frage zu gutem stil
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hi.
ich möchte klassen zu automaten schreiben (DEA und NEA).
hier habe ich ein paar variablen die in beiden klassen vorkommen, aber auch ein paar, die zwar den selben namen, aber unterschiedliche rückgabewerte haben.wäre es guter stil bzw würde es sich lohnen für diese (momentan 2 variablen, 3 typedefs und eine funktion) eine oberklasse zu erzeugen?
von dieser oberklasse würde ich auch nie objekte erzeugen.
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Klingt für mich nicht nach etwas was ich machen würde.
Aber zeig mal welche Funktionen und Variablen das wären.
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Ich würde mich an dem orientieren, was die Klassen darstellen sollen. Vererbung um der Vererbung willen führt nur zu Supermärkten, die Wursttheken sind, die wiederum Würste sind. Oder zu Autos die Motoren sind. Nicht alles was gemeinsame Methoden oder Variablen hat, ist eine unterschiedliche Ausprägung einer gemeinsamen Oberklasse.
Vergiss auch nicht die Möglichkeit der Komposition (die übrigens die beiden obigen Beispiele wunderbar auflöst: Ein Supermarkt hat eine Wursttheke, die wiederum Würste hat.)
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Wer weiß, vielleicht hat schon mal jemand eine Wurst in Form einer Wursttheke gebaut.
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314159265358979 schrieb:
Wer weiß, vielleicht hat schon mal jemand eine Wurst in Form einer Wursttheke gebaut.
meinst du nicht andersrum?
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Wurstbauer schrieb:
314159265358979 schrieb:
Wer weiß, vielleicht hat schon mal jemand eine Wurst in Form einer Wursttheke gebaut.
meinst du nicht andersrum?
Bei Galileo ist alles möglich...