Kleiner Coding-Contest
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umbenannt

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Ich werf der Vollständigkeit halber noch mal eine andere Methode in die Runde:
int foo(uint32_t x, uint32_t y) { return (x & -x) == x && (y & -y) == y && (x | y) != x && x; }Dabei mache ich mir zunutze, dass -x == ~x + 1, wodurch
x 00001000 00001010 ~x 11110111 11110101 -x 11111000 11110110 x & -x 00001000 00000010...mit anderen Worten: x & -x isoliert das niederwertigste Bit von x, und das ist genau dann x, wenn x höchstens ein gesetztes Bit hat.
Es sieht mir allerdings danach aus, als käme zumindest clang mit der !(x & (x - 1))-Variante besser zurecht, weil er da leal missbrauchen kann, um mit einer Instruction x - 1 in ein zweites Register zu schubsen; für -x braucht er movl und negl. Das wird für den gcc auf x86(-64) dann auch gelten. Wie das bei solchen Low-Level-Angelegenheiten immer so ist, YMMV auf anderen Architekturen.
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Ich habe das ganze mal gemessen.
#include <cstdint> bool foo1(uint32_t u, uint32_t v) { return !(u & (u - 1)) && !(v & (v - 1)) && u != v && u && v; } bool foo2(int32_t u, int32_t v) { int temp1 = u - 1; int temp2 = v - 1; return temp1 >= 0 && !(temp1 & u) && temp2 >= 0 && !(temp2 & v) && u != v; } int foo3(uint32_t x, uint32_t y) { return (x & -x) == x && (y & -y) == y && (x | y) != x && x; } bool foo4(uint32_t u, uint32_t v) { asm goto ( R"( mov %%eax, %%ecx sub $1, %%ecx js %l2 test %%eax, %%ecx jnz %l2 mov %%ebx, %%ecx sub $1, %%ecx js %l2 test %%ebx, %%ecx jnz %l2 test %%eax, %%ebx jnz %l2 )" :: "a"(u), "b"(v) : "%ecx" : RET_FALSE ); return true; RET_FALSE: return false; } bool foo5(uint32_t u, uint32_t v) { uint8_t B = 1; asm ( R"( blsr %%eax, %%ecx setz %%dl and %%dl, %0 setnc %%dl and %%dl, %0 blsr %%ebx, %%ecx setz %%dl and %%dl, %0 setnc %%dl and %%dl, %0 test %%eax, %%ebx setz %%dl and %%dl, %0 )" : "+r"(B) : "a"(u), "b"(v) : "%ecx", "%dl" ); return B; } bool foo6(uint32_t u, uint32_t v) { uint8_t B = 1; asm ( R"( popcnt %%eax, %%ecx cmp $1, %%ecx sete %%dl and %%dl, %0 popcnt %%ebx, %%ecx cmp $1, %%ecx sete %%dl and %%dl, %0 test %%eax, %%ebx setz %%dl and %%dl, %0 )" : "+r"(B) : "a"(u), "b"(v) : "%ecx", "%dl" ); return B; } #include <random> #include <iostream> #include <iomanip> template< typename F > void test( F foo, char const* name, std::size_t N = 200000000 ) { auto first = clock(); std::minstd_rand rng( time(nullptr) ); std::uniform_int_distribution<uint32_t> dis( 0, 31 ); while(N--) { auto d1 = (1 << dis(rng)), d2 = (1 << dis(rng)); foo( d1, d2 ); } auto measured = 1. * (clock() - first) / CLOCKS_PER_SEC; std::cout << std::setw(15) << std::right << name << ": " << measured << '\n'; } int main() { test( foo1, "Arcoth" ); test( foo2, "hustbaer" ); test( foo3, "seldon" ); test( foo4, "Marthog" ); test( foo5, "Arcoth's BLSR" ); test( foo6, "Arcoth's POPCNT" ); }g++ -O3 -std=c++1y: Arcoth: 8.46297 hustbaer: 7.63319 seldon: 7.58602 Marthog: 8.56772 Arcoth's BLSR: 8.89045 Arcoth's POPCNT: 8.67961Da ich von effizientem Assembler äußerst wenig Ahnung habe, habe ich einfach mal hustbaers Booyahh-Rufen gefolgt und die bedingten Sprünge eliminiert.
Das Ergebnis scheint eindeutig, aber vielleicht kann jemand jafoo5undfoo6verbessern (bzw. umschreiben
).
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Die Messung macht jetzt bei den Sprüngen, ob eine Zahl genau ein Bit gesetzt hat, aber immer in eine Richtung, wodurch die bedingten Sprünge da so billig werden wie unbedingte, weils die Sprungvorhersage immer recht hat.
Statt bis 200000000 zu messen miss lieber 1000 mal bis 200000 und nimm den schnellsten Lauf. Du willst nämlich das Reinhacken des BS in die Messung eliminieren, was damit viel viel zuverlässiger geht als mit Duchschnittsmessung.
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Die Varianten 5 und 6 sind schon mal falsch, weil jedesmal das gleiche Register mit set verwendet wird, damit wird das Ergebnis vorheriger set-Instruktionen überschrieben. uint8_t als lokale Variable ist auch keine gute Idee, so muss der Compiler beim return noch einen Vergleich mit 0 einbauen.
Ich biete mal nochbool foo(uint32_t u, uint32_t v) { bool res; uint32_t a, b; asm ( R"( popcnt %[u], %[u_cnt] popcnt %[v], %[v_cnt] dec %[u_cnt] dec %[v_cnt] or %[u_cnt], %[v_cnt] setz %[res] xor %[u], %[v] cmovz %[v], %k[res] )" : [res]"=&r,r,r"(res) : [u]"r,r,r"(u), [v]"r,r,r"(v), [u_cnt]"r,0,r"(a), [v_cnt]"r,r,0"(b) ); return res; }an. Ist aber wahrscheinlich auch nicht schneller.
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Die Varianten 5 und 6 sind schon mal falsch, weil jedesmal das gleiche Register mit set verwendet wird, damit wird das Ergebnis vorheriger set-Instruktionen überschrieben.
Kann es sein, dass du was falsch verstanden hast? Oder habe ich irgendwo einen Denkfehler?uint8_t als lokale Variable ist auch keine gute Idee, so muss der Compiler beim return noch einen Vergleich mit 0 einbauen.
Ich dachte halt nur, bei einem
boolist es nicht definiert, wietruedargestellt wird.
Und ich wende jaanddrauf an.Statt bis 200000000 zu messen miss lieber 1000 mal bis 200000 und nimm den schnellsten Lauf. Du willst nämlich das Reinhacken des BS in die Messung eliminieren, was damit viel viel zuverlässiger geht als mit Duchschnittsmessung.
Gottogott! Jetzt bekomme ich total verrückte Ergebnisse!
Ich habe die Testfunktion zu
template< typename F > void test( F foo, char const* name, std::size_t N = 50000, std::size_t times = 10000 ) { std::minstd_rand rng( time(nullptr) ); std::uniform_int_distribution<uint32_t> dis( 0, 31 ); std::vector<clock_t> vec; vec.reserve(times); for (auto t = times; t--;) { auto first = std::chrono::high_resolution_clock::now(); for (auto n = N; n--;) { auto d1 = (1 << dis(rng)), d2 = (1 << dis(rng)); foo( d1, d2 ); } vec.push_back( (std::chrono::high_resolution_clock::now() - first).count() ); } std::cout << std::setw(16) << std::right << name << ": " << *std::min_element(std::begin(vec), std::end(vec)) << '\n'; }umgeschrieben.
Jetzt erhalte ich (mit campers Version) sowas
g++ -O3 Arcoth: 2007824 hustbaer: 2043283 seldon: 2022938 Marthog: 1971211 Arcoth's BLSR: 2066844 Arcoth's POPCNT: 2042884 campers's POPCNT: 1975276Das heißt: Marthogs Version ist Top, gefolgt von camper und dann meiner ersten. Was allerdings total verdreht ist.
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Arcoth schrieb:
camper schrieb:
Die Varianten 5 und 6 sind schon mal falsch, weil jedesmal das gleiche Register mit set verwendet wird, damit wird das Ergebnis vorheriger set-Instruktionen überschrieben.
Kann es sein, dass du was falsch verstanden hast?Ja, das kann sein. Die and-Verknüpfung mit B ist ja ein bisschen umständlich, das habe ich nicht durchdacht.
Arcoth schrieb:
camper schrieb:
uint8_t als lokale Variable ist auch keine gute Idee, so muss der Compiler beim return noch einen Vergleich mit 0 einbauen.
Ich dachte halt nur, bei einem
boolist es nicht definiert, wietruedargestellt wird.
Und ich wende jaanddrauf an.Der Compiler hat sich an die ABI-Spezifikation (ich beziehe mich mal auf die mir vorliegende System V AMD64 ABI v1.0)zu halten, die besagt, dass bei der Funktionsrückgabe von bools die bits 1-7 nicht gesetzt sein dürfen. Weil der Compiler natürlich nicht wissen kann, ob dass bei deinem B schon der Fall ist, muss er entsprechend (überflüssigerweise) anpassen.
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camper schrieb:
Die and-Verknüpfung mit B ist ja ein bisschen umständlich, das habe ich nicht durchdacht.
In der Tat, die ist umständlich. Deswegen gibt es ja auch deutlich bessere Methoden, wie du demonstriert hast.
camper schrieb:
Der Compiler hat sich an die ABI-Spezifikation (ich beziehe mich mal auf die mir vorliegende System V AMD64 ABI v1.0)zu halten, die besagt, dass bei der Funktionsrückgabe von bools die bits 1-7 nicht gesetzt sein dürfen.
Also kann bei
falseder LSB gesetzt sein?Bei Itanium ist das klarer:
The bool value false is encoded as 0, true as 1.
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Da gehört noch was rein was das Ergebnis des Funktionsaufrufs verwendet. Ohne die Verwendung des Ergebnisses sind Performance-Messungen Quatsch, da man nur misst welche Version sich vom Optimizer besser eliminieren lässt.
template< typename F > void test( F foo, char const* name, std::size_t N = 50000, std::size_t times = 10000 ) { std::minstd_rand rng( 42 ); std::uniform_int_distribution<uint32_t> dis( 0, 31 ); std::vector<clock_t> vec; vec.reserve(times); size_t check = 0; for (auto t = times; t--;) { auto first = std::chrono::high_resolution_clock::now(); for (auto n = N; n--;) { auto d1 = (1 << dis(rng)), d2 = (1 << dis(rng)); check += foo( d1, d2 ) ? 1 : 0; } vec.push_back( (std::chrono::high_resolution_clock::now() - first).count() ); } std::cout << std::setw(16) << std::right << name << ": " << *std::min_element(std::begin(vec), std::end(vec)) << ", check = " << check << '\n'; }EDIT: Und natürlich mit identischem Seed für alle Varianten messen.
Und was jetzt noch fehlt, wären Inputs die eben nicht aus genau einem Bit bestehen. Die Conditional-Jumps für diese Varianten werden mit dem aktuellen Test ja auch perfekt predicted.
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Die Messung wird sowieso durch den Zufallsgenerator dominiert.
template< typename F > void test( F foo, char const* name, std::size_t N = 5000 /* sollte in L1-Chache passen */, std::size_t times = 100000 ) { std::minstd_rand rng( time(nullptr) ); std::uniform_int_distribution<uint32_t> dis( 0, 31 ); std::vector<uint32_t> values; generate_n(std::back_inserter(values), 2*N, [&]{ return 1 << dis(rng); } ); using namespace std::chrono; auto best = high_resolution_clock::duration::max(); auto check = 0u; for (auto t = times; t--;) { auto start = high_resolution_clock::now(); for (auto n = 2*N; n-=2;) { check += !!foo( values[n], values[n+1] ); } auto end = high_resolution_clock::now(); if ( end - start < best ) { best = end - start; t = times; } } std::cout << std::setw(16) << std::right << name << ": " << best.count() << "\tcheck\t" << check << '\n'; }berichtigt das und erschlägt gleich noch das seed-Problem.
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Da gehört noch was rein was das Ergebnis des Funktionsaufrufs verwendet.
Mein Fehler. Übrigens, warum das
? 1 : 0?
~~
Ich habe jetzt 50000x50000 gemessen, so Zehn Minuten~~
Mache ich mal mit campers Version.
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Ok, nach campers Messmethode sieht die Rangliste nicht anders aus als bei 50000²:
Arcoth: 9210 check 694714188 hustbaer: 10347 check 495174870 seldon: 10850 check 501203850 Marthog: 11293 check 1361231708 Arcoth's BLSR: 13419 check 1577699019 Arcoth's POPCNT: 12890 check 488825540 campers's POPCNT: 9254 check 1223154165!!foo( values[n-1], values[n-2] );Was soll das
!!da? Verhindert das eine Optimierung?
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Arcoth schrieb:
Also kann bei
falseder LSB gesetzt sein?Wird ein bool im Speicher abgelegt, so nimmt es ein Byte ein mit den Werten 0 oder 1 für false bzw. true.
Wird ein bool dagegen in einem Register gespeichert, so entspricht jeder Wert ungleich 0 true.
Bei Übergabe eines bools als Funktionsparameter oder Rückgabewert signalisiert das niederwertigste Bit true bzw. false, bits 1-7 sind nicht gesetzt aber bits 8-63 bleiben unspezifiziert (unabhängig davon, ob die Übergabe auf dem Stack oder in einem Register erfolgt).
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Arcoth schrieb:
Was soll das
!!da?Faulheit.
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generate_n(std::back_inserter(values), 2*N, [&]{ return 1 << dis(rng); } ); // [...] for (auto n = 2*N; n-=2;) check += !!foo( values[n], values[n+1] );Ist das nicht ein OBOE?
camper schrieb:
Arcoth schrieb:
Was soll das
!!da?Faulheit.
Nein, die Rückgabewerte sind
bool. Und zwar bei jeder Funktion.
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Arcoth schrieb:
generate_n(std::back_inserter(values), 2*N, [&]{ return 1 << dis(rng); } ); // [...] for (auto n = 2*N; n-=2;) check += !!foo( values[n], values[n+1] );Ist das nicht ein OBOE?
Stimmt, es müsste (n-=2)>=0 sein. Ansonsten wird values[0] bzw. values[1] nie benutzt.
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Das war ein Flüchtigkeitsfehler. Mit
const auto N = 1000u; template< typename F > void test( F foo, const std::uint32_t* data, char const* name, std::size_t times = 1000000 ) { using namespace std::chrono; auto best = high_resolution_clock::duration::max(); auto check = 0u; for (auto t = times; t--;) { auto start = high_resolution_clock::now(); auto n = -2*N; do { check += !!foo( data[2*N+n], data[2*N+n+1] ); } while( n+=2 ); auto end = high_resolution_clock::now(); if ( end - start < best ) { best = end - start; t = times; } } std::cout << std::setw(16) << std::right << name << ": " << best.count() << "\tcheck\t" << check << '\n'; } int main() { std::minstd_rand rng( time(nullptr) ); std::uniform_int_distribution<uint32_t> dis( 0, 31 ); std::vector<uint32_t> values; std::generate_n(std::back_inserter(values), 2*N, [&]{ return 1 << dis(rng); } ); test( foo1, &*std::begin(values), "Arcoth" ); test( foo2, &*std::begin(values), "hustbaer" ); test( foo3, &*std::begin(values), "seldon" ); test( foo4, &*std::begin(values), "Marthog" ); test( foo5, &*std::begin(values), "camper's POPCNT" ); test( foo6, &*std::begin(values), "Arcoth's POPCNT" ); }fängt der Compiler endlich auch mal mit inlining an bei einigen Varianten. (hab keinen avx2-fähigen Prozessor)
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Arcoth schrieb:
Da gehört noch was rein was das Ergebnis des Funktionsaufrufs verwendet.
Mein Fehler. Übrigens, warum das
? 1 : 0?Naja implizite Konvertierung von
boolnachintfinde ich nicht unbedingt "schön", daher? 1 : 0.
Machen tut es ohne das? 1 : 0natürlich das selbe.camper schrieb:
Die Messung wird sowieso durch den Zufallsgenerator dominiert.
template< typename F > void test( F foo, char const* name, std::size_t N = 5000 /* sollte in L1-Chache passen */, std::size_t times = 100000 ) { std::minstd_rand rng( time(nullptr) ); // ... }berichtigt das und erschlägt gleich noch das seed-Problem.
Wie man an den unterschiedlichen "check" Werten sieht, ist das seed-Problem immer noch da.
Es werden jetzt zwar alle Durchläufe für eine bestimmte Funktion mit den selben Zahlen gemacht, aber die verschiedenen Funktionen werden immer noch mit unterschiedlichen Zahlen getestet.Der Wert heisst ja u.A. deswegen "check", weil man damit überprüfen kann ob auch alle Funktionen das selbe Ergebnis liefern

Aber ich sehe gerade dass du das in der letzten Variante eh schon behoben hast.
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mit
const auto N = 1000u; template<typename F, F* foo> void test(const std::uint32_t* data, char const* name, std::size_t times = 1000000 ) { using namespace std::chrono; auto best = high_resolution_clock::duration::max(); auto check = 0u; for (auto t = times; t--;) { auto start = high_resolution_clock::now(); auto n = -2*N; do { check += !!foo( data[2*N+n], data[2*N+n+1] ); } while( n+=2 ); auto end = high_resolution_clock::now(); if ( end - start < best ) { best = end - start; t = times; check = 0; // für hustbaer } } std::cout << std::setw(16) << std::right << name << ": " << best.count() << "\tcheck\t" << check << '\n'; } int main() { std::minstd_rand rng( time(nullptr) ); std::uniform_int_distribution<uint32_t> dis( 0, 31 ); std::vector<uint32_t> values; std::generate_n(std::back_inserter(values), 2*N, [&]{ return 1 << dis(rng); } ); // std::generate_n(std::back_inserter(values), 2*N, [&]{ return dis(rng); } ); test<decltype(foo1), foo1>( &*std::begin(values), "Arcoth" ); test<decltype(foo2), foo2>( &*std::begin(values), "hustbaer" ); test<decltype(foo3), foo3>( &*std::begin(values), "seldon" ); test<decltype(foo4), foo4>( &*std::begin(values), "Marthog" ); test<decltype(foo5), foo5>( &*std::begin(values), "camper's POPCNT" ); test<decltype(foo6), foo6>( &*std::begin(values), "Arcoth's POPCNT" ); }wird alles ordentlich geinlined. Im Falle des Falles hätte man ja nur eine solche Funktion im Programm, die nicht über einen Zeiger aufgerufen wird.
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template<typename F, F* foo>Asterisk solltest du weglassen können.
auto n = -2*N; do { check += !!foo( data[2*N+n], data[2*N+n+1] ); } while( n+=2 );Völlig irre!
Warum nichtstd::size_t n = 0; do check += !!foo( data[n], data[n+1] ); while( n += 2 != 2*N );?