not Windows"
    http://linux.oneandoneis2.org/LNW.htm



  • rapso schrieb:

    es gibt windows vserver ab 9euro/monat.
    aber ich glaube viel sicherer wird die welt dadurch nicht werden. gerade spieleserver haben oft exploids und werden nicht so toll von herstellern supported.

    DEvent schrieb:

    Fuer einen http Server braucht man sowieso keine GUI und fuer dein Gameserver (ich habe zuerst Spiegelserver, fuer Backups, gelesen) musst du wohl auch in einem Windows-Server eine GUI laufen lassen und die schluckt bestimmt mehr als 40 MB (ausserdem sind Windows-Server in der Regel teuerer).

    Schon deswegen ist mir ein Linuxserver durchaus recht. Insgesamt komme ich mit Debian auf 14 MB RAM-Auslastung (mit dem System selbst, Wine und einem kleinen Testserver). Wenn man nur 512 MB zur Verfügung hat, ist das ideal.
    Der "Hersteller" bin ich und ich gehe nicht davon aus, dass eines der beiden Projekte von erfahrenen Hackern ins Visier genommen wird, zumal ich der einzige Betreiber bin. Eines der Projekte läuft seit über drei Jahren (auf einem Windowsserver zuhause), bisher wurden trotz zahlreicher Bemühungen keine Sicherheitsprobleme gefunden.

    DEvent schrieb:

    Edit [Text ueber sleep(1) und cronjob]

    Du hast eine Schleife in deinem Programm und und benutzt die C Funktion sleep(3). Portiere dein Programm doch einfach nach Linux.

    Ich habe auch Mist erzählt, ich meinte die (WinAPI-)Funktion Sleep, die Millisekunden als Parameter erwartet.
    Ich habe natürlich vor, das ganze nach Linux zu portieren. Bei dem einen ist das fast schon trivial, das andere jedoch macht Gebrauch der VCL (gehört zum C++Builder), weswegen das vorerst mit Wine laufen soll.



  • Nanyuki schrieb:

    Der "Hersteller" bin ich und ich gehe nicht davon aus, dass eines der beiden Projekte von erfahrenen Hackern ins Visier genommen wird, zumal ich der einzige Betreiber bin. Eines der Projekte läuft seit über drei Jahren (auf einem Windowsserver zuhause), bisher wurden trotz zahlreicher Bemühungen keine Sicherheitsprobleme gefunden.

    Es geht nicht um das Projekt das drauf läuft, sondern um den Server, dieser ist für Hacker doch das interessanteste. Diesen kann man dann sehr schön in Botnetze einbinden und als Spamschleuder nutzen. Abgesehen muß dir klar sein in dem Moment wo irgendetwas mit diesem Server passiert bist du rechtlich Haftbar.
    So aus reiner neugier, um welche Projekte handelt es sich den?



  • Ein Server im Rechenzentrum ist nicht irgendeine Gurke die per DynDNS am Netz ist. Du hast 24/7 eine richtig schnelle Internetverbindung. Fuer deine Projekte wird sich bestimmt keiner interessieren, den Server aber eher. Und so ein Server ist schnell, per automatisierten Scripten, gekapert. Dann ist das Gejammer immer gross, wenn die Schreiben irgendwelcher Anwaelte (ausnahmsweise mal berechtigt) eintrudeln...



  • Ivo schrieb:

    Ein Server im Rechenzentrum ist nicht irgendeine Gurke die per DynDNS am Netz ist. Du hast 24/7 eine richtig schnelle Internetverbindung. Fuer deine Projekte wird sich bestimmt keiner interessieren, den Server aber eher. Und so ein Server ist schnell, per automatisierten Scripten, gekapert. Dann ist das Gejammer immer gross, wenn die Schreiben irgendwelcher Anwaelte (ausnahmsweise mal berechtigt) eintrudeln...

    Oder wenn es ganz dumm läuft die Jungs in Grün morgens zu besuch kommen und alles mitnehmen. 😃



  • Also ich möchte mal noch einwerfen: "Traffic inklusive: 100 Mbit/s" klingt für mich nicht nach einem seriösen Anbieter!



  • guenni81 schrieb:

    Oder wenn es ganz dumm läuft die Jungs in Grün morgens zu besuch kommen und alles mitnehmen. 😃

    Ist aber oft noch billiger als ein Schreiben vom Anwalt, die Staatsanwaltschaft ist meist nicht ganz so gierig, wie die Winkeladvokaten.
    Warum sollten die zu mir kommen? Die beschlagnahmen den Server, geben alles an die Ermittler und gut ist.



  • In dem Falle würde der Server nichts bringen. Der Ärger der im Hause steht dürfte bedeutend größer werden.

    Generell würde mich der Preis stutzig machen. Trafficflat bei vollen 100MBit/s, eigene Hardware* für 12€ Brutto. Wenn die AGB oder sonstige Vertragsbindungen und die Suche bei Seiten wie Webhostlist.de nichts negatives bringen kann man es durchaus mal versuchen. Aber misstrauisch wäre ich dann trotzdem.

    *lediglich Plattenzugriff



  • Warum nimmst du für den Anfang nicht bei dir zu Hause einen Linux-Server (kann auch ruhig in einer VM laufen) und hängst den fürs Erste per DynDNS ans Web bis du dir gewisse Linux-Grundkenntnisse zugelegt hast?



  • Ivo schrieb:

    Ist aber oft noch billiger als ein Schreiben vom Anwalt, die Staatsanwaltschaft ist meist nicht ganz so gierig, wie die Winkeladvokaten.
    Warum sollten die zu mir kommen? Die beschlagnahmen den Server, geben alles an die Ermittler und gut ist.

    Kommt drauf an ob ein Zivilverfahren folgt... 😃
    Unter diesen Umständen kann das ganze auch recht teuer werden...



  • Wenn ein Anwalt was schreibt, kommt zu 99% etwas ziviles danach.
    Aber zurueck zum Thema: Lass es sein oder lerne erst einmal zu Hause mit einen Linux Server ohne Monitor und Tastatur(am besten im Keller und ganz hinten) umzugehen. Log Dich per ssh ein, installiere, update und benutze das Ding. Wenn Du mit dem System vertraut bist, dann bestell den Server. Aber nicht vorher, das Internet braucht nicht noch eine Spamschleuder oder einen Controlserver fuer Botnetze...



  • Ivo schrieb:

    Wenn ein Anwalt was schreibt, kommt zu 99% etwas ziviles danach.
    Aber zurueck zum Thema: Lass es sein oder lerne erst einmal zu Hause mit einen Linux Server ohne Monitor und Tastatur(am besten im Keller und ganz hinten) umzugehen. Log Dich per ssh ein, installiere, update und benutze das Ding. Wenn Du mit dem System vertraut bist, dann bestell den Server. Aber nicht vorher, das Internet braucht nicht noch eine Spamschleuder oder einen Controlserver fuer Botnetze...

    Ich denke ihr malt hier viel zu schwarz. Wenn man einfach alle Ports per iptables blockt, alle ausser 22 und den Ports die sein Server benutzt, duerfte es sicher sein. Er darf halt seinen Server-Programm nicht mit root-Rechten laufen lassen. Das Programm screen ist dabei behilflich. Erstelle einen User extra fuer das Server-Programm, wobei dein Server-Programm einen Port zwischen 49152 und 65535 belegt (fuer alle Ports zwischen 0 und 1023 brauchst du root-Rechte) und starte es ueber screen.



  • Ivo schrieb:

    Ein Server im Rechenzentrum ist nicht irgendeine Gurke die per DynDNS am Netz ist. Du hast 24/7 eine richtig schnelle Internetverbindung. Fuer deine Projekte wird sich bestimmt keiner interessieren, den Server aber eher. Und so ein Server ist schnell, per automatisierten Scripten, gekapert. Dann ist das Gejammer immer gross, wenn die Schreiben irgendwelcher Anwaelte (ausnahmsweise mal berechtigt) eintrudeln...

    guenni81 schrieb:

    Es geht nicht um das Projekt das drauf läuft, sondern um den Server, dieser ist für Hacker doch das interessanteste. Diesen kann man dann sehr schön in Botnetze einbinden und als Spamschleuder nutzen. Abgesehen muß dir klar sein in dem Moment wo irgendetwas mit diesem Server passiert bist du rechtlich Haftbar.

    Das ist schon klar, aber um einen Server zu kapern, muss der erstmal eine entsprechende Angriffsfläche bieten. Spätestens nachdem die Firewall eingerichtet ist, dürfte es sich dabei nur noch um die Gameserver, Apache und SSH handeln. Oder überseh ich da was?

    guenni81 schrieb:

    So aus reiner neugier, um welche Projekte handelt es sich den?

    Es handelt es sich um ein kleines isometrisches 2D-MMORPG, an dem ich mit ein paar wenigen anderen Leuten in meiner Freizeit arbeite.

    Machine schrieb:

    Also ich möchte mal noch einwerfen: "Traffic inklusive: 100 Mbit/s" klingt für mich nicht nach einem seriösen Anbieter!

    Laut manchen Erfahrungsberichten liegen die Übertragungsraten zu vielen Uhrzeiten auch nicht weit über 2 mbit/s. Das reicht für meine Zwecke aber noch aus.

    Knuddlbaer schrieb:

    Generell würde mich der Preis stutzig machen. Trafficflat bei vollen 100MBit/s, eigene Hardware* für 12€ Brutto. Wenn die AGB oder sonstige Vertragsbindungen und die Suche bei Seiten wie Webhostlist.de nichts negatives bringen kann man es durchaus mal versuchen. Aber misstrauisch wäre ich dann trotzdem.

    Die AGB habe ich gelesen und mir ist nichts aufgefallen. In den Erfahrungsberichten findet man bei ovh meist nur Beschwerden über niedrige Geschwindigkeiten und gelegentlichen unerklärbaren Ausfällen. Gelegentliche Ausfälle sind vertretbar, zuhause beträgt die Verfügbarkeit ja auch nicht ganz 100% ("der Hund hat das Netzwerkkabel durchgekaut", Wartungsarbeiten). Wenn es hart kommt und es länger ausfällt, kann ich ja immer noch das letzte Datenbankbackup bei mir zuhause einspielen und von da aus weitermachen.
    Ich denke, das Risiko ist hier nicht so hoch, da der Vertrag wahlweise nur über einen Monat geht und ohne weiteres Zutun automatisch ausläuft (anstatt andersherum, wie sonst üblich).

    Sys-Admin schrieb:

    Warum nimmst du für den Anfang nicht bei dir zu Hause einen Linux-Server (kann auch ruhig in einer VM laufen) und hängst den fürs Erste per DynDNS ans Web bis du dir gewisse Linux-Grundkenntnisse zugelegt hast?

    Es geht ja darum, dass der Rechner nicht rund um die Uhr laufen muss, das macht extrem unflexibel und ist teuer. Gerade das hat mich bisher davon abgehalten, mich näher mit Linux zu beschäftigen, da ich dafür eben nur die VM mit sehr wenig RAM zur Verfügung habe, anstatt es "reell" installieren und einrichten zu können. Das Problem mit der hohen CPU-Auslastung des Servers mit Wine ist auch so ein Fall: ich weiss nicht, ob ich mich jetzt ans Optimieren machen sollte oder ob das ganze in der VM einfach nicht effizient läuft und das Problem auf einer reellen Maschine vielleicht gar nicht existiert. Ich habe zwar vor, in den nächsten Monaten einen Zusatzrechner zu kaufen, aber im Moment muss anderes vor gehen.


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