Netbook Akku schonen...
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Genau.
Kurze, flache Ladezyklen, möglichst immer im halb geladenen Zustand halten. Also praktisch das genaue Gegenteil von den verbreiteten früheren Akkutypen. Ich gehe aber mal davon aus, dass gute Lithium-Ionen-Akkumulatoren auch von alleine schon sehr gut auf korrekte Behandlung achten. Die müssen nämlich aus Sicherheitsgründen eine eigene Elektronik mitführen, die vor Tiefentladung, Überladung, Überhitzung und weitere Dinge schützt.
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Neujahrs#Nerd schrieb:
Nur bei Bedarf aufladen.
Das wäre eben mein Denkansatz...
Da kein Memory Effekt mehr besteht, kann man
den Akku theoretisch bei jedem beliebigen Prozentsatz aufladen.Nein, siehe unten.
Verlust der Kapazität besteht durch:
-Temperatur
-Alter
-UnterladungDas ist nicht alles:
- Ständiges Laden obwohl zu 99 % voll
Genau das passiert, wenn der AKKU im Notebook bleibt und das NB ständig am Netz hängt.
Die Selbstentladung des Akkus wird dafür sorgen, daß er seinen Ladezustand von 100 % verliert und dann wird ab einer bestimmten Grenze (von der Ladeelektronik abhängig), sagen wir mal 99 % wieder begonnen den Akku vollzuladen.
Das schadet dem Akku.Deswegen sollte man ein NB nicht mit vollem Akku ans Netz hängen.
Und einen Akku lagern sollte man ihn auch nicht bei 100 %, sondern bei ca. 30 % Ladezustand.
Die Begründung warum findest du irgendwo im Internet.längere Ladezeit = höhere Temperatur
also müsste folgen...
Den Akku lieber öfters (dafür weniger lang) Laden,
als zu warten bis dieser fast leer ist und
dann einmal voll zu laden
Genau das ist falsch.
Am besten ist es so lange zu warten, bis der Akku auf ca. 10-20 % geleert ist, ehe er erneut ans Netz darf.
So hält ein Lithium Akku am längsten, wie man an älteren Handys, die durchaus ne Woche ohne Laden durchhileten*, zeigen.
Davon hielten die Akkus am längsten, die erst bei ca. 10-20 % Ladezustand wieder ans Netz gingen.
Die, die ständig geladen wurden, also bei 60 %, 70 %, 80 % Ladezustand usw. hatten in kürzester Zeit recht schlechte Akkus.Das Tiefenladen bezieht sich nur auf einen gewissen Spannungswert der nicht unterschritten werden darf, das hat aber mit dem Ladezustand in Prozent nicht direkt etwas zu tun. In der Regel berücksichtigt die Laderegelung hier eine Reserve, so daß ein Akku bei einer Prozentanzeige von 0 % nicht vollständig entladen ist, sondern halt nur der Betriebsbereich auf 0 %. Zur Tiefentladung mit der geringen Spannung sind noch bis ca. -10 % Luft.
Wer also auf Nummer sicher gehen will, der entläd den Akku erstmal auf 10-20 % runter und macht dann wieder eine Vollladung wenn das Gerät danach gebraucht wird.
Ich habe z.b. ein 7 Jahre altes Handy und bin mit dem Akku genau so vorgegangen und der Akku hält heute noch locker > 7 Tage bei Handy im Standby durch ohne ans Netz zu müssen.
* Neue Smartphones sind hier leider nicht vergleichbar, da die ja aufgrund ihres hohen Energiekonsums fast täglich am Netz hängen.
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Akku Experte schrieb:
Genau das passiert, wenn der AKKU im Notebook bleibt und das NB ständig am Netz hängt.
Die Selbstentladung des Akkus wird dafür sorgen, daß er seinen Ladezustand von 100 % verliert und dann wird ab einer bestimmten Grenze (von der Ladeelektronik abhängig), sagen wir mal 99 % wieder begonnen den Akku vollzuladen.
Das schadet dem Akku.Deswegen sollte man ein NB nicht mit vollem Akku ans Netz hängen.
Ich hab bisher bei allen meinen Notebooksden Akku immer drin gelassen und die Notebooks fast immer am Stromnetz gehabt. Die Akkus haben alle noch sehr hohe Lebensdauer, auch nach 3-4 Jahren. Deswegen kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung sagen, dass ich es für ein Gerücht halte, dass man den Akku am Stromnetz herausnehmen soll. Eine Studie hat dazu AFAIK auch niemand gemacht, mehr als Gerüchte und persönliche Einzelfälle sind das ja alles nicht, egal wen man fragt.
Akku Experte schrieb:
Und einen Akku lagern sollte man ihn auch nicht bei 100 %, sondern bei ca. 30 % Ladezustand.
Das ist aber nur dann sinnvoll, wenn man z.B. in Urlaub fährt und das Notebook daheim lässt. Sonst hat man ja nur einen 30% vollen Akku, wenn man das Notebook spontan mitnehmen möchte.
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Christoph schrieb:
Deswegen kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung sagen, dass ich es für ein Gerücht halte, dass man den Akku am Stromnetz herausnehmen soll.
Ich lasse den auch immer drin, gefühlt würde ich auch sagen dass dem Akku das ziemlich egal ist

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Christoph schrieb:
Ich hab bisher bei allen meinen Notebooksden Akku immer drin gelassen und die Notebooks fast immer am Stromnetz gehabt. Die Akkus haben alle noch sehr hohe Lebensdauer, auch nach 3-4 Jahren. Deswegen kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung sagen, dass ich es für ein Gerücht halte, dass man den Akku am Stromnetz herausnehmen soll. Eine Studie hat dazu AFAIK auch niemand gemacht, mehr als Gerüchte und persönliche Einzelfälle sind das ja alles nicht, egal wen man fragt.
Tja ich hatte mich damals noch nicht informiert und meinen Akku dringelassen als ich mein NB wegen dessen WLAN Fähigkeit als Router für meinen Desktoprechner mißbrauchte und in diesem einen Jahr verlor der Akku deutlich an Kapazität.
Das NB war dabei nicht ständig an, sondern nur solange, solange ich auch die Internetverbindung an meinen Desktoprechner brauchte, der Desktoprechner hatte keine WLAN Funktionalität und ne WLAN Karte war mir zu teuer.
Als ich mit der "NB als WLAN Router Nutzung" anfing hielt er noch ca. 2,5 h durch, nach einem Jahr waren es nur noch 50 Minuten.Ein weiterer Grund warum ein angeschlossener Akku schneller kaputt geht ist darüberhinaus auch noch die ständigen hohen Temperaturen des NB während es im Betrieb ist.
Das sorgt auch dafür, daß die Akkus schneller altern.Ich weiß jetzt nicht warum es bei deinem NB anders ist.
Vielleicht nutzt du es auch nur einmal in der Woche am Stromnetz. Meines hing täglich am Netz und wurde auch täglich so als WLAN Router benutzt.Hätte ich den Akku rausgenommen, dann hätte ich höchstwahrscheinlich auch heute noch eine Akkukapazotät von mindestens ca. 2 h.
Möglicherweise ist die Ladeelektronik deines NBs aber auch intelligenter und merkt sich erstmal, daß das NB am Stromnetz hängt und wartet dann erstmal bis die Kapazität durch Selbstenladung bei unter < 90 % ankommt, ehe sie wieder beginnt den Akku zu laden.
So werden die tödlichen Mikroladungszyklen nämlich eingespart.Akku Experte schrieb:
Das ist aber nur dann sinnvoll, wenn man z.B. in Urlaub fährt und das Notebook daheim lässt. Sonst hat man ja nur einen 30% vollen Akku, wenn man das Notebook spontan mitnehmen möchte.
Deswegen sprach ich auch von lagern.
Ein Gerät das ich ständig nutze, lagere ich nicht.
Lagern heißt bei mir > mehrere Wochen nicht benutzen.
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Akku Experte: Ich kann Deine Erfahrungen auch nicht nachvollziehen, ich bin da auch eher auf Christophs Seite. Habe mein altes Powerbook gute drei Jahre lang täglich mehrere Stunden am Netz benutzt, nur zwei oder dreimal pro Woche auch außer Haus. Die Akkulaufzeit wurde zwar schon etwas weniger, aber obwohl ich das Gerät insgesamt über fünf Jahre in Betrieb hatte, blieben von den etwa vier Stunden Akkulaufzeit am Anfang noch gute zweieinhalb bis drei Stunden am Ende.
Eine Stunde Akkulaufzeit nach nur einem Jahr Dauerbetrieb ist schon verdammt unschön. Mein aktuelles Macbook habe ich auch meistens am Netz und ich kann bis dato keine Verringerung der Akkulaufzeit feststellen.
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Das mit dem vollgeladen Lagern kommt wahrscheinlich aus dem Modellbau, da lagert man Akkus z.B. über den Winter.
http://www.slowflyer.ch/downloads/lagerstabilitaettestprotokoll.pdf
Aber mit nem Laptop wird auch keiner seinen Akku so belasten, dass er in ein paar Minuten leer ist. Und die Spannungslage ist da auch nicht so wichtig.
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Akkutest schrieb:
Das mit dem vollgeladen Lagern kommt wahrscheinlich aus dem Modellbau, da lagert man Akkus z.B. über den Winter.
Aber auch da lagert man Akkus nicht im vollgeladenen Zustand:
http://de.wikibooks.org/wiki/Elektronische_Bauelemente/_Energiequellen/_Akku/_Arten#Lagerung_von_NiCd_und_NiMH_AkkusUnd die Spannungslage ist da auch nicht so wichtig.
Die Spannung ist bei Akkus immer wichtig, insbesondere bei Lithium-Ionen Akkus.
Ist sie zu hoch, dann fänt der Akku an zu Überhitzen mit schweren Folgen, deswegen gibt es dafür eine Laderegelung.
Ist sie zu niedrig, dann verreckt der Akku, deswegen gibt es dafür einen elektronischen Tiefentladeschutz, der das Gerät vorher ausschaltet.Lithium Ionen Akkus sind deutlich empfindlicher und bedürfen einer deutlich aufwendigeren Lade und Entladeelektronik als NiMH oder NiCd Akkus.
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Akku Experte schrieb:
Akkutest schrieb:
Das mit dem vollgeladen Lagern kommt wahrscheinlich aus dem Modellbau, da lagert man Akkus z.B. über den Winter.
Aber auch da lagert man Akkus nicht im vollgeladenen Zustand:
Wenn du Schlaumeier mal meinen Link angeschaut hättest, wüstest du, dass er genau das besagt.

Und die Spannungslage ist da auch nicht so wichtig.
Die Spannung ist bei Akkus immer wichtig, insbesondere bei Lithium-Ionen Akkus.
Ist sie zu hoch, dann fänt der Akku an zu Überhitzen mit schweren Folgen, deswegen gibt es dafür eine Laderegelung.
Ist sie zu niedrig, dann verreckt der Akku, deswegen gibt es dafür einen elektronischen Tiefentladeschutz, der das Gerät vorher ausschaltet.Wenn du Schlaumeier mal meinen Link angeschaut hättest, wüstest du, worum es bei der Spannungslage geht.

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wobei letztendlich die Frage offen bleibt:
Ist es am besten:
-Den Akku einfach immer am Strom zu lassen
-Den Akku komplett zu entladen und dann erst neu laden
-Den Akku lieber öfters dafür weniger lang zu ladenSteht ja irgendwie immer Aussage gegen Aussage

.............................................................................Akkumulatus schrieb:
Genau.
Kurze, flache Ladezyklen...
Akku Experte schrieb:
Genau das ist falsch.
nman schrieb:
Akku Experte: Ich kann Deine Erfahrungen auch nicht nachvollziehen
.............................................................................
Aus physikalischer Sicht wäre ich persönlich auch für möglichst kurze Ladezyklen.
Warum sollte einmal komplett Aufladen bessern sein?
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Neujahrs#Nerd schrieb:
Aus physikalischer Sicht
Um diese Sicht überhaupt zu haben, musst du schon im Detail wissen was da intern wie vor sich geht. Das weisst du nicht, schon gar nicht für eine spezielle Kombination aus Akku/Ladeintelligenz. Ich kenne beruflich einige Leute die sich (im KFZ-Bereich) mit solchen Themen beschäftigen. Ohne mich damit im Detail beschäftigt zu haben weiss ich, dass diese Themen einfach nicht so trivial sind wie hier gerne getan wird, ergo triffst du hier auch nur irgendwelche Erfahrungen und hast diese "physikalische Sicht" einfach nicht, vielleicht ansatzweise, aber das buchen wir dann unter gefährlichem Halbwissen ab

Meine Meinung: Mach dir da keinen Kopf drum.
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Leider ist mir nicht bekannt wie ein Li/Akku im Detail arbeitet...
Allerdings scheinen folgende Regeln zu gelten.Hohe Lager-/Betriebstemperaturen, hohe Lade-/Entladeströme und häufige
Tiefentladungen verkürzen die Lebensdauer.Durch kurze Ladezyklen entgeht man sowhol der hohen Temperatur als auch
den zu hohen Ladeströmen...
Also bleibt für mich die Frage, welchen Vorteil hat ein
kompletter Ent-/Beladevorgang?Tim schrieb:
Meine Meinung: Mach dir da keinen Kopf drum.
Das Gefühl hab ich langsam auch

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Neujahrs#Nerd schrieb:
Steht ja irgendwie immer Aussage gegen Aussage

Ich habe mich wenigstens umfangreich informiert und insbesondere auch alle Kapitel auf dieser Webseite durchgelesen und die ist von jemandem geschrieben, der sich mit Akkus wissenschaftlich im Beruf auseinandersetzt.
http://batteryuniversity.com/partone-german.htm
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Neujahrs#Nerd schrieb:
Durch kurze Ladezyklen entgeht man sowhol der hohen Temperatur als auch
den zu hohen Ladeströmen...
Schwachsinn!
Die Ladeströme haben doch nichts mit der Zeitdauer zu tun, sondern mit der Stromstärke die das Ladegerät liefert.
Lange Ladezyklen sind kein Problem wenn der Ladestrom gering ist. Man nennt so etwas dann auch Schonladung.
Aber bei NBs ist das eh irrelevant, weil man hier auf den Ladestrom gar keinen Einfluß hat. Im Modellbau ist das anders, dort kauft man sich ein prozessorgesteuertes Ladegerät und läd den Akku mit einem geringen Ladestrom.
Folgende Punkte sind also zwar richtig, aber deine Schlußfolgerung ist Bullshit:
- Hohe Lager-/Betriebstemperaturen
- hohe Lade-/Entladeströme
- häufige Tiefentladungen verkürzen die Lebensdauer.Kurze Ladezyklen schonen den Akku also nicht.
Die Hohe Betriebstemperatur ist ein Punkt den ich schon geannt habe, deswegen gehört ein Akku in einem NB entnommen, wenn man das NB an der Steckdose betreibt. Die Hitze des NBs schadet auf Dauer dem Akku.
Tiefentladungen sind hier nicht relevant, wenn man die 20 % Regel einhält und weiß, daß die Laderegelung sowieso immer früher abschalten.
Also bleibt für mich die Frage, welchen Vorteil hat ein
kompletter Ent-/Beladevorgang?Warum solltest du deinen Akku komplett entladen?
Lithium Ionen Akkus haben keinen Memory Effekt.
Eine Komplette Entladung mußte man immer bei NiCd Akkus machen, wegen dem Memory Effekt um dessen Auswirkungen zu vermeiden.Ein kompletter Ladevorgang hat den Vorteil, daß das NB mit einer vollen Akkuladung natürlich am längsten läuft.
Und der nächste Vorteil ist, daß man hier häufige Ladezyklen verhindert.
Ein Lithiumakkus ist nämlich nicht Zyklenfest. Je öfters man läd, auch wenn's nur kurz ist, desto schneller kommt man an das Limit der Anzahl der maximalen Zylen.Kurze Ladezyklen sind also Gift für den Akku.
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[quote="Akku Experte"]
Neujahrs#Nerd schrieb:
Je öfters man läd, auch wenn's nur kurz ist, desto schneller kommt man an das Limit der Anzahl der maximalen Zylen.
Kurze Ladezyklen sind also Gift für den Akku.
aha, du willst mir also jetzt verzählen, dass ein Ladezyklus von
deinen 20% auf 100% gleichwertig mit einem von ca 70% auf 100% ist?
Warum solltest du deinen Akku komplett entladen?
Ich beziehe mich mit meiner Aussage auf ein Netbook, d.h.
der Akku ist bei ca 20% Restkapazität entladen.
Was übrigens deinem Vorschlag zum schonen eines Akkus entspricht.Schwachsinn!
Die Ladeströme haben doch nichts mit der Zeitdauer zu tun, sondern mit der Stromstärke die das Ladegerät liefert.
Lange Ladezyklen sind kein Problem wenn der Ladestrom gering ist. Man nennt so etwas dann auch Schonladung.
Und wer sagt mir, dass die Industrie bei einem Netbook auf Schonladung setzt?
Ich vermute mal eher, dass es wichtiger ist, den Akku möglichst schnell zu laden, außerdem kommt ein zusätzlicher Akkukauf der Industrie zu Gute
Ein kompletter Ladevorgang hat den Vorteil, daß das NB mit einer vollen Akkuladung natürlich am längsten läuft
Nicht dein Ernst oder? Da wäre ich ja nie drauf gekommen

Allerdings muss ich anmerken, dass ein Akku von 20-100% letztendlich
so lange läuft, wie wenn ich meinen Akku von 70-100% lade :pTim schrieb:
Meine Meinung: Mach dir da keinen Kopf drum.
Mittlerweile halte ich das für die beste Idee

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Neujahrs#Nerd schrieb:
aha, du willst mir also jetzt verzählen, dass ein Ladezyklus von
deinen 20% auf 100% gleichwertig mit einem von ca 70% auf 100% ist?
Bezügl. der Zyklenzahl ist das so, ja.
Ich beziehe mich mit meiner Aussage auf ein Netbook, d.h.
der Akku ist bei ca 20% Restkapazität entladen.
Was übrigens deinem Vorschlag zum schonen eines Akkus entspricht.Mag ja sein, aber warum willst du den Akku künstlich entladen, wenn das gar nicht notwendig ist.
Den Akku entläd man doch nur, wenn man das Gerät auch nutzt.Und wer sagt mir, dass die Industrie bei einem Netbook auf Schonladung setzt?
Niemand, aber ich wie bereits schrieb, kannst du daran auch nichts ändern, es sei denn du baust dir ein eigenes Ladegerät mit eigener Elektronik für deinen NB Akku, aber da müßtest du dann wohl sogar auch die Zellen aus dem Akkupack entnehmen.
Entscheident ist ja, daß dir dein Quicky nichts bringt.
Du schonst durch Kurze Ladezyklen gar nichts.Ich vermute mal eher, dass es wichtiger ist, den Akku möglichst schnell zu laden, außerdem kommt ein zusätzlicher Akkukauf der Industrie zu Gute

Aus Industriesicht ja und den meisten Kunden, insbesondere die ohne Akku Ahung, ist es wohl auch lieber, wenn das NB nur ne Stunde am Netz hängt und der Akku dann voll ist.
Allerdings muss ich anmerken, dass ein Akku von 20-100% letztendlich
so lange läuft, wie wenn ich meinen Akku von 70-100% lade :pWenn du den Akku dann auf sagen wir mal 20 % entlädst ist das richtig, aber wenn du bei 70 % wieder stopp machst und von vorne läds, dann verliert der Akku aufgrund der deutlich höheren Zahl an Ladungszyklen die du benötigst an Kapazität.
Am längsten hält der Akku wirklich, wenn man ihn so selten wie möglich läd.
Deswegen sag ich volladen, wenn man den Akku braucht und dann solange ohne Steckdose nutzen (oder den Akku rausnehmen) bis er auf 20 % wieder gefallen ist und erst danach sollte man dann wieder neu laden.Tim schrieb:
Meine Meinung: Mach dir da keinen Kopf drum.
Mittlerweile halte ich das für die beste Idee

Tim ist von der Industrie und spricht für sie. :duck & wech: