Betriebs-Taub-II



  • .mid Dateien, bzw. Midi-Files auf dem neuen PC mit eingebauten Soundchip abzuspielen bzw. anhören zu müssen ist recht überraschend.
    Obwohl sich in den letzten 20 Jahren so vieles zum Thema toller Digitalklang getan hat, klingt so manches Stück nicht besser, als hätte ichs aufm 8BitSoundchip des AtariSt abgespielt. Oder gar mit einem der recht kultigen 8Bit Sampler von damals hergestellt.

    Und apropos Kult: Wo bleibt eigentlich der verdammte Ton, wenn ich
    ein altes, durchaus Windows-kompatibles Dos-Spiel spielen will?
    Die Grafik des alten Dos-Spiels funzt dagegen einwandfrei.

    Und wieso fehlt bei dem neu gekauften Digitalvideorekorder wieder mal die
    Aussteuereungsanzeige für Audiorecords?

    wird fortgesetzt...
    🙂 😉 😞



  • Wieso soll sich denn ne Midi-Datei anders anhören als früher?



  • TravisG schrieb:

    Wieso soll sich denn ne Midi-Datei anders anhören als früher?

    frag gich mich grad auch 😕
    Wenn er ne andere Engine nimmt wird ja das midi file nur als vorlage genommen erzeugt in gewisesr weiße ein neues sound file .. wenn ich nicht grad stuss erzähle ^^



  • TravisG schrieb:

    Wieso soll sich denn ne Midi-Datei anders anhören als früher?

    Na ja, gibt es nicht bei alten Creativeprodukten diese komischen Soundfonts (oder wie es hieß), die man zusätzlich installieren kann? Das macht bei Midi-Files dann schon einen Unterschied.

    derSchüler schrieb:

    Wo bleibt eigentlich der verdammte Ton, wenn ich
    ein altes, durchaus Windows-kompatibles Dos-Spiel spielen will?

    Das scheitert wohl an passenden Treibern für die DOS-Emulation der Soundkarte.

    derSchüler schrieb:

    Und wieso fehlt bei dem neu gekauften Digitalvideorekorder wieder mal die Aussteuereungsanzeige für Audiorecords?

    Kann man den Pegel denn überhaupt manuell einstellen? Wenn nicht, braucht es auch keine Anzeige...



  • Also so Anno 1998, als ich meinen ersten Pc hatte, mit Soundkarte, da wurden
    die Midifiles nur per einfachster FM-Synthese wiedergegeben. Das klang noch
    schlechter und undfferenzierter als die heutigen Mainboard-Soundchips. Aber man konnte zumindest das Musikstück einigermaßen einordnen. Etwas bessere Soundkarten hatten "Wavetables", also eingebrannte Samples welche zum Teil aber eine bessere Soundqualität hatten als die Soundchipcodecs heute.
    Bei dem alten Spiel Pirates konnte man den Midi-Ausgang vom Atari mit einem Midi-Instrument verbinden. Die Synthesizier aus dieser Zeit (so 1990) klangen (- nein, klingen auch heute noch) sehr gut, und so war auch das abgespielte Musikstück/Spiel eine kleine/große Freude.
    😉


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