Von Win auf KED/Gnome umsteigen



  • Noonien Singh schrieb:

    nman schrieb:

    antilux schrieb:

    Kann man KDE nicht auch neuerdings für Windows installieren? 🤡

    Ja, allerdings gibt es noch keine stabile Version.

    Also, so wie sonst auch ... ? 😛

    Wie "sonst auch unter Windows" oder wie "sonst auch mit KDE"? Schwer zu sagen, was Du gemeint haben könntest, ist beides hinreichend plausibel.



  • Ich stelle mit gerade vor, KDE4 unter Windows... Wir erinnern uns doch noch an Win98 ME.
    KDE4, zumindest auf dem heutigen Stand, kann man ja nicht gerade aus ausgereift bezeichnen.
    Irgendwie muss ich daran denken:

    [b]Tim zum Sohn:[/b] Dein Laptop braucht mehr Power? Da kann ich was machen.
    [b]Sohn:[/b] Spar Dir die Arbeit und schmeiss ihn gleich aus dem Fenster..
    


  • @OP
    Ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage, dass KDE intuitiv(tm) genug ist, um auch ohne eine Anleitung vorher gelesen zu haben damit zurecht zu kommen. Die schiere Unmenge an Auswahloptionen ist zwar verwirrend, aber wenn man eine Einstellung nicht findet, kann man immer noch im Internet suchen. Das Handbuch kann man dann immer noch lesen und entdeckt evtl. coole Sachen, die man sonst nicht gefunden hätte, aber vorher einlesen scheint mir unnötig.

    nman schrieb:

    Noonien Singh schrieb:

    nman schrieb:

    antilux schrieb:

    Kann man KDE nicht auch neuerdings für Windows installieren? 🤡

    Ja, allerdings gibt es noch keine stabile Version.

    Also, so wie sonst auch ... ? 😛

    Wie "sonst auch unter Windows" oder wie "sonst auch mit KDE"? Schwer zu sagen, was Du gemeint haben könntest, ist beides hinreichend plausibel.

    Ursprünglich: wie sonst auch mit KDE (*grrh* Plasma gestern wieder abgestürzt... Instabile Widgets...), aber das andere gefällt mir auch 🤡



  • Ivo schrieb:

    Gnome und KDE sind echt einfach einzurichten, wenn man das mal mit Fluxbox vergleicht (ich sage nur Desktopsymbole zufuegen), fast schon laecherlich einfach.

    Ja, schon, aber die Stabilität bestimmter fluxbox-Versionen ist auch ein Argument, zumindest, wenn man vorhat, mit seinem System wirklich zu arbeiten.

    Ich finde fluxbox sehr leicht einzurichten, das geht doch über weitgehend selbsterklärende Textdateien, was mir ohnehin lieber ist, als mit der Maus in "Einstellungen"-Menübäumen herumzujagen.

    Wem die Konfiguration mit Maus eher liegt, mag mit KDE oder gnome womöglich besser bedient sein, zumindest in der Hinsicht "Konfigurierbarkeit".



  • Ivo schrieb:

    KDE4, zumindest auf dem heutigen Stand, kann man ja nicht gerade aus ausgereift bezeichnen.

    blablabla, was für ein Schwachsinn. KDE4 ist ausgereift (gibt ja schon 4.2) und ziemlich gut zu benutzen. Mit KDE4 kann ich Nutzer anderer DEs/Betriebssysteme eigentlich immer beeindrucken.



  • Nachtrag: den wahren Komfort von Konfiguration per Textdateien, wie sie in fluxbox vorbildlich realisiert ist, erkennt man dann, wenn man auf eine andere Partition umzieht oder die Distro wechselt:

    cp ~old/.fluxbox/menu ~new/.fluxbox
    cp ~old/.fluxbox/keys ~new/.fluxbox
    

    Kein Herumsuchen und Herumklicken in tief verschachtelten "Einstellungen"-Menüs, kein Notieren der alten Einstellungen, kein Abklicken langer Konfig-Dialoge, keine Suche nach systemweiten Konfig-Dateien, kein gar nichts. 😋

    geht's noch einfacher?



  • u_ser-l schrieb:

    Nachtrag: den wahren Komfort von Konfiguration per Textdateien, wie sie in fluxbox vorbildlich realisiert ist, erkennt man dann, wenn man auf eine andere Partition umzieht oder die Distro wechselt:

    cp ~old/.fluxbox/menu ~new/.fluxbox
    cp ~old/.fluxbox/keys ~new/.fluxbox
    

    Kein Herumsuchen und Herumklicken in tief verschachtelten "Einstellungen"-Menüs, kein Notieren der alten Einstellungen, kein Abklicken langer Konfig-Dialoge, keine Suche nach systemweiten Konfig-Dateien, kein gar nichts. 😋

    geht's noch einfacher?

    Dir ist schon klar, dass man das genau so einfach mit Gnome, KDE oder XFCE machen kann? Warum fragst du? Ganz einfach auch diese Speichern ihre Konfigurationen in Dateien in deinem Heimatverzeichnis ab ⚠



  • hat ja keiner gesagt, daß es in KDE oder gnome nicht geht - ich habe gesagt, daß es mit fluxbox durch lediglich zwei Dateien geht.



  • u_ser-l schrieb:

    hat ja keiner gesagt, daß es in KDE oder gnome nicht geht - ich habe gesagt, daß es mit fluxbox durch lediglich zwei Dateien geht.

    Ob zwei Dateien in einem Verzeichnis oder zweihundert ist aber völlig uninteressant. In der Praxis mache ich in beiden Fällen ein "rsync -va source target" oä., weil ich ja bei Fluxbox auch meine Fluxspace-Config etc. gesichert haben möchte.



  • wie dem auch sei, mir gefällt das fluxbox-Konzept mit .fluxbox/menu und .fluxbox/keys in der Summe aller Eigenschaften am besten.



  • nman schrieb:

    In der Praxis mache ich in beiden Fällen ein "rsync -va source target" oä., weil ich ja bei Fluxbox auch meine Fluxspace-Config etc. gesichert haben möchte.

    Wieso rsync und nicht cp? (ich kenn mich mit linux nicht aus)



  • fdsfdssd schrieb:

    nman schrieb:

    In der Praxis mache ich in beiden Fällen ein "rsync -va source target" oä., weil ich ja bei Fluxbox auch meine Fluxspace-Config etc. gesichert haben möchte.

    Wieso rsync und nicht cp? (ich kenn mich mit linux nicht aus)

    Weil rsync als Default-Tool insofern praktisch ist, als es auch genau richtig funktioniert, wenn ich 20GB kopieren möchte, nach 19GB abbreche, irgendwas ändere und dann wieder frischfröhlich drauflos rsynce. Und über SSH oä. läuft das Zeug auch bequem und ohne Verrenkungen.


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