Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?



  • @Wade1234 sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    mal so ganz blöd gefragt: habt ihr eigentlich auch den eindruck, dass auf den plakaten für die europawahl irgendwie parteiübergreifend absolut gar nichts interessantes drauf steht?

    Schlimmer als sonst?
    Die sind doch nie besonders aussagekräftig. Wie auch, bei dem limitierten Platz.
    Im Gedächnis geblieben sind bei mir bisher nur Plakate von den Grünen (fand ich dämlich) und von der Afd (hat mich interessiert).
    Und beeinflussen wird mich das definitiv nicht.



  • @Erhard-Henkes sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    Selbst die Wohnungen will er den Bürgern stehlen. Jeder soll nur soviel Wohnraum besitzen, wie er bewohnt. Offenbar hat er eine strikte kommunistische Kaderausbildung erhalten ...

    Ich finde das eine ganz nette Abwechlung zu dem "der Markt wird es schon regeln"-Schwachsinn oder halt kompletter Gleichgültigkeit gegenüber den Mietern. Kennst du doch von der Afd: Wird ein wichtiges Thema komplett ignoriert, dann entwickeln sich halt radikale (gerne auch dämliche) Alternativen.
    Ich kann damit gut leben, wenn es denn wenigstens etwas Bewegung in die Sache bringt.



  • @Jockelx Keine Ahnung, ob in Deutschland die Politiker überhaupt noch wissen, wo es lang geht. Früher ging es um Frieden, Wohlstand, Bildung und Gerechtigkeit für alle. heute müssen wir uns von AKK irgendetwas vorsäuseln lassen, dass sie wahrscheinlich - mit Leidenschaft und als "Sozialdemokratin" - selbst nicht versteht: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/annegret-kramp-karrenbauer-mit-leidenschaft-dabei-kolumne-a-1266129.html
    ... oder wir lassen uns von links-grünen Fantasten die Welt erklären. Das endet ganz klar in einer radikalen Polarisierung und im Nationalismus. Gepaart mit den modernen Überwachungsmöglichkeiten ist das eine gefährliche Mixtur. Kommt dann noch der planetarische Klima-Wahnsinn dazu, bleibt für die Mittelschicht nur der Abstieg in die Armut und ins Mittelalter.



  • @Jockelx sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    Wird ein wichtiges Thema komplett ignoriert, dann entwickeln sich halt radikale (gerne auch dämliche) Alternativen.
    Ich kann damit gut leben, wenn es denn wenigstens etwas Bewegung in die Sache bringt.

    Das ist völlig richtig. Es gibt noch einen weiteren wichtigen Aspekt: Europa und Nationalismus wird ständig als Gegensatz dargestellt. Das ist falsch, da niemand die Vereinigten Staaten von Europa will, und zwar aus einem ganz einfachen Grund: Wir haben noch nicht einmal eine gemeinsame Sprache! Selbst verschiedene Schriften existieren. Englisch? Dank Brexit-Bestreben eher eine Lachnummer. Französisch, Deutsch? Da sind immer noch gewaltige Kulturgrenzen dazwischen. Europa ist ein Kontinent, die EU ist als Zweckbündnis entstanden (Agrarvereinbarungen, Handel, Friedenssicherung). Der Euro erweist sich inzwischen als Zwangsjacke für den Süden, und wir Deutschen würden mit der DM immer noch besser dastehen als mit diesem Zwangs-Euro.
    Wenn die EU es nicht schaftt die Außengrenzen zu sichern, wird der Nationalismus zunehmen. Hört man Parteien der Mitte (CDU/CSU, SPD, FDP) zu, dann hat man das Gefühl, die wissen selbst nicht mehr, was sie eigentlich wollen sollen. Merkel schaut auch nur noch apokalyptisch aus dem Hosenanzug. Also bleibt dem normalen Bürger vor allem das Ignorieren der "Elite" oder die Zuflucht zu Radikalen (Linke, AfD). Die Grünen haben einen Sonderstatus. Im Kern haben sie recht, aber das will keiner umsetzen, was sie uns antun wollen. Vielleicht einige Masochisten. 😉
    Also Schluss mit dem Gegensatz EU vs. einzelne Staaten. Wir brauchen geniale Erfindungen (Energie, Verkehr, KI) und starke nationale Regenten, die diese Utopisten und/oder Sesselpupser in Brüssel im Zaum halten. Merkel hat Deutschland seit 2015 als Lachnummer vorgeführt.



  • @Erhard-Henkes sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    Also Schluss mit dem Gegensatz EU vs. einzelne Staaten. Wir brauchen geniale Erfindungen (Energie, Verkehr, KI) und starke nationale Regenten, die diese Utopisten und/oder Sesselpupser in Brüssel im Zaum halten. Merkel hat Deutschland seit 2015 als Lachnummer vorgeführt.

    Einspruch, euer Henkes!
    Eigentlich begann das Verwirrnis mit der Wende von der Wende von der Wende mit den KKWs ab Fukushima '11. Das Ergebnis sehen wir auf der Stromrechnung.



  • @Erhard-Henkes sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    Wir brauchen geniale Erfindungen (Energie, Verkehr, KI) und starke nationale Regenten, die diese Utopisten und/oder Sesselpupser in Brüssel im Zaum halten

    Zumindest beim Thema Verkehr wird es in einer freien Marktwirtschaft schwer, wenn der Kunde ruft "Bitte liebe Industrie, baue maximal schwachsinnig konstruierte Autos. Die kaufen wir!". Statt starker Regenten würde ich mir Eigenverantwortung und Selbstreflexion wünschen. Ok, das ist jetzt wirklich Utopie.



  • @Sarkast sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    Eigentlich begann das Verwirrnis mit der Wende von der Wende von der Wende mit den KKWs ab Fukushima '11. Das Ergebnis sehen wir auf der Stromrechnung.

    meinst du nicht, dass das irgendwie vernünftig ist, von der kernenergie abstand zu nehmen?



  • @Wade1234 sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    @Sarkast sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    Eigentlich begann das Verwirrnis mit der Wende von der Wende von der Wende mit den KKWs ab Fukushima '11. Das Ergebnis sehen wir auf der Stromrechnung.

    meinst du nicht, dass das irgendwie vernünftig ist, von der kernenergie abstand zu nehmen?

    Zumindest mal drüber nachdenken statt Hauruck- Aktionismus, der dem Steuerzahler "mal so" Milliardenstrafen drüberbrät.
    Ich war früher komplett gegen Atomkraft gebürstet, habe mich aber gezwungenermaßen mal damit befassen müssen. Die größte Gefahr liegt immer in staatlichem Direktionismus samt NGO/Parteienfilz. Könnte ich usführen, tut aber zum Thema nix. Zumindest sehe ich das indifferent.



  • @Sarkast
    also irgendwann lief auf arte mal eine dokumentation über den unfall in fukushima. laut dieser dokumentation wurde in diesem kraftwerkstyp ein notfallkondensator eingebaut, damit, falls die steuerung aus welchem grund auch immer mal ausfallen sollte, das kraftwerk die nächsten 50 jahre vor sich hin kochen kann und man genug zeit hat, sich etwas zu überlegen.

    leider musste das ventil für den wasserzulauf von hand geöffnet werden und offensichtlich wussten die sicherheitstechniker gar nicht, dass ein solcher mechanismus überhaupt existiert, sodass als ursache, wie üblich, menschliches versagen festzustellen ist. kurz: kernenergie ist, wenn es darauf ankommt, gar nicht beherrschbar und daher finde ich diesen staatlichen direktionismus samt ngo/parteienfilz, wie du das ausdrückst, gar nicht so schlecht. aber du warst doch auch der meinung, man müsste alles weitgehend ungeprüft auf den markt schmeißen und wenns schief geht, kann man ja schadenersatz zahlen, oder?



  • @Wade1234 Ich glaube es geht nicht um Kernkraft ja oder nein, sondern um die Art und Weise. Und da muss ich Sarkast Recht geben: Beschissener kann man es nicht machen!

    Den Rot-Grünen Ausstieg, mit dem doch die Mehrheit ganz gut leben konnte, erstmal canceln, mit "unsere AKWs sind super sicher" und dann 6 Monate später "Oh, Gott, schnell abschalten!! Wir blasen RWE & Co auch gerne Milliarden Ausgleichszahlungen in den Arsch".

    Manchmal kann ich nicht glauben, dass solche Entscheidungen getroffen werden, ohne dass da ein paar Parlamentarier einen ordentlichen Zusatzverdienst kriegen. Naja, kann man nur spekulieren: Anti-Korruptionsgesetze haben in Deutschland ja keine Chance.



  • @Wade1234 sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    @Sarkast
    also irgendwann lief auf arte mal eine dokumentation über den unfall in fukushima....
    leider musste das ventil für den wasserzulauf von hand geöffnet werden und offensichtlich wussten die sicherheitstechniker gar nicht, dass ein solcher mechanismus überhaupt existiert, sodass als ursache, wie üblich, menschliches versagen festzustellen ist. kurz: kernenergie ist, wenn es darauf ankommt, gar nicht beherrschbar und daher finde ich diesen staatlichen direktionismus samt ngo/parteienfilz, wie du das ausdrückst, gar nicht so schlecht. aber du warst doch auch der meinung, man müsste alles weitgehend ungeprüft auf den markt schmeißen und wenns schief geht, kann man ja schadenersatz zahlen, oder?

    Du willst weiter OT schreiben? TEPCO hat erhebliche staatliche Beteiligung, Tschernobyl war das staatlich verorndete Gruselkabinett eines graphitmoderierten Reaktors per Menschenhand zu "overrulen", Harrisburg war als Block einfach zu groß, die genauen Subventionsstrecken sind nicht von mir aus nachvollziehbar und Fukushima hätte nie dort gebaut werden dürfen (Erdbebenzone, Küstennähe). Alles staatlich verordnet/mit staatlicher Beteiligung. Und deswegen bist Du für die Weiterbetreibung des Filzes?

    Also, Baader- Meinhof haben schon Inspirierteres geschrieben, echt.



  • Also das Thema Kernenergie ist wirklich schwierig. 2011 war ich auch auf Merkels Seite, vor allem wegen der extrem langlebigen radioaktiven Isotope, die sich auf dem Planeten durch diese Unfälle anreichern. Politisch ist das Ganze aber falsch, da das Ausland uns auslacht und die Reaktoren an der Grenze weiter betreibt.

    Die Entscheidung 2015 war völlig daneben, weil Merkel damit die EU und vor allem Deutschland zur unsicheren Heimat erklärte. Da bleibt dem verunsicherten Bürger nur der Rückzug auf die Nation. In unserem Land herrscht seitdem das politische Chaos, weil das Urvertrauen in den Schutz des Staatsgebietes zerstört wurde. Das ist auch nicht mehr zu kitten. Viele wenden sich ab von dieser schwachen EU mit ihren unklaren Zielen und offenen Grenzen.



  • Hi,

    Alle ziehen sich immer an Tschernobyl und Fukushima hoch.
    Alle tun so, als ob das überall und jeden Tag wieder passieren könnte.
    Nun, nur Tschernobyl war eine echte atomare Explosion (besser Verpuffung). Das konnte damals nur deshalb passieren, weil dieser Reaktortyp prompt überkritisch werden konnte. Aber solche Reaktortypen würde heute keiner mehr bauen. Grundregel ist heute, dass die Reaktoren so konzipiert sein müssen, dass sie unter keinen Umständen prompt überkritisch werden können. Und selbst dieser Reaktor hätte heute noch sicher Strom produzieren köännen, wen man da nicht völlig unverantwortliche Spielchen mit einer völlig ungeeigneten Mannschaft zu einem völlig ungeeigneten Zeitpunkt und Reaktorbetriebszustand getrieben hätte.
    Fukushima war dagegen eine Kernschmelze, auf Grund dessen, dass die ganzen sonstigen zum Betrieb eines Reaktors notwendigen Anlagen zusammengebrochen sind.
    Das was man da gesehen hat waren lediglich Knallgasexplosionen.
    Das es da zu so einem Unfall kommen konnte war ganz einfach daraus resultierend, dass man eine Reaktoranlage zugelassen hat, bei der wirklich alle Regeln eines sicheren Betriebes schon von der Konzeption her über den Haufen geworfen waren.
    Hätte man die Dieselgeneratoren und die Pumpen für die Notkühlung ausreichend hoch oberhalb des tsunamigefährdeten Bereichs hingestellt, dann wäre zwar der für Erdbebengebiete nicht geeignete Reaktor beschädigt worden, aber er wäre dann einfach abgeschaltet und runtergefahren und ganz normal gekühlt worden.
    Wenn man sich mal die Liste der wirklich schweren Reaktorunfälle ansieht, dann sieht man, dass die mit zunehmender Zeit immer mehr abnehmen.
    Und Deutschland hat so oder so ein Problem mit dem radioaktiven Abfall. Wenn man aber in Deutschland weiter auf der Linie geforscht hätte hätten wir heute auch Reaktortypen die zum einen inhärent sicher sind und zum anderen den lange strahlenden Abfall durch Transmutation in kurzfristig abklingenden umwandeln könnten.

    Grß Mümmel



  • @muemmel
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass der japanische Muemmel im Februar 2011 in einem Forum geschrieben hat,
    dass man Tschernobyl jawohl nicht im Ansatz mit den 100%ig sicheren japanischen Werken vergleichen kann.
    Und die deutschen Muemmels prophezeien jeden Tag den Untergang Deutschlands, nur in Kernkraftwerken können wir davon ausgehen, dass alles supi läuft. Is klar...
    Dabei bin ich nichtmal ein 100%iger Gegner. Allerdings in einem Land, was heute Hue und morgen Hot sagt, halte ich Kernkraft für eher ungeeignet. Würde da als Betreiber auch nicht groß investieren, wenn sich bei jeder Wahl die Verhältnisse ändern können.



  • @Wade1234 sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    @Sarkast sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    Eigentlich begann das Verwirrnis mit der Wende von der Wende von der Wende mit den KKWs ab Fukushima '11. Das Ergebnis sehen wir auf der Stromrechnung.

    meinst du nicht, dass das irgendwie vernünftig ist, von der kernenergie abstand zu nehmen?

    Im Tsunami- und Erdbebenhochrisikoland Deutschland war diese Entscheidung höchstnotwendig. Dass die Japaner sich für eine Fortsetzung der Nutzung der Atomenergie entschieden, muss man verstehen, Erdbeben und Tsunamis können dort praktisch nicht auftreten. Dieser eine Fall war, ganz eindeutig, eine Singularität.



  • @Jockelx sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    @Wade1234 Ich glaube es geht nicht um Kernkraft ja oder nein, sondern um die Art und Weise. Und da muss ich Sarkast Recht geben: Beschissener kann man es nicht machen!

    Den Rot-Grünen Ausstieg, mit dem doch die Mehrheit ganz gut leben konnte, erstmal canceln, mit "unsere AKWs sind super sicher" und dann 6 Monate später "Oh, Gott, schnell abschalten!! Wir blasen RWE & Co auch gerne Milliarden Ausgleichszahlungen in den Arsch".

    Manchmal kann ich nicht glauben, dass solche Entscheidungen getroffen werden, ohne dass da ein paar Parlamentarier einen ordentlichen Zusatzverdienst kriegen. Naja, kann man nur spekulieren: Anti-Korruptionsgesetze haben in Deutschland ja keine Chance.

    Es ging schon auch um Atomkraft, aber die Altanlagen vertragsgemäß auslaufen zu lassen, wie es Rot-Grün unter Schröder beschlossen hatte, war ja nicht so ganz daneben. So (nach Merkel- Dekret) wird sich der Bund jahrelang mit Schadensersatzprozessen auseinanderzusetzen haben, die verloren gehen werden, wenn überhaupt noch ein Gericht frei und sachlich entscheidet. Das ist auch wieder zweischneidig: Werden die KKW- Betreiber abgebürstet, ist die Vertragssicherheit in der BRD aufgelöst - wird nicht nur Investoren nicht freuen. Die Rückstellungen sieht man auf der Stromrechnung. Und werden die Betreiber korrekt entschädigt, wird die Rechnung noch höher.
    Also, wer mit Merkels Werk happy ist, der ... ist wohl einfach gemütsunverwüstlich.



  • @Provieh-Programmierer sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    Im Tsunami- und Erdbebenhochrisikoland Deutschland war diese Entscheidung höchstnotwendig.

    weißt du, auf arte gab es mal eine dokumention, in welcher ein forscher (oder so) zwei mäuse für meine ich 4 wochen in die sperrzone (im käfig) gesetzt hat, sodass diese eben diese 4 wochen lang der strahlung ausgesetzt waren. nach den 4 wochen wurde diesen mäusen und eben sog. kontrollmäusen eine normalerweise tödliche strahlendosis verabreicht und verständlicherweise haben die mäuse, die eben 4 wochen in der sperrzone verbracht haben, diese dosis über lebt, während die kontrollmäuse erwartungsgemäß gestorben sind. ebenso leben einige menschen seit jahrzehnten in der sperrzone und ernähren sich von u.a. fischen, die bei uns als radioaktiver sondermüll gelten würden.

    die schlussfolgerung ist doch klar: wenn jetzt ein radioaktiver supergau auftreten sollte, werden alle genetisch minderwertigen menschen abkratzen, während die höherwertigen weiterleben werden.
    an und für sich hört sich das alles ja auch ganz toll an, aber ich behaupte jetzt einfach mal, dass das ganze nicht mehr so witzig sein wird, sobald man herausfindet, dass man eben zu den genetisch minderwertigen menschen gehört......

    und aus genau dem grund, und auch im hinblick auf das problem mit den abfällen, ist es sicherlich sehr lobenswert, dass frau merkel und konsorten nach dem reaktorunfall in fukushima soviel einsicht hatten, dass ihre idee vom ausstieg aus dem atomausstieg doch nicht so der brüller war. schließlich ist sie ja auch nur ein mensch und kann sich mal irren.



  • Deutschland ist momentan besonders hysterisch, obwohl unser Hebel ziemlich unbedeutend ist. Das zeigt, dass wir politisch und gesellschaftlich auf dem Holzweg sind.
    https://www.welt.de/politik/ausland/article194128841/Europawahl-2019-Junge-Deutsche-sorgen-sich-mehr-ums-Klima-als-der-Rest-Europas.html



  • das könnte daran liegen, dass die leute in den anderen ländern alle arbeitslos sind und deshalb andere sorgen als das klima haben. ja wir sind hier total auf dem holzweg.🤣🤣 🤣 obwohl wenn ich mir so ansehe, wie sich manche leute über angebliche korruption in der politik und ausländermassen aufregen und deshalb mit der afd puscheln, sind wir wohl tatsächlich irgendwie auf dem holzweg.



  • @Wade1234 sagte in Wie soll es weitergehen in Deutschlands Politik?:

    und aus genau dem grund, und auch im hinblick auf das problem mit den abfällen, ist es sicherlich sehr lobenswert, dass frau merkel und konsorten nach dem reaktorunfall in fukushima soviel einsicht hatten, dass ihre idee vom ausstieg aus dem atomausstieg doch nicht so der brüller war. schließlich ist sie ja auch nur ein mensch und kann sich mal irren.

    Die Abfälle sind ohnehin vorhanden. Eine längere Restlaufzeit hätte da eher keine Rolle gespielt. Ein Endlagerung ist sowieso notwendig, egal, ob es ein paar Tonnen mehr oder weniger sind.


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