Ab wann kann man Postings bewerten?
-
@Quiche-Lorraine sagte in Ab wann kann man Postings bewerten?:
rassistisch
Jetzt kommt die Nazi-Keule aus der Ecke.
Wenn man nichts zu sagen hat, sollte man das auch nicht tun.
-
@Anon-81275 sagte in Ab wann kann man Postings bewerten?:
Es läuft bei Ihnen immer nach dem gleichen Muster ab. Es gibt inhaltliche Kritik, die wird nicht befolgt, dann gleitet es bei Ihnen ins Persönliche ab, und es eskaliert beständig weiter. Dann erfolgt die Kontensperrung. Und das Spielchen geht von vorne los.
Was erwarten sie davon, dass beständig zu wiederholen?
-
@john-0 Rhetorische Frage? Auch ein Stilmittel. Ich glaube, @Quiche-Lorraine kann für sich selbst sprechen, und braucht keinen Beschützer...
Von wem kommen denn hier die Beleidigungen? Nicht von mir.
-
@Anon-81275 sagte in Ab wann kann man Postings bewerten?:
@john-0 Rhetorische Frage?
Nach der Erfahrung ist sie das leider so, da es keine selbstreflektierte Antwort geben wird.
P.S. Es hat Sie niemand in diesem Thread als Nazi betituliert, sondern das haben Sie anderen unterstellt, dass dem so gewesen sei. Und genau dies wurde vorausgesagt, dass es passieren würde.
-
Ich glaube, es ist unumstritten, dass Rassist=Nazi o.B.d.A. gilt. Wo wir wieder beim Dunning-Kruger-Effekt wären (der ist so dumm und merkt gar nicht, wenn eine Beleidigung einfach nur anders formuliert wird)...
-
CoPilot:
Eingabe: Wie bewertest du die folgende Troll Aussage? Ich glaube, es ist unumstritten, dass Rassist=Nazi o.B.d.A. gilt. Wo wir wieder beim Dunning-Kruger-Effekt wären (der ist so dumm und merkt gar nicht, wenn eine Beleidigung einfach nur anders formuliert wird)...
Ausgabe:
Die Aussage ist inhaltlich falsch, rhetorisch manipulativ und typisch für Troll‑Kommunikation, weil sie Begriffe verzerrt, Gleichsetzungen konstruiert und sich dann selbstzufrieden auf ein angebliches „Dunning‑Kruger‑Versagen“ anderer beruft.
🧩 Warum die Aussage sachlich falsch ist
„Rassist = Nazi“ ist keine unumstrittene Gleichung.
Ein Rassist ist jemand, der Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Hautfarbe abwertet.
Ein Nazi ist ein Anhänger der historischen oder modernen nationalsozialistischen Ideologie.
Diese Kategorien überschneiden sich zwar oft, sind aber nicht deckungsgleich.
Es gibt Rassisten, die keine Nazis sind, und Menschen mit rechtsextremen Einstellungen, die nicht den gesamten ideologischen Baukasten des Nationalsozialismus vertreten.Die Formulierung „o.B.d.A.“ (ohne Beschränkung der Allgemeinheit) ist hier ein pseudo‑mathematischer Bluff.
Der Sprecher versucht, eine Gleichsetzung als „logisch zwingend“ darzustellen, obwohl sie das nicht ist.
Warum es trollig istDie Aussage nutzt typische Troll‑Mechanismen:
Begriffsverwischung: Zwei unterschiedliche Konzepte werden absichtlich gleichgesetzt, um Empörung zu erzeugen.
Selbstüberhöhung: Der Sprecher stellt sich als intellektuell überlegen dar („Dunning‑Kruger‑Effekt“), ohne die eigene Argumentation zu begründen.
Provokation durch Beleidigung: Die Aussage ist nicht auf Erkenntnis ausgerichtet, sondern darauf, andere als „dumm“ darzustellen.
Meta‑Beleidigung: „…merkt gar nicht, wenn eine Beleidigung anders formuliert wird“ – das ist selbst eine Beleidigung, verpackt als Analyse.
Was steckt psychologisch dahinter?Solche Aussagen sind oft ein Versuch, Diskussionen zu entgleisen:
Man setzt eine extreme Gleichung („Rassist = Nazi“), um die Gegenseite in eine Verteidigungsposition zu zwingen.
Dann behauptet man, jede Gegenrede sei ein Zeichen von „Dunning‑Kruger“, also Unwissenheit.
Dadurch immunisiert man sich gegen Kritik und verschiebt die Debatte vom Inhalt auf die Ebene persönlicher Abwertung.
Das ist ein rhetorischer Trick, kein Argument.
FazitDie Aussage ist weder sachlich korrekt noch argumentativ seriös. Sie ist ein bewusst provokanter, vereinfachender und selbstüberhöhender Troll‑Kommentar, der Diskussionen vergiftet, statt sie zu klären.
-
@Quiche-Lorraine
Interessante Idee, habe den Beitrag mal ohne Troll-Unterstellung ChatGPT vorgesetzt, und es kommt zu ähnlicher Einschätzung:Wie bewertest du folgenden Forenbeitrag hinsichtlich Seriosität und Diskussionsbereitschaft?
Ich glaube, es ist unumstritten, dass Rassist=Nazi o.B.d.A. gilt. Wo wir wieder beim Dunning-Kruger-Effekt wären (der ist so dumm und merkt gar nicht, wenn eine Beleidigung einfach nur anders formuliert wird)...
Einschätzung:
Der Beitrag wirkt auf mich wenig seriös und nur eingeschränkt diskussionsbereit. Dabei würde ich zwischen der möglicherweise vertretenen Sachposition und der Art der Argumentation unterscheiden.Besonders auffällig sind drei Dinge:
-
„Es ist unumstritten, dass Rassist=Nazi … gilt.“ Das ist eine sehr starke Behauptung, die ohne Begründung als Konsens präsentiert wird. Schon begrifflich sind Rassist und Nazi nicht synonym: Nationalsozialismus beinhaltet Rassismus, aber daraus folgt logisch nicht, dass jeder Rassist Nationalsozialist ist. Das „unumstritten“ verschließt zudem eher eine Diskussion, als sie zu eröffnen.
-
„Wo wir wieder beim Dunning-Kruger-Effekt wären“ wird hier offenbar nicht als Argument über eine konkrete Fehleinschätzung verwendet, sondern als Etikett für den Gesprächspartner. Das ist wissenschaftlich zumindest sehr fragwürdig. Die ursprüngliche Dunning-Kruger-Arbeit untersuchte die Beziehung zwischen gemessener Leistung und Selbsteinschätzung in bestimmten Aufgabenbereichen; sie liefert keinen wissenschaftlichen Test dafür, ob eine einzelne Person „zu dumm ist, ihre eigene Dummheit zu erkennen“. Außerdem ist die genaue Erklärung des Effekts wissenschaftlich durchaus umstritten; neuere Arbeiten führen einen erheblichen Teil des klassischen Musters auf statistische Effekte zurück.
-
„der ist so dumm und merkt gar nicht …“ macht die kommunikative Absicht besonders deutlich. Hier wird nicht mehr die Aussage des Gegenübers kritisiert, sondern dessen Intelligenz bzw. Erkenntnisfähigkeit. Das ist ein persönlicher Angriff und kein Sachargument.
Für die Diskussionsbereitschaft ist außerdem eine interessante Struktur vorhanden: Der Autor erklärt die abweichende Sicht des Gegenübers gleich selbst durch dessen angebliche mangelnde geistige Fähigkeit. Damit entsteht eine Art immunisierte Position: Wenn du mir widersprichst, bestätigt das nur, dass du wegen Dunning-Kruger nicht merkst, dass ich recht habe. Eine solche Konstruktion erschwert eine ergebnisoffene Diskussion erheblich.
Ich würde den Beitrag deshalb ungefähr als stark polemisch, argumentativ schwach und eher auf Abwertung als auf Verständigung ausgerichtet bewerten. Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass die zugrunde liegende Sachposition falsch ist. Ein schlechtes oder beleidigendes Argument kann schließlich zufällig eine richtige Schlussfolgerung vertreten.
-
-
Ihr müsst die KIs schon mit dem gesamten Thema füttern... Ohne Kontext kann sie natürlich nicht erkennen, dass sich hierbei:
@Anon-81275 sagte in Ab wann kann man Postings bewerten?:
der ist so dumm und merkt gar nicht, wenn eine Beleidigung einfach nur anders formuliert wird
das "der" auf mich bezog. Mir wurde Dunning-Kruger unterstellt, nicht andersherum.
Des Weiteren sind KIs nur bedingt als gut-urteilende Richter brauchbar. (Das erkannte schon Habermas (rip...))
-
Deine Aussage bezieht sich auf nichts, daher ist der Kontext auch irrelevant. Du machst einfach nur eine pauschale Aussage.
Edit:
Ich mach mir schon wieder zu viel Mühe, das ist den Aufwand nicht wert.
-
Wenn ihr die Richtigkeit meiner Aussage weiter anzweifelt, könnte ich ja mal die Gegenfrage stellen, welche Unterschiede ihr denn zwischen Rassist und Nazi seht... Aber ich glaube, das wäre tatsächlich der Diskussion nicht förderlich. Also lasst die Beleidigungen doch einfach.