Verwendet ihr zum Programmieren einen zweiten leisen Rechner?



  • tses, ein 120er- oder 140er-Lüfter hat auch bei genügend Durchsatz ohne wirklich hörbar zu sein.



  • Ich habe, da ich nicht mehr so der Extremzocker bin, stets passive Grafikkarten verbaut (die ja trotzdem noch sehr viel Leistung haben können). Und wenn man nicht übertaktet finde ich die Stock Kühlung bei den Intel Prozessoren seit Core 2 recht leise. Klar, wenn man z.B. boost kompiliert, hört man dann schon was.

    Im Geschäft habe ich eine NVidia Quadro NVS 290 (ungefähr wie eine GeForce 8400 GS) verbaut, ebenfalls passiv. Das reicht fürs meiste.

    Zuhause arbeite ich inzwischen sowieso nur noch am Notebook (und Zocken tu ich darauf auch noch, yay 🤡), wo ich sowieso bequem hin- und herschalten kann zwischen verschiedenen Energiemodi (Heiss & laut, heiss & leise, ^^).



  • Wenn ich gerade das Geld über hätte würde ich mir eines der HP Pro Books zum Proggen kaufen.

    1,4 Kilo ( ohne Solid state), echter Core 2 Duo , W7 Pro, 6 h Laufzeit und dazu nich nettes Design und Verarbeitung.

    Zu Hause einen 26" und einen hochkant 24" rann dazu eine Tastatur mit Numblock und alles chick.

    Haben die gerade bei Acom für kleines Geld.

    Aber ich glaub meine bessere Hälfte spielt da derzeit nicht mit....



  • Ich hab nen schnellen Rechner mit Billigkomponenten. Mittels KVM-Extender steht der im Nebenzimmer und stört niemanden. Nur die Mausclicks sind noch laut...



  • Leiser PC zum Arbeiten? schrieb:

    Also habt ihr 2 PCs gekauft,
    einen leisen zum Arbeiten (Programmieren und einen zweiten zum Gamen, Multimedia whatever (alles was halt Leistung braucht)

    nee, wozu denn das? Mir ist die Lautstärke egal, weil ich ehe immer die Kopfhörer anhabe und bevor ich schalfen gehe, mache ich immer den Rechner aus.



  • Ich nutze ein Laptop zum programmieren und für alles andere. Zum Spielen schalte ich eine Nvidia mit 512MB ein, ansonsten onboard. Mein Desktopsystem habe ich samt Schreibtisch entsorgt bzw verkauft. Jetzt habe ich keine festen Platz sondern programmieren mal auf dem Balkon mal auf der Couch und auch mal im Bett.

    Als System nutzen ich Windows7 und habe 4GB RAM, 320GB HD und einen IntelCore2Duo das reicht für alles aktuelle. Bildschirm ist etwas größer als 17Zoll.

    Der Stromzähler bedankt sich auch seit der Umstellung.



  • Ich hab einfach eine passiv gekühlte Grafikkarte und eine passiv gekühlte CPU (so ne Intel 4-Core CPU) und dann einfach einen großen guten Lüfter im Gehäuse und ein gutes Netzteil mit leisem Lüfter. Hat auch bei über 30°C in meiner Wohnung keine Probleme gemacht.



  • Dieser Thread wurde von Moderator/in rüdiger aus dem Forum Rund um die Programmierung in das Forum Themen rund um den PC verschoben.

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    Dieses Posting wurde automatisch erzeugt.



  • SeppJ schrieb:

    Tyrdal schrieb:

    Wie soll denn Wasserkühlung gegen Geräusche helfen? Ne Pumpe macht doch auch Lärm.

    Aber viel weniger, weil du viel weniger Durchsatz benötigst als bei Luftkühlung.

    Sorry, aber das ergibt absolut keinen Sinn 😕

    Ansonsten hat nman eigentlich alles wichtige gesagt.


  • Mod

    Tim schrieb:

    SeppJ schrieb:

    Tyrdal schrieb:

    Wie soll denn Wasserkühlung gegen Geräusche helfen? Ne Pumpe macht doch auch Lärm.

    Aber viel weniger, weil du viel weniger Durchsatz benötigst als bei Luftkühlung.

    Sorry, aber das ergibt absolut keinen Sinn 😕

    Verstehe ich nicht, warum dies für dich keinen Sinn macht.

    Wasser hat eine Wärmekapazität von *verdammt viel pro Volumen*. Luft hat eine Wärmekapazität von *verdammt wenig pro Volumen*. Man braucht ein viel größeres Volumen Luft für die gleiche Kühlleistung. Und jetzt vergleich mal die Geräuschentwicklung von einer Pumpe die *verdammt wenig Volumen pro Zeit* und einer die *verdammt viel Volumen pro Zeit* leistet.

    Der Unterschied wird sogar noch größer, weil das Wasser auch noch einmal viel vom Pumpenlärm aufnimmt, wodurch eine Pumpe im Wasser sogar nochmals leiser ist als eine Luftpumpe, selbst bei gleicher Leistung.



  • Errmmm, die Wärmekapazität von Wasser ist ja schön und gut, aber irgendwann musst die Wärme ja auch vom Wasser wieder abgegeben werden. Und das passiert bei den gängigen Wasserkühlungen ja eben wieder durch die Luft. Sonst könntest du dir ja alle Radiatoren sparen...



  • Tim schrieb:

    Errmmm, die Wärmekapazität von Wasser ist ja schön und gut, aber irgendwann musst die Wärme ja auch vom Wasser wieder abgegeben werden. Und das passiert bei den gängigen Wasserkühlungen ja eben wieder durch die Luft. Sonst könntest du dir ja alle Radiatoren sparen...

    Das kann aber passiv geschehen, weil wegen, ist ja recht egal, wie groß man den großen Kühlkörper macht.
    http://www.haralds.net/userpic/pc_mit_wasserkuehlung_4.jpg


  • Mod

    Tim schrieb:

    Errmmm, die Wärmekapazität von Wasser ist ja schön und gut, aber irgendwann musst die Wärme ja auch vom Wasser wieder abgegeben werden. Und das passiert bei den gängigen Wasserkühlungen ja eben wieder durch die Luft. Sonst könntest du dir ja alle Radiatoren sparen...

    Und was ändert das? In einem Fall muss ich *viel Volumen/Zeit* Luft durch das Gehäuse jagen um die Hitze an die Umgebung abzugeben, im anderen muss ich *wenig Volumen/Zeit* Wasser durch das Gehäuse führen um den gleichen Effekt zu erzielen. Ob die Aufheizung der Umgebungsluft dabei direkt durch Durchmischung mit der ausgestoßenen Luft oder durch externe Radiatoren geschieht ist unerheblich für die Geräuschentwicklung.

    Denk dir viele Menschen die von A nach B wollen. Man habe die Wahl entweder ständig Autos zu schicken oder Busse. Selbst wenn man sagt, dass es länger dauert 30 Leute in einen Bus einsteigen zu lassen als 30 Leute in 6 Autos zu setzen, ändert dies nichts daran, dass am Ende für jeden Bus 6 Autos fahren müssten um den gleichen Effekt zu erzielen. Die Umsteigezeiten sind nämlich für den Durchfluss egal.
    (In diesem Modell nehme ich an, dass Autos und Busse ungefähr gleich viel Geräuschentwicklung haben. Also nicht den 50 Jahre alten Dieselbus von den Stadtwerken gegen den brandneuen Hybridflitzer antreten lassen).



  • SeppJ schrieb:

    Tim schrieb:

    Errmmm, die Wärmekapazität von Wasser ist ja schön und gut, aber irgendwann musst die Wärme ja auch vom Wasser wieder abgegeben werden. Und das passiert bei den gängigen Wasserkühlungen ja eben wieder durch die Luft. Sonst könntest du dir ja alle Radiatoren sparen...

    Und was ändert das? In einem Fall muss ich *viel Volumen/Zeit* Luft durch das Gehäuse jagen um die Hitze an die Umgebung abzugeben, im anderen muss ich *wenig Volumen/Zeit* Wasser durch das Gehäuse führen um den gleichen Effekt zu erzielen.

    Nochmal ganz einfach: Die Wärmemenge die dein Rechner produziert ist in beiden Fällen gleich (etwaige Ungleichheiten durch Pumpen etc. verursacht ignorieren wir weil nicht signifikant). Diese Wärmemenge muss an die Umgebungs_luft_ abgegeben werden. Dies geschieht bei einer Wasserkühlung durch den Radiator+Lüfter, bei einer klassischen Luftkühlung eben durch Kühlkörper+Lüfter. Was deine Pumpe rumpumpt (und die Wärmekapazität von Wasser) ist scheissegal, da dadurch die Wärme ja nicht einfach verschwindet, sie wird nur rumtransportiert.

    Also: Die gleiche Wärmemenge muss in beiden Fällen an die Luft übergeben werden. Da kannst du gerne auch Quecksilber im Kühlkreislauf haben, die abzugebene Wärme ändert sich dadurch nicht.



  • Du kannst mit einer Wasserkühlung die Wärme viel besser vom CPU weg transportieren und einen größeren Kühlkörper verwenden und brauchst dann weniger bis garkein Gebläse mehr.

    http://de.wikipedia.org/wiki/PC-Wasserkühlung schrieb:

    Neben der verbesserten Wärmeableitung ermöglicht die Wasserkühlung oftmals einen erheblich leiseren Betrieb im Vergleich zu anderen Kühlkonzepten.



  • Tim schrieb:

    Dies geschieht bei einer Wasserkühlung durch den Radiator+Lüfter

    Ich hoffe, die nehmen lieber Rohrbündellamellenwärmetauscher+Lüfter.



  • yüpsilohhn schrieb:

    Braucht man da einen zweiten Rechner? Kann man nicht einen zusammenbauen der leise ist, aber trotzdem ne gute Grafikkarte hat?

    Das geht immer nur bis zu einem gewissen Grad mit Kompromissen.

    Als Programmierer möchte ich z.B. eine Grafikkarte von NVidia haben, weil es von der Software und Treiberseite bei NVidia einfach deutlich besser aussieht als bei ATI.
    Aber NVidia Karten fressen sehr viel Strom und haben eine hohe Abwärme, wenn sie Leistung liefern sollen.
    High End Karten von NVidia sind also per se Laut, passiv gekühlt kriegt man das nicht mehr hin. Außer halt Wasserkühlung, wenn man auf so etwas steht, ich jedenfalls nicht.

    Also muß man sich Einschränken und z.B. von NVidia die Midrangekarte kaufen, die ist im IDLE dann vielleicht noch recht leise oder gar passiv kühlbar, aber bei den Spielen ist sie dann halt auch nicht mehr die Rennmaschine.

    Oder man nimmt eine Karte von ATI, dann kann man High End und nen leisen Rechner deutlich besser unter einen Hut bringen, weil die Katen weniger Strom fressen und weniger Abwärme erzeugen, aber dann hat man wiederum beim Programmieren alle Nachteile.

    Prinzipiell betrachtet ist so gesehen ein Zweitrechner immer die bessere Wahl wenn man das Geld hat.
    Wenn man dies nicht hat, dann hat man eh keine andere Wahl.



  • - weg -

    (Ups, keine mobilen Rechner...)



  • IPH schrieb:

    Ich nutze einfach ein Macbook Pro 13". Das ist absolut leise wenn es nicht unter voller Auslastung ist.
    Wirklich große Rechenleistung brauch ist nicht, da ich keine Spiele (außer auf dem IPhone minispiele) spiele. Falls ich mal ein Video convertieren oder eine größere Menge code Compilieren muss reicht mir der Core 2 Duo mit 2.26Ghz. Das mache ich meistens eh Nachts wenn das Ding irgendwo ist, wo ich nicht bin, da mich jedes Geräusch von einen Rechner fürchterlich stört und bei 200% CPU ist das Ding schon ordentlich laut ist.

    Zu Mobilrechnern habe ich im Anfangsposting ja schon etwas gesagt.

    Wie dem auch sei, mit einer Notebooktastatur und dem Monitor in unergnomischer Haltung kastrierst du dich sowieso beim Programmieren.
    Für mich wäre das auf Dauer nichts.

    Mit eine Destkop Tastatur bin ich beim Tippen 10 mal schneller als mit dem Notebook und vom Desktopmonitor krieg ich auch keine Nackenschmerzen weil der genau in der richtigen Position fest steht.



  • Leiser PC zum Arbeiten schrieb:

    IPH schrieb:

    Ich nutze einfach ein Macbook Pro 13". Das ist absolut leise wenn es nicht unter voller Auslastung ist.
    Wirklich große Rechenleistung brauch ist nicht, da ich keine Spiele (außer auf dem IPhone minispiele) spiele. Falls ich mal ein Video convertieren oder eine größere Menge code Compilieren muss reicht mir der Core 2 Duo mit 2.26Ghz. Das mache ich meistens eh Nachts wenn das Ding irgendwo ist, wo ich nicht bin, da mich jedes Geräusch von einen Rechner fürchterlich stört und bei 200% CPU ist das Ding schon ordentlich laut ist.

    Zu Mobilrechnern habe ich im Anfangsposting ja schon etwas gesagt.

    Wie dem auch sei, mit einer Notebooktastatur und dem Monitor in unergnomischer Haltung kastrierst du dich sowieso beim Programmieren.
    Für mich wäre das auf Dauer nichts.

    Mit eine Destkop Tastatur bin ich beim Tippen 10 mal schneller als mit dem Notebook und vom Desktopmonitor krieg ich auch keine Nackenschmerzen weil der genau in der richtigen Position fest steht.

    Was dir unterm Strich eigentlich NULL beim Programmieren bringt denn der Großteil ist Konzeption und Kreativität. Wenn du dann die paar Tausend Zeilen doppelt so schnell tippst haste wirklich was gewonnen. Da sitze ich lieber auf abends gechillt auf der Terrasse und male meine Diagramme 🕶


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