Welche Programmiersprachen habt ihr in welcher Reihenfolge gelernt?



  • noobLolo schrieb:

    will jetzt niemand direkt anschauen, dachte aber immer in diesem thread gehts um programmiersprachen und nicht um script sprachen :p 😃

    Was ist eine Scriptsprache?
    🙂



  • c++ (uups, als erste)
    sql
    java
    php
    pascal

    eher konzepte:
    lisp
    smalltalk
    c#
    eiffel

    mal angeschaut:
    python
    clojure
    scala
    und immer wieder mal irgendwas, wenns interessant aussieht

    gerade konkret dran:
    ruby
    javascript (wg. ajax)



  • 1. GFA Basis - Atari ST 1024 (TOS 1.0; 68000)
    2. Turbo Pascal 5/6 - 80486
    3. C++ - 80486
    4. Java - 80586/Pentium
    5. C# - Centrino

    Ich habe nur die Sprachen aufgeführt, mit denen ich mich mindestens ein Jahr beschäftigt habe (sonst wäre noch Assembler, Natural... dazu gekommen). SQL sehe ich nicht als Programmiersprache an, daher nicht aufgeführt.



  • [quote="noobLolo"]
    wikipedia hat da eine ganz feine abgrenzung 😋

    Aus architektonischer Sicht werden Skriptsprachen verwendet, um aus bestehenden Komponenten ein Anwendungsprogramm zu bauen. Die Komponenten selbst werden in einer Programmiersprache entwickelt.

    Nach dieser Definition ist das, was in den "M-files" (Matlab) steht, genauso eine Programmiersprache wie zB Python auch.



  • [quote="krümelkacker"]

    noobLolo schrieb:

    wikipedia hat da eine ganz feine abgrenzung 😋

    Aus architektonischer Sicht werden Skriptsprachen verwendet, um aus bestehenden Komponenten ein Anwendungsprogramm zu bauen. Die Komponenten selbst werden in einer Programmiersprache entwickelt.

    Nach dieser Definition ist das, was in den "M-files" (Matlab) steht, genauso eine Programmiersprache wie zB Python auch.

    Und C# und Java sind dann Scriptsprachen.



  • krümelkacker schrieb:

    zB Python auch.

    Python ist eine objektorientierte Skriptsprache @www.python.de

    volkard schrieb:

    Und C# und Java sind dann Scriptsprachen.

    im weitesten sinne ja, aber das ist nix neues das den beiden der status programmiersprache verwehrt wird 😃

    lg lolo



  • Ich dachte wir haetten das mit den Skriptsprachen geklaert ...



  • Schön, dass es noch viele Leute gibt, die auch auf einem (z.B. Brot-) Kasten angefangen haben,
    bei dem man sich über jedes Byte gedanken machen mussten.
    Von dieser Grundeinstellung von damals profitiere ich noch Heute.



  • knivil schrieb:

    Ich dachte wir haetten das mit den Skriptsprachen geklaert ...

    sry wollt nur bischen sticheln 🤡



  • Dann mag ich auch mal...

    *PHP (Grund war, dass ich mir mal eine anständige Homepage erstellen wollte, raus kam viel PHP Wissen, keine Website :D)
    *C/C++ Mischung (Während der Ausbildung, aufgrund des PHP Vorwissens gut anwendbar gewesen bei Problemen, welche die Grundlagen nicht überschritten, - später etwas mehr damit beschäftigt, nun aber sagen wir so nur noch mangelhaftes Wissen, müsst mir mal wieder ein Buch nehmen)
    *VB .NET (Während einer Weiterbildung zum Thema .NET erlernt)
    *C# (Nuja, C++/C Mischmasch hatten wir, Syntax kann'sch noch, warum nich - jetzt auch beruflich)

    Ist zwar nicht viel, aber wenn es darum geht mal schnell was zusammen zu basteln, kann ich die ersten 4 genannten zumindest einsetzen. - Mit C# komm ich da schon zu höher Wertigen Anwendungen. 🙂 Liegt aber auch einfach daran, dass es für mich leichter ist und das .NET Framework schon so einiges Bereit stellt, was gut zu gebrauchen ist.



  • - Basic
    - Fortran
    - C++
    - Java



  • BASIC V2 (Commodore)
    QBasic
    Pascal
    C/C++
    SQL ( + Oracle PL/SQL)
    Lua
    PHP
    Java
    C#

    Grundlagen angefangen aber nicht weiter vertieft:
    x86 Assembler
    VBasic
    Objective C



  • - Basic
    - zig Skriptsprachen mit C-Syntax
    - C++
    - Java
    - Meine Waschmaschine



  • Hoffentlich kriege ich die noch alle in der richtigen Reihenfolge zusammen:

    ALGOL - nur Einstieg, Wartung fremder Programme, oder zwecks Umcodierung
    FORTRAN - sehr lange und gerne mit gearbeitet, war über viele Jahre unschlagbar
    MASCHINENSPRACHEN - auf 'Kaffeemühlen' diverser Hersteller, weil die Kisten dastanden
    PL1 - nur Einstieg, hat mich nicht überzeugt
    BASIC - kleinere Dinge, blieb FORTRAN unterlegen - oder weil nichts anderes da war
    COBOL - nur Einstieg, ungern zur Wartung fremder Programme - war wie Zeitung lesen
    PASCAL - sehr gerne, war für seine Zeit etwas ordentliches, bot aber auch nicht mehr als FORTRAN
    ASSEMBLER - für DOS zur Bereitstellung nützlicher systemnaher Zusatzfunktionen
    C - sehr gerne
    C++ - sehr gerne
    HTML, CSS &Co. - sind eigentlich keine Programmiersprachen, mehr Scriptsprachen

    Bevorzuge heute für alles C und C++
    Wenn es morgen etwas grundlegend weiteres gibt, sehe ich mir das gerne an. Bezweifel aber meine Bereitschaft zur Umstellung. Müssten alte Dinge leicht portierbar und das ganze sehr überzeugend sein.

    Fragen: Wieso interessiert dich das? Willst du wissen, was die anderen so drauf haben? Oder was?

    Was wir brauchen sind universiell einsetzbare Programmierwerkzeuge, die überall hin portierbar, leicht in der Handhabung sind, und das für längere Zeit bleiben.
    Vieles was gestern oder heute als 'Neue Programmiersprache' angeboten wird beinhaltet nur aufgesattelte Dinge. Manchmal nützlich, manchmal nicht.



  • PHP - rumgespielt
    C++ - sehr gerne
    Java - In der Uni, und ich habe jede Vorlesung und jede Übung gehasst. Lag aber mehr am Prof als an der Sprache
    Python - Ich bin zwar kein python-Pro, aber inzwischen mach ich alles kleineres damit
    Haskell - grad am lernen, suche noch nach schönen usecases zum rumbasteln.



  • Haskell - grad am lernen, suche noch nach schönen usecases zum rumbasteln.

    Usecases gibt es viele, Haskell ist Allzwecksprache wie C++, Java oder andere. Mach es wie bei anderen Sprachen ... programmiere doch einfach mal ein TicTacToe, Hangman oder Nimm-Spiel fuer die Konsole.



  • Dravere schrieb:

    Falls dies gilt: Ich will als nächstes COBOL richtig lernen. Buch liegt bereit, Entscheidung ist so gut wie definitiv, muss nur noch entscheiden welche IDE oder ob ich nochmals mit dem "Plugin" für Visual Studio von MicroFocus fahre.

    Ist das dein Ernst mit COBOL? Das war vor langer Zeit mal gedacht als weniger komplexer Einstieg für Leute, die nicht FORTRAN lernen wollten, weil angeblich zu abstrakt. Aber mach es, wenn du Spass daran haben möchtest! :p

    edit: _TDZ --> Das mit der Waschmaschine ist gut! Man könnte noch die Bedienung einiger anderer technischer Industriegeräte für den Hausgebrauch ergänzen, etwa TV-Geräte, SAT-Receiver, und vieles mehr. Eierkocher und Kaffeemaschinen gehören wohl noch nicht dazu, wozu man erst eine Programmiersprache lernen muss?


  • Administrator

    berniebutt schrieb:

    Dravere schrieb:

    Falls dies gilt: Ich will als nächstes COBOL richtig lernen. Buch liegt bereit, Entscheidung ist so gut wie definitiv, muss nur noch entscheiden welche IDE oder ob ich nochmals mit dem "Plugin" für Visual Studio von MicroFocus fahre.

    Ist das dein Ernst mit COBOL? Das war vor langer Zeit mal gedacht als weniger komplexer Einstieg für Leute, die nicht FORTRAN lernen wollten, weil angeblich zu abstrakt. Aber mach es, wenn du Spass daran haben möchtest! :p

    Jap ist es.
    1. Find ich es es ein ganz interessante Programmiersprache. Habe schon verschiedene Ideen davon auf anderes angewendet.
    2. Credit Suisse und UBS haben ihre Kernapplikationen noch alle in COBOL geschrieben und noch nicht umgestellt, sind aber dabei. Die Kosten für die Umstellung nur bei der UBS Schweiz wird auf mehrere Milliarden (glaube es waren 7) Schweizer Franken geschätzt. Der Altersdurchschnitt der COBOL Programmierer liegt bei ca. 50, während der von Java, C++ und co bei ca. 30 liegt. Wer COBOL und Java kann, findet bei den Banken sehr schnell einen gut bezahlten Job. Willst du nun auch COBOL lernen? :p

    Grüssli



  • Etwas zu studieren, damit man bessere Arbeitsplatzchancen (hoeheres Gehalt, ..) hat, ist fuer mich der falsche Weg.

    Wenn es morgen etwas grundlegend weiteres gibt

    Gibt es!

    Bezweifel aber meine Bereitschaft zur Umstellung.

    Deine Lernbereitschaft geht also gegen Null?

    Müssten alte Dinge leicht portierbar und das ganze sehr überzeugend sein.

    Neues bedeutet immer, mit Altem zu brechen. Ansonsten waere es wohl nicht neu. Leicht wird es meist nicht, da man Dinge "verlernen" muss. Genauso muss man seine Ueberzeugungen erstmal loslassen. Es ist also so, dass man sich selbst erst aendern muss, ansonsten kann man sich nicht wirklich darauf einlassen. Aber das moechtest du ja nicht, schade ...



  • Dravere schrieb:

    1. Find ich es es ein ganz interessante Programmiersprache. Habe schon verschiedene Ideen davon auf anderes angewendet.
    2. Credit Suisse und UBS haben ihre Kernapplikationen noch alle in COBOL geschrieben und noch nicht umgestellt, sind aber dabei. Die Kosten für die Umstellung nur bei der UBS Schweiz wird auf mehrere Milliarden (glaube es waren 7) Schweizer Franken geschätzt. Der Altersdurchschnitt der COBOL Programmierer liegt bei ca. 50, während der von Java, C++ und co bei ca. 30 liegt. Wer COBOL und Java kann, findet bei den Banken sehr schnell einen gut bezahlten Job. Willst du nun auch COBOL lernen? :p

    Ja gut, das ist jetzt etwas anderes. Es geht da um die Wartung bestehender COBOL-Programme, deren Umstellung auf was anderes, und die Kosten für alles.
    Wenn du damit Geld machen kannst, dann tue es! COBOL habe ich nie sehr gemocht, musste mich aber auch da etwas auskennen. Ist eine interessante Aufgabe da bei Credit Suisse und UBS.

    Fazit: man sieht, es geht nicht primär um die bestens geeignete Programmiersprache. Bestehende Lösungen ohne Umbruch zu behalten und weiter zu entwickeln sind ebenso wichtig, weil es um bereits investiertes Geld geht.

    Viel Erfolg - dafür würde ich auch noch COBOL besser beherrschen wollen, auch wenn ich es nicht so richtig mag!


Anmelden zum Antworten