Datendatei aufsplitten, konvertieren und Einzelteilen speichern
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evilissimo schrieb:
@MS-Office-User:
Du kannst bei VCE2008 dem Compiler sagen das er es als C Datei compilieren soll. Der geht im normalfall immer von C++ aus.
Das kann man in den Projekteinstellungen angeben (bei Erweitert (oder so, bei mir ist das auf englisch "Advanced"))Das muss ich noch mal ausprobieren. Wenn ich ein neues Projekt gemacht habe, stand da jedenfalls nur C++ als Auswahlmöglichkeit, aber ich teste noch mal.
evilissimo schrieb:
Und hier nicht ganz so mühsam (ungetestet)
...Whow!

Funktioniert super, ist kurz und ich glaube ich verstehe es sogar. Vielen vielen Dank!
Auch die Unterscheidung zwischen HEX-Wert und DEZ-Wert find ich klasse bei Anfang und Länge.
Das mit %x und %u kannte ich nicht. Muss ich mit merken, macht so manche HEX-Konvertierung hinterher leichter.Eine doofe frage hätte ich aber noch für heute. Kann ich dieses Script auch als Basis nehmen um zusätzlich die Datei in die einzelnen Datencontainer zu zerlegen und einzeln als "Datenkontainer %d.dat" oder so abzuspeichern? Ich hab das auch vorher noch nicht hinbekommen, würde es aber jetzt erst mal mit Deiner scriptbasis weiter probieren.
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Sie können den Code gerne als verwenden er ist ja für Sie gedacht gewesen

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evilissimo schrieb:
Sie können den Code gerne als verwenden er ist ja für Sie gedacht gewesen

Vielen Dank!

Du wäre für mich aber auch OK, fühl ich mich nicht soooo alt.
Die Einstellungen im Compilierer hab ich gefunden bei VC++2008E, nur wenn ich dann den Starte mit Vorgabe C bekomme ich im Gegensatz zu VB6.0 einen Fehler:
1>------ Erstellen gestartet: Projekt: Evil, Konfiguration: Debug Win32 ------ 1>Kompilieren... 1>cl : Befehlszeile warning D9035 : Die Option "Wp64" ist veraltet und wird in einer der nächsten Versionen entfernt. 1>Inhalt_lesen_V3.c 1>l:\c\inhalt_lesen_v3.c(16) : warning C4996: 'fopen': This function or variable may be unsafe. Consider using fopen_s instead. To disable deprecation, use _CRT_SECURE_NO_WARNINGS. See online help for details. 1> c:\program files\microsoft visual studio 9.0\vc\include\stdio.h(237): Siehe Deklaration von 'fopen' 1>Manifest in Ressourcen wird kompiliert... 1>Microsoft (R) Windows (R) Resource Compiler Version 6.1.6723.1 1>Copyright (C) Microsoft Corporation. All rights reserved. 1>Verknüpfen... 1>MSVCRTD.lib(crtexew.obj) : error LNK2019: Verweis auf nicht aufgelöstes externes Symbol "_WinMain@16" in Funktion "___tmainCRTStartup". 1>Debug\Evil.exe : fatal error LNK1120: 1 nicht aufgelöste externe Verweise. 1>Das Buildprotokoll wurde unter "file://l:\c\Debug\BuildLog.htm" gespeichert. 1>Evil - 2 Fehler, 2 Warnung(en) ========== Erstellen: 0 erfolgreich, Fehler bei 1, 0 aktuell, 0 übersprungen ==========Änder ich fopen zu fopen_s klappt es auch nicht:
1>------ Erstellen gestartet: Projekt: Evil, Konfiguration: Debug Win32 ------ 1>Kompilieren... 1>cl : Befehlszeile warning D9035 : Die Option "Wp64" ist veraltet und wird in einer der nächsten Versionen entfernt. 1>Inhalt_lesen_V3.c 1>l:\c\inhalt_lesen_v3.c(16) : warning C4047: 'Funktion': Anzahl der Dereferenzierungen bei 'FILE **' und 'char [9]' unterschiedlich 1>l:\c\inhalt_lesen_v3.c(16) : warning C4024: 'fopen_s': Unterschiedliche Typen für formalen und übergebenen Parameter 1 1>l:\c\inhalt_lesen_v3.c(16) : error C2198: "fopen_s": Nicht genügend Argumente für Aufruf. 1>l:\c\inhalt_lesen_v3.c(16) : warning C4047: '=': Anzahl der Dereferenzierungen bei 'FILE *' und 'errno_t' unterschiedlich 1>Das Buildprotokoll wurde unter "file://l:\c\Debug\BuildLog.htm" gespeichert. 1>Evil - 1 Fehler, 4 Warnung(en) ========== Erstellen: 0 erfolgreich, Fehler bei 1, 0 aktuell, 0 übersprungen ==========
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Hm, so richtig komm ich mit dem Einlesen und Abspeichern der einzelnen Datencontainer nicht zurecht. Als Grundlage benutze ich nun das Script von evilissimo:
#include <stdio.h> #include <stdlib.h> typedef struct ContainerInfo_ { unsigned Offset; unsigned Size; } ContainerInfo; int main(void) { ContainerInfo containerInfo[40] = {0}; int i = 1; FILE *Inhaltsverzeichnis; Inhaltsverzeichnis = fopen("test.dat", "r+b"); fread(containerInfo, sizeof(ContainerInfo), 40, Inhaltsverzeichnis); for(; i < 40; ++i) { printf("Datencontainer %d: Anfang: %x\n" " Laenge: %u Byte\n\n", i, containerInfo[i].Offset, containerInfo[i].Size); } }Meine Idee war,
FILE *Datensatz; Datensatz = fopen("test.dat","r+b");zunächst zusätzlich einzufügen.
Die Datenbereiche wollte ich dann anschließend mit den vorliegenden Daten des Inhaltsverzeichnisses und fseek markieren und mit getc kopieren:
fseek(Datensatz, containerInfo[i].Offset, SEEK_SET); c=getc(Datensatz)) != containerInfo[i].Size);Als Ausgabe hab ich zunächst ohne Erfolg printf probiert da ich noch nicht genau verstanden habe wie ich eine neue Datei erzeuge. Im Kopf habe ich hierfür im Moment
creat("Datencontainer%d.dat", i, S_IREAD|S_IWRITE)) == -1) putc(c,stdout)aber soweit komme ich gar nicht erst.

Ich hab mich gerade auch mal durch ein paar Beispiele gequält, dort wird aber in der Regel keine neue Datei erzeugt und die Datentabellen sind auch alle Textdateien mit Komma oder Leerzeichen als Marker. Bin ich mit meinen Ideen da oben zumindest gedanklich ein wenig auf dem richtigen Weg oder eher total falsch?
Naja, vielleicht probiere ich morgen erst noch mal ein wenig mit einer einzelnen, einfachen Textdatei und reinen FSEEK-Befehlen rum und gehe die Sache noch mal Stück für Stück an.
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Nimm lieber fopen wie es in dem "Script" steht. Nur dass du nicht "r+b" nimmst, was bedeutet dass du die Datei ließt, aber auch schreiben kannst, und zwar binär, sondern "wb" für schreiben, binär (Vorsicht, eine Datei mit "wb" öffnen löscht ihren Inhalt!!!) oder wenn du es brauchst "w+b" zum binären schreiben mit der Möglichkeit zu lesen.
Wenn du eine Datei mit "w"/"wb"/"w+"/"wb+" öffnest und sie existiert nicht, dann wird sie erstellt.
Es gibt dann noch "a" für append=anhängen, da wird die Datei zum schreiben geöffnet aber nicht gelöscht, stattdessen wird zu Ende der Datei gesprungen.
Zum schreiben nimmst du dann fwrite, hat dieselbe Syntax wie fread.
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Hallo Zusammen!
Ich bastel immer noch an dem Projekt rum, bin aber für meine Verhältnisse mit dem Ergebnis schon weitgehend zufrieden. Im Moment verzweifel ich an 3 Dingen die ich noch gerne implementieren möchte.
1. Ich möchte das Programm über drag&drop nutzen können und den Dateinamen dabei behalten und auch für die Ausgabe der Textdatei nutzen. Drag&drop geht, ich muss aber den Namen definieren bzw. die Datei dann immer umbenennen. Ich hab viel versucht und auch gegoogled, crashe aber immer nur wenn ich was anderes versuche.
2. Ich würde gerne einen Teil der Datencontainer vor der Ausgabe verknüpfen. Z.B. Container 1 und 2 oder 1 und 3:
Container 1 schrieb:
berlin
duesseldorf
bochum
muenchen
frankfurt
ulm
koelnContainer 2 schrieb:
689.084961;6
728.915039;6
-370.133331;6
-339.866638;6
156.000000;6
174.000000;6
1188.791016;3
1239.155029;3
1952.000000;3
2012.822754;3
-10.641739;3
30.409887;3Als Ergebnis möchte ich
Container 2 schrieb:
689.084961;koeln
728.915039;koeln
-370.133331;koeln
-339.866638;koeln
156.000000;koeln
174.000000;koeln
1188.791016;muenchen
1239.155029;muenchen
1952.000000;muenchen
2012.822754;muenchen
-10.641739;muenchen
30.409887;muenchenGeht das überhaupt mit der aktuelle Script-Lösung (s. unten)? Bisher hab ich mir die Zähne ausgebissen und denke selber das geht nicht so wie ich das Einlesen aufgebaut habe. Die Datei die ich erzeuge hat dagegen eine Datensatznummerierung die ich verwenden könnte wenn ich ein zweites Programm erstellen würde und dort dann die beiden Container als 2 CSV-Dateien kombiniere. Wäre das die bessere Lösung?
3. Das Einlesen des 2ten Datencontainers ist etwas fehlerhaft. Ich lese die ersten Daten über Struct als FLOAT ein, habe aber ein Mischmasch aus Floatzahlen und einer einfachen Nummerierung (Diese verweist auf Daten aus einem anderen Container der hier nicht enthalten ist). Kann float und int in der selben Datenspalte trotz Struct unterscheiden und entsprechend richtig ausgeben?
Hier der Quellcode den ich im Moment verwende:
//QDATDecrypter.h #ifndef QDATDECRYPTER_H #define QDATDECRYPTER_H #pragma pack(push, QDATDECRYPTER_H) #include <vector> #pragma pack(pop, QDATDECRYPTER_H) #pragma pack(push, QDATDECRYPTER_H) #include <string> #pragma pack(pop, QDATDECRYPTER_H) struct TContainer { int mLength; // Länge des Datencontainers int mOffset; // Offset - Startposition des Containers }; struct THeader { char mDateikennung[4]; // Die Dateikennung ist immer "QDAT" int mVersion; // Versionsnummer, 0x09 TContainer mContainers[3]; // Containerverzeichnis, 3 Container gesamt }; struct TStadt { char mName[64]; // Stadt unsigned char mData1[4]; // erst mal ignoriert um die Datenanzahl klein zu halten, alles in Quelldatei auf 00 gesetzt unsigned char mData2[4]; // erst mal ignoriert um die Datenanzahl klein zu halten, alles in Quelldatei auf 00 gesetzt }; struct TCoordinate { float mData3Index; // Data3-Index int mStadtIndex; // Stadtindex }; struct TInfo { short mNbData3; // Anzahl zusammengehöriger Data3-Werte, die ersten 6 sind immer floatwerte, // wenn größer 6 sind die folgenden Werte eine Nummerierung die auf Werte in DATA4 verweist // (nicht hier enthalten da Datei zur Übersicht gekürzt) short mStadtIndex; // Stadtindex }; struct TMapQDat { THeader mHeader; std::vector<TStadt> mStaedte; std::vector<TCoordinate> mCoordinates; std::vector<TInfo> mInfos; }; // Konstante der Dateikennung const std::string cDateikennung = "QDAT"; // Konstante der Dateiversion const int cVersion = 0x09; //Konstanten zur Identifizierung der einzelen Container const int cStadtContainer = 0x00; const int cCoordinateContainer = 0x01; // Coordinates const int cInfoContainer = 0x02; // Infos void debugInformations(const TMapQDat& pMap, FILE* pFile); bool readMap(const std::string& pFilename, TMapQDat& pMap); void freeMap(TMapQDat& pMap); bool isValid(const TMapQDat& pMap); #endif//QDATDecrypter.cpp #include "QDATDecrypter.h" #pragma pack(push, QDATDECRYPTER_H) #include <cstdio> #pragma pack(pop, QDATDECRYPTER_H) // Prüfen des Dateiheaders bool isValid(const TMapQDat& pMap) { // 1. Prüfung der Dateikennung if (strncmp(pMap.mHeader.mDateikennung, cDateikennung.c_str(), 4) != 0) { return false; } // 2. Prüfung der Versionsnummer if (pMap.mHeader.mVersion != cVersion) { return false; } return true; } // Beginn des Einlesens - Header bool readHeader(FILE* pFile, TMapQDat& pMap) { fread(&pMap.mHeader, 1, sizeof(THeader), pFile); return isValid(pMap); } // 1. Einlesen Staedte void readStadt(FILE* pFile, TMapQDat& pMap) { int lNbStaedte = pMap.mHeader.mContainers[cStadtContainer].mLength / sizeof(TStadt); fseek(pFile, pMap.mHeader.mContainers[cStadtContainer].mOffset, SEEK_SET); for (int lStadtCounter = 0; lStadtCounter < lNbStaedte; ++lStadtCounter) { TStadt lStadt; fread(&lStadt, 1, sizeof(TStadt), pFile); pMap.mStaedte.push_back(lStadt); } } // 2. Einlesen Coordinates void readCoordinate(FILE* pFile, TMapQDat& pMap) { int lNbData3 = pMap.mHeader.mContainers[cCoordinateContainer].mLength / sizeof(TCoordinate); fseek(pFile, pMap.mHeader.mContainers[cCoordinateContainer].mOffset, SEEK_SET); for (int lCoordinateCounter = 0; lCoordinateCounter < lNbData3; ++lCoordinateCounter) { TCoordinate lCoordinate; fread(&lCoordinate, 1, sizeof(TCoordinate), pFile); pMap.mCoordinates.push_back(lCoordinate); } } // 3. Einlesen Infos void readInfo(FILE* pFile, TMapQDat& pMap) { int lNbInfos = pMap.mHeader.mContainers[cInfoContainer].mLength / sizeof(TInfo); fseek(pFile, pMap.mHeader.mContainers[cInfoContainer].mOffset, SEEK_SET); for (int lInfoeCounter = 0; lInfoeCounter < lNbInfos; ++lInfoeCounter) { TInfo lInfo; fread(&lInfo, 1, sizeof(TInfo), pFile); pMap.mInfos.push_back(lInfo); } }; // Vorbereiten der Datenausgabe void debugInformations(const TMapQDat& pMap, FILE* pFile) { // Prüfen des Datenstreams if (! pFile) { printf("debugInformations :: Invalid stream handle.\n"); return ; } // Prüfen der Daten if (! isValid(pMap)) { printf("debugInformations :: Invalid QDat-header.\n"); return; } // Start der Datenausgabe fprintf(pFile, "Stand: 04.09.2010\n"); // Ausgabe 01 - Staedte fprintf(pFile, "\n01 - Stadt Container\n"); fprintf(pFile, "#;Stadt\n"); for (int lStadtCounter = 0; lStadtCounter < pMap.mStaedte.size(); ++lStadtCounter) { fprintf(pFile, "%d;%s\n", lStadtCounter, pMap.mStaedte[lStadtCounter].mName); } fprintf(pFile, "\n"); // Ausgabe 02 - Info-Side-Koordinaten fprintf(pFile, "\n02 - Coordinate\n"); fprintf(pFile, "#;Koordinate*;Stadt(Index) - *nach 6 Koordinaten kommt eine Nummerierung\n"); for (int lCoordinateCounter = 0; lCoordinateCounter < pMap.mCoordinates.size(); ++lCoordinateCounter) { fprintf(pFile, "%d;%f;%d\n", lCoordinateCounter, pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mData3Index, pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mStadtIndex); } fprintf(pFile, "\n"); // Ausgabe 03 - Info-Informationen fprintf(pFile, "\n03 - Info Container\n"); fprintf(pFile, "#;Anzahl Koordinaten;Stadt(Index)\n"); for (int lInfoCounter = 0; lInfoCounter < pMap.mInfos.size(); ++lInfoCounter) { fprintf(pFile, "%d;%d;%d\n", lInfoCounter, pMap.mInfos[lInfoCounter].mNbData3, pMap.mInfos[lInfoCounter].mStadtIndex); } fprintf(pFile, "\n"); } // Lesen der Dateiinformationen bool readMap(const std::string& pFilename, TMapQDat& pMap) { // Öffnen FILE* lFile = fopen(pFilename.c_str(), "r+b"); // Prüfen ob vorhanden if (! lFile) { printf("readMap :: Invalid stream handle.\n"); return false; } // Lesen des Headers if (readHeader(lFile, pMap) == false) { printf("readMap :: Invalid QDat-header.\n"); return false; } // Einlesen der Container: readStadt(lFile, pMap); readCoordinate(lFile, pMap); readInfo(lFile, pMap); // Schließen der Datei fclose(lFile); return true; }; void freeMap(TMapQDat& pMap) { pMap.mStaedte.clear(); pMap.mCoordinates.clear(); pMap.mInfos.clear(); }//QDAT-Decrypter.cpp //Verweis auf Quell- und Zieldatei #include "QDATDecrypter.h" #pragma pack(push, MAIN) #include <cstdlib> #pragma pack(pop, MAIN) #include <iostream> using namespace std; int main(int pArgc, char** pArgv) { TMapQDat lMap; cout<<"\nQDAT-Decrypter\nStand: 04.09.2010\n\n"; cout<<"Zu konvertierende Datei bitte in decrypt_me.QDAT umbenennen.\nENTER druecken wenn die Konvertierung begonnen werden kann.\n";cin.get(); readMap("decrypt_me.QDAT", lMap); cout<<"Datei eingelesen. Konvertierung beginnt.\n"; FILE* lFile = fopen("QDAT-Daten.txt", "w+"); debugInformations(lMap, lFile); fclose(lFile); freeMap(lMap); cout<<"\nKonvertierung erfolgreich beendet. \n\nDatei als Klartext mit dem Namen QDAT-Daten.txt gespeichert. \n\nZum Schliessen des Fensters bitte ENTER druecken!\n";cin.get(); return 0; };Entschuldigung für den schlechten Stil und den MischMasch zwischen C und C++. Noob am Werk.

Ich wäre für jeden Tipp dankbar, inmsbesondere wenn ich ihn als Anfänger und Hobbybastler auch verstehen und umsetzen kann.
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noobLolo schrieb:
hat hier nicht mal jemand geschrieben er verwendet vc++6.0 mit vista? evtl. läufts im kompatibilitäts modus? oder braucht admin rechte oder so?
Ich verwende diese Kombination gelegentlich.
Siehe auch: (ich hoffe mal, M.Richter hat nichts dagegen)
http://blog.m-ri.de/index.php/2007/10/01/installation-von-vc6-unter-vista/
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evilissimo schrieb:
#include <stdio.h> #include <stdlib.h> typedef struct { unsigned Offset; unsigned Size; } ContainerInfo; int main() { #define GROESSE_CI 40 ContainerInfo containerInfo[GROESSE_CI] = {0}; /* endlich mal einer, der auch richtig initialisiert */ int i; FILE *inhaltsverzeichnis; inhaltsverzeichnis = fopen("test.dat", "rb"); if( !inhaltsverzeichnis ) perror("test.dat"),exit(EXIT_FAILURE); if( GROESSE_CI==fread(containerInfo, sizeof(ContainerInfo), GROESSE_CI, inhaltsverzeichnis) ) for(i=0; i < GROESSE_CI; ++i) { printf("Datencontainer %d: Anfang: %x\n" " Laenge: %u Byte\n\n", i+1, containerInfo[i].Offset, containerInfo[i].Size); } fclose( inhaltsverzeichnis ); return EXIT_SUCCESS; }Ich hab mal ein paar Kleinigkeiten ergänzt.
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Danke für die Info zum VS++6.0. Muss ich bei Gelegenheit nochmal testen.
Zu meinem Problem 2 mit dem Verknüpfen der Daten. Ich hab gedacht ich könnte die Zeilen 130-132 einfach mit
{ int lstadtcode = fscanf(pFile, "%d", &pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mStadtIndex); fprintf(pFile, "%d;%f;%s\n", lCoordinateCounter, pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mData3Index, pMap.mStaedte[lstadtcode].mName); }oder
{ fprintf(pFile, "%d;%f;%s\n", lCoordinateCounter, pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mData3Index, pMap.mStaedte[pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mStadtIndex].mName); }ersetzen und bekomme dann die Stadt als Ausgabe aber beide Ideen crashen die Programmausführung. Fand ich eigentlich als tolle Idee denn wenn ich manuell z.B. pMap.mStaedte[1].mName für Stadt 1 einfüge bekomme ich diese in der Datenausgabe.
Setze ich den int von lstadtcode auf 1 so klappt es auch und ich bekomme in diesem Fall Düsseldorf. Nur mit pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mStadtIndex klappt es nicht.

{ int lstadtcode = 1; fprintf(pFile, "%d;%f;%s\n", lCoordinateCounter, pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mData3Index, pMap.mStaedte[lstadtcode].mName); }
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Also ich hab es hinbekommen das er den Stadtindex mit der Stadt ersetzt, dafür zerstört er aber die ausgegebene Datei in der Nummerierung (lCoordinateCounter)...

{ fscanf(pFile, "%d", &pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mStadtIndex); int lstadtcode; lstadtcode = pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mStadtIndex ; fprintf(pFile, "%d;%f;%s\n", lCoordinateCounter, pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mData3Index, pMap.mStaedte[lstadtcode].mName); }
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Yeah, ich habs selber hinbekommen!!!!!! So geht's:
{ int lstadtcode; lstadtcode = pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mStadtIndex ; fprintf(pFile, "%d;%f;%s\n", lCoordinateCounter, pMap.mCoordinates[lCoordinateCounter].mData3Index, pMap.mStaedte[lstadtcode].mName); }Nun bleiben nur noch Problem 1 und Problem 3.

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Verwende statt
readMap("decrypt_me.QDAT", lMap);readMap(pArgv[1], lMap);3. habe ich nicht verstanden.
Ändert alles nichts daran, dass dies viel C++ Geraffel ist, dazu bekommst du in diesem Forum wohl kaum Lösungen angeboten.
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Danke für Deine Hilfe!

Wutz schrieb:
Verwende statt
readMap("decrypt_me.QDAT", lMap);readMap(pArgv[1], lMap);Das funktioniert wunderbar, nur wenn ich pArgv[1] auch für die zu schreibende Datei setze, dann überschreibt er mir natürlich das Original (sogar wenn es in einem anderen Ordner ist).
FILE* lFile = fopen(pArgv[1], "w+");Kann ich da dann noch eine andere Dateiendung oder Dateiart vorgeben? Wenn ich z.B. eine Datei mit dem Namen "Test01.dat" konvertiere würde ich gerne "Test01.txt" erzeugen oder zumindest "Test01.dat.txt". Ich hab's gerade mal probiert und bekomme Fehler wegen zuvielen Argumenten oder sowas.
Wutz schrieb:
3. habe ich nicht verstanden.
Ich lese Koordinaten mit
struct TCoordinate { float mData3Index; // Data3-Index int mStadtIndex; // Stadtindex };ein. Die Koordinaten sind float, was ich auch gut einlesen kann. Leider sind zwischen den Floatzahlen manchmal auch einfache Zahlen (INT). Hier bekomme ich dann durch's falsche einlesen nur 0000.0000 statt der richtigen Dezimalzahl. Kann ich das prüfen und variabel mal als FLOAT und mal als INT einlesen?
Wutz schrieb:
Ändert alles nichts daran, dass dies viel C++ Geraffel ist, dazu bekommst du in diesem Forum wohl kaum Lösungen angeboten.
Ups. Sollte ich mein Glück bei zukünftigen Fragen hierzu eher im C++ Forum suchen?
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MS-Office-User schrieb:
FILE* lFile = fopen(pArgv[1], "w+");Das mach mal besser mit
FILE* lFile = fopen((strcpy(strstr(pArgv[1],".dat"),".txt"),pArgv[1]), "w+");
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MS-Office-User schrieb:
struct TCoordinate { float mData3Index; // Data3-Index int mStadtIndex; // Stadtindex };ANSI C hat keine Vorgaben zum struct-alignment.
Deine Versuche oben bei den includes sehen mir sehr suspekt aus.
Für MSVC definiere einfach VOR der Definition deiner structs#pragma pack(1)und zu Beginn deines Codes teste dies z.B. mit
assert( sizeof(TCoordinate) == (sizeof(float)+sizeof(int)) );und wenn du dann noch fread richtig verwendest, nämlich
if( 1==fread( adressedeinerstrukturvariable, groessedeinerstruktur, 1, file ) ) allesOK else Fehlersollte es funktionieren.
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Wutz schrieb:
Für MSVC definiere einfach VOR der Definition deiner structs
#pragma pack(1)wenn du auf c und ms stehst dann geh ins winapi sufo sonst wär ein hinweis schon nicht schlecht das es nur dort klappt

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MS-Office-User schrieb:
Wutz schrieb:
Ändert alles nichts daran, dass dies viel C++ Geraffel ist, dazu bekommst du in diesem Forum wohl kaum Lösungen angeboten.
Ups. Sollte ich mein Glück bei zukünftigen Fragen hierzu eher im C++ Forum suchen?
#include <cstdio>läßt immer darauf schließen: "möchte gern und kann nicht recht".
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Danke! Das hat mir sehr geholfen und ich hab in der Zwischenzeit auch schon viel geschafft bzw. gelöst. Sicherlich alles nicht perfekt und zu kompliziert bzw. zu "unprofessionell" aber es klappt.

Wo ich im Moment nicht weiterkomme ist beim Versuch die Anzahl eines bestimmten Zeichens von einem Text im Buffer einzulesen. Ich versuche es momentan so:
int a = 0; for (int i = 0; i < pMap.mTextteil.mSize; ++i) { char buchstabe = pMap.mTextteil.mBuffer[i]; // if (buchstabe == char(7B)); // Fehler 27 error C2059: Syntaxfehler: 'Ungültiges Suffix für Zahl' if (buchstabe == '{'); { a = a + 1; } } fprintf(pFile, "\nAnzahl {: %d", a);Versuche ich es mit if (buchstabe == '{'); bekomme ich als Ausgabe die Anzahl aller Zeichen im Text (praktisch die Textlänge) und nicht nur die Anzahl aller Klammern. Versuche ich es mit char(7B) bekomme ich direkt beim Kompilieren einen Fehler. Es spielt auch keine Rolle ob ich nach der Klammer oder nach Buchstaben suche, ich bekomme immer die Länge des gesamten Textes als Ausgabe a, also praktisch pMap.mTextteil.mSize.
Vielleicht seh ich den Wald vor lauter Bäumen nicht oder bin einfach nur zu doof, aber im Moment versteh ich es nicht. Den Ansatz find ich ok und denke es müsste an sich funktionieren...

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Uh, hab's selbst gesehen. Hinter die IF-Anweisung kommt natürlich kein ;

Jetzt geht's.
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Ich möchte einzelne Datensätze aus dem Buffer löschen bevor ich ihn ausgebe.
Ein Datensatz ist immer mit {}Klammern markiert. Ich möchte nun alle fehlerhaften bzw. die unnützen Datensätze rauswerfen indem ich nach Wörtern suche wie z.B. "unvollständig" oder "Duplikat". Bekommt man das mit fseek und verschachtelten if-Anweisungen hin? Die Datensätze können unterschiedlich lang sein, ich müsste also das Wort suchen, von da aus den Anfang ({) und das Ende (}) des gesamten Datensatzes bestimmen und dann den ganzen Satz aus dem Buffer löschen, denke ich.