klasse wird nicht als typ erkannt - warum?
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wie hast du bloß gemerkt dass ich ein anfänger bin xD
jo nur wollte ich die aufgabe möglichst nur mit dingen lösen die ich auch kenne. aber so wie sich das anhört kenne ich dynamische arrays wohl weniger als vectoren was? :x
ok aber wie speichere ich jetzt die berechneten punkte in einem dokument ab?
irgendwie ja wohl mit return ..aber wo und was?
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mapfoO schrieb:
ok aber wie speichere ich jetzt die berechneten punkte in einem dokument ab?
irgendwie ja wohl mit return ..aber wo und was?Nein, mit std::ofstream. Gibt's viele tutorials zu, z.b. http://www.cpp-home.com/archives/67.htm
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jo ok aber ich mein ich muss ja jetzt erstmal sagen was die funktion ausgeben soll oder nich?
ich weiss ja nicht mal ob die rekursion so funktioniert wie sie da steht.
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kann mir das nich bitte mal jemand erklären?
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Öhmm.. ich weiss nicht so recht, wo du jetzt noch Probleme hast..
Ich meine du stellst sehr viele Fragen. Wo genau hast du Probleme?
- Dein Code? Also was die Funktion macht und ob das korrekt ist?
- Das bentzen von std::vector?
- Das ausgeben von Daten in ein File?
Das sind alles recht andere Probleme und wenn du dich ein wenig mit den hier genannten Links beschäftigst, dann kannst du zumindest die letzten 2 eigentlich selber herausfinden. Ausser du has dort noch speziell eine Frage..
Und was deinen Code angeht. Das ist schwer zu sagen, ob der korrekt funktioniert. Kommt halt drauf an, was er machen soll.

Tut er denn nicht, was du willst?
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noch macht er ja gar nichts

von daher ja er macht nicht was ich will.ich will die punkte plotten und das geht nicht wenn ich ihre koordinaten nicht irgendwie abspeichere. ich weiss aber nicht wie das geht.
ich mein klar:
ofstream ausgabe("..../daten.txt"); zb oder so
aber das reicht ja noch nicht es wird ja noch gar nicht gesagt WAS in die datei geschrieben werden soll. und das ist auch meine frage.
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Och.. viel fehlt da nicht mehr.

int number = 2; std::string text = "hmm"; std::ofstream out ("file.txt"); out << number << "\n"; out << text;Aber das steht auch in den genannten Links.

Das mit dem plotten verstehe ich nicht ganz. Du hast die Daten ja intern, dann kannst du das doch auch plotten. (oder machst du das mit einem anderen Programm?)
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aber was bedeutet das konkret für mein programm?
wo muss ich das hinschreiben? in die funktion?
in die rekursionsschleife?
und was wäre "number" in meinem fall?ich weiss es wirklich nicht^^
ja ich soll das als dokument ausgeben damit es mit gnuplot geplottet werden kann.
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Das sollest doch du wissen?!

Was willst du in dem File haben? Und wo wird das in deinem Programm berechnet? Jetzt kannst du mal raten, wo du etwas ins File ausgeben kannst.. Frühestesn dort, wo dus berechnet hast.. Vielleicht aber erst später, wenn du z.B die Daten noch sortieren musst oder was auch immer.
Da solltest du einfach mal ein wenig drüber nachdenken..
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ich denke schon die ganze verdammte woche..und freitag muss das fertig sein. viel zeit habe ich also nicht mehr. und wie du schon gemerkt hast bin ich totaler anfänger. ich habe noch NIE vorher programmiert das is mein erstes programm. woher soll ich das denn alles wissen wenn ich es nicht erfrage?

es ist ja nicht so als ob ich nicht rumprobieren würde aber es klappt eben nicht.
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Klar. Ich kann verstehen, dass es schwer für dich ist, aber grundsätzlich kannst du dich ja wirklich fragen, wo die Daten berechnet werden und dann da eine Ausgabe machen.
(ggf. Das file vorher öffnen und nicht jedes mal öffnen und schreiben)
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http://img248.imageshack.us/img248/3579/bild1xy.jpg
http://img228.imageshack.us/img228/1651/bild2z.jpgso jetzt weisst du genau was das programm machen soll und so sieht es zur zeit aus:
#include <iostream> #include <cmath> #include <fstream> #include <vector> using namespace std; ofstream out(".../test.txt"); class pcoord { public: double x; double y; }; pcoord * flocke(std::vector<pcoord>&, int, double); int main() { int rek; int anz; double p; while(1) { cout<< "Sie müssen mindestens zwei Punkte angeben!" <<endl; cout<< "Geben Sie eine Anzahl von Punkten ein: " <<endl; cin>>anz; if (anz<2) ; else break; } std::vector<pcoord> A(anz); for(int i=0; i<anz; i++) { cout<< "Geben Sie die Koordinaten des " << i+1 << ". Punktes an:" <<endl; cout<< "X-Koordinate: " <<endl; cin >> A[i].x; cout<< "Y-Koordinate: " <<endl; cin >> A[i].y; } cout<< "Geben Sie den Streckfaktor an: " <<endl; cin >> p; cout<< "Geben Sie die Rekursionstiefe an: " <<endl; cin >> rek; for(int i=0; i<anz; i++) { A[0].x = A[i].x; A[0].y = A[i].y; A[1].x = A[i+1].x; A[1].y = A[i+1].y; flocke(A, rek, p); } } pcoord * flocke(std::vector<pcoord>& A, int rek, double p) { double BetrS = sqrt(A[1].x*A[1].x - 2*A[0].x*A[1].x + A[0].x*A[0].x + A[1].y*A[1].y - 2*A[0].y*A[1].y + A[0].y*A[0].y); double BetrH = sqrt(A[1].y*A[1].y - 2*A[0].y*A[1].y + A[0].y*A[0].y + A[0].x*A[0].x - 2*A[0].x*A[1].x + A[1].x*A[1].x); std::vector<pcoord> punkte(5); punkte[0].x = A[0].x; punkte[0].y = A[0].y; punkte[1].x = (A[1].x-A[0].x)/3+A[0].x; punkte[1].y = (A[1].y-A[0].y)/3+A[0].x; punkte[2].x = (A[1].x-A[0].x)/2+(A[1].y-A[0].y)*p*BetrS/BetrH*sqrt((p*p+1)/2)*sin(60)+A[0].x; punkte[2].y = (A[1].y-A[0].y)/2+(A[0].x-A[1].x)*p*BetrS/BetrH*sqrt((p*p+1)/2)*sin(60)+A[0].y; punkte[3].x = (A[1].x-A[0].x)*2/3+A[0].x; punkte[3].y = (A[1].y-A[0].y)*2/3+A[0].y; punkte[4].x = A[1].x; punkte[4].y = A[1].y; for(int i=0; i<4; i++) { A[0].x = punkte[i].x; A[0].y = punkte[i].y; A[1].x = punkte[i+1].x; A[1].y = punkte[i+1].y; flocke(A, rek-1, p); if(rek==0) break; } out << punkte << "\n"; }aber die rekursion ist nicht richtig weil ich nichts mit dem rückgabewert mache. und das mit dem "out.." funktioniert sowieso nicht. ich weiss nicht weiter
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mapfoO schrieb:
es ist ja nicht so als ob ich nicht rumprobieren würde aber es klappt eben nicht.
Das ist (wie ich schon oben gesagt habe) genau das Problem. Einfach mal rumprobieren bis etwas compiliert funktioniert nicht. Da kommt IMMER Mist bei raus. Du musst mal gründlich darüber nachdenken wie dein Programm ablaufen soll, dann klappt das auch mit der Umsetzung.
Da wir aber natürlich nicht genau wissen, wie dein Programm ablaufen soll, können wir nur rein technische Hilfestellungen geben.
edit: Ich sehe, dass du inzwischen die genauen Spezifikationen deines Programms genannt hast.
Deine Flocke Funktion ist ziemlich unübersichtlich, aber wenn ich mir das richtig zusammenreime, ist deine Funktion ziemlich falsch, da die berechneten Daten einfach im Nichts verschwinden. Du solltest dir mal Gedanken darüber machen, was dein A machen soll und was es tatsächlich macht. Wenn du sprechendere Variablennamen als 'A' verwenden würdest, hätte sich dieses Problem vermutlich gar nicht erst ergeben.
edit2: Es ist übrigens sehr gut möglich, dass sich die Übungsgruppenleiter zu einer solchen Übung in diesem Forum herumtreiben.
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so jetzt weisst du genau was das programm machen soll und so sieht es zur zeit aus:
Öhmm. Nein weiss ich nicht. Ich sehe nur ein Haufen Code, der nirgends erklärt wird. Aber ich muss den Code ja nicht verstehen, um dir zu helfen.

Wo ist denn jetzt noch genau dein Problem? Ich sehe, dass du ofstream eingebaut hast und ich denke, dass das schon korrekt sein kann. Kommt halt drauf an, was du willst.
Das Problem im Moment ist bestimmt, dass du keinen std::vector einfach so ausgeben kannst, ohne zu sagen, wie das geschen soll. Also diese Zeile hier wird einen Compile Fehler erzeugen:
out << punkte << "\n";Sprich du solltest wohl besser eine Funktion schreiben, die das ausgeben eines vectors übernimmt. Dann gibst du da einfach jeden einzelnen Wert aus, wie du möchtest.
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ja und ich weiss ja gar nicht wie man mit einem vektor umgeht ich wollte das ja gar nicht so machen...
mir wurde gesagt ich darf mir durchaus hilfe von anderen leuten holen und fragen wie die es machen bzw machen würden. ich erstelle ja kein plagiat oder soetwas.
@drakon: ja ich weiss doch wo die daten berechnet werden. in der funktion und speziell in der forschleife für die rekursion in der fuktion. aber ich habe keinen schimmer wie ich da jetzt die ausgabe reinbauen soll vor allem wenn es um vektoren geht von denen ich sowieso nicht weiss was sie sind.
verstet denn überhaupt jemand mein programm?
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Das Problem liegt ja nicht an deinem Programm nehme ich an. Das sollte ja gehen.
Für std::vector kannst du hier schauen:
http://www.cplusplus.com/reference/stl/vector/Da hats afaik zu jeder Funktion ein komplettes Beispielprogramm. Hier eine kleine Einführung:
#include <iostream> #include <vector> int main () { std::vector<int> v; // erstellen, v ist leer, enthält also keine elemente v.push_back ( 2 ); // 2 einfügen v.push_back ( 5 ); // 5 einfügen v[1] = 222; // zweites Element, also die 5 mit 222 überschreiben std::vector<int>::iterator end = v.end (); // end iterator holen for (std::vector<int>::iterator it = v.begin (); // begin iterator holen it != end; ++it) { std::cout << *it << "\n"; //ausgabe von jedem element nacheinander } }Das sollte eigentlich für ein Programm reichen. Beachte, dass du nicht ausserhalb von den Grenzen zugreifen kannst. (in dem obigen Beispiel gehen die von 0 bis 1, da ja nur 2 Elemente enthalten sind.
Ich weiss nicht, ob du Iteratoren schon kennst, die kannst du dir aber so in etwa wie einen Zeiger in einem Array vorstellen. Wo du in einem Array einen Zeiger hast, hast du in einem std::vector einen Iterator. Und du kannst dir einen solchen Zeiger auf den Anfang mit ::begin holen und auf das Ende mit ::end().Ich hoffe, dass dir das in etwa hilft.
Lies aber auf jeden Fall zumindest für diese paar Funktionen die Beiträge in der Referenz durch und schau dir die Beispiele dort an. vector ist prinzipiell ganz einfach zu benutzen und bieten weit mehr komfort, als native Arrays.
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Schaut mal die Bedingungen, es wird verlangt dass er sich selber um das Speichermanagment kümmert, Vectoren sind also nicht erlaubt, dann muss er es mit Arrays lösen, er muss selber Speicher anfordern und wieder freigeben, außerdem kontrollieren sie ob alles von ihm kommt...
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uhsuhz schrieb:
Schaut mal die Bedingungen, es wird verlangt dass er sich selber um das Speichermanagment kümmert, Vectoren sind also nicht erlaubt, dann muss er es mit Arrays lösen, er muss selber Speicher anfordern und wieder freigeben, außerdem kontrollieren sie ob alles von ihm kommt...
Was für Bedingungen, wo?
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http://img248.imageshack.us/img248/3579/bild1xy.jpg
http://img228.imageshack.us/img228/1651/bild2z.jpgBild 1 ist Aufgabe
Bild 2 ist Bedingungen
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Achos.. das habe ich wohl übersehen. Dachte, dass das Ausgaben sind, welche er gemacht hat.
Naja.. Ich finde die Aufgabe komisch gestellt. Warum sollten die in der Physik nicht die Programmmitel benutzen, welche gegeben sind?! Der Sinn der Aufgabe ist, wie ich das sehe ja nicht unbedingt die Implementierung von einer Datenstruktur.. -.-
Naja. Dann muss er das halt auch noch von Hand machen..