Wie bereitet man sich richtig vor, wenn man etwas programmiert?
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RussianTux schrieb:
In der modernen Game- und Software-Industrie wird 90% des Budgets für die Planung des Projekts ausgegeben, die restlichen 10% sind dann zum eigentlichen Code schreiben und nachträglicher Fehlerbehebung.
Das wünschen sich Profs für Software-Entwicklung vielleicht so. Mit der Realität hat das aber wenig zu tun.
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StimmtNicht schrieb:
RussianTux schrieb:
In der modernen Game- und Software-Industrie wird 90% des Budgets für die Planung des Projekts ausgegeben, die restlichen 10% sind dann zum eigentlichen Code schreiben und nachträglicher Fehlerbehebung.
Das wünschen sich Profs für Software-Entwicklung vielleicht so. Mit der Realität hat das aber wenig zu tun.
Genau.
@RussianTux:
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.
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hustbaer schrieb:
StimmtNicht schrieb:
RussianTux schrieb:
In der modernen Game- und Software-Industrie wird 90% des Budgets für die Planung des Projekts ausgegeben, die restlichen 10% sind dann zum eigentlichen Code schreiben und nachträglicher Fehlerbehebung.
Das wünschen sich Profs für Software-Entwicklung vielleicht so. Mit der Realität hat das aber wenig zu tun.
Genau.
@RussianTux:
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.Sehr nett und professionell geantwortet
.. danke
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RussianTux schrieb:
hustbaer schrieb:
StimmtNicht schrieb:
RussianTux schrieb:
In der modernen Game- und Software-Industrie wird 90% des Budgets für die Planung des Projekts ausgegeben, die restlichen 10% sind dann zum eigentlichen Code schreiben und nachträglicher Fehlerbehebung.
Das wünschen sich Profs für Software-Entwicklung vielleicht so. Mit der Realität hat das aber wenig zu tun.
Genau.
@RussianTux:
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.Sehr nett und professionell geantwortet
.. dankeIch wollte es gestern auch schon sagen, aber mir ist keine so höfliche Formulierung wie hustbaer eingefallen, deswegen habe ich gewartet, bis es jemand für mich formuliert ^^
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Einfach drauf los - funzt immer :schland:
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redirectexception schrieb:
Einfach drauf los - funzt immer :schland:
Wenns etwas größer wird eben nicht.
@TE
Kauf dir ein Buch über Softwareengineering, wenn dich so etwas interessiert. Es gibt ganz verschiedene Methoden, informier dich am Besten über alle.
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redirectexception schrieb:
Einfach drauf los - funzt immer :schland:
Eine Cryengine 2 auf "einfach-drauf-los"? Viel Spaß!
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RussianTux schrieb:
redirectexception schrieb:
Einfach drauf los - funzt immer :schland:
Eine Cryengine 2 auf "einfach-drauf-los"? Viel Spaß!
#ifndef CRYENGINE_H #define CRYENGINE_H #include <iostream> class CryEngine2 { public: CryEngine2(int amount) :amountOfTears(amount) {} void Cry() { std::cout << "Crying " << amountOfTears << " tears\n"; } private: int amountOfTears; }; #endif
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x)))

Wie siehts mit Frostbite 2.o aus?
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Bücher über Softwareengineering bringen meiner Meinung nach nichts, solange man selbst kein Projekt in den Sand gesetzt hat. Die Fehler in der Softwareentwicklung sind häufig relativ subtil. Ich denke, man hat am Meisten von diesen Büchern, wenn man sie liest und dann auf seine Erfahrung von Projekten zurückschauen kann: "Was ist schief gegangen, weil ich das nicht beachtet habe?".
Insofern würde ich mir erst mal kein Buch kaufen, sondern einfach drauf los Programmieren. Mit deinem Anforderungskatalog bist du schon auf einem guten Weg. Wenn du den hast, einfach anfangen. Fang aber mit etwas an, was du in vielleicht 10000 Zeilen fertig bringen kannst(okay, das wirst du nicht abschätzen können, aber zu wenig wirds unter Garantie nicht). Das ist groß genug, dass du dir über Softwaredesign Gedanken machen kannst und klein genug, dass dich die Fehler nicht komplett scheitern lassen.
Was mir an deinem Softwareplan auffällt:
- Es ist alles sehr wage. Das ist okay, solange du dir nur grob überlegen willst, was deine Software tun soll, aber es reicht nicht, um sich daraus Gedanken über einen Programmentwurf zu machen. Was zum Beispiel fehlt ist eine konkrete Definition von "Einstellungen" und "Steuerelementen". Dadurch ist mir nicht klar, was genau das Problem ist, auf das du stößt.
- Du vermischt verschiedene Ebenen. An einigen Stellen beschreibst du abstrakt die Aufgaben deines Programmteils, an anderen beschäftigst du dich bereits mit konkreten Implementationsfragen: trenne das! Die Frage, wie die verschiedenen paletten gespeichert werden sollen gehört irgendwo zwischen Anforderungen und Programmentwurf.
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hallo otze,
warum heißt du eigentlich so ähnlich wie ein weibliches geschlechtsteil? :schland:
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Er heißt doch gar nicht agina

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Und ich dahcte all die jahre, ich würde mich wie eine Ruhrpottfußballlegende nennen. Unglaublich, warum hat mir das all die jahre noch niemand gesagt?
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otze schrieb:
Bücher über Softwareengineering bringen meiner Meinung nach nichts, solange man selbst kein Projekt in den Sand gesetzt hat. Die Fehler in der Softwareentwicklung sind häufig relativ subtil. Ich denke, man hat am Meisten von diesen Büchern, wenn man sie liest und dann auf seine Erfahrung von Projekten zurückschauen kann: "Was ist schief gegangen, weil ich das nicht beachtet habe?".
Natürlich, aber die "handwerklichen" Grundlagen müssen da sein. Schichtenarchitektur, Design Patterns, Architekturmuster, Dependency Injection usw. sind ja erst einmal nur Bausteine, die jeder beherrschen sollte, aber bei weitem nicht jeder tut. Und die kommen nicht von alleine, die muss man irgendwo gelernt haben.