SQL ähnliches Interface
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Skym0sh0 schrieb:
tntnet schrieb:
sqlite
Ist das nicht schon ein ganzes Datenbankmanagementsystem, nur halt klein und schlank und die 100000 Stunden Konfigurationsarbeit?
Ist nicht alles, was ein SQL-ähnliches Interface bereit stellt, ein DBMS?
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In .NET gibt es Linq, es ist eine API, mit der man Anfragen gegen verschiedene Collections machen kann, z.B. Datenbanken, oder eben Listen im Speicher. Ist aber keine API, wo du Strings reinsteckst, sondern du formulierst die Anfrage mit Sprachmitteln. Sowas ähnliches hat man auch in C++ probiert. Ich weiß nicht, wie weit die Bibliothek ist, aber kannst dir mal anschauen:
http://www.drdobbs.com/cpp/linq-like-list-manipulation-in-c/240166882
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Ich empfehle Boost.Range für die Abfragen und Boost.PropertyTree zum Speichern. Eine DB ist da Overkill und verkompliziert die Sache nur.
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Skym0sh0 schrieb:
tntnet schrieb:
sqlite
Ist das nicht schon ein ganzes Datenbankmanagementsystem, nur halt klein und schlank und die 100000 Stunden Konfigurationsarbeit?
Das ist eine Bibliothek zur Verwaltung von Datensätzen, die ein SQL Interface bereitstellt. Und ich würde es nicht als DBMS bezeichnen. Man startet ja keinen Server, über den man auf die Daten zu greift. Also ist es genau das, wonach gefragt wurde.
Was Du mit.
Skym0sh0 schrieb:
...und die 100000 Stunden Konfigurationsarbeit?
meinst, weiß ich nicht. Das ist kein verständliches Deutsch. Wenn Du meinst, sqlite muss konfiguriert werden, dann stimmt das nicht. Sicher muss man Tabellen anlegen. Das könnte man natürlich als Konfiguration bezeichnen. Ich sehe das nicht so.
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tntnet schrieb:
Was Du mit.
Skym0sh0 schrieb:
...und die 100000 Stunden Konfigurationsarbeit?
meinst, weiß ich nicht. Das ist kein verständliches Deutsch. Wenn Du meinst, sqlite muss konfiguriert werden, dann stimmt das nicht. Sicher muss man Tabellen anlegen. Das könnte man natürlich als Konfiguration bezeichnen. Ich sehe das nicht so.
Ups, Wort vergessen

Meienr Erfahrung nach ist es immer recht umständlich, um eine Datenbank (bzw ein DBMS) an ein Programm anzubinden und es ist halt viel Konfiguration, vor allem wenn mans auf mehreren Rechnern z.B. per SVN aufsetzen will.
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Sqlite ist eine embedded Datenbank, die kann man auch einfach dazulinken. Und die Datenbank ist eine Datei.
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Mechanics schrieb:
Sqlite ist eine embedded Datenbank, die kann man auch einfach dazulinken. Und die Datenbank ist eine Datei.
Sqlite gibt es auch als Header only Version.
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chp++ schrieb:
Mechanics schrieb:
Sqlite ist eine embedded Datenbank, die kann man auch einfach dazulinken. Und die Datenbank ist eine Datei.
Sqlite gibt es auch als Header only Version.
Wo?
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Gast123 schrieb:
Kann mir da jemand von euch etwas empfehlen?
C++ noch ein paar Wochen üben, sorry. Es ist streng zu empfehlen, nicht PHP in den C++-Compiler zu kloppen.
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Skym0sh0 schrieb:
Meienr Erfahrung nach ist es immer recht umständlich, um eine Datenbank (bzw ein DBMS) an ein Programm anzubinden und es ist halt viel Konfiguration, vor allem wenn mans auf mehreren Rechnern z.B. per SVN aufsetzen will.
Wie meinst Du das? Bei sqlite gibt es doch einfach gar nichts zu konfigurieren.
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Ja richtig, aber bei allen anderen größeren DBMS schon.
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SQL Server läuft auch out-of-the-box. Man muss halt ein sa-Passwort vergeben und nen User anlegen über den die Applikation zugreifen kann (bzw. den Teil kann man sich sogar sparen, man kann ja theoretisch auch über den sa zugreifen). Das war's dann aber auch schon so ziemlich.
Und mir ist auch nicht ganz klar wie man ein Programm "auf mehreren Rechnern per SVN aufsetzen" kann.
Bzw. was durch die Installation auf mehreren Rechnern jetzt grossartig komplizierter würde.
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Bei uns in der Firma, wenn man ein Projekt aus dem SVN auscheckt, müssen dann einige Links, Verweise usw. gesetzt werden, teilweise müssen 1-2 Konfigurationsdateien angefasst werden.
Bei einem jungfräulichen Rechner muss dann noch eine Datenbank installiert werden und auch da müssen ein paar Klicks gemacht werden.Letztlich keine Hexenmagie, wenn man weiss, was man tut bzw es schon 2-3 mal gemacht hat. Aber beim ersten Mal ists schon recht unintuitiv.
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Skym0sh0 schrieb:
Bei uns in der Firma, wenn man ein Projekt aus dem SVN auscheckt, müssen dann einige Links, Verweise usw. gesetzt werden, teilweise müssen 1-2 Konfigurationsdateien angefasst werden.
Bei einem jungfräulichen Rechner muss dann noch eine Datenbank installiert werden und auch da müssen ein paar Klicks gemacht werden.Letztlich keine Hexenmagie, wenn man weiss, was man tut bzw es schon 2-3 mal gemacht hat. Aber beim ersten Mal ists schon recht unintuitiv.
Und das hat jetzt was mit der Frage bzw. mit sqlite zu tun?
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Skym0sh0 schrieb:
Bei uns in der Firma, wenn man ein Projekt aus dem SVN auscheckt, müssen dann einige Links, Verweise usw. gesetzt werden, teilweise müssen 1-2 Konfigurationsdateien angefasst werden.
Ich nehme an du meinst jetzt Entwickler-PCs?
Skym0sh0 schrieb:
Bei einem jungfräulichen Rechner muss dann noch eine Datenbank installiert werden und auch da müssen ein paar Klicks gemacht werden.
Letztlich keine Hexenmagie, wenn man weiss, was man tut bzw es schon 2-3 mal gemacht hat. Aber beim ersten Mal ists schon recht unintuitiv.
Ist weder Hexenmagie noch ein Problem. Das einzige Problem das ist hier wittere ist schlechte (fehlende) Dokumentation.
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hustbaer schrieb:
Skym0sh0 schrieb:
Bei uns in der Firma, wenn man ein Projekt aus dem SVN auscheckt, müssen dann einige Links, Verweise usw. gesetzt werden, teilweise müssen 1-2 Konfigurationsdateien angefasst werden.
Ich nehme an du meinst jetzt Entwickler-PCs?
Skym0sh0 schrieb:
Bei einem jungfräulichen Rechner muss dann noch eine Datenbank installiert werden und auch da müssen ein paar Klicks gemacht werden.
Letztlich keine Hexenmagie, wenn man weiss, was man tut bzw es schon 2-3 mal gemacht hat. Aber beim ersten Mal ists schon recht unintuitiv.
Ist weder Hexenmagie noch ein Problem. Das einzige Problem das ist hier wittere ist schlechte (fehlende) Dokumentation.
2x Ja :>
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Programmiere doch die Java Streams nach. Finde ich persönlich besser als LINQ und reines Bibliotheksfeature.