Welches Linux in einer VM mit Apache HTTP
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Also der Debian Kernel fühlt sich wohl garnicht im Microsoft Virtual PC wohl:http://pics-load.net/?v=images/OpfRYKXZ1STextcode.png.
Der Host ist ein 32-bit System und die VM virtualisiert auch 32-bit und ich habe die i386 Version verwendet.
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LiGERWooD schrieb:
Also der Debian Kernel fühlt sich wohl garnicht im Microsoft Virtual PC wohl:http://pics-load.net/?v=images/OpfRYKXZ1STextcode.png.
Der Host ist ein 32-bit System und die VM virtualisiert auch 32-bit und ich habe die i386 Version verwendet.
Mit Windows Virtual PC musst du glaube ich noch aufpassen, ich habe gehört dass Linux da nur ganz bedingt rein passt (ist wohl von Microsoft beabsichtigt). Kannst du auf VMware ausweichen?
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Habe VMware noch nie benutzt. Ist das auch für Windows und free?
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Ne, also wenn VMware gedacht ist um ein Windows BS auf zu nehmen, dann ist das ja genau das falsche bei mir. Ich will ja ein Windows als Host und Linux in einer VM haben. Oder kann dann diese VMware, zwei BS gleichzeitig betreiben?
Und auf welchen Rechnern kann man überhaupt VMware installieren?
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Also mit CentOS 5.4 schein ich mehr glück in dem Virtual PC zu haben. Hab auch schon kurz daran gedacht VMware ESXi in der VM zu installieren und darein Linux

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http://www.microsoft.com/interop/msnovellcollab/default.mspx
http://www.novell.com/de-de/products/desktop/features/interop.html
Das ist zwar zum großen Teil ziemlich schnulziges Marketing-Blabla, aber Novell und Suse GmbH setzen wirklich stark auf Kompatibilität und haben in dem Punkt sogar eng mit Microsoft kooperiert und YaST bietet alle nötigen grafischen Werkzeuge an, unter anderem auch für den von dir vermissten Automount von Windows-Freigaben. Microsoft unterstützt auch offiziell Suse in ihren Virtualisierungslösungen.
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LiGERWooD schrieb:
Habe VMware noch nie benutzt. Ist das auch für Windows und free?
Ja VMWare laeuft auch auf Windows und ja, afaik ist VM-Ware fuer Privatpersonen frei. Und da es auch eine der bekanntesten und populaersten VMs ist, wirst du damit auch weniger Probleme haben -- das Linux deiner Wahl sollte damit auf jeden Fall laufen (und ich unterstelle mal bessere Performance als mit dem MS-eigenen Zeugs). Und was die Wahl angeht: ich haette auch zu debian stable geraten. Oder, wenn dir Stabilitaet und Sicherheit nicht sooo am Herzen liegen (*hust* WinXP als Host *hust hust*
), koenntest mit Ubuntu besser fahren, da Ubuntu generell ziemlich einsteigerfreundlich ist (es gibt 'ne eigene Ubuntu Server Edition, aber ich vermute mal mit ganz normalen ubuntu kommst du besser zurecht).Deine Linux-Probleme klingen uebrigens sehr kurios, aber das ist ja nicht das Thema des Threads.
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LiGERWooD schrieb:
Ich habe einen Rechner als Server. Dort drauf ist Windows XP Pro.-Retail >SP3 32-bit um ein einfaches Windows-Netzwerk zu haben [...] Jetzt soll der Server PC aber einen Apache HTTP Server haben.
Linux + Samba + Apache direkt auf dem Server laufen lassen?
Dann haste dein Windows-Netzwerk und dein Apache Server ohne irgendwelche Emulation. Als Distribution würde ich Debian oder Ubuntu nehmen...
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Samba Rio schrieb:
http://www.microsoft.com/interop/msnovellcollab/default.mspx
http://www.novell.com/de-de/products/desktop/features/interop.html
Das ist zwar zum großen Teil ziemlich schnulziges Marketing-Blabla, aber Novell und Suse GmbH setzen wirklich stark auf Kompatibilität und haben in dem Punkt sogar eng mit Microsoft kooperiert und YaST bietet alle nötigen grafischen Werkzeuge an, unter anderem auch für den von dir vermissten Automount von Windows-Freigaben. Microsoft unterstützt auch offiziell Suse in ihren Virtualisierungslösungen.LiGERWooD schrieb:
Warum ich den Server PC nicht von Grund an auf Linux/Unix habe, hat was mit einer Vorgeschichte von Problemen zu tun. So konnte KDE/GNOME nicht geladen werden, da immer der Grafchip falsch erkannt wurde. Das andere war die Remote Inkompatibilität genauso wie die Netzwerk Inkompatibilität. Dafür gab’s zwar Samba, aber mussten mal Daten vom Spiele-PC geladen werden, konnte oft das Linux Programm das Samba Protokoll nicht. Also musste ich mounten und das hat sich oft mit der Zeit wieder ausgehängt.
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ProgChild schrieb:
LiGERWooD schrieb:
Ich habe einen Rechner als Server. Dort drauf ist Windows XP Pro.-Retail >SP3 32-bit um ein einfaches Windows-Netzwerk zu haben [...] Jetzt soll der Server PC aber einen Apache HTTP Server haben.
Linux + Samba + Apache direkt auf dem Server laufen lassen?
Dann haste dein Windows-Netzwerk und dein Apache Server ohne irgendwelche Emulation. Als Distribution würde ich Debian oder Ubuntu nehmen...
LiGERWooD schrieb:
Warum ich den Server PC nicht von Grund an auf Linux/Unix habe, hat was mit einer Vorgeschichte von Problemen zu tun. So konnte KDE/GNOME nicht geladen werden, da immer der Grafchip falsch erkannt wurde. Das andere war die Remote Inkompatibilität genauso wie die Netzwerk Inkompatibilität. Dafür gab’s zwar Samba, aber mussten mal Daten vom Spiele-PC geladen werden, konnte oft das Linux Programm das Samba Protokoll nicht. Also musste ich mounten und das hat sich oft mit der Zeit wieder ausgehängt.
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LiGERWooD schrieb:
Warum ich den Server PC nicht von Grund an auf Linux/Unix habe, hat was mit einer Vorgeschichte von Problemen zu tun.
Reparier die lieber, das sollte mit einer aktuellen GNU/Linux-Distro einfach sein. Mit Deinem jetzigen Ansatz handelst Du Dir unnötig noch mehr Probleme ein, wenn ich ihn richtig verstanden habe.
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Ich sehe zwei (sinnvolle) Möglichkeiten:
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VMware ESXi native (bare metal) installieren, und da drin zwei VMs laufen lassen. Eine für Windows XP, und eine für das Linux System deiner Wahl (VMware verträgt sich mit sogut wie jedem Linux). Geht allerdings nur, wenn du VMware ESXi zum Laufen bekommst - die Hardware-Unterstützung ist da ziemlich schlecht. Und durch ESXi verlierst du die Möglichkeit den Rechner in Standby zu schicken. Und USB kann man sich auch abschminken.
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Windows belassen wie es ist, und VMware Server installieren. VMware Server funktioniert sowohl mit Windows als auch Linux als Host, und unterstützt auch beide als Guest System (und noch viele weitere). Das Host-System kann dabei ganz normal weiter benutzt werden, nur der Speicher für das Guest System ist halt "weg".
Beide Möglichkeiten sollte gut funktionieren, und beide sind gratis. Mit Virtual PC hatte ich mich mal ein wenig gespielt, und eigentlich nur Probleme damit gehabt. VMware setze ich in der Firma sowie privat jetzt seit einigen Jahren ein, und bis auf einen erfolglosen Versuch ein ganz bestimmte OS zu installieren, von dem der Hersteller garnicht will dass es auf was anderem als seinen eigenen Systemen läuft, hatte ich noch keine echten Probleme.
Natürlich gibt es diverse Einschränkungen in den Gast Systemem (wie gesagt kein USB bei ESXi, keine 3D-Beschleunigung etc.), aber das was geht geht gut.
@Blue-Tiger: ob VMware gratis ist, oder nicht, hängt nicht vom Privatperson sein ab, sondern davon, um welches VMware Produkt es sich handelt.
Gratis sind im Moment soweit ich weiss:
* VMware Player
* VMware Server
* VMware ESXi
Kann sein dass der ESX-ohne-i jetzt auch gratis ist, aber den verwendet eh kaum mehr jemand.
Und diverse Tools - ich glaube der VMware Converter und vSphere Client sind gratis, vermutlich noch einige andere.Nicht gratis sind dagegen VMware Workstation, vSphere, ...
p.S.: VMware Server gibt ne Warnung beim Installieren auf nicht-Server Windosen aus. Funktioniert aber gut, kann man also ignorieren denke ich.
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nimm virtualbox