Wie lerne ich ab besten c++?
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Würde C++ Primer mir noch taugen nachdem ich "C++ lernen und professionell anwenden" (2. auflage) gelesen hab? Oder welche Bücher soll ich lesen um C++ im Kopf zu stabilisieren?
oder wär das besser "Effektiv C++ programmieren: 55 Möglichkeiten, Ihre Programme und Entwürfe zu verbessern"
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> für Grundlagen, wie "Die C++ Programmiersprache"
*hust* *rofl*
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Ad aCTa schrieb:
> für Grundlagen, wie "Die C++ Programmiersprache"
*hust* *rofl*
Kannst du auch reden?

Die C++ Programmiersprache umfasst alle Grundlagen von C++. Am Ende geht es noch ein wenig um Softwareentwicklung, bzw. wie der übersetzte Titel lautet: "Designaspekte". Das sind aber nur knapp 100 Seiten und dann halt noch der Appendix, wo allerhand weitergehende Dinge noch etwas beleuchtet werden.Ich finde es interessant, dass du da anderer Meinung bist. Vor allem weil du anscheindend als erstes das Buch "C++ von A bis Z" gelesen hast. Das bestätigt mich nur in meiner Aussage, dass dieses Buch einfach Defizite aufweist.
Übrigens, dass das Buch "Die C++ Programmiersprache" komplex geschrieben und für einen Programmieranfänger eher nicht so toll ist, bestreite ich in keiner Weise!
Grüssli
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http://www.informit.de/books/c%2B%2B21/data/inhalt.htm
find ich zum anfangen immer noch gut.
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EOP schrieb:
http://www.informit.de/books/c%2B%2B21/data/inhalt.htm
find ich zum anfangen immer noch gut.
Tag 2 erstes Kapitel:
#include <iostream.h>Aus welchem Jahrtausend ist das Buch?

Zudem ist die Annahme, dass man C++ in 21 Tagen lernen kann, einfach nur falsch. Ich glaube, dass meine Professoren wohl auch dieses Buch vor Augen hatten, als sie den Studenten C++ beibringen wollten. Sie haben sich sogar 5 Wochen Zeit genommen. Am Ende haben alle, welche bisher noch nichts von C oder C++ gehört hatten, nur Bahnhof verstanden und haben die Vorlesung nur bestanden, weil sie ihre Note aus der C++ Prüfung mit der Note vom davorgehenden Java Projekt ausgleichen konnten. Ich hatte regelrecht Mitleid.Grüssli
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ich finds zwar auch nicht schön, aber hatte es ma gesehen, weil es nen freund ganz gut fand und meine meinung wissen wollte:
Einsatz der Standardbibliotheken
Um sicherzustellen, daß Leser mit älteren Compilern keine Schwierigkeiten mit dem Code dieses Buches haben, verwenden wir die älteren include-Dateien. So finden Sie
#include <iostream.h>
anstelle der neuen Header-Dateien der Standardbibliotheken#include <iostream>
Dies sollte auf allen Compilern funktionieren und hat nur geringfügige Nachteile. Ziehen Sie es jedoch vor, die Bibliotheken des neuen Standards zu verwenden, ändern Sie Ihren Code einfach in#include <iostream>
und fügen Sie die Zeileusing namespace std;
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EOP schrieb:
http://www.informit.de/books/c%2B%2B21/data/inhalt.htm
find ich zum anfangen immer noch gut.
Am Anfang fand ich C++ in 21 Tagen auch gut, allerdings nur bis ich zu den Klassen kam. Siehe: http://www.c-plusplus.net/forum/viewtopic-var-t-is-245631.html
Da dieses Buch voller Fehler steckt kann man da nur abraten.
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Also ich kann auch "Die C++ Programmiersprache" empfehlen. Das sollte machbar sein, wenn man einmal die grundlegensten Grundlagen beherrscht. Man versteht vielleicht nicht alles von Anfang an zu 100%, was aber auch gar nicht nötig ist. Irgendwann kommt man zu dem Thema zurück und dann ist das Buch Gold wert.
Lieber etwas nicht verstehen, als falsch.
@Dravere:
Da ist Mitleid aber angebracht. Entweder mit den Studenten, oder mit dem Prof. Denn soo schwer ist C++ auch wieder nicht, dass man in 5 Wochen nichts lernt..
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drakon schrieb:
@Dravere:
Da ist Mitleid aber angebracht. Entweder mit den Studenten, oder mit dem Prof. Denn soo schwer ist C++ auch wieder nicht, dass man in 5 Wochen nichts lernt..
Vielleich noch ein paar zusätzliche Dinge:
1. 5 Wochen heisst: 4 Stunden Vorlesung & 2 Stunden Übungen pro Woche
1.1 Natürlich sollte der Student sich auch noch ausserhalb der Vorlesungen damit beschäftigen, da es aber die letzten Wochen waren, haben die Leute bereits angefangen für andere Prüfungen zu lernen. Sehr ungünstiger Zeitpunkt um auch noch C++ zu lernen.
2. Ich glaube der Professor samt Tutor und Assistenten haben nicht viel von C++ verstanden. Hat allgemein sowieso mehr an C mit Klassen erinnert.
3. Das Problem war, dass man nach diesen 5 Wochen davon ausging, dass der Student nun C++ in einem ziemlich weiten Umfang versteht. So viel grundlegendes Wissen kann jemand ohne Erfahrung in dem Bereich einfach nicht in sich hineinstopfen und behalten - vor allem auch ohne sinnvolle Übungen.
4. Die Prüfung war dann auch ziemlich schwer. Das habe ich sogar so empfunden, obwohl ich C++ seit deutlich längerem kannte. Ich habe zwar dann sehr gut abgeschlossen, aber diese Prüfung hätte ich niemals jemandem zugetraut, welcher auf diese Weise C++ gelernt hat. Das muss die Leute einfach nur abgeschreckt haben, wodurch sie auch später C++ nie mehr angefasst haben.Du musst nicht vergessen, dass viele der Studenten vorher noch nie programmiert haben und ihnen erst seit ca. einem Jahr ein wenig Java beigebracht wurde. Für diese Leute ist sowas wie C++ einfach nur die Hölle

Grüssli
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Ich dachte, es sei klar, daß man Programmieren zu Hause lernt, oder gar nicht lernt.
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Wo, wenn nicht zu hause, lernt man programmieren? Wenn ich mir die Resultate meiner Klassenkameraden in QBasic so anschaue, ist das auch nur ein Grauss.
> Man versteht vielleicht nicht alles von Anfang an zu 100%, was aber auch gar
> nicht nötig ist. Irgendwann kommt man zu dem Thema zurück und dann ist das Buch Gold wert.
> Lieber etwas nicht verstehen, als falsch.Du sagst es. Ich habe mit einem grottenschlechten C++-Buch angefangen (ANSI C++ in ~200 Seiten, davon 8 Seiten Templates, STL kein Thema) und dann entschieden, "Die C++-Programmiersprache" zu kaufen. Tja, dann sitzt man da und fragt sich, was enums sind. Man hat zum Glück noch ein bisschen verstanden, was in jenem Buch steht, aber ohne das wenige Faktenwissen aus meinem vorigen Buch wäre ich aufgeschmissen.
Das Buch ist nicht ohne, gerade als Schüler sehr schwer zu verstehen, spätestens im Kapitel "Taschenrechner", wo er einen Top-Down-Parser + Lexikalische Analyse im Rekursiven Abstieg für den Taschenrechner baut. -Nichts verstanden-, bis ich mal etwas über theoretische Informatik und Compilerbau gelesen habe, dann wurde alles sonnenklar.
Dieses Buch KANN man einfach keinem Anfänger empfehlen. Ich schreibe C++ seid einem halben Jahr, vor 1 Jahr habe ich gekämpft OOP zu verstehen, ein Anfänger braucht ein billiges Einstiegsbuch, es soll nicht falsch, aber einfach sein. Denn, wie gesagt, man kehrt oft auch freiwillig zurück und ließt im Stroustrup, wenn man mal ein paar Raritäten zu sehen bekommt. C++ bestraft Unwissen, und dann holt man sich fundierteres Wissen aus dem Stroustrup. Die ganzen Erfahrungen, die in dem Buch stehen, sind wertvoll, ein Anfänger kann mit denen nichts anfangen und vergisst sie rasch. Später erst bringen die ihm was, dann musste er das Buch aber 2 mal lesen.
(obwohl Nachschlagen ja auch immer sehr gut mit diesem Buch ist)
Ist zwar nur die Meinung einen fortgeschrittenen Anfängers, aber auf solch eine Weise konnte ich mir die Sprache bisher am besten verinnerlichen.
Hat man ein gutes Anfängerbuch, so korrigiert der Stroustrup weniger als Feinschliffe zu verpassen. Die Erfahrung und eigene Fehler bringen den Rest.
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Struppi taugt als Lehrbuch nix, ist aber trotzdem ein Muß. Eher als Nachschlagewerk. Die eigentliche Stärke ist die Übersicht, die man gewinnt, weil man dadurch alles mal gesehen hat.
ecp1 muß vor dem Struppi sein. Anderenfalls kann man die 1000 Seiten auch verbrennen und ein wenig was von M&T lesen.
vor ecp1 ist eine einigermaßen klare Einführung nötig, vielleicht Breymann, vielleicht auch zwei oder drei kleinere Bücher.
an ecp1 und Struppi führt kein Weg vorbei.
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volkard schrieb:
Struppi taugt als Lehrbuch nix, ist aber trotzdem ein Muß. Eher als Nachschlagewerk. Die eigentliche Stärke ist die Übersicht, die man gewinnt, weil man dadurch alles mal gesehen hat.
ecp1 muß vor dem Struppi sein. Anderenfalls kann man die 1000 Seiten auch verbrennen und ein wenig was von M&T lesen.
vor ecp1 ist eine einigermaßen klare Einführung nötig, vielleicht Breymann, vielleicht auch zwei oder drei kleinere Bücher.
an ecp1 und Struppi führt kein Weg vorbei.Ich würde jetzt nicht gerade sagen, dass es nichts taugt. Ich habe es eigentlich als Lehrbuch gelesen und finde die detailierte Art eigenltich recht gut. Als Nachschlagewerk benutze ich es auch sehr gerne. Es ist schon so, dass es sich nicht so leicht lesen lässt, wie andere Bücher, aber es geht.
Was meinst du mit ecp1? - Effective C++?
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Wohl eher "Effektiv C++ programmieren".
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Ad aCTa schrieb:
Wohl eher "Effektiv C++ programmieren".
Das ist dasselbe..
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Ad aCTa schrieb:
Das Buch ist nicht ohne, gerade als Schüler sehr schwer zu verstehen, spätestens im Kapitel "Taschenrechner", wo er einen Top-Down-Parser + Lexikalische Analyse im Rekursiven Abstieg für den Taschenrechner baut. -Nichts verstanden-
Du sprichst mir aus der Seele...
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Dravere schrieb:
2. Ich glaube der Professor samt Tutor und Assistenten haben nicht viel von C++ verstanden. Hat allgemein sowieso mehr an C mit Klassen erinnert.
Ja, ja Tutoren: Vor ca 20 Jahren hab' ich mal einen gefragt: "Wie kann ein Prozess denn 'idle' sein ?" (Ging um smalltalk und ich kam von C, Cobol, etc.)
Die einzige Antwort war etwa so: "Wie dusslig bist du denn?"
Ich weiß bis heute nicht, ob er der eigentlich Dusslige war.

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> Das ist dasselbe..
Nana! Unterschätze nie die Macht der Übersetzungen.
Die Übersetzer von "Die C++ Programmiersprache" sollte man mal verhauen, was die manchmal für Sätze fabrizieren...> Du sprichst mir aus der Seele...
Kopf hoch, der Taschenrechner ist wirklich eine harte Nuss. Nicht alle sind mutig genug für solche Literatur.

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Ad aCTa schrieb:
Kopf hoch, der Taschenrechner ist wirklich eine harte Nuss. Nicht alle sind mutig genug für solche Literatur.

Ist der Taschenrechner wirklich so schwer zu verstehen? Als ich den Teil über den Taschenrechner gelesen habe, da wusste ich noch nicht einmal was theoretische Informatik ist, bzw. dass es sowas überhaupt gibt (:p), aber nach ein bis zwei zusätzlichen Anläufen habe ich es verstanden. Und ich habe heute das Gefühl, dass ich damals noch ein ziemlicher Anfänger in C++ war.
Ich empfand dieses Taschenrechner Beispiel viel eher als äusserst spannend und interessant. Bin ich damit so eine Ausnahme oder womöglich Masochist?

Grüssli
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Was fuer einen Taschenrechner ... den muss ich wohl ausgelassen haben.