marktanteil linux
-
Tobiking2 schrieb:
zuspät schrieb:
Linux ist einfach zu spät dran. Die ganz SW wurde schon Jahre vor es Linux gab für Microsoft entwickelt.
Als wenn Microsoft die ersten gewesen wären die eine graphische Oberfläche oder Office Programme hatten...
Ne, aber sie waren die ersten die sich in wirklich großer Stückzahl auf dem Desktopmarkt breit gemacht haben
zuspät schrieb:
Muss man unter Linux USB Sticks eigentlich noch mounten oder geht das mittlerweile schon automatisch?
Wenn es nicht eingerichtet ist musst du es immer noch von Hand machen. Die Möglichkeit dazu sollte es wohl seid ca. 1999 geben, als devfs in den Kernel aufgenommen wurde, was z.B. auch eingelegte CDs automatisch gemountet hat.
Noch so ein Grund. Erna Müller will sich sowas nicht einrichten müssen und vor "devfs in den Kernel" hat sie Angst.
-
zuspät schrieb:
Und das neuste Word Dokument das ihr Lise Bauer gestern auf nem USB Stick gegeben hat kann sie mit Open Office auch nicht öffnen, weil das Format noch nicht unterstützt wird.
Hatte ich noch nie. Bis jetzt konnte ich alles öffnen. Andersherum hatte ich probleme. Dieses dumme ms word kann ja so gut wie kein format öffnen. Was für ein haufen müll von software.

zuspät schrieb:
Muss man unter Linux USB Sticks eigentlich noch mounten oder geht das mittlerweile schon automatisch?
Wo lebst du eigentlich? Hast du das letzte mal linux vor 10 jahren benutzt?
heutzutage steckst du den usbstick rein und auf dem Desktop erscheint ein usb-stick ICON auf das du nur zu klicken brauchst. Zudem erscheint obenrechts eine meldung dass ein usb stick angeschlossen wurde.
Wenn du den stick entfernen willst, klickst du mit rechts auf das usb-stick-ICON mit rechts und klickt im kontextmenü auf "aushängen."
Da finde ich das aushängen der usbsticks unter windows umständlicher.
-
**Kriegt man unter Windows eigentlich immer noch Bluescreens, wenn man nen USB Stick ansteckt, so wie hier?

http://www.youtube.com/watch?v=RgriTO8UHvs&feature=related**
-
Übrigens: Meine Anleitung bezog sich auf auf eine ubuntu installation. Ohne etwas anzupassen.
Wenn man anwendunge installieren will klickt man oben auf der leiste auf "Anwendungen" und dann auf "Hinzufügen/Entfernen".
Fann erhält man Kategorien mit software wo man sich austoben kann

-
Ich finds lustig, wie man Wind00f nach jedem kleinen Update immer neustarten muss. Früher bei Wind00f 95 war das ja normal. Mit Windows 2000 hat M$ dann mal ganz stolz angekündet, daß man ja jetz das System so gut wie nie mehr neustarten müsse...mittlerweile ist man wieder da angekommen, wo man 2-3 mal am Tag neustarten muss...nach jeder 2.Programm installation und nach Wind00f updates sowieso. total lächerlich.
-
An alle anti-linuxflamer hier:
Wäre nett wenn ihr wenigstens mal linux benutzt hättet bevor ihr Müll von euch gebt.
geht einfach mal auf ubuntu.com und holt euch ubuntu 9.04, das neuste ubuntu.
Und testet es von mir aus in einer vm. Ihr werdet sehen, dass man garnicht an den konfigurationsdateien frickeln muss. Ihr werdet sehen dass selbst das installieren von propietären treibern automatisiert ist (ein klick.)
Alles is einfach.
-
sdfsddd schrieb:
zuspät schrieb:
Und das neuste Word Dokument das ihr Lise Bauer gestern auf nem USB Stick gegeben hat kann sie mit Open Office auch nicht öffnen, weil das Format noch nicht unterstützt wird.
Hatte ich noch nie. Bis jetzt konnte ich alles öffnen. Andersherum hatte ich probleme. Dieses dumme ms word kann ja so gut wie kein format öffnen. Was für ein haufen müll von software.

Warum soll Erna Müller Texte mit einem Programm schreiben die dann andere nicht öffnen können. Microsoft ist halt überall schon da. Es nutzt halt nichts ne gleiche oder bessere SW zu machen, wenn in millionen von Haushalten und Büros eine andere SW verwendet wird, die nichts mit deinen Dokumenten anfangen kann.
zuspät schrieb:
Muss man unter Linux USB Sticks eigentlich noch mounten oder geht das mittlerweile schon automatisch?
heutzutage steckst du den usbstick rein und auf dem Desktop erscheint ein usb-stick ICON auf das du nur zu klicken brauchst. Zudem erscheint obenrechts eine meldung dass ein usb stick angeschlossen wurde.
Wenn du den stick entfernen willst, klickst du mit rechts auf das usb-stick-ICON mit rechts und klickt im kontextmenü auf "aushängen."
Da finde ich das aushängen der usbsticks unter windows umständlicher.
Tobiking2 schrieb:
Wenn es nicht eingerichtet ist musst du es immer noch von Hand machen. Die Möglichkeit dazu sollte es wohl seid ca. 1999 geben, als devfs in den Kernel aufgenommen wurde, was z.B. auch eingelegte CDs automatisch gemountet hat.
Einigt euch mal was Linux kann und sein soll.
Hast du das letzte mal linux vor 10 jahren benutzt?
Könnte hin kommen. Dann konnte Linux nicht mit meiner GraKa und einiger Zeit Treiber und Einstellungen im Internet suchen war mir das mit meinem Modem zu teuer. Flatrate gabs da noch nicht. Surfen musste ich natürlich auch mit Windows, weil das Modem unter Linux auch nicht ging. Und dann bin ich bei Windows gelieben.
-
ji44 schrieb:
Ich finds lustig, wie man Wind00f nach jedem kleinen Update immer neustarten muss. Früher bei Wind00f 95 war das ja normal. Mit Windows 2000 hat M$ dann mal ganz stolz angekündet, daß man ja jetz das System so gut wie nie mehr neustarten müsse...mittlerweile ist man wieder da angekommen, wo man 2-3 mal am Tag neustarten muss...nach jeder 2.Programm installation und nach Wind00f updates sowieso. total lächerlich.
Immerhin kann man bei Vista auswählen, dass der "Sie müssen neustarten um bla bla..." Dialog erst in 4 Stunden wieder auftaucht statt die ganze Zeit zu nerven.
-
sdfsddd schrieb:
Wenn du den stick entfernen willst, klickst du mit rechts auf das usb-stick-ICON mit rechts und klickt im kontextmenü auf "aushängen."
Da finde ich das aushängen der usbsticks unter windows umständlicher.
Das sind 2 Klicks, genau wie unter Windows. Ist sicher nicht umständlicher.
-
sdfsddd schrieb:
terranova schrieb:
und warum benutzt es dann (fast) keiner?
Würdest du meinen Post lesen, dann wüsstest du warum.
Die meisten computer nutzer wissen nicht einmal was ein betriebssystem ist.
Windows ist halt schon da. Wenn linux überall dabei wäre, würde es halt jeder nutzen.Linux benutzen leute, die wissen warum sie es nutzen.
Der Durchschnittsdau kriegt nicht mal ein windows installiert. Es hat seine gründe warum ich öfters anrücken muss, weil die leute einfach mit der installation von windows überfordert sind.
Was den Bedienkomfort von modernen Linux Distris angeht, gibts nix zu meckern.
Ich habe vor kurzem erst windows vista und hinterher ubuntu installiert als dualboot. Vista installation war einfach. Ubuntu installation war einfacher.
Warum?
- Ubuntu installations-CD is zugleich live cd. Heisst: während der installation kannst du surfen & chatten etc etc etc. Eben alles was man im normalen Betrieb auch kann, sofern man nicht gerade was auf die Festplatte schreiben will. Die installation besteht nur aus ein paar klicks. Alles automatisiert. Nach der installation kommt auf einen auch nicht das berüchtige "treiber zusammen suchen & frickeln" zu.
Direkt nach der ubuntu installation beim ersten boot hat mir ubuntu oben rechts
eine meldung eingeblendet "ES sind propietäre treiber für ihr System verfügbar".Klickt man auf diese meldung werden einem W-LAN , Grafik & co Treiber angeboten.
Und nein, nun muss man NICHT Auf die herstellerseite. Man klickt einfach in diesem einbelendetem Menü auf den gewünschten Treiber und klickt dann auf "aktivieren". Das wars. **Daraufhin lädt & installiert ubuntu für einen automatisch den propietären Herstellertreiber.
**Fertig.
Unter windows vista durfte ich noch die herstellerseiten abklappern nach grafik treibern etc wenn ich die maximale auflösugn nutzen wollte. Unter ubuntu wurde schon während der installation die maximale Auflösung (was der tft hergibt) automatisch benutzt.
Hast du noch was am Bedienkomfort von linux auszusetzen?
ja gut aber deinen argumenten kann ich nicht ganz entnehmen warum linux so gut wie gar nicht auf desktopsystemen eingesetzt wird. speziell im businessbereich
-
terranova schrieb:
sdfsddd schrieb:
terranova schrieb:
und warum benutzt es dann (fast) keiner?
Würdest du meinen Post lesen, dann wüsstest du warum.
Die meisten computer nutzer wissen nicht einmal was ein betriebssystem ist.
Windows ist halt schon da. Wenn linux überall dabei wäre, würde es halt jeder nutzen.Linux benutzen leute, die wissen warum sie es nutzen.
Der Durchschnittsdau kriegt nicht mal ein windows installiert. Es hat seine gründe warum ich öfters anrücken muss, weil die leute einfach mit der installation von windows überfordert sind.
Was den Bedienkomfort von modernen Linux Distris angeht, gibts nix zu meckern.
Ich habe vor kurzem erst windows vista und hinterher ubuntu installiert als dualboot. Vista installation war einfach. Ubuntu installation war einfacher.
Warum?
- Ubuntu installations-CD is zugleich live cd. Heisst: während der installation kannst du surfen & chatten etc etc etc. Eben alles was man im normalen Betrieb auch kann, sofern man nicht gerade was auf die Festplatte schreiben will. Die installation besteht nur aus ein paar klicks. Alles automatisiert. Nach der installation kommt auf einen auch nicht das berüchtige "treiber zusammen suchen & frickeln" zu.
Direkt nach der ubuntu installation beim ersten boot hat mir ubuntu oben rechts
eine meldung eingeblendet "ES sind propietäre treiber für ihr System verfügbar".Klickt man auf diese meldung werden einem W-LAN , Grafik & co Treiber angeboten.
Und nein, nun muss man NICHT Auf die herstellerseite. Man klickt einfach in diesem einbelendetem Menü auf den gewünschten Treiber und klickt dann auf "aktivieren". Das wars. **Daraufhin lädt & installiert ubuntu für einen automatisch den propietären Herstellertreiber.
**Fertig.
Unter windows vista durfte ich noch die herstellerseiten abklappern nach grafik treibern etc wenn ich die maximale auflösugn nutzen wollte. Unter ubuntu wurde schon während der installation die maximale Auflösung (was der tft hergibt) automatisch benutzt.
Hast du noch was am Bedienkomfort von linux auszusetzen?
ja gut aber deinen argumenten kann ich nicht ganz entnehmen warum linux so gut wie gar nicht auf desktopsystemen eingesetzt wird. speziell im businessbereich
Wie gesagt:
zuspät schrieb:
Microsoft ist halt überall schon da. Es nutzt halt nichts ne gleiche oder bessere SW zu machen, wenn in millionen von Haushalten und Büros eine andere SW verwendet wird, die nichts mit deinen Dokumenten anfangen kann.
Vorallem im Businessbereich will sicher keiner ein paar Admins extra einstellen die man nur braucht, weil die Sekretärinnen irgendwelche Office nicht öffnen können.
-
zuspät schrieb:
Einigt euch mal was Linux kann und sein soll.
Ganz einfach: Anpassbar für die jeweiligen Bedürfnisse.
z.B.
- Server mit vertraulichen Daten => USB-Stick mounten deaktiviert weil es ein Sicherheitsrisiko darstellt
- Heim-PC für die ganze Familie => USB-Stick dran und loslegenDesweiteren läuft Linux auch auf Routern (Meine FritzBox erkennt wenn ich eine externe Festplatte/USB-Stick oder einen Drucker an USB anschließe und gibt das Gerät im Windows Netzwerk und über FTP frei), Handys und vielen anderen Geräten, bei dem man es nicht erwartet.
Man kann also schwer sagen "Linux ist Müll", weil es ebend in vielen verschiedenen Arten daher kommt. Die Vielseitigkeit dürfte es manchmal kompliziert wirken lassen, aber das sind Desktop Distributionen definitiv nicht mehr.
-
Windows ist einfach besser als Linux. Nicht soviel besser, dass es der DAU direkt bemerken würde, aber wenn man auf die Details achtet, dann ist Windows fast überall etwas besser (stabiler, benutzerfreundlicher, schneller) als Linux.
Dann gibt es natürlich den Teufelskreis... Der Marktanteil von Linux ist verschwindet gering => Die Software/Treiber werden nicht für Linux geschrieben => Benutzer bleiben bei Windows, weil ihre Software nicht unter Linux läuft und die Hardware nicht 100% funktioniert
-
Grohool schrieb:
Windows fast überall etwas besser (stabiler, benutzerfreundlicher, schneller) als Linux.
Benutzerfreundlicher ist natürlich auch Gewohnheit und Geschmackssache, das würde ich so durchgehen lassen. Aber wie misst/bewertest du schneller/stabiler?
-
Die stabilität muss man nicht wirklich messen, die kann man logisch schlussfolgern. Linux ist ein riesiges Flickwerk, wie soll das stabil sein? Die Komponenten sind nicht gut geplant, sie sind einfach aus verschiedenen Quellen "gewachsen" und passen nur durch "hacks" zusammen, was das ganze unnötig kompliziert macht.
Dann hab ich natürlich noch meine eigenen Erfahrungen mit Linux gemacht. Nach nur 2 Monaten war das Dateisystem irreparabel beschädigt. Abstürze zwischendurch, sowohl einzelne programme als auch das ganze system, gab es deutlich öfters als unter Windows (>= XP).
Was die geschwindigkeit betrifft: Die Flashplayer sind unter Linux extrem lahm. Das reicht schon aus um zu sagen, Windows ist schneller als Linux.
-
Grohool schrieb:
Die stabilität muss man nicht wirklich messen, die kann man logisch schlussfolgern.
Oje. Mit der Einstellung, dass man seine Schlussfolgerungen nicht überprüfen muss, würden die Menschen heute noch den Wissensstand von vor 500.000 Jahren haben.
-
Ich lese öfters "Windows ist benutzerfreundlicher", oder "einfacher", oder "mit Linux muss man erstmal Sachen lernen, mit Windows geht alles intuitiv" und und und... dabei stimmt das alles gar nicht. Viele Leute sagen das, weil sie ihr Leben lang nur Windows hatten, nur Windows kennen und es als normal betrachten. Alles andere, was anders oder fremd ist, ist automatisch scheiße. Eine Persion, die noch nie ein Fahhrad oder Motorrad gefahren ist, dafür aber 30 Jahre PWK, wird auch seine Probleme mit dem Motorrad haben. Und, ist das Auto besser als das Motorrad?
Ich habe vor 4 Jahre folgendes Experiment gemacht: meine damalige Mitbewohnerin hatte sich einen PC gekauft. Ihr Kind (damals um die 7) hat ständig Probe Spiele installiert und den Computer gleich mit Demo Software zugemüllt. Meine Mitbewohnerin gehört zur Generation "ich verstehe die elktronische Technick nicht, ich mag sie nicht und will auch nix damit zu tun haben". Sie kaufte den PC eigentlich nur, weil sie für die Arbeit einen Textverarbeitungsprogramm gebraucht hat.
"Bei Windows geht alles von selbst", behaupten manche. Tatsächlich habe ich Windows installiert müssen, meine Mittbewohnerin ist schon beim Einlegen der CD gescheitert. Wie dem auch sei, in den ersten Monaten hat sie den PC fast nie verwendet: zu lahm, zu instabil. Tatsächlich war es so, dass wegen den Tausend Demo-Versionen und den 100-OEM-Software des Herstellers (acer glaub ich), der bootvorgang knapp 5 Minuten dauerte, und zwar bis man die Maus ruckelfrei bewegen konnte. Mindestens einmal in die Stunde verabschiedete sich ein Programm oder Explorer.exe musste man abschießen. Da sie mich ständig damit genervt hat, ihren PC zu reparieren, habe ich ihr einmal gesagt, ich werde eine neue Software installieren, wo ihr Kind keine Spiele installieren kann und sie damit arbeiten kann. Sie hat nur zugestimmt.
Ich hab damals nach eine DAU Distri gesucht und mich für Mandrake (später hieß es Mandriva) entschieden. Danach habe ich OpenOffice installiert und so eingestellt, dass autoamstisch Microsoft Office Formate zum Speichern genommen wird. Meine Mitbewohnerin war überglückglich: schneller Start, kein zugemüllter Internet Explorer (hab ich Opera installiert), "Office" ging auch schnell, keine Programme musste man abschießen. Ich hab fast 3 Jahre Ruhe gehabt.
Irgendwann später erzählte sie mir einmal: "ich musst heut vor einem Vindows PC [1] an der Arbeit sitze. Mir ischt ufgefalle, uf meinem PC ischt ja kei Vindows druf, gell?" Ich: "ne, Linux. Das habe ich dir schon früher erzählt". Sie "so so, ich kum mit diesem Vindows nit so zurecht, irgendwie schwer zu bediene.". Ich "ach, was du nicht sagst ;)...". Sie: "jaja, also, das System, was ich zu Hause hab, ischt viel einfacher zu bediene".
Seltsman, die KDE Einstellungen von Mandriva ähnel(t)en sich so sehr dem Look & Feel und Benutzbarkeit von Windows. Trotzdem war für sie der KDE Desktop einfacher und intuitiver. Frage ich mich jetzt: [ironie]Wie kann dann das sein? Windows soll angeblich so einfach und intuitiv sein, meine Mitbewohnerin musste doch nicht einmal ein man-page mit ihrem Linux lesen, seltsam.[/ironie]
Als sie einen neuen PC kaufte, habe ich Ubuntu installiert. Das hat ihr sogar mehr gefallen und arbeitet bis heute zufrieden immer noch damit.
Fazit: Womit die Menschen zum ersten Mal in Berührung kommen, empfinden sie als besser. Weil Windows überall vorinstalliert ist, machen Menschen mit Windows ihre ersten "Computer" Schritte und alles andere kommt ihnen Spanisch vor, so schwer, so wenig intuitiv. Manchmal können Menschen so unendlich dumm sein.
[1] viele deutsche sprechen Windows [vindows] aus
-
zuspät schrieb:
zuspät schrieb:
Muss man unter Linux USB Sticks eigentlich noch mounten oder geht das mittlerweile schon automatisch?
heutzutage steckst du den usbstick rein und auf dem Desktop erscheint ein usb-stick ICON auf das du nur zu klicken brauchst. Zudem erscheint obenrechts eine meldung dass ein usb stick angeschlossen wurde.
Wenn du den stick entfernen willst, klickst du mit rechts auf das usb-stick-ICON mit rechts und klickt im kontextmenü auf "aushängen."
Da finde ich das aushängen der usbsticks unter windows umständlicher.
Tobiking2 schrieb:
Wenn es nicht eingerichtet ist musst du es immer noch von Hand machen. Die Möglichkeit dazu sollte es wohl seid ca. 1999 geben, als devfs in den Kernel aufgenommen wurde, was z.B. auch eingelegte CDs automatisch gemountet hat.
Einigt euch mal was Linux kann und sein soll.
Lern erstmal was Linux überhaupt IST. Du kennst doch hoffentlich den Unterschied zwischen Kernel und Distribution? Scheinbar nicht. Sonst würdest du die Frage nicht stellen. Linux ist flexibel, das kannst anpassen so wie du es haben willst. Deine Angesprochene Problematik mit Benutzerfreundlichkeit an Desktopsystemen kannst du einfach lösen indem du eine Distribution nimmst, die für Desktops ausgelegt ist.

sdfsdfsdf schrieb:
Übrigens: Meine Anleitung bezog sich auf auf eine ubuntu installation. Ohne etwas anzupassen.
Also bei Legasthenie kann auch die beste Benutzerfreundlichkeit nicht helfen.
Wie oft soll ich noch erwähnen, dass ich mich in meinen Beispielen auf die bekannteste Desktop-Distribution beziehe: UBUNTU!Und bei ubuntu ist es Fakt, dass du deinen USB stick nur reinzuschieben brauchst, dann erscheint ein icon auf dem Desktop. Das wars.
zuspät schrieb:
Hast du das letzte mal linux vor 10 jahren benutzt?
Könnte hin kommen. Dann konnte Linux nicht mit meiner GraKa und einiger Zeit Treiber und Einstellungen im Internet suchen war mir das mit meinem Modem zu teuer. Flatrate gabs da noch nicht. Surfen musste ich natürlich auch mit Windows, weil das Modem unter Linux auch nicht ging. Und dann bin ich bei Windows gelieben.
[/quote]
So so, und aus diesem Halbwissen, welches bereits seit 10 Jahren veraltet ist, schließt du darauf, dass sich in der zeit nichts verändert hat? Wow, du scheinst wirklich Ahnung von dem zu haben, was du hier ansprichst.
Wie gesagt. Saug dir mal von ubuntu.com die aktuelle version. Und teste es in einer vm (wenn dein rechner denn start genug für eine vm ist). Dann wirst du sehen was real ist, und keine Märchen aus dem letzten Jahrtausend.
-
supertux schrieb:
...
Davon glaube ich mal nur 20%.
-
volkard schrieb:
supertux schrieb:
...
Davon glaube ich mal nur 20%.
Ich glaube die restlichen 80%.
Grund: Wenn man niemals mit einem PC zu tun hatte, dann wird eine moderne Linux-Desktop-Distribution sicherlich nicht komplizierter sein, als ein windows. Denn die Umgewöhnungsphase entfällt.
Naja, diese Theater um die Umgewöhnung ist eh lächerlich. Da klammert man sich an einem seidenen Faden fest, nur um die eigene Argumentation zu stärken, weil man eventuell unwillig ist sich umzustellen.