Variablen als globalen Speicher nutzen
-
Servus,
globale Variablen sind ja schlecht, wenn etwa an mehreren Stellen schreibend auf diese zugegriffen wird. Andererseits muss das Zeug ja irgendwo hin, wenn ich an unterschiedlichen Stellen den Inhalt abfragen will ohne die Variablen immer durch die ganze Anwendung mit durch die Funktionen zu reichen. Die andere Alternative ist ein Singleton, aber das ist auch umstritten. Wie macht ihr das und aus meinem Verständnis heraus ist es gar nicht so schlimm, wenn es pro Anwendungsfall definitiv nur eine Funktion/Methode gibt, die schreibend auf die Variable zugreift und die andere Stellen nur lesen - ich denke so kann es nicht zu Seiteneffekten kommen ... somit passt das doch oder?
-
Wie wäre es mit durchdachtem Design? Es ist doch eher selten dass man außerhalb einer grafischen Oberfläche (beim Programmieren der Oberfläche selbst, nicht bei der Benutzung!) globale Variablen benötigt.
-
... die Phase ist bereits durch
... jetzt muss repariert werden.
-
Jay1980 schrieb:
... die Phase ist bereits durch
... jetzt muss repariert werden.Nein. Das ist die Phase wo man das alte weg wirft und es noch einmal neu macht. Glaub mir, ist besser so.
-
Es geht ja auch in die Richtung, die Struktur ist schon umgebaut. Ich werde den Bereich 'Konfigurationsvariablen wohl in ein Objekt kapseln und jedes Fassadenobjekt hat davon eins als Attribut. Im Endeffekt ist das ähnlich, jeder Anwendungsfall instatiiert eine Fassade und da liegt dann auch das Konfigurationsobjekt drin. Was ich mit den Ergebnislisten mache, da muss ich mal schauen, aber die sind als Fassadenattribut-Objekt sicher auch kein Nogo, denke ich.