Nicht vorhandene Werte



  • gewisse Feldelemente keine Werte gibt

    Kommt drauf an, was mit den Elementen so passiert.


  • Mod

    Andere Frage: Wie kann es Elemente geben, für die es keinen Wert gibt? Das widerspricht sich doch selbst. Der Fall kommt bei mir gar nicht erst vor.



  • SeppJ schrieb:

    Andere Frage: Wie kann es Elemente geben, für die es keinen Wert gibt? Das widerspricht sich doch selbst. Der Fall kommt bei mir gar nicht erst vor.

    Nein, er meint Elemente in einem Array die er gar nicht benutzen will, die also aus anderen Gründen existieren.
    Was für mich aber keinen Sinn ergibt, ich meine, Elemente die man nicht braucht erzeugt man auch nicht 😕

    P.S.: Wenn man nicht für jeden Index in einem sequentiellen Array ein Element möchte, dann will man eigentlich ein assoziatives Array.


  • Mod

    Sone schrieb:

    SeppJ schrieb:

    Andere Frage: Wie kann es Elemente geben, für die es keinen Wert gibt? Das widerspricht sich doch selbst. Der Fall kommt bei mir gar nicht erst vor.

    Nein, er meint Elemente in einem Array die er gar nicht benutzen will, die also aus anderen Gründen existieren.
    Was für mich aber keinen Sinn ergibt, ich meine, Elemente die man nicht braucht erzeugt man auch nicht 😕

    Eben! Meine Rede.



  • Weil ich X zugeordnete Werte zu einem bestimmten Wert Y habe (also eine ganz normale Tabelle). Aber einige X-Werte existieren für bestimmte Y aus physikalischen und versuchsspezifischen Gründen nicht.


  • Mod

    Decimad schrieb:

    Weil ich X zugeordnete Werte zu einem bestimmten Wert Y habe (also eine ganz normale Tabelle). Aber einige X-Werte existieren für bestimmte Y aus physikalischen und versuchsspezifischen Gründen nicht.

    Dann haben deine Daten die Eigenschaft "leer" sein zu können und sind nicht direkt durch double modellierbar. Du müsstest einen Datentyp definieren, der dies leisten kann (das kann auch bedeuten, einfach einen double und NaN zu benutzen. Wie knivil schon sagte, kommt drauf an, was du genau modellierst). Oder du denkst mal nach, ob dieses Modell wirklich die natürliche Beschreibung deines Systems ist. Kannst du erzählen, worum es konkret geht?



  • In Haskell heisst es Maybe, in Boost glaube optional. Das loest dein Problem aber nicht. Die eigentliche Frage ist, was mit den Werten gemacht wird. Werden sie addiert, multipliziert etc. .



  • Alle Wege, die ich mir überlegt habe, bei denen ich ohne sowetwas wie den NaN-Trick auskomme (oder eine andere schöne Möglichkeit von euch), entfernen entweder die Korrelation der X-Werte zueinander (weil ich die Y pro Spalte replizieren müsste) oder arten in einen massigen Verwaltungsaufwand oder Speicherverschwendung aus, meist sogar beides.
    Wichtig ist, dass alle Werte in einer Zeile der Tabelle jederzeit miteinander in Verbindung stehen sollen (funktionale Anforderung), aber es gibt einige wenige Elemente, die nicht existieren oder für die zumindest kein ermittelter Wert existiert.

    PS: Mit den nicht existierenden Werten wird gar nix gemacht (ich werde auch überall penibel drauf achten müssen), aber ich brauche die Information dass es dort keinen Wert gibt.

    Wobei mir einfällt, dass ich pro Spalte eine Liste verwalten könnte, die angibt, für welches Element kein Wert existiert... Aber der Lookup wäre beim Drüberiterieren natürlich recht lahm, wohingegen ich mir einen Test, der praktisch fast immer das gleiche Ergebnis hat (weil es nur wenige fehlende Werte gibt), "umsonst" vorstelle.



  • Hrmm, na gut, ich werde wohl einen "Master"-Y-Vektor speichern und die einzelnen Spalten beziehen sich dann per Index auf Elemente dieses. So muss ich nicht überall auf fehlende Werte testen, sondern kann diese Behandlung auf die Stellen beschränken, wo das eine Wichtigkeit besitzt.


  • Mod

    Eigentlich hatte ich eher an eine Problembeschreibung gedacht, nicht an eine Beschreibung, wie du das Problem lösen möchtest. Letzteres wissen wir schließlich bereits.



  • Die Problembeschreibung ist ja schon mehr oder weniger da:
    Tabelle repräsentieren, in der einige Werte fehlen (N/A), ohne dass die Information verloren geht, welche Werte fehlen.
    An dieser Problemstellung kann ich nichts ändern (würde mich natürlich freuen, wenn einfach gar kein Wert fehlte oder ich die Zeilen komplett ignorieren könnte, in der irgendein Wert fehlt!).


  • Mod

    Wenn du nur allgemeine abstrakte Problemmodellierungen diskutieren möchtest, dann bleibt darauf auch nur die allgemeine abstrakte Antwort, die dir bereits gegeben wurde.



  • Ich finde die abstrakten Antworten auch total gut 🙂
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass immer wenn ich weit aushole und das ganze Problem beschreibe (über mehrere Seiten), dann antwortet einfach niemand. Außerdem möchte ich ja auch selber meine Sachen gebacken bekommen und bitte lieber nur noch bei technischen Kniffen um Rat oder wenn ich etwas überhaupt nicht hinbekomme. Wenn ich dann Grütze fabriziere, lerne ich wenigstens noch draus... Bei den allgemeinen Bad-Design-Antworten (auch wenn sie völlig zurecht kommen) lerne ich hingegen meist nix. So ticke ich halt.


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