Soll ich ExtX+VM mit Linux dem NTFS vorziehen (unter Windows)?
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Denn die VM wird ja wohl nicht eine echte Partition auf der Platte als ext3 mounten können, wenn es Windows nicht kann, oder sehe ich da was falsch?
Angenommen er hat Windows als OS laufen, auf einer NTFS Partition.
Zusätzlich hat er eine ext4 Partition.Auf der NTFS Partition von Windows kann er nun ein Harddisk-File für eine VM erstellen. In diese VM Installiert er Linux. Und dann weist er die "echte" ext4 Partition der VM zu, also dass die 1:1 drauf zugreift. Mit VMware geht das, und ich schätze andere Hypervisor werden das auch können.
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hustbaer: Das ist aber überhaupt nicht das, wonach er eigentlich gefragt hat. Er möchte ja eine VM laufen lassen, damit er an seine regulären Daten herankommt, soweit ich das verstanden habe.
Maxi: Hängt nur davon ab, was die Virtualisierungssoftware kann. Windows braucht ja nicht das Dateisystem lesen können, es muss "nur" die Partition weiterreichen.
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Notloggedin schrieb:
hustbaer: Das ist aber überhaupt nicht das, wonach er eigentlich gefragt hat.
Ach?
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hustbaer schrieb:
Notloggedin schrieb:
hustbaer: Das ist aber überhaupt nicht das, wonach er eigentlich gefragt hat.
Ach?
Naja, Antoras meinte, dass er hauptsächlich GNU/Linux benutzt und sich gerne die Datenaustauschpartition sparen würde, indem er eine unter GNU/Linux lesbare Partition per Samba auf der VM unter Windows benutzbar macht.
Wenn er jetzt auf dem NTFS ein Image-File anlegt, ist das doch erst wieder nicht vernünftig unter Windows und GNU/Linux nutzbar.
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Ich meinte es so wie es hustbaer wiedergegeben hat.
Ich will ein Linux-Image in der VM zum laufen bringen, die unter Windows installiert ist. Mit diesem Image will ich dann die Ext-Partitionen mounten und über Samba an Windows zugänglich machen.
Ich hab das bis jetzt noch nicht zum laufen bekommen, da ich VirtualBox verwende, das die Partitionen bisher nicht gefunden hat. Ich denke, dass es da aber bestimmte eine Möglichkeit gibt, der VM den Zugriff auf diese Partitionen zu gewähren.
Und falls es mit VirtualBox nicht geht, dann muss ich mir halt eine andere VM suchen. Da gibt es bestimmt eine, die das kann.
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Antoras schrieb:
Ich meinte es so wie es hustbaer wiedergegeben hat.
Hm, ok, ich hatte hustbaer da offensichtlich falsch verstanden.
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@Antoras:
Für dein Vorhaben wäre VMware Server fast ideal.
Läuft im Hindergrung, startet mit Windows mit, und kann soweit ich weiss Partitionen weitergeben (VMware Workstation kann es, d.h. VMware Server sollte es vermutlich auch können).
Und ist gratis.Kannst ja mal probieren, auch wie viel RAM/CPU-Power der dann frisst...
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Ich würde zu coLinux raten. Das ist wesentlich effizienter als eine komplette VM.
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Vermutlich.
Aber auch stabil genug? Die FAQ zu lesen ist nicht gerade vertrauenseinflössend...
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Hier jedenfalls schon. Im Zweifel einach ausprobieren.