klasse wird nicht als typ erkannt - warum?



  • Schaut mal die Bedingungen, es wird verlangt dass er sich selber um das Speichermanagment kümmert, Vectoren sind also nicht erlaubt, dann muss er es mit Arrays lösen, er muss selber Speicher anfordern und wieder freigeben, außerdem kontrollieren sie ob alles von ihm kommt...



  • uhsuhz schrieb:

    Schaut mal die Bedingungen, es wird verlangt dass er sich selber um das Speichermanagment kümmert, Vectoren sind also nicht erlaubt, dann muss er es mit Arrays lösen, er muss selber Speicher anfordern und wieder freigeben, außerdem kontrollieren sie ob alles von ihm kommt...

    Was für Bedingungen, wo?





  • Achos.. das habe ich wohl übersehen. Dachte, dass das Ausgaben sind, welche er gemacht hat.

    Naja.. Ich finde die Aufgabe komisch gestellt. Warum sollten die in der Physik nicht die Programmmitel benutzen, welche gegeben sind?! Der Sinn der Aufgabe ist, wie ich das sehe ja nicht unbedingt die Implementierung von einer Datenstruktur.. -.-

    Naja. Dann muss er das halt auch noch von Hand machen..


  • Mod

    drakon schrieb:

    Achos.. das habe ich wohl übersehen. Dachte, dass das Ausgaben sind, welche er gemacht hat.

    Naja.. Ich finde die Aufgabe komisch gestellt. Warum sollten die in der Physik nicht die Programmmitel benutzen, welche gegeben sind?! Der Sinn der Aufgabe ist, wie ich das sehe ja nicht unbedingt die Implementierung von einer Datenstruktur.. -.-

    Ich glaube, dass ist ein typischer Fall von: Aufgabensteller weiß gar nicht, dass es auch anders geht. Der will wahrscheinlich nur nicht, dass man ein statisches Array mit 999999 Elementen reserviert und hofft, dass die reicht.

    Naja. Dann muss er das halt auch noch von Hand machen..

    Oha, und das bis Freitag. Klingt nach einer langen Nacht...



  • #include <iostream>
    #include <cmath>
    #include <fstream>
    
    using namespace std;
    
    ofstream out("E:/Neuer Ordner (2)/Marius/UNI/Computer/test.txt");
    
    class pcoord //ein punkt wird mit den argumenten der x und y koordinaten als class definiert
    {
    	public:
    	double x;
    	double y;
    };
    
    pcoord * flocke(pcoord, int, double);//die funktion flocke wird definiert
    
    int main(int argc, char * const argv[])
    {
    	int rek=0;// die rekursionstiefe
    	int anz=0;// die anzahl der vorgegebenen punkte
    	double p=0.0;// der streckfaktor p
    
        while(1)//schleife zur eingabe der anzahl der punkte; so lange man weniger als 2 punkte angibt gehts nicht weiter
        {
              cout<< "Sie müssen mindestens zwei Punkte angeben!" <<endl;
              cout<< "Geben Sie eine Anzahl von Punkten ein: " <<endl;
              cin>> anz;
              if (anz<2)
                  ;
              else
                  break;
        } 
        pcoord * B = new pcoord[anz];//das feld B wird deklariert welches alle angegebenen punkte enthält       
        for(int i=0; i<anz; i++)
        {
              cout<< "Geben Sie die Koordinaten des " << i+1 << ". Punktes an:" <<endl;//die koordinaten der einzelnen punkte werden abgefragt
              cout<< "X-Koordinate: " <<endl;
              cin >> B[i].x;
              cout<< "Y-Koordinate: " <<endl;
              cin >> B[i].y;
        }
        cout<< "Geben Sie den Streckfaktor an: " <<endl;//streckfaktor und rekursionstife werden abgefragt
        cin >> p;
        cout<< "Geben Sie die Rekursionstiefe an: " <<endl;
        cin >> rek;
        for(int i=0; i<anz; i++)//hier soll die funktion auf die jeweils nächsten punkte angewendet werden und anschließend auf den letzten und den ersten
        {                       //ich bin mir nicht sicher ob das so geht allerdings konnte ich es auch nie testen..
              pcoord * A = new pcoord[2];
              A[0].x = B[i].x;
              A[0].y = B[i].y;
              A[1].x = B[i+1].x;
              A[1].y = B[i+1].y;
              flocke(A[0], rek, p);
        }
        pcoord * A = new pcoord[2];
        A[0].x = B[anz-1].x;
        A[0].y = B[anz-1].y;
        A[1].x = B[0].x;
        A[1].y = B[0].y;
        flocke(A[0], rek, p);
    }//end main 
    
    pcoord * flocke(pcoord A[0], int rek, double p)//jetzt wird gesagt was in der funktion flocke geschehen soll
    {   
            if(rek<1)//wenn die rekursionstiefe <=0 ist soll nichts passieren und einfach nur die ursprungspunke ausgegeben werden;
            {
                     return A;//wie das mit dem ausgeben geht weiss ich allerdings nicht wirklich
            }
            else//andernfalls sollen die neuen punkte zwischen den ersten beiden ausgangspunkten berechnet werden:
            {    
                    double BetrS = sqrt(A[1].x*A[1].x - 2*A[0].x*A[1].x + A[0].x*A[0].x + A[1].y*A[1].y - 2*A[0].y*A[1].y + A[0].y*A[0].y);//berechnung der länge |S| zwischen zwei punkten
                    double BetrH = sqrt(A[1].y*A[1].y - 2*A[0].y*A[1].y + A[0].y*A[0].y + A[0].x*A[0].x - 2*A[0].x*A[1].x + A[1].x*A[1].x);//berechnung der länge |H| eines senkrecht auf S stehenden vektors
    
                    pcoord * punkte = new pcoord[5];//deklarierung eines neuen punktefeldes in dem die koordinaten der entstehenden punkte stehen
                    punkte[0].x = A[0].x;//der erste punkt bleibt
                    punkte[0].y = A[0].y;
                    punkte[1].x = (A[1].x-A[0].x)/3+A[0].x;//der zweite punkt liegt auf 1/3 der strecke S
                    punkte[1].y = (A[1].y-A[0].y)/3+A[0].x;
                    punkte[2].x = (A[1].x-A[0].x)/2+(A[1].y-A[0].y)*p*BetrS/(BetrH*3)*sqrt((p*p+1)/2)*sin(60)+A[0].x;//der dritte punkt liegt auf der hälfte der strecke S und ist um die länge von H nach oben 
                    punkte[2].y = (A[1].y-A[0].y)/2+(A[0].x-A[1].x)*p*BetrS/(BetrH*3)*sqrt((p*p+1)/2)*sin(60)+A[0].y;//verschoben
                    punkte[3].x = (A[1].x-A[0].x)*2/3+A[0].x;//der vierte punkt liegt auf 2/3 der strecke S
                    punkte[3].y = (A[1].y-A[0].y)*2/3+A[0].y;
                    punkte[4].x = A[1].x;//der fünfte punkt ist der vorherige zweite punkt
                    punkte[4].y = A[1].y;
    
            	    return punkte;//die punkte sollen ausgegeben werden so klappt es wahrscheinlich nicht
    
                    for(int i=0; i<4; i++)//wenn die rekursionstiefe grösser als 1 ist führt sich flocke erneut aus ansonsten endet sie hier da bei erneueter ausführung mit rek= 1-1 =0
                    {                     // und sie sich so nach zeile 66 beendet
                           A[0].x = punkte[i].x;//der erste punkt A[0] soll nun der erste neu berechnete punkt sein
                           A[0].y = punkte[i].y;
                           A[1].x = punkte[i+1].x;//der zweite punkt soll der zweite neu berechnete punkt sein
                           A[1].y = punkte[i+1].y;
                           flocke(A[0], rek-1, p);
                    }
            }
    }
    

    so sieht es jetzt aus und das sind die einzigen fehlermeldungen die ich noch habe:

    [Linker error] undefined reference to flocke(pcoord, int, double)' [Linker error] undefined reference toflocke(pcoord, int, double)'
    ld returned 1 exit status


  • Mod

    Deine Funktionssignaturen für flocke passen allesamt nicht zusammen.



  • was sind funktionssignaturen?



  • Das ist die Funktionsdeklaration. Also wie die Funktion heisst, welche Parameter sie übernimmt und von welchen Typen die sind.



  • wie berechne ich pow(int, int)?


  • Mod

    mapfoO schrieb:

    wie berechne ich pow(int, int)?

    Das musst du dir selber programmieren oder casten.

    Der Grund, warum das nicht im Standard enthalten ist, ist glaube ich, dass das Ergebnis einer solchen Funktion zu oft zu einem Überlauf führen würde.



  • also muss ich mir eine eigene funktion bauen?
    wie soll das gehen?



  • mapfoO schrieb:

    also muss ich mir eine eigene funktion bauen?
    wie soll das gehen?

    Du weisst doch hoffentlich, wie man eine Funktion in C++ schreibt, oder? Ansonsten solltest du nochmals hinter die Bücher.



  • super kommentar...du weisst genau wie ich das meine.
    wie soll ich eine funktion erstellen die eine rechenoperation ausführt, welche überhaupt nicht definiert ist?
    eine potenz lässt sich nicht mithilfe anderer rechenoperationen darstellen.



  • mapfoO schrieb:

    super kommentar...du weisst genau wie ich das meine.
    wie soll ich eine funktion erstellen die eine rechenoperation ausführt, welche überhaupt nicht definiert ist?
    eine potenz lässt sich nicht mithilfe anderer rechenoperationen darstellen.

    Doch.

    int pow(int basis,int expo){
       for i=1 to expo
          result=*basis;
    }
    

    oder

    int pow(int basis,int expo){
       reurn pow(double(basis),double(expo));//pow(double) sei intrinsic oder als inline-asm definiert
    }
    


  • mapfoO schrieb:

    super kommentar...du weisst genau wie ich das meine.

    Nein, weiss ich aufgrund deines schwammig formulierten Satzes, welcher mir Zweifel an der Ernsthaftigkeit deines Anliegens kommen lässt, eben nicht. Ich habe angenommen, du wüsstest, was eine Potenzfunktion ist und hättest lediglich Probleme mit Funktionen in C++. Drück dich nächstes Mal klarer aus, dann wirst du auch ernst genommen.



  • volkard schrieb:

    mapfoO schrieb:

    super kommentar...du weisst genau wie ich das meine.
    wie soll ich eine funktion erstellen die eine rechenoperation ausführt, welche überhaupt nicht definiert ist?
    eine potenz lässt sich nicht mithilfe anderer rechenoperationen darstellen.

    Doch.

    int pow(int basis,int expo){
       for i=1 to expo
          result=*basis;
    }
    

    oder

    int pow(int basis,int expo){
       reurn pow(double(basis),double(expo));//pow(double) sei intrinsic oder als inline-asm definiert
    }
    

    ok danke. die erste variante verstehe ich nicht und die zweite ist ja einfach nur auf eine bekannte funktion zurückgeführt. das war das ich auch im kopf hatte allerdings wusste ich nicht wie.

    nachdem ich herausgefunden habe was casten ist habe ich es jetzt einfach so gemacht, das funktioniert.
    @nexus: das anliegen ist mir definitiv ernst^^



  • mapfoO schrieb:

    ok danke. die erste variante verstehe ich nicht

    Die war auch geschludert und ein wenig mit Basic drin.
    Es wäre toll, wenn Du eine erste Variante auch hinkriegen könntest.
    Also wie berechne ich als Mensch denn 3^5?
    3^1=3//klar.
    32=313=9
    33=32
    3=27
    und so weiter.
    Also eine Schleife.
    Weil man "hoch 0" auch gerne erlauben will, fängt man an mit
    3^0=1
    und ab da macht man immer
    result=result*3
    und zwar so oft, wie der exponent angibt. und am Ende gibt man result zurück.

    Wenn DU das geschafft hast, ist Nexus auch wieder liebt. :xmas1:



  • haha ok^^
    ich denke das habe ich verstanden 😉

    #include <iostream>
    #include <cmath>
    #include <fstream>
    
    using namespace std;
    
    ofstream out("test.txt");
    
    class pcoord //ein punkt wird mit den argumenten der x und y koordinaten als class definiert
    {
    	public:
    	double x;
    	double y;
    };
    
    pcoord * flocke(pcoord*, int, double, int);//die funktion flocke wird definiert
    
    int main()
    {
    	int rek=0;// die rekursionstiefe
    	int anz=0;// die anzahl der vorgegebenen punkte
    	double p=0.0;// der streckfaktor p
    
    	cout<< "Willkommen!\nUm Ihre hoechst-eigene Schneeflocke zu erstellen, folgen sie den Anweisungen:\n\n" <<endl;
        while(1)//schleife zur eingabe der anzahl der punkte; so lange man weniger als 2 punkte angibt gehts nicht weiter
        {
              cout<< "Sie muessen mindestens zwei Punkte angeben!" <<endl;
              cout<< "Geben Sie eine Anzahl von Punkten ein: " <<endl;
              cin>> anz;
              if (anz<2)
                       ;
              else 
                       break;
        } 
        pcoord * B = new pcoord[anz];//das feld B wird deklariert welches alle angegebenen punkte enthaelt       
        for(int i=0; i<anz; i++)
        {
              cout<< "Geben Sie die Koordinaten des " << i+1 << ". Punktes an:" <<endl;//die koordinaten der einzelnen punkte werden abgefragt
              cout<< "X-Koordinate: " <<endl;
              cin >> B[i].x;
              cout<< "Y-Koordinate: " <<endl;
              cin >> B[i].y;
        }
        cout<< "Geben Sie den Streckfaktor an: " <<endl;//sreckfaktor und rekursionstife werden abgefragt
        cin >> p;
        cout<< "Geben Sie die Rekursionstiefe an: " <<endl;
        cin >> rek;
        /*out << B[0].x << "\t" << B[0].y << endl;*/
        for(int i=0; i+1<anz; i++)//hier soll die funktion auf die jeweils naechsten punkte angewendet werden und anschliessend auf den letzten und den ersten
        {                       
              pcoord * A = new pcoord[2];
              A[0].x = B[i].x;
              A[0].y = B[i].y;
              A[1].x = B[i+1].x;
              A[1].y = B[i+1].y;
              flocke(A, rek, p, anz);
              pcoord *ergebnis = new pcoord[(int)(pow(4.0, rek)*(anz-1)+1)];	
    	      ergebnis = flocke(A, rek, p, anz);		
    	      for (int i = 0; i < (int)(pow(4.0, rek)*(anz-1)+1); i++)		
    	      {
                       out << ergebnis[i].x << "\t" << ergebnis[i].y << endl;
              }
        }
    }//end main 
    
    pcoord * flocke(pcoord *A, int rek, double p, int anz)//jetzt wird gesagt was in der funktion flocke geschehen soll
    {   
            if(rek<1)//wenn die rekursionstiefe <=0 ist soll nichts passieren und einfach nur die ursprungspunke ausgegeben werden;
            {
                            for(int i = 0; i <anz; i++)
                            {
                     	      out << A[i].x << "\t" << A[i].y << endl;
                            }
            }
            else//andernfalls sollen die neuen punkte zwischen den ersten beiden ausgangspunkten berechnet werden:
            {   
                    pcoord *punkte = new pcoord[5];//deklarierung eines neuen punktefeldes in dem die koordinaten der entstehenden punkte stehen
                    punkte[0].x = A[0].x;//der erste punkt bleibt
                    punkte[0].y = A[0].y;
                    punkte[1].x = A[0].x+(A[1].x-A[0].x)/3;//der zweite punkt liegt auf 1/3 der strecke S
                    punkte[1].y = A[0].y+(A[1].y-A[0].y)/3;
                    punkte[2].x = A[0].x+(A[1].x-A[0].x)/2+(A[0].y-A[1].y)*p/3*sqrt((p*p+1)/2)*sin(M_PI/3);//der dritte punkt liegt auf der haelfte der strecke S und ist um die laenge von H nach oben 
                    punkte[2].y = A[0].y+(A[1].y-A[0].y)/2+(A[1].x-A[0].x)*p/3*sqrt((p*p+1)/2)*sin(M_PI/3);//verschoben
                    punkte[3].x = A[0].x+(A[1].x-A[0].x)*2/3;//der vierte punkt liegt auf 2/3 der strecke S
                    punkte[3].y = A[0].y+(A[1].y-A[0].y)*2/3;
                    punkte[4].x = A[1].x;//der fuenfte punkt ist der vorherige zweite punkt
                    punkte[4].y = A[1].y;
    		        rek=rek-1;
    
    		        if(rek>=1)
    		        {         
                              for(int i=0; i<4; i++)//wenn die rekursionstiefe groesser als 1 ist fuehrt sich flocke erneut aus ansonsten endet sie hier da bei erneueter ausfuehrung mit rek= 1-1 =0
                              {                // und sie sich so nach zeile 68 beendet
                                       A[0].x = punkte[i].x;//der erste punkt A[0] soll nun der erste neu berechnete punkt sein
                                       A[0].y = punkte[i].y;
                                       A[1].x = punkte[i+1].x;//der zweite punkt soll der zweite neu berechnete punkt sein
                                       A[1].y = punkte[i+1].y;
                                       flocke(A, rek, p, anz);
                              }
                    }
                    return punkte;
                    /*for(int i = 1; i < 5; i++)
              		{
                     	      out << punkte[i].x << "\t" << punkte[i].y << endl;
              		}*/
            }
    }
    

    mein programm sieht jetzt so aus lässt sich kompilieren und spuckt auch was aus.
    er zeichnet mir auch tatsächlich eine flocke, wenn ich die punkte mit der ausgelassenen schleife ab zeile 102 berechne. allerdings "zeichnet er die punkte durch" und ich weiss sogar auch genau warum. anhand eines einfach gewählten beispieles (zb: punk1=(0,0); punkt2=(10,0); p=1; rek =2) und dem erstellten textdokument (am ende hängt er noch 4 punkte dran die da nicht sein sollten) lässt sich auch rel. leicht im zusammenhang mit der schleife feststellen, warum.
    mit "return punkte" und der deklarierung der "ergebnis-funktion" funktioniert es bei 2 punkten und rek=1. alles andere spuckt nur wirre ergebnisse aus. ich weiss nicht genau warum. wenn man zb. das genannte beispiel wählt, sieht man, dass die ersten 5 punkte eigentlich die letzten sein müssten(was nach der rekursion auch sinn ergibt). alles was danach kommt macht kein sinn mehr und das kann ich nicht nachvollziehen.

    wenn da jetzt noch jemand eine idee hat wäre ich überglücklich 🙂
    denn dann müsste ich so kurz vor dem ziel nicht aufgeben.

    mfg



  • achja das ergebnisfeld befindet sich in zeile 57 mit der grösse der anzahl der punkte die es am enge gibt (pow(4.0, rek)*(anz-1)+1) das bedeutet diese zahl.


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